"Bestand gefährdet"
Wirtschaftsprüfer haben die Finanzsituation des Bundesligisten geprüft und als "katastrophal" bezeichnet. Wenn sich die Situation nicht grundlegend verbessere, drohe die Pleite.
Vor der Hauptversammlung von Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund am Dienstag und nach der Pleite im DFB-Pokal gegen Hannover 96 fordert Großaktionär Florian Homm eine Umwandlung des Unternehmens aus einer GmbH & Co. KG auf Aktien in eine reine Aktiengesellschaft.
Die Rechtsform "wird sich nächstes Jahr bis übernächstes Jahr ändern", sagte Homm dem Wirtschaftsmagazin Capital (Donnerstag-Ausgabe).
Der Grund sei die undurchsichtige und wenig aktionärsfreundliche Struktur der Gesellschaft. Weiter verlangt Homm, der zurzeit rund ein Viertel der Borussia-Aktien kontrolliert, weitere Sparmaßnahmen und kritisiert das Zahlenwerk des BVB. "Die Bilanzierungsmethoden sind merkwürdig", sagte er.
Unterdessen ließ Capital die Bilanzen des BVB seit dem Börsengang im Jahr 2000 durch das Institut für Wirtschaftsprüfung (IWP) in Saarbrücken untersuchen. "Sowohl die Ertrags- als auch die Finanzsituation muss man als katastrophal bezeichnen", fasst Institutsleiter Karlheinz Küting die Ergebnisse zusammen.
Die Liquiditätslage sei Besorgnis erregend. Falls sich die Situation nicht grundlegend verbessere, dürfte der Bestand des Unternehmens gefährdet sein, sagte er.
Der BVB hatte in seiner letzten Bilanz einen Schuldenstand von 119 Millionen Euro ausgewiesen. Im Bemühen um eine Konsolidierung der Wirtschaftslage ist der BVB beim angestrebten Stadion-Rückkauf offenbar weitergekommen.
"Es gibt sehr fortgeschrittene Gespräche in der Frage des Stadion-Rückkaufs", erklärte der designierte BVB-Präsident Reinhard Rauball in einem Interview mit der Westfalenpost.
In Nordrhein-Westfalen verlangt die CDU-Landtagsfraktion Aufklärung von Ministerpräsident Peer Steinbrück (SPD) über eine erteilte Landesbürgschaft in Höhe von 46 Millionen Euro.
Steinbrück habe als damaliger Finanzminister die Verantwortung dafür die Bürgschaft übernommen, heißt es in einer Mitteilung des finanzpolitischen Sprechers der CDU, Helmut Diegel. Auf Antrag der CDU wird der Haushalts- und Finanzausschuss des Landtags am 18. November darüber beraten.
Dortmund hat angeblich Gehälter nicht gezahlt
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Van Marwijk spricht von Rücktritt
Der BVB-Coach steht nach der Pokalniederlage in Hannover im Regen
Dortmund - Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund muss sich möglicherweise bald einen neuen Trainer suchen.
Der zu Saisonbeginn von Feyenoord Rotterdam zum BVB gewechselte Niederländer Bert van Marwijk macht sich offenbar ernsthafte Gedanken um seine Zukunft.
Van Marwijk: "Denke über meine Situation nach"
"Ich bin immer noch sehr motiviert und immer noch sehr gerne hier. Aber ich denke natürlich über meine Situation nach", sagte van Marwijk am Donnerstag. "Ich will in der nächsten Woche ein Gespräch mit dem Präsidenten führen. Ich will wissen, wie es aussieht und ob es Perespektiven gibt", ergänzte der 52-Jährige.
Am kommenden Sonntag wird voraussichtlich der frühere BVB-Chef Reinhard Rauball seinen Nachfolger Gerd Niebaum wieder ablösen, der nach heftiger Kritik an seiner Person seinen Posten zur Verfügung gestellt hat.
Coach spricht von großem "Motorschaden"
Van Marwijks Vertrag läuft eigentlich noch bis 2006. "Als ich hierher kam, wusste ich, dass es einen Motorschaden gibt. Dass er aber so groß ist, das habe ich nicht gewusst", meinte er.
Die Borussia, die angesichts von Verbindlichkeiten in Höhe von 118 Millionen Euro in großen finanziellen Schwierigkeiten steckt, belegt in der Bundesliga vor der Partie am Samstag in Kaiserslautern mit gerade drei Punkten Vorsprung auf einen Abstiegsplatz Rang zwölf.
Nach dem Verpassen der direkten Uefa-Cup-Qualifikation Ende der vorigen Saison hatten die Dortmunder auch im UI-Cup die Chance verpasst, im internationalen Geschäft mitzumischen.
14 BVB-Spieler stehen nicht zur Verfügung
Die derzeitige sportliche Misere hängt teilweise auch mit den großen Verletzungsproblemen der Westfalen zusammen.
Inklusive des Tschechen Tomas Rosicky, der nach seinem Kurzeinsatz im DFB-Pokal in Hannover weiterhin von Rücken- und Muskelschmerzen geplagt wird, und Lars Ricken (Muskelprobleme) stehen gleich 14 BVB-Spieler nicht zur Verfügung.
Galgenhumor bei van Marwijk
Der Franzose Ahmed Madouni, der zuletzt bei seinem schwer erkrankten Vater weilte, kehrt zwar nach Dortmund zurück, hat aber zwei Wochen nicht trainiert.
"Vielleicht spiele ich ja selber mit", scherzte van Marwijk, früher selbst Verteidiger.
Der BVB-Coach steht nach der Pokalniederlage in Hannover im Regen
Dortmund - Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund muss sich möglicherweise bald einen neuen Trainer suchen.
Der zu Saisonbeginn von Feyenoord Rotterdam zum BVB gewechselte Niederländer Bert van Marwijk macht sich offenbar ernsthafte Gedanken um seine Zukunft.
Van Marwijk: "Denke über meine Situation nach"
"Ich bin immer noch sehr motiviert und immer noch sehr gerne hier. Aber ich denke natürlich über meine Situation nach", sagte van Marwijk am Donnerstag. "Ich will in der nächsten Woche ein Gespräch mit dem Präsidenten führen. Ich will wissen, wie es aussieht und ob es Perespektiven gibt", ergänzte der 52-Jährige.
Am kommenden Sonntag wird voraussichtlich der frühere BVB-Chef Reinhard Rauball seinen Nachfolger Gerd Niebaum wieder ablösen, der nach heftiger Kritik an seiner Person seinen Posten zur Verfügung gestellt hat.
Coach spricht von großem "Motorschaden"
Van Marwijks Vertrag läuft eigentlich noch bis 2006. "Als ich hierher kam, wusste ich, dass es einen Motorschaden gibt. Dass er aber so groß ist, das habe ich nicht gewusst", meinte er.
Die Borussia, die angesichts von Verbindlichkeiten in Höhe von 118 Millionen Euro in großen finanziellen Schwierigkeiten steckt, belegt in der Bundesliga vor der Partie am Samstag in Kaiserslautern mit gerade drei Punkten Vorsprung auf einen Abstiegsplatz Rang zwölf.
Nach dem Verpassen der direkten Uefa-Cup-Qualifikation Ende der vorigen Saison hatten die Dortmunder auch im UI-Cup die Chance verpasst, im internationalen Geschäft mitzumischen.
14 BVB-Spieler stehen nicht zur Verfügung
Die derzeitige sportliche Misere hängt teilweise auch mit den großen Verletzungsproblemen der Westfalen zusammen.
Inklusive des Tschechen Tomas Rosicky, der nach seinem Kurzeinsatz im DFB-Pokal in Hannover weiterhin von Rücken- und Muskelschmerzen geplagt wird, und Lars Ricken (Muskelprobleme) stehen gleich 14 BVB-Spieler nicht zur Verfügung.
Galgenhumor bei van Marwijk
Der Franzose Ahmed Madouni, der zuletzt bei seinem schwer erkrankten Vater weilte, kehrt zwar nach Dortmund zurück, hat aber zwei Wochen nicht trainiert.
"Vielleicht spiele ich ja selber mit", scherzte van Marwijk, früher selbst Verteidiger.
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westline-liveticker zur jhv:
15:10 Uhr: Wirsing wirft Meier Bilanztricksereien vor: „Sie haben beim Transfer von Evanilson und Verträgen mit Nike und Gool.de getrickst und die Bilanz schön gerechnet. Um ca. 100 Mio. Euro.“ Wirsing weiter: „Ich traue Ihnen nicht zu, den Laden wieder flott zu bekommen. Ich fordere Sie auf, zurückzutreten.“
15:04 Uhr: Werner Wirsing, BVB-Schatzmeister Ende der 80er Jahre steht am Rednerpult: "Zu allererst ein dickes Lob, dass Christoph Metzelder beim BVB bis 2007 bleibt und einen neuen Vertrag unterschrieben hat. Er hätte auch den Verein wechseln können und sich ein dickes Handgeld sichern können." Wirsing lobt jetzt zuerst die Verdienste von Niebaum.
