EM-AUS
Frustrierte Fußballfans randalieren in Hamburg
Aus Wut über das Ausscheiden der deutschen Mannschaft bei der Europameisterschaft haben Fußballfans in der Hamburger Innenstadt randaliert. Es gab mehrere Festnahmen. Ein Journalist wurde verletzt.
Hamburg - 3000 Fußballfans hatten auf einer Großbildleinwand in der Nähe des Dammtor-Bahnhofs den 2:1-Sieg der Tschechen über die deutsche Nationalmannschaft verfolgt. Nach dem Abpfiff der Partie machte sich nach Angaben der Polizei eine Gruppe von rund 150 Enttäuschten auf den Weg in die Hamburger Innenstadt.
In der Innenstadt warfen die Randalierer Schaufenster ein, kippten Blumenkübel und Mülleimer um und blockierten eine Kreuzung. Der Kameramann eines Fernsehteams erlitt den Angaben zufolge eine Platzwunde am Kopf. Die Beamten nahmen 20 Personen in Gewahrsam, drei weitere wurden festgenommen, teilte die Polizei mit. Am Morgen waren alle wieder auf freiem Fuß.
Ein Familiendrama spielte sich in Wuppertal ab. Weil ihr Ehemann nach dem Schlusspfiff den Fernseher nicht abstellen wollte, stach eine 31 Jahre alte Frau mit einem Küchenmesser auf ihren Lebenspartner ein, der Mann musste im Krankenhaus behandelt werden.
Im Osten und Süden Deutschlands blieb es, auch wegen der kühlen Witterung, weitgehend ruhig. In München beispielsweise dämpfte Dauerregen die Emotionen der Nationalmannschaftsanhänger.
Diskussion - Rund um die EM2004 in Portugal
Moderatoren: Tim, ACZ-Mod-Team
- Eise
- Anstoss-Zone Moderator

- Beiträge: 14226
- Registriert: 16.07.2001, 02:00
- Wohnort: Heimat is, wo's Herz wea tuad!
Unser Holsten wieder mal...
- Special_AK
- Rekordnationalspieler

