Verfasst: 01.02.2006, 22:37
Beleg??? Du Sau, wenn Du nen Schwulenporno willst, wirf den Esel an 
Etwas anders, und wir bereuen keinen Liter
http://forum.anstoss-zone.de/
spalter hat geschrieben:Beleg??? Du Sau, wenn Du nen Schwulenporno willst, wirf den Esel an

gott sei dank, wollte zuerst auf chelsea setzen, schwein gehabt...Stoa hat geschrieben:spalter hat geschrieben:Beleg??? Du Sau, wenn Du nen Schwulenporno willst, wirf den Esel an
Der fette Frank Fußballgott hat sein Chelski heute übrigens zu nem tollen 1:1 in Birmingham gegen Aston Villa geführt...
xabi alonso oleleleStoa hat geschrieben:
Der fette Frank Fußballgott hat sein Chelski heute übrigens zu nem tollen 1:1 in Birmingham gegen Aston Villa geführt...
Wenigstens einen Punkt auf MamU gut gemacht, keinen Punkt auf Chelski verloren und am Sonntag kriegen die erstmal an der Stamford Bridge uffn Sack...Wes hat geschrieben:xabi alonso oleleleStoa hat geschrieben:
Der fette Frank Fußballgott hat sein Chelski heute übrigens zu nem tollen 1:1 in Birmingham gegen Aston Villa geführt...
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Andere Länder - andere Sitten.Kirche gegen Platzverweis für Ronaldinho
Barcelona (dpa) - In die Debatte über einen Platzverweis für den Weltstar Ronaldinho hat sich auch die katholische Kirche in Spanien eingeschaltet.
Der Erzbischof von Barcelona, Lluís Martínez Sistach, erklärte, die Rote Karte für den brasilianischen Fußballer sei "übertrieben hart" gewesen.
Der Weltfußballer des Jahres 2005 war im Viertelfinalrückspiel des spanischen Pokals zwischen dem FC Barcelona und Real Saragossa (2:1) wegen eines Fouls vom Platz gestellt worden.
Saragossa zog auf Grund seines 4:2-Hinspielerfolgs ins Halbfinale gegen Real Madrid ein. Der Platzverweis für Ronaldinho habe entscheidend zum Ausscheiden von Barça beigetragen, bedauerte der Erzbischof. Die spanische Presse kommentierte die Worte des Kirchenmannes mit bissigen Bemerkungen.
"Der Diener des Herrn auf Erden entschied, dass Ronaldinho zu Unrecht von einem als Schiedsrichter verkleideten Pilatus gekreuzigt wurde", witzelte die Zeitung "El Mundo".
Das in Saragossa erscheinende Blatt "El Periódico de Aragón" meinte: "Zum Glück ist der Fußball ein Spiel des Teufels."
Ein Killer von Verteidiger hat wohl auch mal Probleme, sicher mit den Weibers!Arsenal-Profi Sol Campbell verschwunden
03. Feb 16:04
Arsene Wenger hat seinen Fußball-Profi Sol Campbell seit Mittwoch nicht mehr gesehen und macht sich große Sorgen. Campbell sei «deprimiert», sagt der Trainer.
Der englische Nationalspieler Sol Campbell ist seit zwei Tagen spurlos verschwunden und nicht mehr zum Training des FC Arsenal erschienen. Trainer Arsene Wenger sagte am Freitag in London, er habe den Verteidiger seit Mittwoch nicht mehr gesehen und wisse nicht, wann er wieder zur Arbeit erscheinen werde.
Sol hat Probleme
«Ich mache mir Sorgen um Sol, da er deprimiert ist. Die Gründe kennt nur er», erklärte Wenger auf einer Pressekonferenz. Campbell war am Mittwochabend im Spiel gegen West Ham nach einer desolaten Leistung zur Halbzeit ausgewechselt worden und sofort aus dem Stadion geeilt.
Offenbar weiß beim englischen Cupsieger niemand, wo sich Campbell aufhält. «Ich habe seit Mittwoch nicht mit ihm gesprochen. Ich weiß nicht, wann ich ihn wieder sehen werde», meinte Wenger. Der Franzose strich den Abwehrspieler aus dem Kader für das nächste Spiel gegen Birmingham. Mitspieler Kolo Toure, der zurzeit beim Afrika-Cup weilt, sagte der BBC: «Ich habe versucht, ihn anzurufen, aber ihn nicht erreicht.»
Auch der englische Fußball-Verband FA versuchte vergeblich, mit Campbell in Kontakt zu treten. Der 31-Jährige hatte zugesagt, am Donnerstag anlässlich des Besuchs von Franz Beckenbauer zum Empfang von Premierminister Tony Blair zu kommen. Dort fehlte er jedoch unentschuldigt.