14:50 Uhr: "Ich suche keine Schuldigen, ich habe mich immer vor meine Mitarbeiter gestellt und ich hoffe, dass auch das Positive meiner Amtszeit gewürdigt", so Niebaum. Er wehrt sich nochmals gegen Kritik aus der Presse. Mit Tränen in der Stimme bricht Niebaum jetzt die Rede ab. Er kann nicht weiterreden. Applaus der Mitglieder, stehende Ovationen. Niebaum spricht weiter, bedankt sich abschließend bei den Mitgliedern und tritt ab.
14:44 Uhr: Niebaum appelliert vor dem Tagesordnungspunkt 8, der Neuwahl des Präsidenten, mit Feuereifer an die Mannschaft: "Das Emblem von Borussia Dortmund auf der Brust zu tragen muss eine große Ehre sein. Und wenn es so ist und Ihr kämpft, dann klappt es auch mit dem Spielerischen." In Kaiserslautern habe er dies allerdings bei der Mannschaft nicht gesehen. Niebaum bezeichnet den DFB-Pokalsieg 1989 als den Höhepunkt seiner Amtszeit.
14:36 Uhr: "Ich bin stolz auf die Fans, die in Deutschland so einzigartig sind. Wir haben bewusst beim Umbau des Stadions darauf geachtet, die Südtribüne nicht mit Logen zu unterbrechen, wie es bei allen modernen Arenen der Fall ist. Wir wollten die Tribüne in Fan-Hand belassen. Das ist uns gelungen und darauf bin ich stolz", so Niebaum. Er erklärt nochmals, warum er als Geschäftsführer der KG aA weiter macht. "Ich klebe nicht an meinem Sessel, aber es gibt den Wunsch, dass ich weiter mache. Ich will ein gut bestelltes Haus verlassen. Und ich will keinen Goldenen Handschlag, sondern mache weiter und verzichte wie angekündigt auf meine Bezüge. Borussia Dortmund ist mehr als ein Fußball-Verein, es ist ein Lebensgefühl. Wir müssen dafür sorgen, dass dies erhalten bleibt. Und zwar unter den richtigen wirtschaftlichen Bedingungen."
14:30 Uhr: Die Aussprache ist beendet, Dr. Niebaum geht nochmals vor der Neuwahl des Präsidenten ans Rednerpult. Er zieht ein Fazit seiner Amtszeit. Seine Stimme wirkt nicht mehr so fest, leicht zittrig. "Wir haben es geschafft, bei den Fans den Glauben zurückzuholen, dass es möglich ist im Revier Titel zu gewinnen." Niebaum lobt die vergangene Diskussion: "Wer den Verein liebt, engagiert sich so, wie wir es hier heute gesehen haben."
14:06 Uhr: Eine Frau am Mikro greift die Mannschaft an: "Ich könnte manchmal von der Tribüne springen und den Herren in den Ar… treten. Die Herren, die Millionen verdienen und nicht wissen, wie sie das Geld ausgeben sollen, kommen aus Kaiserslautern mit 0 Punkten zurück. Und an den Vorstand gerichtet, verkaufen Sie Dede, der 50 Prozent mehr Gehalt gefordert hat."
14:19 Uhr: Frau Oppermann, Mitglied der Tischtennis-Entscheidung, aber kein BVB-Fan (!) kritisiert, die Sanierungsstrategie, nur beim Personal zu sparen. Sie fordert den Kapitän der Profis auf, sich zu Wort zu melden.
13:55 Uhr: Die Schlange der Mitglieder, die noch reden wollen, ist lang. Eine Handvoll Mitglieder sitzt auf ein paar Stühlen neben der Bühne und wartet auf Rederecht. Inhaltlich bringen die Wortbeiträge zurzeit nichts neues.
13:35 Uhr: Jörg Kalweit wohnt am Borsigplatz und appelliert an die Mannschaft, sich genauso für den Verein zu zerreißen, wie die Fans, die den Verein "immer aus der Sch.. geholt haben." Standing Ovations von den Mitgliedern.
13:25 Uhr: Ein unbekanntes Mitglied am Mikro fordert den Rücktritt auch von Meier. Er sei der Wirtschaftsfachmann hinter Niebaum. Und wenn Niebaum geht, müsse Meier erst recht gehen. Und wenn der Rücktritt als Vereinspräsident, dann müsse Niebaum auch als Geschäftsführer der KG aA zurücktreten.
Tritt an diesem Sonntag nach 18 Jahren als Präsident von Borussia Dortmund ab: Dr. Gerd Niebaum. Foto: Menne 13:20 Uhr: Werner Wirsing greift die Vereinsführung an für die Art und Weise, wie mit Kritikern umgegangen wird. "Wer die Geschäftsführung angreift, der meint es gut mit dem Verein“, so Wirsing, der nach der Präsidentenwahl nochmals reden wird. Zuvor hatte Dr. Niebaum zurückgewiesen, den Verein zerstört haben.
13:20 Uhr: Meier weist alle Vorwürfe von Heinemann zurück. "Sie hatten genug Gelegenheit, uns in die Schranken zu weisen. Aber Sie haben sich jahrelang nicht geäußert."
13:18 Uhr: Die Hälfe der Mitglieder steht auf und applaudiert Heinemann, der einen knallharten Sanierer statt einer Firma aus Bayern fordert.
13:15 Uhr: Heinemann: "Je schlechter die Situation ist, desto offener müssen Sie informieren. Das passiert aber nicht. Die Informationspolitik des Vereins ist eine Katastrophe.“
13:10 Uhr: Hermann Heinemann, ehemaliger Chef der Westfalenhalle und Landesminister in NRW, steht als Mitglied am Rednerpult. Er kritisiert die Informationspolitik von Borussia Dortmund. Er kritisiert eben genau das hohe Risiko, dass der Verein in den vergangenen Jahren gegangen ist. "Sie hätten wissen können, dass Kirch nicht mehr lange durchhält.“ Heinemann greift Niebaum stark an: "Wer hat denn den Verein zerstört? Die Presse? Ich frage sie hier, wer den Verein zerstört hat?“ Dabei spricht er Niebaum deutlich an.
13:05 Uhr: Meier betont, dass Borussia Dortmund in den vergangenen Jahren ein sehr hohes Risiko gefahren sei, weil es ein hohes Gehaltsgefüge gegeben habe. Um international spielen zu können, sei dies aber nötig gewesen. "Diese Situation müssen Sie erkennen“, so Meier. "Wir müssen als Geschäftsleitung die Verantwortung für diese risikoreiche Politik tragen“, so Meier. "Aber ich möchte auch sachliche Argumente hören und keine persönlichen Angriffe“, sagt Meier abschließend. Meier bricht dabei die Stimme, er ist sichtlich angegriffen.
13 Uhr: Meier fordert einen Zwischenrufer auf, ihn ausreden zu lassen und anschließend zu einem Dialog auf die Bühne zu kommen.
12:55 Uhr: Michael Meier wird lauter und wirsch, als mehrere Mitglieder im Publikum widersprechen. Meier hatte sich vor Niebaum gestellt und betont, dass sich der scheidende Präsident für den Verein geopfert habe. Angriffe der Presse seien nicht nur gegen Niebaum, sondern auch gegen den Verein gefahren worden. Immer wieder lauter Widerspruch von den Mitgliedern, Zwischenrufe häufen sich.
12:52 Uhr: Michael Meier skizziert jetzt nochmals die Ziele des am bereits am Freitag vorgestellten Konsolidierungsprogrammes. „Fußball werden auch in Zukunft bei Borussia Dortmund gutes Geld verdienen können. Aber nur, wenn auch der Umsatz, sprich sportliche Erfolg da ist.“ Großer Applaus der Mitglieder.
12:50 Uhr: Meier verweist auf den hohen Eigenkapital-Anteil der KG von 33,8 Prozent. "In der Bundesliga steht nur Bayern München besser da“, so Meier.
12:38 Uhr: Michael Meier zeigt mit Hilfe verschiedener Grafiken, wie sich die finanzielle Lage der Aktiengesellschaft im Vergleich zum Vorjahr entwickelt hat. In der Halle ist es still, die Zahlen sind allerdings nicht neu. Sein Hauptgrund: Das fehlen internationaler Spiele. "Weil die Einnahmen aus diesem Bereich fehlen", so Meier, "können wir bei einem ansonsten starren Finanzkonzept kein besseres Ergebnis erzielen."