- Beiträge: 3451
- Registriert: 20.10.2003, 20:00
- Wohnort: Hardtberghalle Bonn
- Kontaktdaten:
EM: Russland und Portugal mit Bußgeldern belegt
Die UEFA hat die EM-Teilnehmer Portugal und Russland wegen Verstößen zur Zahlung von Bußgeldern verurteilt. Die Höhe der Summe wurde jeweils auf 9.900 Euro festgelegt.
Laut UEFA haben die Portugiesen gegen die Ausrüstungsvorschriften verstoßen, da beim Spiel gegen Russland umstrittene Szenen auf der Videowand gezeigt wurden. Die Russen werden bestraft, weil nach der Partie ein Fan auf den Rasen stürmen wollte.
Unklar ist jedoch eine mögliche Bestrafung von Kroatien. Vorausgegangen waren rassistische Äußerungen einiger Fußballanhänger. Am Sonntag soll jedoch der Fall abgeschlossen sein.
Quelle: sport.orf.at
>>......72, 80, 96, 2008 wir werden wieder
Meister, wir hams schon mal
geschafft...72, 80, 96, 2008 denn wir
sind eine Macht......ole ole ole ole wir wollns mit aller Kraft Europameisterschaft...<<
- Stoa
- Nationalspielerin
- Beiträge: 8097
- Registriert: 12.07.2001, 02:00
- Wohnort: Am Ende des Regenbogens...
- Kontaktdaten:
Schweiz-Kroatien... Ich hab schon lange nimmer am Nachmittag gepennt...-Ricken- hat geschrieben: Schwachsinn, Dänemark-Bulgarien war garusam! Spanien-Russland war ebenso grausam!
"Oh nein, du bist ein Engel wie Denzel Washington in 'Rendezvous mit einem Engel' oder Will Smith in 'Bagger Vance'...oder Slimer in 'Ghostbusters'."
Homer Simpson
Homer Simpson
- Mein Favorit ist auch Dänemark-Bulgarien. Bei Schweiz-Kroatien hatteste wenigstens nochwas über Stiel zu lachen.Stoa hat geschrieben:Schweiz-Kroatien... Ich hab schon lange nimmer am Nachmittag gepennt...-Ricken- hat geschrieben: Schwachsinn, Dänemark-Bulgarien war garusam! Spanien-Russland war ebenso grausam!
Rehhagel soll Grieche werden
München - Otto Rehhagel soll die griechische Staatsbürgerschaft erhalten.
Das sagte Georgios Voulgarakis, Minister für Öffentliche Ordnung, im staatlichen Fernsehsender NET.
"Er hat eine griechische Seele"
Ausschlag für diese Überlegungen der griechischen Regierung sind die Erfolge des deutschen Trainers mit der Nationalmannschaft des Landes.
"Ich würde vorschlagen, Rehhagel zum Griechen zu machen. Er hat eine griechische Seele. Wenn er will und den Vorschlag annimmt, kann ihm die Staatsbürgerschaft verliehen werden. Es reicht, wenn alle gesetzlichen Prozeduren eingehalten werden", sagte Voulgarakis.
König Otto" genießt in Griechenland mittlerweile Helden-Status. Er führte den Außenseiter mit einem Sieg über Titelverteidiger Frankreich (1:0) zum ersten Mal bei einem großen Turnier ins Halbfinale.
Eine kleine Ehrung hat er schon für die Qualifikation zur EM-Endrunde erfahren. Der 65-Jährige darf mit seinem Auto im Land die Bus-Spur benutzen.
knopfler muss masochistisch veranlagt seinEise hat geschrieben:Gerade DAS Spiel würd ich mir nicht anschauen wollen...knopfler hat geschrieben:drum hab ich mir deutschl. - tschech. aufgenommen und schau es mir dann an wenn ich heim komm!Ist richtig komisch heute ohne Spiel, oder nicht?
__/)/)
_(°.°)
(")(")o
_(°.°)
(")(")o
sport1.de hat geschrieben:SCHLECHTE VERLIERER: Nach der Veröffentlichung von Telefonnummer und E-Mail-Adresse des Schiedsrichters Urs Meier hat Volker Roth, Vorsitzender der Schiedsrichter-Kommission der Europäischen Fußball-Union (Uefa), die englische Presse scharf attackiert. "Wir sind sehr enttäuscht, wie unser Kollege behandelt wird. Es wurden Details über sein Leben, seiner Frau und seines Autos beschrieben. Das geht zu weit", wetterte Roth und bestätigte zugleich die Entscheidung von Meier. Der Referee hatte ein vermeintliches Tor von Sol Campbell im Viertelfinale gegen Portugal zu Recht wegen Foulspiels aberkannt.
-
bignike
Nach Spuck-Affäre jetzt der Pipi-Skandal
FARO – Jetzt hat die EM nach der Spuck-Affäre um Alex Frei auch ihren Pipi-Skandal. Sünder: Hollands Roy Makaay.
Passiert ist es am Samstag beim Viertelfinal zwischen Schweden und Holland. Bayern-Stürmer Makaay wurde in der 87. Minute eingewechselt. Zwischen der regulären Spielzeit und der Verlängerung zischte Makaay in die Garderobe. Für das Wasserlösen hätte er allerdings die Erlaubnis von Schiri Lubos Michel einholen müssen.
Der Slowake bemerkte die Abwesenheit allerdings nicht und konnte darauf die dafür vorgesehene Strafe (gelbe Karte) nicht aussprechen. Glück für Makaay: Er sah nach einem Foul an Kallström in der 116. Minute die gelbe Karte. Mit dem Pipi-Gelb hätte dies Gelb-Rot bedeutet...
Pech für die Schweden: Makaay traf im entscheidenden Penaltyschiessen (0:0 nach Verlängerung) ins Netz und half so entscheidend mit, die Schweden aus dem Turnier zu spülen.
- master2003
- Hat einen guten Durst!