Privatleben im Argen
Arsenals Mittelfeldspieler Robert Pires deutete an, Campbell habe «große Probleme im Privatleben». Allerdings scheint auch der Franzose nicht zu wissen, wo sich der Engländer aufhält: «Wir würden ihm gerne sagen, dass wir hinter ihm stehen, egal was passiert ist. Wir alle haben mal schwierige Zeiten», sagte Pires. (nz)
Irgendwie ist das doch klar, dass bei 14(!!) Beteiligten sowas nicht verheimlicht werden kann...Wettskandal in der ersten belgischen Fußballliga
Di 07 Feb, 11:31 Uhr
Brüssel (dpa) - Eine chinesische Wettmafia soll den belgischen Profifußball manipuliert haben. Nach Informationen des flämischen Fernsehsenders VRT sind in der laufenden Saison sieben Spiele betrügerisch beeinflusst worden.
Der belgische Fußballverband kündigte eine Untersuchung an, wie Medien berichteten. Im Zentrum des Skandals steht nach diesen Informationen der Erstligist La Louvière. Er soll an sechs Spielen beteiligt gewesen sein. Insgesamt 14 Profis, Trainer und Vereinsmanager seien verwickelt.
sol is wieddadaLunkens hat geschrieben:Ein Killer von Verteidiger hat wohl auch mal Probleme, sicher mit den Weibers!Arsenal-Profi Sol Campbell verschwunden
03. Feb 16:04
Arsene Wenger hat seinen Fußball-Profi Sol Campbell seit Mittwoch nicht mehr gesehen und macht sich große Sorgen. Campbell sei «deprimiert», sagt der Trainer.
Der englische Nationalspieler Sol Campbell ist seit zwei Tagen spurlos verschwunden und nicht mehr zum Training des FC Arsenal erschienen. Trainer Arsene Wenger sagte am Freitag in London, er habe den Verteidiger seit Mittwoch nicht mehr gesehen und wisse nicht, wann er wieder zur Arbeit erscheinen werde.
Sol hat Probleme
«Ich mache mir Sorgen um Sol, da er deprimiert ist. Die Gründe kennt nur er», erklärte Wenger auf einer Pressekonferenz. Campbell war am Mittwochabend im Spiel gegen West Ham nach einer desolaten Leistung zur Halbzeit ausgewechselt worden und sofort aus dem Stadion geeilt.
Offenbar weiß beim englischen Cupsieger niemand, wo sich Campbell aufhält. «Ich habe seit Mittwoch nicht mit ihm gesprochen. Ich weiß nicht, wann ich ihn wieder sehen werde», meinte Wenger. Der Franzose strich den Abwehrspieler aus dem Kader für das nächste Spiel gegen Birmingham. Mitspieler Kolo Toure, der zurzeit beim Afrika-Cup weilt, sagte der BBC: «Ich habe versucht, ihn anzurufen, aber ihn nicht erreicht.»
Auch der englische Fußball-Verband FA versuchte vergeblich, mit Campbell in Kontakt zu treten. Der 31-Jährige hatte zugesagt, am Donnerstag anlässlich des Besuchs von Franz Beckenbauer zum Empfang von Premierminister Tony Blair zu kommen. Dort fehlte er jedoch unentschuldigt.
Privatleben im Argen
Arsenals Mittelfeldspieler Robert Pires deutete an, Campbell habe «große Probleme im Privatleben». Allerdings scheint auch der Franzose nicht zu wissen, wo sich der Engländer aufhält: «Wir würden ihm gerne sagen, dass wir hinter ihm stehen, egal was passiert ist. Wir alle haben mal schwierige Zeiten», sagte Pires. (nz)
London - Der englische Fußball-Teamspieler Sol Campbell hat laut
BBC nach vier Tagen Absenz am Montag wieder das Trainingsgelände von
Arsenal London betreten. "Sol geht es gut. Er hat nur Zeit gebraucht, um
seine Gedanken zu ordnen", meinte sein Anwalt Bon Battu. Sein
Schützling hätte keine privaten Probleme und würde spätestens mit
nächster Woche wieder voll im Training stehen.
Vier belgischen Vereinen droht Lizenzentzug
Dem belgischen Fußball droht ein Wettskandal, infolgedessen offenbar einige Vereine sogar mit dem Lizenzentzug rechnen müssen. Der belgische Verband gab am Dienstag bekannt dass gegen insgesamt vier Klubs wegen des Verdachts der Manipulation von Spielergebnissen Untersuchungen eingeleitet wurden.