12:25 Uhr: Ein Vereinsmitglied fragt nach den Stillen Reserven. Watzke hatte diese mit 7 Mio. Euro beziffert (Aktienbesitz des Vereins). Meier nennt die Summe von 22 Mio. für das Vorjahr. Leichtes Gemurmel in der Halle vor dem Hintergrund des schmilzenden Aktien-Wertes. Michael Meier bleibt am Mikrofon und berichtet jetzt über die Bilanz der KG aA.
12:22 Uhr: Watzke: "Der eingetragene Verein hat im Vergleich zum Vorjahr ein plus von 500.000 Euro gemacht.“ Applaus der Mitglieder.
12:18 Uhr: Nachdem Dr. Niebaum mit Blick auf die Mannschaft aufrief, den Blick in die Zukunft zu richten (positives Beispiel Vertragsverlängerung von Christoph Metzelder), berichtet jetzt der Schatzmeister des Vereins, Hans-Joachim Watzke, über die Finanzen des eingetragenen Vereins.
12:14 Uhr: Aufregung in der Halle, die Profi-Mannschaft kommt nach dem Vormittagstraining in das weite Rund. Es gibt Pfiffe, aber auch Applaus, Dr. Niebaum appelliert, die Gäste freundlich zu empfangen. Auch wenn das 0:1 in Kaiserslautern nicht zur guten Stimmung beitragen konnte.
12:05 Uhr: Amateur Obmann Keppmann, dienstältester Funktionär (seit 1968), formulierte neben dem Fazit für seine Abteilung ein persönliches Wort. Er rief neben der berechtigten Kritik an der Vereinsführung aber zum fairen Miteinander im weiteren Verlauf der Veranstaltung auf. Dafür applaudierten ihm die Mitglieder.
11:46 Uhr: Der nächste Tagesordnungspunkt: Berichte aus den Abteilungen. Den Beginn macht die erfolgreiche Jugendabteilung. Erster freundlicher, schon lauterer, Applaus in der Halle.
11:35 Uhr: Die Anspannung ist in diesem Moment etwas heraus. Jetzt kommen die weiteren Jubilare an die Reihe: 40 bis am Ende 70 Jahre (vier Mitglieder). In den Sitzreihen wird leise gesprochen, einige laufen umher. Bis auf die zu Ehrenden warten alle auf die weiteren Punkte.
11:30 Uhr: Während der Ehrung: Nach der kurzen Aufregung um die geforderten Diskussionen ist es wieder ruhig im weiten Rund. Leichtes Gemurmel, während auf der Bühne geehrt wird. Die Fotografen machen ihre Bilder.
11:25 Uhr: Die "Regularien“ werden von der Tagesordnung abgearbeitet, darunter zurzeit die Ehrung der langjährigen Mitglieder. 25 Jahre im Verein ist Dr. Reinhard Rauball, der jetzt erstmals im Mittelpunkt des Tages steht. Allerdings in mitten eines riesigen Pulkes auf der Bühne mit den anderen zahlreichen Jubilaren.
11:22 Uhr: Ein Vereinsmitglied ergreift das Wort und fordert, den Punkt Aussprache nicht an das Ende der Versammlung zu setzen, sondern nach jedem Punkt eine Aussprache zuzulassen. Dr. Niebaum sagt dies zu, "gerade in der jetzigen Lag"“ sei dies natürlich besonders wichtig.
11.15 Uhr: Nach der Ehrung der Verstorbenen steigt Dr. Niebaum in die Tagesordnung ein. Der Verein hat rund 1700 Mitglieder in der Halle gezählt. Niebaum führt ruhig, aber doch angespannt, durch das Programm.
11:09 Uhr: Dr. Gerd Niebaum nimmt die Verantwortung für die sportliche und finanzielle Lage des Vereins auf sich. "Deshalb gehört es zur Hygiene dazu, dass ich den Weg frei mache und auch die Kritik nicht mehr auf mich ziehen kann.“ Es ist sehr ruhig in der Halle. Bei der KG aA nehme er auch Vereinwortung auf sich, so Niebaum. "Aber hier definiere ich die Verantwortung anders. Im Einvernehmen mit den Gremien werde ich meinen Posten hier weiter führen.“
11:07: Dr. Gerd Niebaum ergreift das Wort, eröffnet mit einem persönlichem Wort die Versammlung. Freundlicher Applaus, als der Präsident nochmals ankündigt, den Weg für einen neuen Präsidenten frei zu machen.
11:05 Uhr: Blitzlichtgewitter in Richtung Dr. Rauball. Der designierte BVB-Präsident sitzt in der zweiten Reihe, hält sich im Hintergrund.
uahaha, da wär ich ja nur zu gerne dabei. dagegen is hollywood gar nix
15:10 Uhr: Wirsing wirft Meier Bilanztricksereien vor: „Sie haben beim Transfer von Evanilson und Verträgen mit Nike und Gool.de getrickst und die Bilanz schön gerechnet. Um ca. 100 Mio. Euro.“ Wirsing weiter: „Ich traue Ihnen nicht zu, den Laden wieder flott zu bekommen. Ich fordere Sie auf, zurückzutreten.“
15:04 Uhr: Werner Wirsing, BVB-Schatzmeister Ende der 80er Jahre steht am Rednerpult: "Zu allererst ein dickes Lob, dass Christoph Metzelder beim BVB bis 2007 bleibt und einen neuen Vertrag unterschrieben hat. Er hätte auch den Verein wechseln können und sich ein dickes Handgeld sichern können." Wirsing lobt jetzt zuerst die Verdienste von Niebaum.
14:50 Uhr: "Ich suche keine Schuldigen, ich habe mich immer vor meine Mitarbeiter gestellt und ich hoffe, dass auch das Positive meiner Amtszeit gewürdigt", so Niebaum. Er wehrt sich nochmals gegen Kritik aus der Presse. Mit Tränen in der Stimme bricht Niebaum jetzt die Rede ab. Er kann nicht weiterreden. Applaus der Mitglieder, stehende Ovationen. Niebaum spricht weiter, bedankt sich abschließend bei den Mitgliedern und tritt ab.
14:44 Uhr: Niebaum appelliert vor dem Tagesordnungspunkt 8, der Neuwahl des Präsidenten, mit Feuereifer an die Mannschaft: "Das Emblem von Borussia Dortmund auf der Brust zu tragen muss eine große Ehre sein. Und wenn es so ist und Ihr kämpft, dann klappt es auch mit dem Spielerischen." In Kaiserslautern habe er dies allerdings bei der Mannschaft nicht gesehen. Niebaum bezeichnet den DFB-Pokalsieg 1989 als den Höhepunkt seiner Amtszeit.
14:36 Uhr: "Ich bin stolz auf die Fans, die in Deutschland so einzigartig sind. Wir haben bewusst beim Umbau des Stadions darauf geachtet, die Südtribüne nicht mit Logen zu unterbrechen, wie es bei allen modernen Arenen der Fall ist. Wir wollten die Tribüne in Fan-Hand belassen. Das ist uns gelungen und darauf bin ich stolz", so Niebaum. Er erklärt nochmals, warum er als Geschäftsführer der KG aA weiter macht. "Ich klebe nicht an meinem Sessel, aber es gibt den Wunsch, dass ich weiter mache. Ich will ein gut bestelltes Haus verlassen. Und ich will keinen Goldenen Handschlag, sondern mache weiter und verzichte wie angekündigt auf meine Bezüge. Borussia Dortmund ist mehr als ein Fußball-Verein, es ist ein Lebensgefühl. Wir müssen dafür sorgen, dass dies erhalten bleibt. Und zwar unter den richtigen wirtschaftlichen Bedingungen."
14:30 Uhr: Die Aussprache ist beendet, Dr. Niebaum geht nochmals vor der Neuwahl des Präsidenten ans Rednerpult. Er zieht ein Fazit seiner Amtszeit. Seine Stimme wirkt nicht mehr so fest, leicht zittrig. "Wir haben es geschafft, bei den Fans den Glauben zurückzuholen, dass es möglich ist im Revier Titel zu gewinnen." Niebaum lobt die vergangene Diskussion: "Wer den Verein liebt, engagiert sich so, wie wir es hier heute gesehen haben."
14:06 Uhr: Eine Frau am Mikro greift die Mannschaft an: "Ich könnte manchmal von der Tribüne springen und den Herren in den Ar… treten. Die Herren, die Millionen verdienen und nicht wissen, wie sie das Geld ausgeben sollen, kommen aus Kaiserslautern mit 0 Punkten zurück. Und an den Vorstand gerichtet, verkaufen Sie Dede, der 50 Prozent mehr Gehalt gefordert hat."