- Beiträge: 6258
- Registriert: 11.10.2003, 19:40
- Wohnort: Bayreuth und ab und an Aschaffenburg
ich wusste ja schon immer dass die englischen zeitungen (besonders sun ) nen schatten habenspalter hat geschrieben:sport1.de hat geschrieben:SCHLECHTE VERLIERER: Nach der Veröffentlichung von Telefonnummer und E-Mail-Adresse des Schiedsrichters Urs Meier hat Volker Roth, Vorsitzender der Schiedsrichter-Kommission der Europäischen Fußball-Union (Uefa), die englische Presse scharf attackiert. "Wir sind sehr enttäuscht, wie unser Kollege behandelt wird. Es wurden Details über sein Leben, seiner Frau und seines Autos beschrieben. Das geht zu weit", wetterte Roth und bestätigte zugleich die Entscheidung von Meier. Der Referee hatte ein vermeintliches Tor von Sol Campbell im Viertelfinale gegen Portugal zu Recht wegen Foulspiels aberkannt.
-
Tobaster DaMage
- Superstar

- Beiträge: 459
- Registriert: 25.09.2002, 14:30
- Wohnort: 138678
- Kontaktdaten:
-
bignike
Gegenschlag der Schweizer
geht als mail herum
...da geben wir doch auch gleich noch ein wenig unterstützung:
mailto:corporate.info@the-sun.co.uk
man kann ja auch schriftlich fluchen. oder sonst irgendwie zum ausdruck bringen, dass wir uns unter "sportmanship" eigentlich etwas anderes vorgestellt haben.
--------------------------------------------------------------------------------
Servus
Roman Kilchsperger gibt vollgas! Nachdem das englische Revolver-Blatt The Sun die private Telefon-Nummer von Urs Meier bekannt gegeben hat dreht er den Spies um!!
Er hat schon ca. 12 mal in die Sun-Redaktion angerufen und geflucht das sie uns den EM-Final geklaut haben.... weil die aber immer wieder aufhängen hat er die Nummer der Sun kurzerhand bekannt gegeben!
0044 20 77 82 41 00
Ruft an, flucht und haut sie in die Pfanne! Die nerven sich schon gewaltig und das soll auch so sein!
Bitte dieses Mail weiterleiten!!! Die sollen ruhig mal spüren, das sie nicht alles machen können mit uns armen Schweizern....
geht als mail herum
...da geben wir doch auch gleich noch ein wenig unterstützung:
mailto:corporate.info@the-sun.co.uk
man kann ja auch schriftlich fluchen. oder sonst irgendwie zum ausdruck bringen, dass wir uns unter "sportmanship" eigentlich etwas anderes vorgestellt haben.
--------------------------------------------------------------------------------
Servus
Roman Kilchsperger gibt vollgas! Nachdem das englische Revolver-Blatt The Sun die private Telefon-Nummer von Urs Meier bekannt gegeben hat dreht er den Spies um!!
Er hat schon ca. 12 mal in die Sun-Redaktion angerufen und geflucht das sie uns den EM-Final geklaut haben.... weil die aber immer wieder aufhängen hat er die Nummer der Sun kurzerhand bekannt gegeben!
0044 20 77 82 41 00
Ruft an, flucht und haut sie in die Pfanne! Die nerven sich schon gewaltig und das soll auch so sein!
Bitte dieses Mail weiterleiten!!! Die sollen ruhig mal spüren, das sie nicht alles machen können mit uns armen Schweizern....
Das haben die doch nicht wirklich gemacht? weswegen denn? Doch nicht etwa wegen dem "Tor" kurz vor ende der 90 Minuten? Das sah doch ein Blinder, dass der Torwart behindert wurdespalter hat geschrieben:sport1.de hat geschrieben:SCHLECHTE VERLIERER: Nach der Veröffentlichung von Telefonnummer und E-Mail-Adresse des Schiedsrichters Urs Meier hat Volker Roth, Vorsitzender der Schiedsrichter-Kommission der Europäischen Fußball-Union (Uefa), die englische Presse scharf attackiert. "Wir sind sehr enttäuscht, wie unser Kollege behandelt wird. Es wurden Details über sein Leben, seiner Frau und seines Autos beschrieben. Das geht zu weit", wetterte Roth und bestätigte zugleich die Entscheidung von Meier. Der Referee hatte ein vermeintliches Tor von Sol Campbell im Viertelfinale gegen Portugal zu Recht wegen Foulspiels aberkannt.