Zuvor hatte der Fernsehsender VRT über vermeintliche Ergebnisabsprachen in sieben Fällen berichtet. Von den Ermittlungen des Verbandes sind die Erstligisten VV St. Truiden, Germinal Beerschot Antwerpen, Lierse SK und AA La Louviere betroffen.
Die Vereine bestritten in ersten Stellungnahmen jegliche Vorwürfe, die gegen sie erhoben wurden. Am Wochenende hatte der Fernsehsender VRT 14 Spieler und Trainer verschiedener Klubs angeklagt, einem großen Wett-Konsortium in Shanghai anzugehören. Bereits letzten November war die Polizei auf ungewöhnlich hohe Wetteinsätze in der Jupiler League aufmerksam geworden. Beim Spiel Lierse SK und Germinal Beerschot Antwerpen, das 0:4 ausging, wurden zwanzig Mal höhere Einsätze als gewöhnlich verzeichnet.
"Ein Verein ist schon schlimm, aber drei oder vier wären ein Desaster. Jeder Klub, der für schuldig befunden wird, wird hinaus geworfen. Wir werden, wenn nötig, zu härtesten Sanktionen greifen", erklärte Jean-Marie Philips, Chef der belgischen Profi-Liga. Der europäische Fußball-Verband UEFA erklärte, die vom belgischen Fußball-Bund beschlossenen Maßnahmen mitzutragen. "Wir setzen die Kriterien fest, aber die Verbände vergeben letztendlich die Lizenzen. Wir würden die Entscheidungen akzeptieren", erklärte ein UEFA-Sprecher.
Sind eh glimpflich davon gekommen und dann noch wettern...Türkische Medien wettern gegen FIFA-Urteil
Mi 08 Feb, 12:22 Uhr
(sid) Das Urteil des Weltverbandes FIFA hat die Diskussionen um das Skandalspiel in der WM-Qualifikation zwischen der Türkei und der Schweiz neu entfacht. Die Medien in der Türkei reagierten mit teils drastischen Vergleichen. "Die FIFA hat die Türkei gekreuzigt", schrieb die Sportzeitung Türkspor. "Sepp Blatter hat den Abzug gedrückt", befand Aksam und verglich das Urteil mit den Schreckensbildern aus dem US-Gefangenenlager Guantanamo: "Die FIFA hat uns allen einen Sack über den Kopf gezogen." Zudem wird das Urteil als Versuch gewertet, die Türkei von der EM 2008 in Österreich und der Schweiz auszuschließen. Nicht nur deshalb kündigten der türkische Verband aber auch führende Politiker des Landes an, dass man gegen dieses Urteil Protest einlegen werde.
In den Medien wurde ohnenhin kein gutes Haar an der FIFA gelassen. "Dieses Urteil kommt einem Ausschluss gleich", zürnte Sabah, "die FIFA will uns nicht in der Schweiz haben." Der Star ergänzte: "Die FIFA hat das Maß übertroffen. Uns stehen die Nackenhaare hoch. So eine harte Strafe hat die Türkei nicht verdient." Ohne Grund seien auch die Zuschauer bestraft worden. "Die Gewissenlosen", titelte die Sportzeitung Fanatik. Auch die große seriöse Tageszeitung Hürriyet bezeichnete die Entscheidung als "herzloses Urteil. Ihr hättet uns auch gleich aufhängen können."
Der Disziplinarausschuss der FIFA hatte nach seiner zweitägigen Sitzung am Dienstag in Zürich entschieden, dass die Türkei die kommenden sechs Heimspiele in der EM-Qualifikation auf neutralem Boden und mindestens 500 Kilometer von der türkischen Grenze entfernt sowie unter Ausschluss der Fans bestreiten muss. Zudem wurde gegen den Verband eine Geldstrafe in Höhe von umgerechnet rund 130.000 Euro verhängt. In der umstrittenen Partie am 16. November 2005 in Istanbul war es zu heftigen Handgreiflichkeiten zwischen Spielern und Betreuern beider Mannschaften gekommen.
Türkei kündigt Revision an
Haluk Ulusoy, Präsident des türkischen Fußball-Verbandes kündigte derweil an, in Revision gehen zu wollen. "Das Urteil hat uns schockiert. Wir werden Einspruch einlegen und durch alle Instanzen gehen", sagte Ulusoy, der erst vor zwei Wochen an die Verbandsspitze gewählt worden war.