14:19 Uhr: Frau Oppermann, Mitglied der Tischtennis-Entscheidung, aber kein BVB-Fan (!) kritisiert, die Sanierungsstrategie, nur beim Personal zu sparen. Sie fordert den Kapitän der Profis auf, sich zu Wort zu melden.
13:55 Uhr: Die Schlange der Mitglieder, die noch reden wollen, ist lang. Eine Handvoll Mitglieder sitzt auf ein paar Stühlen neben der Bühne und wartet auf Rederecht. Inhaltlich bringen die Wortbeiträge zurzeit nichts neues.
13:35 Uhr: Jörg Kalweit wohnt am Borsigplatz und appelliert an die Mannschaft, sich genauso für den Verein zu zerreißen, wie die Fans, die den Verein "immer aus der Sch.. geholt haben." Standing Ovations von den Mitgliedern.
13:25 Uhr: Ein unbekanntes Mitglied am Mikro fordert den Rücktritt auch von Meier. Er sei der Wirtschaftsfachmann hinter Niebaum. Und wenn Niebaum geht, müsse Meier erst recht gehen. Und wenn der Rücktritt als Vereinspräsident, dann müsse Niebaum auch als Geschäftsführer der KG aA zurücktreten.
Tritt an diesem Sonntag nach 18 Jahren als Präsident von Borussia Dortmund ab: Dr. Gerd Niebaum. Foto: Menne 13:20 Uhr: Werner Wirsing greift die Vereinsführung an für die Art und Weise, wie mit Kritikern umgegangen wird. "Wer die Geschäftsführung angreift, der meint es gut mit dem Verein“, so Wirsing, der nach der Präsidentenwahl nochmals reden wird. Zuvor hatte Dr. Niebaum zurückgewiesen, den Verein zerstört haben.
13:20 Uhr: Meier weist alle Vorwürfe von Heinemann zurück. "Sie hatten genug Gelegenheit, uns in die Schranken zu weisen. Aber Sie haben sich jahrelang nicht geäußert."
13:18 Uhr: Die Hälfe der Mitglieder steht auf und applaudiert Heinemann, der einen knallharten Sanierer statt einer Firma aus Bayern fordert.
13:15 Uhr: Heinemann: "Je schlechter die Situation ist, desto offener müssen Sie informieren. Das passiert aber nicht. Die Informationspolitik des Vereins ist eine Katastrophe.“
13:10 Uhr: Hermann Heinemann, ehemaliger Chef der Westfalenhalle und Landesminister in NRW, steht als Mitglied am Rednerpult. Er kritisiert die Informationspolitik von Borussia Dortmund. Er kritisiert eben genau das hohe Risiko, dass der Verein in den vergangenen Jahren gegangen ist. "Sie hätten wissen können, dass Kirch nicht mehr lange durchhält.“ Heinemann greift Niebaum stark an: "Wer hat denn den Verein zerstört? Die Presse? Ich frage sie hier, wer den Verein zerstört hat?“ Dabei spricht er Niebaum deutlich an.
13:05 Uhr: Meier betont, dass Borussia Dortmund in den vergangenen Jahren ein sehr hohes Risiko gefahren sei, weil es ein hohes Gehaltsgefüge gegeben habe. Um international spielen zu können, sei dies aber nötig gewesen. "Diese Situation müssen Sie erkennen“, so Meier. "Wir müssen als Geschäftsleitung die Verantwortung für diese risikoreiche Politik tragen“, so Meier. "Aber ich möchte auch sachliche Argumente hören und keine persönlichen Angriffe“, sagt Meier abschließend. Meier bricht dabei die Stimme, er ist sichtlich angegriffen.
13 Uhr: Meier fordert einen Zwischenrufer auf, ihn ausreden zu lassen und anschließend zu einem Dialog auf die Bühne zu kommen.
12:55 Uhr: Michael Meier wird lauter und wirsch, als mehrere Mitglieder im Publikum widersprechen. Meier hatte sich vor Niebaum gestellt und betont, dass sich der scheidende Präsident für den Verein geopfert habe. Angriffe der Presse seien nicht nur gegen Niebaum, sondern auch gegen den Verein gefahren worden. Immer wieder lauter Widerspruch von den Mitgliedern, Zwischenrufe häufen sich.
12:52 Uhr: Michael Meier skizziert jetzt nochmals die Ziele des am bereits am Freitag vorgestellten Konsolidierungsprogrammes. „Fußball werden auch in Zukunft bei Borussia Dortmund gutes Geld verdienen können. Aber nur, wenn auch der Umsatz, sprich sportliche Erfolg da ist.“ Großer Applaus der Mitglieder.
12:50 Uhr: Meier verweist auf den hohen Eigenkapital-Anteil der KG von 33,8 Prozent. "In der Bundesliga steht nur Bayern München besser da“, so Meier.
12:38 Uhr: Michael Meier zeigt mit Hilfe verschiedener Grafiken, wie sich die finanzielle Lage der Aktiengesellschaft im Vergleich zum Vorjahr entwickelt hat. In der Halle ist es still, die Zahlen sind allerdings nicht neu. Sein Hauptgrund: Das fehlen internationaler Spiele. "Weil die Einnahmen aus diesem Bereich fehlen", so Meier, "können wir bei einem ansonsten starren Finanzkonzept kein besseres Ergebnis erzielen."
12:25 Uhr: Ein Vereinsmitglied fragt nach den Stillen Reserven. Watzke hatte diese mit 7 Mio. Euro beziffert (Aktienbesitz des Vereins). Meier nennt die Summe von 22 Mio. für das Vorjahr. Leichtes Gemurmel in der Halle vor dem Hintergrund des schmilzenden Aktien-Wertes. Michael Meier bleibt am Mikrofon und berichtet jetzt über die Bilanz der KG aA.
12:22 Uhr: Watzke: "Der eingetragene Verein hat im Vergleich zum Vorjahr ein plus von 500.000 Euro gemacht.“ Applaus der Mitglieder.
12:18 Uhr: Nachdem Dr. Niebaum mit Blick auf die Mannschaft aufrief, den Blick in die Zukunft zu richten (positives Beispiel Vertragsverlängerung von Christoph Metzelder), berichtet jetzt der Schatzmeister des Vereins, Hans-Joachim Watzke, über die Finanzen des eingetragenen Vereins.
12:14 Uhr: Aufregung in der Halle, die Profi-Mannschaft kommt nach dem Vormittagstraining in das weite Rund. Es gibt Pfiffe, aber auch Applaus, Dr. Niebaum appelliert, die Gäste freundlich zu empfangen. Auch wenn das 0:1 in Kaiserslautern nicht zur guten Stimmung beitragen konnte.
12:05 Uhr: Amateur Obmann Keppmann, dienstältester Funktionär (seit 1968), formulierte neben dem Fazit für seine Abteilung ein persönliches Wort. Er rief neben der berechtigten Kritik an der Vereinsführung aber zum fairen Miteinander im weiteren Verlauf der Veranstaltung auf. Dafür applaudierten ihm die Mitglieder.
11:46 Uhr: Der nächste Tagesordnungspunkt: Berichte aus den Abteilungen. Den Beginn macht die erfolgreiche Jugendabteilung. Erster freundlicher, schon lauterer, Applaus in der Halle.
11:35 Uhr: Die Anspannung ist in diesem Moment etwas heraus. Jetzt kommen die weiteren Jubilare an die Reihe: 40 bis am Ende 70 Jahre (vier Mitglieder). In den Sitzreihen wird leise gesprochen, einige laufen umher. Bis auf die zu Ehrenden warten alle auf die weiteren Punkte.
11:30 Uhr: Während der Ehrung: Nach der kurzen Aufregung um die geforderten Diskussionen ist es wieder ruhig im weiten Rund. Leichtes Gemurmel, während auf der Bühne geehrt wird. Die Fotografen machen ihre Bilder.
11:25 Uhr: Die "Regularien“ werden von der Tagesordnung abgearbeitet, darunter zurzeit die Ehrung der langjährigen Mitglieder. 25 Jahre im Verein ist Dr. Reinhard Rauball, der jetzt erstmals im Mittelpunkt des Tages steht. Allerdings in mitten eines riesigen Pulkes auf der Bühne mit den anderen zahlreichen Jubilaren.
11:22 Uhr: Ein Vereinsmitglied ergreift das Wort und fordert, den Punkt Aussprache nicht an das Ende der Versammlung zu setzen, sondern nach jedem Punkt eine Aussprache zuzulassen. Dr. Niebaum sagt dies zu, "gerade in der jetzigen Lag"“ sei dies natürlich besonders wichtig.