DIE MACHT VOM NIEDERRHEIN
- Eise
- Anstoss-Zone Moderator

- Beiträge: 14226
- Registriert: 16.07.2001, 02:00
- Wohnort: Heimat is, wo's Herz wea tuad!
Porträtfoto von David Beckham in London beschmiert
London (dpa) - Unbekannte haben in einer FIFA-Ausstellung mit Bildern der größten lebenden Fußballer in London ein Porträtfoto von David Beckham beschmiert. Die Worte «Ihr Verlierer» waren mit rotem Filzstift auf das Foto geschrieben worden.
Anzeige «Das Foto war nicht mehr zu retten», sagte David Grob, Kurator der Wanderausstellung, die zur Zeit in der Royal Academy of Arts im Zentrum Londons zu sehen ist. Die Ausstellung wurde zum 100-jährigen Bestehen des Internationalen Fußballverbandes FIFA organisiert.
Das Beckham-Foto, das der namhafte skandinavische Porträtfotograf Mark Hom gemacht hatte, zeigt den Kapitän der englischen Nationalmannschaft mit einem Fußball in einem Hotelflur. Der Verkaufswert des Porträts liegt bei umgerechnet 11 250 Euro. Die Royal Academy hatte 10 Kopien des Kunstwerks in Originalgröße verkauft und 30 weitere in kleineren Formaten. «Das Bild war unser Verkaufsschlager», sagte Grob. «Wir hatten gehofft, die Akademie würde die Besucher zu gutem Benehmen anhalten. Man erwartet ja nicht, dass sich die Leute wie Fußball-Hooligans benehmen», sagte Grob.
London (dpa) - Unbekannte haben in einer FIFA-Ausstellung mit Bildern der größten lebenden Fußballer in London ein Porträtfoto von David Beckham beschmiert. Die Worte «Ihr Verlierer» waren mit rotem Filzstift auf das Foto geschrieben worden.
Anzeige «Das Foto war nicht mehr zu retten», sagte David Grob, Kurator der Wanderausstellung, die zur Zeit in der Royal Academy of Arts im Zentrum Londons zu sehen ist. Die Ausstellung wurde zum 100-jährigen Bestehen des Internationalen Fußballverbandes FIFA organisiert.
Das Beckham-Foto, das der namhafte skandinavische Porträtfotograf Mark Hom gemacht hatte, zeigt den Kapitän der englischen Nationalmannschaft mit einem Fußball in einem Hotelflur. Der Verkaufswert des Porträts liegt bei umgerechnet 11 250 Euro. Die Royal Academy hatte 10 Kopien des Kunstwerks in Originalgröße verkauft und 30 weitere in kleineren Formaten. «Das Bild war unser Verkaufsschlager», sagte Grob. «Wir hatten gehofft, die Akademie würde die Besucher zu gutem Benehmen anhalten. Man erwartet ja nicht, dass sich die Leute wie Fußball-Hooligans benehmen», sagte Grob.
-
bignike
Aus Rache für den «Halbschlauen»
Moderator zeigte der «Sun» Rot
ZÜRICH – Was musste sich unser EM-Schiedsrichter Urs Meier nicht alles gefallen lassen! Doch die Rache aus der Schweiz folgte – und war fürchterlich. Für die «Sun» zumindest.
Als «Halbschlauer» wurde Urs Meier betittelt. Wortspiele in der Fäkalsprache wurden gemacht, wie beispielsweise «Urs Hole» für A....loch. Seine Frau wurde zitiert, und hinter seinem Büro in Würenlos wurde von umtriebigen Reportern eine England-Flagge gelegt (Blick Online berichtete).
Und jetzt! Der Gegenschlag! Roman Kilchsperger holte auf Radio Energy zum Gegenschlag aus. In seiner Morgenshow rief er im 5-Minuten-Takt den Diensthabenden am Newsdesk des britischen Massenblatts «Sun» an. Der zeigte immer weniger des vielgerühmten britischen Humors.