Sportminister Mehmet Ali Sahin räumte zwar ein, dass es richtig sei, die Türkei wegen der Vorkommnisse zu bestrafen, "aber das ist zu hart. Dieses Urteil ist politisch - und wir werden es so nicht annehmen. Die türkische Regierung und der Fußball-Verband werden alles dafür tun, dass dieses Urteil rückgängig gemacht wird", sagte Sahin. Von vielen Medien wird das Urteil zudem mit dem Streit um die Mohammed-Karikaturen in Zusammenhang gebracht, die in europäischen Zeitungen erschienen waren.
Deutlich gemäßigter reagierte der in Diensten des Bundesligisten 1. FC Kaiserslautern stehende türkische Nationalspieler Halil Altintop: "Es ist eine harte Strafe, aber wir müssen damit leben." Es sei bitter, sechs Heimspiele ohne Zuschauer spielen zu müssen, erklärte er und fügte hinzu: "Das, was hinterher daraus gemacht wurde, war allerdings ein bisschen übertrieben, denn schließlich gehören da immer zwei dazu. Wir müssen jetzt mit guten Ergebnissen wieder für positive Schlagzeilen sorgen."
jop die gastfreundlichen zuschauer haben auch immer net geschenke verteilt äh geworfen und sich auch sonst musterhaft benommen...Eise hat geschrieben:Ohne Grund seien auch die Zuschauer bestraft worden.
Dumm gelaufen, aber schlussendlich ist er selber schuld. Hätte er sich zurückgehalten, hätte es nicht so ne Strafe gegeben. Sicher ist es ne Scheiß Situation, wenn man quasi 2 Großereignisse verpasst, aber das sollte doch im Grunde genommen ein Strafmaß nicht beeinflussen. Huggel hat sich daneben benommen genauso wie Alpay das getan hat. Und dafür hat er die gleiche Strafe wie der Türke bekommen, nur dass Huggel halt ne Heim-EM vor der Tür stehen hat und dadurch keine Pflichtspiele mehr hat. Man könnte darüber reden, dass man Sperren bei Nationalspielern zeitlich festlegt, aber nur weil ihm droht, dass er die Heim-EM verpasst, hat er meiner Meinung nach keine geringere Strafe zu erwarten, wenn er sich genauso daneben benommen hat wie die Türken...sin tsu hat geschrieben:Für Huggel ist es einfach zu hart. Man nimmt ihm die WM und die EM im eigenen Land. Da hat sich mal wirklich jemand Gedanken gemacht.
vielleicht kommen die schweitzer ja ins halbfinaleHolsten hat geschrieben:Er kann ja EM spielen und halt WM Quali dann absitzen ...
habs vorhin im Videotext gelesen und musste ebenfalls lachen-Ricken- hat geschrieben:viel zu geil.da kann ich mir ein grinsen nicht verkneifenSpecial_AK hat geschrieben:Real Madrid ist echt erbärmlich
noch ne Minuten zuspielen und die liegen schon 1:6 gegen Saragossa zurück
Von der kommenden Saison an werden Spiele der Champions League nach Informationen des Nachrichtenmagazins «Der Spiegel» statt wie bisher bei Sat.1 beim Deutschen Sportfernsehen (DSF) zu sehen sein.
Chelsea und Manchester buhlen um 16-jährigen US-«Wunderstürmer»
Die Premier-League-Clubs FC Chelsea und Manchester
United buhlen um den 16-jährigen amerikanischen «Wunderstürmer»
Freddy Adu. Nach Informationen der Londoner Abendzeitung «Evening
Standard» (Dienstag-Ausgabe) bietet der englische Meister umgerechnet
7,3 Millionen Euro für Adu, der im Sommer jüngster WM-Spieler werden
kann. Der Teenager spielt derzeit für DC United Washington. Die
Transferrechte liegen jedoch bei der amerikanischen Profiliga Major
League Soccer.
Adu, der im Januar sein Debüt in der Nationalmannschaft der USA
feierte, wird bereits seit Juli 2004 vom FC Chelsea umworben. Im
vergangenen Jahr äußerte er erstmals Interesse an einem Wechsel nach
London. «Ich habe mit José Mourinho gesprochen. Ich will definitiv
eines Tages für den FC Chelsea spielen», sagte er am Rande eines
Freundschaftsspiels in Washington. Adu wurde mit nur 14 Jahren
der bislang weltweit jüngste Profifußballer.
rotz frech der kleineHmm, im Rückspiel steht´s nach 5 Minuten bereits 2:0 für Real Madrid. Die wollen das ernstahaft noch aufholen.Special_AK hat geschrieben:Real Madrid ist echt erbärmlich
noch ne Minuten zuspielen und die liegen schon 1:6 gegen Saragossa zurück