11.15 Uhr: Nach der Ehrung der Verstorbenen steigt Dr. Niebaum in die Tagesordnung ein. Der Verein hat rund 1700 Mitglieder in der Halle gezählt. Niebaum führt ruhig, aber doch angespannt, durch das Programm.
11:09 Uhr: Dr. Gerd Niebaum nimmt die Verantwortung für die sportliche und finanzielle Lage des Vereins auf sich. "Deshalb gehört es zur Hygiene dazu, dass ich den Weg frei mache und auch die Kritik nicht mehr auf mich ziehen kann.“ Es ist sehr ruhig in der Halle. Bei der KG aA nehme er auch Vereinwortung auf sich, so Niebaum. "Aber hier definiere ich die Verantwortung anders. Im Einvernehmen mit den Gremien werde ich meinen Posten hier weiter führen.“
11:07: Dr. Gerd Niebaum ergreift das Wort, eröffnet mit einem persönlichem Wort die Versammlung. Freundlicher Applaus, als der Präsident nochmals ankündigt, den Weg für einen neuen Präsidenten frei zu machen.
11:05 Uhr: Blitzlichtgewitter in Richtung Dr. Rauball. Der designierte BVB-Präsident sitzt in der zweiten Reihe, hält sich im Hintergrund.
uahaha, da wär ich ja nur zu gerne dabei. dagegen is hollywood gar nix
Zingaro hat geschrieben:Public Viewing ist scheisse...
da trifft man nur auf viel zu viele Leute die keine Ahnung haben aber dumm rumsülzen...
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Senesie
Am Besten wärs doch, der BVB müsste aus finanziellen Gründen in die Regionalliga absteigen, verkauft die ganzen geldgeilen Säcke (wenn sie denn jemand will!!) und versucht dann mit den zweifelsohne vielen Offensivtalenten der Amateure (Steegmann, Saglik, Senesie, Odonkor, Gambino (ich weiß, die beiden sind so gut wie Profis)) und A-Jugend (Kruska, Amachaibou) und ein paar gestandenen abgezockten Defensivspielern (aber bitte nicht so was wie Bergdölmo!!!!!!!!!!!!!) den Wiederaufbau. So wie des zur Zeit läuft ist doch keine Besserung in Sicht: Schulden, Kotzfußball seit Jahren (jetzt auch noch ohne Erfolg) völlig planloses Präsidium usw. So lernen die des doch nie! Nur für die Fans ( und BvM, der kann auch so gut wie nix dafür) tuts mir echt leid. Das bei einer solchen Scheiße immernoch 80 000 ins Stadion kommen. Respekt!
- Eise
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Ganz großes kaufmännisches Können, Herr Meier 
Wer soll für den auch nur einen Euro zahlen?Hamburg (ots) - Für den finanziell angeschlagenen Fußball-Erstligist Borussia Dortmund wird die Verletzungsserie eines Spielers zum Bilanzrisiko.
Sollte der Brasilianer Evanilson, der zum wiederholten Male wegen eines Kreuzbandrisses ausfällt, bis zum Frühjahr nicht voll einsatzfähig sein, so muss der BVB knapp acht Millionen Euro an Spielerwerten abschreiben, berichtet stern.de, das Online-Angebot des Hamburger Magazins stern. Ohne die Summe zu kommentieren, bestätigte BVB-Geschäftsführer Michael Meier gegenüber stern.de, dass die Evanilson-Abschreibungen in der laufenden Saison zu einer "Belastung werden können".
Der börsennotierte Klub führt den 29-jährigen als einen der wertvollsten Spieler in der Bilanz. Der Brasilianer macht ein Viertel aller BVB-Spieler-Buchwerte aus. Die hochverschuldete Borussia hatte am Wochenende umfangreiche Sparmaßnahmen angekündigt, um zumindest in den kommenden Saisonen wieder die Gewinnzone zu erreichen. Am morgigen Dienstag treffen sich die Aktionäre des Klubs in Dortmunds Westfalenhalle zur Hauptversammlung.
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ich versteh ich das nicht so ganz worum es sich bei dieser zahlung hanlden soll!?!?! auf jeden fall ist es mal wieder total misswirtschatflich.
wonaders sind die aber schnell, hab karten fürs derby bestellt bei do. karten sind noch nicht da aber geld is schon abgebucht, is kalr jeder cent wird da sofort benöntigt
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- sin tsu
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Wie können 55T sich ne Dauerkarte beim BVB holen? Die spielen seit Jahren doch nur noch Müll. Und anstatt weniger verkaufen sie mehr Dauerkarten. Komisches Volk, wenn Dortmund absteigt ist die Hütte für die nächste Saison ganz ausgebucht?Bobby hat geschrieben:bei 55000 verkauften dauerkarten nichts besonderesSenesie hat geschrieben:Das bei einer solchen Scheiße immernoch 80 000 ins Stadion kommen. Respekt!
So ne Dauerkarte ist doch mächtig teuer, oder? Da beschweren sich die Leute sie hätten keine Kohle weil miese Kionjunktur und strukturschwache Gegend usw... und dann haun se die Kohle für ne Dauerkarte beim BVB raus.
Versteh mir einer die Leute. Und nach dem Spiel noch ne Sitzblockade, wie geil....
Abseits von halb leer oder halb voll wartet der wahre Optimist darauf, dass ihm jemand nachschenkt.
Dortmund knallhart
Wenigstens einmal am Tag entdeckt Bert van Marwijk (52) seine weiche Seite. Dann streichelt er "Leika" das Fell, einem putzigen Hund, der ihm, auf dem Schoß eines Rollstuhlfahrers sitzend, am Trainingsgelände brav das Pfötchen entgegenstreckt. Auf ähnliche Zuwendung dürfen die Profis von Borussia Dortmund in diesen Tagen nicht hoffen.
Ihr Chef hat nach dem Auftritt von Bremen, wo sie einen fatalen Hang zu wehrloser Ergebenheit zeigten, die Zügel angezogen. "Es gibt in dieser Woche Feuer", gesteht Christoph Metzelder (24). Auf dem Platz fliegen die Fetzen. Sogar am sonst dienstfreien Mittwoch.
Van Marwijk hat diese Vergünstigung gestrichen. Er hat die Nase voll von Spielern, die auf der eigenen Pomade ausrutschen. Jetzt ackern sie bei scheußlich-trübem Wetter, genau so, wie Team-Manager Stefan Reuter (38) seine Stars am Sonntag sehen will, "entschlossen von der ersten Minute an". Im Weserstadion legte mancher von ihnen den Schongang ein, was Manager Michael Meier (54) noch immer Rätsel aufgibt: "Warum sind ausgerechnet unsere Spitzenleute, die sonst den Unterschied ausmachen, so schlecht geworden?"
Gedanklich seziert van Marwijk jede Aktion im Training. Um zu erfahren, welche Schlüsse er daraus zieht, müsste man hinter die Stirn des Holländers blicken können, auf der sich derzeit mehr Linien als auf einem Handballfeld abzeichnen. Kann er den Verfallsprozess stoppen? Wird er ähnlich viel riskieren wie sein Bochumer Kollege Peter Neururer, der vorigen Samstag mit Dariusz Wosz und Peter Madsen gleich zwei Stars rauskegelte?
Auch für van Marwijk, der sich schon lange nicht mehr im kritikfreien Raum bewegt, nimmt der Druck zu. Dass er seinen Unmut in Bremen personalisierte und die Qualität der Mannschaft kleinredete, kam nicht überall gut an. Dr. Reinhard Rauball (57) gibt dem Fußball-Lehrer trotzdem Deckung: "Das ist ein Mittel, zu dem man als Trainer greifen kann. Was ist daran verwerflich?"
Schon eher verwerflich findet der Klubchef, dass Lars Ricken (28) ausgerechnet jetzt, wo die Lage zum Zerreißen gespannt ist, vor ZDF-Kameras zum Angriff überging. Van Marwijk, so plusterte sich der einsame Unverstandene auf, van Marwijk schade ihm, der Mannschaft und dem Verein, wenn er ihn nicht aufstelle. Für ein Spiel suspendiert und abgemahnt wird Ricken dafür, und eine satte Geldstrafe erhält er zudem, "sein Verhalten", stellt Reuter klar, "ist nicht zu akzeptieren." Pampige Auftritte wie den von Ricken lässt sich Rauball nicht mehr bieten. Wer dem Verein schade, droht er, "wird das zu spüren bekommen."
Eine halbe Stunde nahmen Klubchef und Trainer am Montag ihre Mannschaft ins Gebet. Harte Arbeit und eine "Mentalitätseinwirkung" seien "die einzigen Mechanismen, die helfen", glaubt Rauball. Wie lange die Wirkung einschwörender Ansprachen vorhält, darüber gehen die Meinungen auseinander. Vernommen? Verstanden? Vergessen? "Das", meint Meier, "das kann sich die Mannschaft zu Hause nicht erlauben. Eine Einstellung ohne Leidenschaft verzeiht das Publikum nicht."