Doch Kilchsperger drückte noch mehr aufs Gas. Gab die Telefonnummer des Newsdesk an. Und die E-Mail-Adresse der Zeitung. So griffen wohl tausende Schweizerinnen und Schweizer zum Telefonhörer, um dem Mann auch mal die Meinung zu geigen. Gleichzeitig liessen es sich mindestens genauso viele nicht nehmen, die «Sun» mit einem Mail zu beglücken.
Die Folge: Nichts ging mehr bei den Engländern. Die Telefonzentrale – ausgestiegen. Die Mail-Box – keine Chance. Hoffen wir, dass Roman Kilchsperger jetzt nicht von den Engländern die rote Karte bekommt.
Moderator zeigte der «Sun» Rot
ZÜRICH – Was musste sich unser EM-Schiedsrichter Urs Meier nicht alles gefallen lassen! Doch die Rache aus der Schweiz folgte – und war fürchterlich. Für die «Sun» zumindest.
Als «Halbschlauer» wurde Urs Meier betittelt. Wortspiele in der Fäkalsprache wurden gemacht, wie beispielsweise «Urs Hole» für A....loch. Seine Frau wurde zitiert, und hinter seinem Büro in Würenlos wurde von umtriebigen Reportern eine England-Flagge gelegt (Blick Online berichtete).
Und jetzt! Der Gegenschlag! Roman Kilchsperger holte auf Radio Energy zum Gegenschlag aus. In seiner Morgenshow rief er im 5-Minuten-Takt den Diensthabenden am Newsdesk des britischen Massenblatts «Sun» an. Der zeigte immer weniger des vielgerühmten britischen Humors.
Doch Kilchsperger drückte noch mehr aufs Gas. Gab die Telefonnummer des Newsdesk an. Und die E-Mail-Adresse der Zeitung. So griffen wohl tausende Schweizerinnen und Schweizer zum Telefonhörer, um dem Mann auch mal die Meinung zu geigen. Gleichzeitig liessen es sich mindestens genauso viele nicht nehmen, die «Sun» mit einem Mail zu beglücken.
Die Folge: Nichts ging mehr bei den Engländern. Die Telefonzentrale – ausgestiegen. Die Mail-Box – keine Chance. Hoffen wir, dass Roman Kilchsperger jetzt nicht von den Engländern die rote Karte bekommt.
-
bignike
-
bignike
Engländer bombardieren ihren Fan Roman
die engländer schlagen zurück
Radio-Energy-DJ Roman Kilchsperger am Handy: Nur schon heute Morgen gingen über 1000 Anrufe aus England und aber auch aus der Schweiz ein.
ZÜRICH – Radio-Energy-DJ Roman Kilchsperger hat sich auf sein eigenes Penalty-Schiessen mit dem englischen Massenblatt «The Sun» eingelassen. Nun muss er die scharfen Schüsse einer ganzen Nation abwehren.
Roman Kilchsperger, auch bekannt als «MusicStar»-Moderator(schweizer ausgabe von Dsds), hat einen leicht geröteten Kopf. Er schwitzt. Das Schweizer Fernsehen will ein Interview, lokale TVs drängeln, und natürlich klingelt ständig sein Handy und das Telefon beim Empfang und Hunderte von E-Mails tropfen in seinen elektronischen Briefkasten.
Das ganze Gestürm ist nicht weiter verwunderlich: Schliesslich hat ausgerechnet das englische Revolverblatt «The Sun» mit einer Auflage von 4 Millionen Exemplaren die Handy- und Telefon-Nummern sowie die E-Mail-Adresse veröffentlicht.