Ganz Dortmund bangt. "Die Borussia", sagt Ex-Stürmer Heiko Herrlich (32), "verkörpert ein Stück Lebensqualität. Das darf nicht untergehen." Ein Befreiungsschlag müsste her. "Er wird am Sonntag kommen", meint Herrlich, "davon bin ich überzeugt." Noch vor dem Pott-Klassiker wird jeder Spieler einen kleinen Ordner bekommen - mit Erinnerungen an die größten Siege über Schalke. Doping aus der Druckerei, wenn man so will. Für das Deckblatt hat ein Dortmunder Anhänger ein Zitat von Bill Shankly, dem legendären Ex-Manager des FC Liverpool, leicht abgewandelt. Es lautet: "Einige Leute denken, das Derby sei eine Sache auf Leben und Tod. Ich mag diese Haltung nicht. Ich kann denen versichern, dass es viel ernster ist als das."
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"Für das Deckblatt hat ein Dortmunder Anhänger ein Zitat von Bill Shankly, dem legendären Ex-Manager des FC Liverpool, leicht abgewandelt. Es lautet: "Einige Leute denken, das Derby sei eine Sache auf Leben und Tod. Ich mag diese Haltung nicht. Ich kann denen versichern, dass es viel ernster ist als das.""
da wurd wohl wieder bei schwatzgelb.de mitgelesen
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- sin tsu
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BVB-Aktie geht bei 2,00 Euro ins neue Jahr
Mit einem Wert von exakt 2,00 Euro wird die Aktie von Bundesligist Borussia Dortmund ins neue Jahr gehen. Mit diesem "runden" Betrag wurde das Wertpapier zum Jahresabschluss an der Frankfurter Börse notiert. Damit verzeichnete die Aktie des ersten deutschen börsennotierten Vereins in den vergangenen zwölf Monaten einen neuerlichen Wertverlust von 41,52 Prozent. Anfang des Jahres stand die Aktie noch bei 3,42 Euro.
Die Dortmund-Aktie ist gut vier Jahre nach ihrer Erstnotiz im Oktober 2000 lediglich noch rund 18 Prozent ihres damaligen Ausgabepreises von 11 Euro wert. Am 22. Dezember notierte das Papier im Handelsverlauf mit 1,82 Euro seinen historischen Tiefstand.
Den finanziell gebeutelten Verein plagen 118,8 Millionen Euro Verbindlichkeiten, zudem befindet sich die Mannschaft sportlich im Tabellenkeller. Auf Platz 14 ist der BVB nach der Hinrunde nur vier Punkte von einem Abstiegsplatz entfernt.
(c) sid
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Jetzt holt sich der BVB schon überirdischen Beistand um wieder sportlichen und wirtschaftlichen Erfolg zu haben.NEWS 25. Januar 2005 18:25 Uhr
Papst wird Ehrenmitglied beim BVB
Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund hat ein prominentes neues Mitglied: Papst Johannes Paul II. ist ab sofort Ehrenmitglied beim ehemaligen Champions-League-Gewinner.
Christoph Metzelder und Sebastian Kehl überreichten dem Oberhaupt der katholischen Kirche die entsprechende Urkunde anlässlich einer Audienz im Vatikan.
Die Profis waren von dem Treffen sichtlich beeindruckt: "Was wir erlebt haben, hebt sich von dem ab, was uns alltäglich im Rummel des Profigeschäftes begegnet", sagte Kehl.
17 Millionen pro Jahr ist nicht ohne. Meine Fresse.......Dortmund bekommt weiteren Investor
Der finanziell stark angeschlagene Bundesligist Borussia Dortmund kann auf eine Verbesserung der wirtschaftlichen Lage hoffen: Wie Florian Homm, Inhaber von 25,9 Prozent der Aktien-Anteile des BVB, berichtet, steht ein Engagement eines Unternehmers bei den Westfalen unmittelbar bevor. Der neue Investor soll sich noch in der ersten Februar-Hälfte mit mindestens fünf Prozent beteiligen. Mehr wollte Homm nicht verraten. Der Kurs des BVB befindet sich bereits seit etwa einer Woche im leichten Aufwärtstrend.
Aus Kreisen des Aufsichtsrates erfuhr das Handelsblatt, dass es nicht bei diesem Investor bleiben dürfte. Es existiere eine Liste von ausländischen Unternehmern, die Anteile übernehmen wollen, um sich in Deutschland bekannt zu machen.
Bewegung kommt auch in den Rückkauf des Westfalenstadions, das derzeit einem Immobilienfonds der Commerz Leasing gehört und die Borussen mit rund 17 Millionen Euro pro Jahr belastet. Nicht nicht klar ist, ob die Arena über eine Anleihe zurückgekauft oder zusammen mit Investoren eine Stadiongesellschaft gegründet werde. Als möglicher Partner für diese Lösung war bisher die WestLB im Gespräch. Nach Informationen des Handelsblatts ist die Bereitschaft dort aber nicht sonderlich groß.
(c) sid
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Wenn da der Pabst nicht die Finger im Spiel hatte......BVB-Aktie hebt im neuen Jahr auf 2,89 Euro ab
Neben dem gelungenen Rückrunden-Start mit einem Auswärtssieg in Wolfsburg darf man sich bei Bundesligist Borussia Dortmund im neuen Jahr auch über eine positive Entwicklung beim Thema Aktie freuen. Das Papier des ersten deutschen börsennotierten Fußballvereins stieg an der Frankfurter Leitbörse in den vergangenen dreieinhalb Wochen um 44,5 Prozent von 2,00 auf 2,89 Euro und ist damit einer der so genannten Highflyer in 2005. Wer zwischenzeitlich am 7. Januar beim historischen Tiefststand von 1,82 Euro eingestiegen war, verzeichnet sogar einen Wertzuwachs von knapp 59 Prozent.
Hintergrund für den Anstieg, der sich am Mittwoch gegen Mittag um weitere 13 Prozent fortsetzte, ist offensichtlich die Ankündigung von Großaktionär Florian Homm, dass in Kürze ein weiterer Investor fünf Prozent der BVB-Aktien erwerben wolle. Auch soll in Kürze ein weiterer Borussen-Sponsor verkündet werden.
Wer allerdings seit der Ausgabe im Oktober 2000 BVB-Anteilsscheine besitzt, beklagt immer noch einen Verlust von etwa 74 Prozent. Die Aktie hatte bei ihrem Börsenstart einen Wert von 11,00 Euro.
(c) sid
Vielleicht ist ja auch die katholische Kirche der neue Invester. Geld genug hatten sie ja.....
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- erwitterfan
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jetz reichts endgültig , ers die nachricht, dass nen paar armer sachbearbeiter rausgeschmissen werden und dann das
was mir mal spontan so einfällt: aus der stadt jagen, steinigen aber ich hör besser auf
deren zeit is nu :sanduhr:
Quelle ist Freddy R. und es ist morgen in der SZ nachzulesen.Borussia Dortmund verpfändet den eigenen Namen
Die Krise um den Bundesligisten erreicht eine neue Qualität – im Jahr 2000 wurde sogar die eigene Tradition verschachert.
Von Freddie Röckenhaus.
Dortmund – Der Finanzskandal um Borussia Dortmund nimmt eine neue Dimension an. Offenbar hat der hochverschuldete Bundesligist bereits im September 2000 seinen Vereinsnamen, das Vereinsemblem, das Kürzel BVB 09 und weitere beim Patentamt geschützte „Marken“ rund um den Markennamen Borussia Dortmund an den Gerling-Versicherungskonzern verpfändet.
Es ist das erste Mal, dass bekannt wird, dass ein Bundesligist nicht mehr uneingeschränkt über seinen Traditionsnamen verfügen kann. Der Vertrag trägt die Unterschrift des BVB-Managers Michael Meier.
Die Verpfändung, im Juristendeutsch „Sicherungsübereignung“, fand im Rahmen eines Vertragswerkes statt, den der BVB rund um seine Sportartikelmarke „Goool.de“ mit Gerling abgeschlossen hat.
Dortmund hatte im „Verkaufen-und-zurückleasen“-Verfahren Goool an Gerling verkauft und die Nutzungsrechte zugleich zurück geleast. Dabei erhielt der Klub kurz vor seinem Börsengang im Oktober 2000 eine Zahlung von 20 Millionen Euro.
Pro Jahr, so fixiert der Vertrag, müssen 7,35 Prozent dieser Summe als Leasinggebühren für die weitere Nutzung des Markennamens Goool an Gerling bezahlt werden, also gut 1,4 Mio. jährlich.