Roman Kilchsperger: «Aus England kommen Hunderte von Mails, die meisten beginnen natürlich mit ´You f***ing bastard´, immer wieder in leicht abgeänderten Variationen. Oft kommen auch Kuckuck-Uhren und Käse vor. Das Gleiche sagten auch die geschätzten 1000 Anrufer am Telefon.»
Blick Online: «Und wie ist die Solidarität aus der Schweiz?»
Kilchsperger: «Enorm! Gar nicht gewusst, dass es so viele England-Hasser gibt. Viele schreiben ´Fuck the Teekessel!´ und vor allem ´Roman, gib den Engländern Saures!´»
Blick Online: «Wie gross ist Deine persönliche Liebe zu England?»
Kilchsperger: «Ich mag sie ja. Habe an der EM für die Engländer gefant. Schaue immer die englische Liga, habe Beckhams Buch gelesen. Meine Sympathie für dieses Land ist gross.»
Blick Online: «Wie kam es zum Krieg?»
Kilchsperger: «Die ´Sun´-Kampagne gegen Schiri Meier war unfair. Denen geben wir nun eine Retourkutsche, dachten wir, und riefen auf der Redaktion in England an. Als die uns aber 15 Mal den Hörer aufgelegt haben, hat es mir den Hut gelupft.»
Blick Online: «Und wie geht es nun weiter?
Kilchsperger: «Ich möchte die Geschichte runterfahren. In der morgigen Sendung folgt noch ein Gespräch mit Urs Meier. Das wars dann.»
Mal sehen, ob die «Sun» gleicher Meinung ist. Beim Verlassen der Redaktion nimmt Redaktionsassistentin Denise Felter zum 1001. Mal an diesem Tag den Hörer ab. «F**k you, f**k yuuuuuuuuuuuu», tönt es einmal mehr von jenseits des Ärmelkanals aus dem Lautsprecher.
die engländer schlagen zurück
Radio-Energy-DJ Roman Kilchsperger am Handy: Nur schon heute Morgen gingen über 1000 Anrufe aus England und aber auch aus der Schweiz ein.
ZÜRICH – Radio-Energy-DJ Roman Kilchsperger hat sich auf sein eigenes Penalty-Schiessen mit dem englischen Massenblatt «The Sun» eingelassen. Nun muss er die scharfen Schüsse einer ganzen Nation abwehren.
Roman Kilchsperger, auch bekannt als «MusicStar»-Moderator(schweizer ausgabe von Dsds), hat einen leicht geröteten Kopf. Er schwitzt. Das Schweizer Fernsehen will ein Interview, lokale TVs drängeln, und natürlich klingelt ständig sein Handy und das Telefon beim Empfang und Hunderte von E-Mails tropfen in seinen elektronischen Briefkasten.
Das ganze Gestürm ist nicht weiter verwunderlich: Schliesslich hat ausgerechnet das englische Revolverblatt «The Sun» mit einer Auflage von 4 Millionen Exemplaren die Handy- und Telefon-Nummern sowie die E-Mail-Adresse veröffentlicht.
Roman Kilchsperger: «Aus England kommen Hunderte von Mails, die meisten beginnen natürlich mit ´You f***ing bastard´, immer wieder in leicht abgeänderten Variationen. Oft kommen auch Kuckuck-Uhren und Käse vor. Das Gleiche sagten auch die geschätzten 1000 Anrufer am Telefon.»
Blick Online: «Und wie ist die Solidarität aus der Schweiz?»
Kilchsperger: «Enorm! Gar nicht gewusst, dass es so viele England-Hasser gibt. Viele schreiben ´Fuck the Teekessel!´ und vor allem ´Roman, gib den Engländern Saures!´»
Blick Online: «Wie gross ist Deine persönliche Liebe zu England?»
Kilchsperger: «Ich mag sie ja. Habe an der EM für die Engländer gefant. Schaue immer die englische Liga, habe Beckhams Buch gelesen. Meine Sympathie für dieses Land ist gross.»
Blick Online: «Wie kam es zum Krieg?»