Verkappter Kredit?
Dass man die gesamte Vereinbarung für einen verkappten Kredit halten könnte, war im Zug der Enthüllungen um den BVB bereits bekannt geworden.
Nun stellt sich heraus, dass Dortmund als Sicherheit für die Pünktlichkeit seiner Ratenzahlungen an Gerling, den eigenen Vereinsnamen verpfändet hat. Vereinspräsident Reinhard Rauball: „Die Problematik dieses Vertrages aus dem Jahr 2000 ist erst über die Medien an mich herangetragen worden. Es werden sich daraus jetzt emotionsgeladene Diskussion ergeben.“
Rauball war von seinen beiden Geschäftsführern Gerd Niebaum und Meier offenbar nicht über den Vertrag und dessen Klauseln informiert worden.
Auch der Finanzmakler Stephen Schechter, der seit Monaten mit Dortmund über eine eventuelle Anleihe zur Rettung des Klubs verhandelt, bestreitet, dass ihm das Papier zugänglich gemacht worden sei.
Nach Informationen aus Finanzkreisen weigert sich Schechter deshalb, mit dem Geschäftsführer-Duo Meier/Niebaum weiter über eine mögliche Anleihe zu reden.
"Call/Put-Option"
Die eigentliche Zeitbombe in dem 14-seitigen Gerling-Vertrag ist eine so genannte „Call/Put-Option“ auf Seite 9, die „erstmals zum 30. Juni 2005“ gezogen werden kann. Diese Klausel bedeutet, dass der Gerling-Konzern bereits zum Sommer dieses Jahres das ganze Geschäft rückgängig machen kann.
Gerling könnte dann die sofortige Rückzahlung der 20 Millionen Euro fordern – oder ersatzweise über den Vereinsnamen von Borussia Dortmund und alle anderen Markenrechte des Klubs verfügen.
Aus Kreisen jener Unternehmensberater, die in den vergangenen Monaten im Auftrag von Banken und Anlegern die Details des Dortmunder Finanzchaos durchleuchtet haben, wird behauptet, Gerling habe mündlich die Option zum 30. Juni 2005 bereits gezogen und dies der BVB-Geschäftsführung mitgeteilt.
Gerling-Sprecher Christoph Groffy bestreitet dies: „Gerling hat den Vertrag nicht gekündigt. Wir sind in Gesprächen mit der Geschäftsführung. Eine Entscheidung wird es nicht geben, bevor konkrete Rettungspläne für Borussia Dortmund vorliegen.“
Fragt sich nur, warum es überhaupt „Gespräche mit der Geschäftsführung“ gibt, wenn an Aufkündigung des Vertrages nicht gedacht ist. BVB-Geschäftsführer Niebaum hat bereits verlautbaren lassen, dass es in dem Vertrag mit Gerling lediglich um eine Verpfändung von Merchandising-Rechten gehe.
Markenrechts-Experten halten dies, angesichts der hohen Vertragssumme von 20 Millionen Euro, für unwahrscheinlich. Der Vertragstext spricht ausdrücklich von „Marken im Hinblick auf den Vereinsnamen Borussia Dortmund und das Vereinsemblem“.
Zwei Punkte machen den Deal für den BVB noch brisanter: Nach Einschätzung der britischen Presse wurde die letztjährige Pleite des Traditionsklubs Leeds United maßgeblich durch die Maklerfirma Benfield Grieg, einen britischen Gerling-Partner, herbeigeführt.
Gerling hatte über dieses Unternehmen hatte riskante Transaktionen von Leeds United besichert und angesichts der Finanzkrise von Leeds seine Forderungen fällig gestellt.
Pikant aber auch ein weiterer Punkt: Der Goool-Deal wurde im September 2000, kurz vor dem Börsengang des BVB abgewickelt. Den Börsengang leitete als so genannte Konsortialbank die Deutsche Bank.
Unternehmerisch das Sagen hatte beim Gerling-Konzern zu dem Zeitpunkt des BVB-Vertrags ebenfalls die Deutsche Bank. Die Anleger, die zum Startkurs von elf Euro BVB-Aktien zeichneten, werden sich nun fragen, ob sie seinerzeit tatsächlich alle wichtigen Informationen über die wirtschaftliche Situation des BVB erhalten haben.
Im Schatten der neuesten Entwicklungen hat es dieser Tage erste betriebsbedingten Kündigungen und Änderungskündigungen gegeben. Betroffen sind etwa ein Dutzend Mitarbeiter des Bundesligisten. Weitere Maßnahmen sollen in Vorbereitung sein.
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Also falls gerling die Option zieht, heißt das der BVB muß die 20 Mille zurückzahlen. Falls die das nicht können, ist Gerling alleiniger Besitzer dieser ganzen Rechte und kann die an irgendjemanden weiterveräußern. Was bedeuten würde, der BVB müßte sich umbenennen, sein Emblem usw ändern! Oder hab ich das falsch verstanden?
Hätte auch schon einen neuen Namen für den Verein: Blödes Verlogenes Bauernpack dortmund
Das ist jetzt nur auf das ehemalige Führungsduo Meier/Niebaum bezogen! Das hat nix mit Mannschaft, Fans usw zu tun....
Will keinem auf die Füße treten........
Hätte auch schon einen neuen Namen für den Verein: Blödes Verlogenes Bauernpack dortmund
Das ist jetzt nur auf das ehemalige Führungsduo Meier/Niebaum bezogen! Das hat nix mit Mannschaft, Fans usw zu tun....
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Horny
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Rätselhafter Riedle-Transfer
Der fragwürdige Millionentransfer des Stürmerstars Karlheinz Riedle 1993 von Lazio Rom nach Dortmund beschäftigt weiterhin die Führung der Borussia. BVB-Aufsichtsratschef Gerd Pieper hat die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young schriftlich aufgefordert, ihre Untersuchungen in diesem Fall zu forcieren.
Hamburg - Bereits Mitte Oktober hatten die BVB-Kontrolleure nach einem SPIEGEL-Artikel das Unternehmen damit beauftragt, herauszufinden, wer Nutznießer eines Kontos unter der Bezeichnung "Borussia Dortmund BVB 09" bei der heutigen Banca Intesa in Rom gewesen ist. Die Bankverbindung war unter der Adresse des damaligen BVB-Präsidenten und heutigen Managers Gerd Niebaum geführt worden, aber in keiner Club-Bilanz aufgetaucht.
Niebaum hat erklärt, das Konto sei seinerzeit auf Bitten von Lazio Rom nur formal unter der Kontoinhaberschaft des BVB geführt worden und habe dazu gedient, die Mehrwertsteuerrückerstattung des italienischen Fiskus aus dem Riedle-Transfer an die Römer abzutreten.
Laut Pieper habe sich der Ernst-&-Young-Bericht verzögert, weil die Prüfer bei ihren Recherchen in Italien auf "keine große Kooperationsbereitschaft" gestoßen seien und bislang noch "nicht in der Lage gewesen sind, an Originaldokumente heranzukommen", dennoch könne man zu "99 Prozent davon ausgehen, dass keine Gelder bei Beteiligten des BVB hängen geblieben sind".
Gleichwohl blieben Fragen offen. Beispielsweise, wofür der römische Treuhänder Arnaldo Capogrossi, ein Vertrauter von Ex-Lazio-Präsident Cragnotti, am 15. Oktober 1996 rund 55.000 Euro von dem Konto erhielt. Capogrossi will sich weder zum Grund für die Zahlung äußern, noch zu der Frage, ob er das Geld womöglich weitergeleitet hat.
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Das wird immer besser.......Ein Nachspiel droht dem BVB mit der Börsenaufsicht und den eigenen Aktionären, nachdem der Verpfändung von Markenrechten bekannt wurde.
Weil der BVB im Emissionsprospekt wichtige Informationen verschwiegen haben soll, wird geprüft ob die Zulassung so überhaupt hätte erteilt werden können..
Aktionärsschutzern zufolge könnte Dortmund schlimmstenfalls vom Kurszettel gestrichen werden.