Kilchsperger: «Die ´Sun´-Kampagne gegen Schiri Meier war unfair. Denen geben wir nun eine Retourkutsche, dachten wir, und riefen auf der Redaktion in England an. Als die uns aber 15 Mal den Hörer aufgelegt haben, hat es mir den Hut gelupft.»
Blick Online: «Und wie geht es nun weiter?
Kilchsperger: «Ich möchte die Geschichte runterfahren. In der morgigen Sendung folgt noch ein Gespräch mit Urs Meier. Das wars dann.»
Mal sehen, ob die «Sun» gleicher Meinung ist. Beim Verlassen der Redaktion nimmt Redaktionsassistentin Denise Felter zum 1001. Mal an diesem Tag den Hörer ab. «F**k you, f**k yuuuuuuuuuuuu», tönt es einmal mehr von jenseits des Ärmelkanals aus dem Lautsprecher.
quelle: spiegel.de
UNO TRUPPEN NACH ENGLAND!Morddrohung gegen Schweizer EM-Schiri
In England war die Empörung über Urs Meier nach dem Viertelfinal-Aus gegen EM-Gastgeber Portugal groß. Der Schweizer Schiedsrichter trug aus Sicht der Briten die Hauptschuld an der Niederlage, da er den vermeintlichen Siegtreffer des englischen Teams nicht gegeben hatte. Einige Fans drohen nun sogar, Meier umbringen zu wollen.
Schweizer Boulevardzeitung "Blick" ist Meier auf Anraten der Polizei erst einmal untergetaucht. Dessen Haushaltsgeräte-Geschäft in Würenlos im Kanton Aargau wird bewacht. Meier bestätigte dem Blatt, dass er Morddrohungen am Telefon und per Fax erhalten habe.
Meier hatte am 24. Juni das vermeintliche englische 2:1-Siegtor durch Sol Campbell in der 90. Minute nicht gelten lassen, weil er zuvor ein Foul von John Terry am portugiesischen Keeper Ricardo gesehen hatte. Diese Entscheidung wurde von Experten als korrekt bezeichnet. Es blieb somit beim 1:1 nach dem Ende der regulären Spielzeit. Portugal gelangte in die Verlängerung und dann ins Elfmeterschießen, das die Gastgeber mit 6:5 für sich entschieden.
Die britische Boulevardzeitung "The Sun" hatte Meier nach dem englischen EM-K.o. zum Staatsfeind Nummer eins erklärt. Der Schweizer Referee ("Er stahl uns den Sieg") bekam anschließend 16.000 Hass-Mails von erbosten Fans aus England. Ein Rundfunksender in Zürich hat nun seine Hörer zu einer E-Mail-Schwemme aus der Schweiz und zu Daueranrufen bei der "Sun"-Redaktion aufgefordert.
- Special_AK
- Rekordnationalspieler

- Beiträge: 3451
- Registriert: 20.10.2003, 20:00
- Wohnort: Hardtberghalle Bonn
- Kontaktdaten:
- master2003
- Hat einen guten Durst!

- Beiträge: 6258
- Registriert: 11.10.2003, 19:40
- Wohnort: Bayreuth und ab und an Aschaffenburg
endlich habe ich es geschafft die besten Bilder aus meinem 4-tages-Portugaltrip-per-Auto online zu stellen und da kann ich es mir nicht nehmen sie auch hier zu zeigen. (Ich hab mir übrigens das Spiel Tschechien Dänemark angesehen)
Hier bin ich vor dem Estadio Dragao

Hier ist die Menschenmenge vor dem Stadion zu sehen

Ich vor Spielanpfiff im Stadion

Eine Momentaufnahme des Spiels

Porto bei Nacht (vom Stadion aus gesehen)

Hier bin ich vor dem Estadio Dragao

Hier ist die Menschenmenge vor dem Stadion zu sehen

Ich vor Spielanpfiff im Stadion

Eine Momentaufnahme des Spiels

Porto bei Nacht (vom Stadion aus gesehen)