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nenee scheiss egal was die nu sabbeln, die ham ne Grenze überschritten die man nicht verletzen darf und was man nicht wieder gut machen kann, auch wenn wieder 90% aller leutz auf diesen wisch reinfallen werdenWie so eben gemeldet:
Patent- und Markenrechtler: BVB hat Vereinsnamen und Vereinsemblem nicht
verpfändet
Der Patent- und Markenrechtler Dr. Peter Ksoll hat im Gespräch mit dem BVB-Internetportal
BORUSSIA ONLINE Medienberichten widersprochen, dass Borussia Dortmund seinen
Vereinsnamen und sein Vereinsemblem im Rahmen der vertraglichen Vereinbarung mit dem
Gerling-Konzern verpfändet hat. Dr. Ksoll: „Der BVB hat Gerling vielmehr das Recht an
bestimmten Marken sicherheitsübereignet. Dies beinhaltet, dass Gerling Handelswaren oder
die Verpackungen von Handelswaren mit den Marken versehen und vertreiben kann.“ Unter
diesen Marken ist auch die Bezeichnung ‚Borussia Dortmund’, „Borsigplatz“, Borussia vom
Borsigplatz“ oder das BVB-Logo.“
In der gegenwärtigen Diskussion würden die Begriffe „Markenrecht“ und „Recht am eigenen
Vereinsnamen“ nicht mit der gebotenen Sorgfalt auseinandergehalten, so Dr. Ksoll. „Das hat
dazu geführt, dass die Vertragsinhalte im Hinblick auf die Sicherheitsübereignung falsch
ausgelegt und der Öffentlichkeit falsch mitgeteilt wurden.“.
Sollte Borussia Dortmund seinen Verpflichtungen aus der Vereinbarung mit Gerling nicht
mehr nachkommen, „könnte Gerling nun hingehen und Merchandisingprodukte wie
Rasierwasser, Krawatten, Kaffeetassen oder Aschenbecher mit einer dieser sieben
geschützten Marken versehen.“ Die Nutzung des Vereinsnamens und des Logos durch
Borussia Dortmund bliebe aber weiterhin völlig unbenommen. Und eine Änderung des
Vereinsnamens und des Emblems durch Gerling wäre ebenfalls auszuschließen. „Wenn Sie
so wollen, hat der BVB an Gerling eine Option abgetreten, einen Teil des
Merchandisinggeschäfts auf eigene Rechnung zu machen“, erklärt Dr. Ksoll.
Dr.-Ing. Peter Ksoll ist ein namhafter Bochumer Patent- und Markenrechtler und betreut auch
das gesamte Markenportfolio von 26 geschützten nationalen und internationalen Marken von
Borussia Dortmund.
- 2 -
Patentanwalt: BVB hat Vereinsnamen und Vereinsemblem nicht verpfändet
Meldungen, wonach Borussia Dortmund im Rahmen eines Vertrages mit dem Gerling-
Konzern seinen Vereinsnamen und sein Vereinslogo verpfändet hat, sorgen seit gestern für
Aufregung. Obwohl der BVB den Berichten widersprochen hat, reißt die Diskussion nicht ab.
BORUSSIA ONLINE hat dem Patentanwalt Dr. Peter Ksoll den Vertrag zwischen Borussia
Dortmund und dem Gerling-Konzern vorgelegt, um Klarheit in der Sache herbeizuführen. Der
44-jährige Patent- und Markenrechtler kommt zu dem klaren Ergebnis: Der BVB hat weder
seinen Vereinsnamen noch sein Vereinsemblem verpfändet.
Herr Dr. Ksoll, Sie haben für uns den Vertrag mit dem Versicherungskonzern Gerling noch
einmal eingehend studiert. Daher an Sie die Frage: Hat der BVB seinen Vereinsnamen und
sein Vereinslogo nun verpfändet oder nicht?
Dr. Peter Ksoll: Diese Frage kann ich mit einem ganz klaren ‚Nein’ beantworten. Die
originären Rechte am Vereinsnamen, der auf die Vereinsgründung aus dem Jahr 1909
zurückgeht, und am Vereinsemblem sind von der Vereinbarung mit Gerling nicht betroffen.
Wie erklären Sie sich dann diese Fehlinterpretation des Vertrages, der in einer Zeitung sogar
teilweise im Wortlaut abgedruckt war?
Dr. Ksoll: In der gegenwärtigen Diskussion werden die Begriffe „Markenrecht“ und „Recht am
eigenen Vereinsnamen“ nicht mit der gebotenen Sorgfalt auseinandergehalten. Das hat dazu
geführt, dass die Vertragsinhalte im Hinblick auf die Sicherheitsübereignung falsch ausgelegt
und der Öffentlichkeit falsch mitgeteilt wurden.
Klären Sie uns auf: Welche Rechte sind dann an Gerling zur Sicherheit übertragen
worden?
Dr. Ksoll: Es ist das Recht an bestimmten Marken sicherheitsübereignet worden. Dies
beinhaltet, Handelswaren oder die Verpackungen von Handelswaren mit den Marken zu
versehen. Unter diesen Marken ist auch die Bezeichnung „Borussia Dortmund“ oder das
BVB-Logo.
Können Sie das konkretisieren.
Dr. Ksoll: Gegenstand der Sicherheitsübereignung sind insgesamt sieben deutsche Marken,
die sich Borussia Dortmund beim Deutschen Patentamt hat schützen lassen. Dabei sind zum
Beispiel auch die Marken „Borsigplatz“ oder „Borussia vom Borsigplatz“, aber auch – wie
gesagt - schlicht nur „Borussia Dortmund“. Alles Marken, die im engen Zusammenhang mit
dem BVB stehen und daher erhebliches Vermarktungspotential besitzen. Im Sicherungsfall
könnte Gerling nun hingehen und Merchandisingprodukte wie Rasierwasser, Krawatten,
Kaffeetassen oder Aschenbecher mit einer dieser sieben geschützten Marken versehen.
Nicht mehr, nicht weniger. Die Nutzung des Vereinsnamens und des Logos durch Borussia
- 3 -
Dortmund bliebe aber weiterhin völlig unbenommen. Und eine Änderung des Vereinsnamens
und des Emblems durch Gerling wäre ebenfalls auszuschließen.
Was würde sich für den Fan ändern, sollte ein solcher Sicherungsfall eintreten?
Dr. Ksoll: Für den Fan würde sich für den Fall, dass dieser sogenannte Sicherungsfall
eintreten würde, nur so viel ändern, als dass er das mit der Marke oder mit dem Logo „BVB“
versehene Rasierwasser beispielsweise nicht mehr auf Rechnung von Borussia Dortmund,
sondern auf Rechnung von Gerling kauft. Wenn Sie so wollen, hat der BVB an Gerling eine
Option abgetreten, einen Teil des Merchandisinggeschäfts auf eigene Rechnung zu machen.
Sie können also die BVB-Fans beruhigen, die aufgrund der Meldungen befürchten mussten,
Borussia Dortmund habe seinen Vereinsnamen und sein Vereinsemblem aus der Hand
gegeben.
Dr. Ksoll: Eindeutig: Ja! Um das Tafelsilber von Borussia Dortmund braucht man sich keine
Sorgen zu machen. Zudem sollte bedacht werden, dass die zur Zeit geführte Diskussion reine
Kaffeesatzleserei ist. Die Sicherheitsübertragung käme erst dann zum Tragen, wenn
Borussia Dortmund seinen Verpflichtungen aus der Vereinbarung nicht mehr nachkommt.
Dies ist, so sagte ein Sprecher von Gerling in den Medien selber klipp und klar, nicht der Fall.
Insofern führen wir hier eine rein theoretische Diskussion.
Dr.-Ing. Peter Ksoll ist ein namhafter Bochumer Patent- und Markenrechtler und betreut auch
das gesamte Markenportfolio von 26 geschützten nationalen und internationalen Marken von
Borussia Dortmund.
- 4 -
die schreiben da von kaffebechern ...., fakt is aber, dass die mit den rechten auch trikots/fahnen/schals usw. verkaufen dürften, was würde nike dazu wohl sagen ?
diese Saison noch mit (halbwegs) erhobenen Hauptes zu Ende bringen, dann gehen eh die Lichter aus , wenn nicht sportlich dann finanziell. ne Erteilung der Lizenz würd mich deutlich mehr wundern als die verweigerung.
Beim letzten Spiel gegen Rostock schönen abgang machen und sich danach zukippen mal schaun wies dannn weitergeht ....
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Falls die Zulassung von der Börsenaufsicht als nichtig erklärt und der BVB allen Aktionären den Kaufpreis zurückerstatten muß, sieht es hanz duster aus. Weitere 130 Millionen Schulden kann der Verein nicht verkraften. Von der Erteilung der Lizenz ganz zu schweigen.BVB: Finanzkrise spitzt sich zu
Van Marwijk findet "es unglaublich, dass jetzt Leute entlassen werden"
München - In der Bundesliga sieht es für Borussia Dortmund momentan nicht gerade rosig aus, aber die wirtschaftliche Situation des Weltpokalsiegers 1997 ist noch weitaus prekärer als die sportliche.
Neue Schlagzeilen und Enthüllungen sorgen im Umfeld des Traditionsklubs für Aufregung.
Zuletzt regte sich starker Fanprotest, weil die Vereinsführung die Rechte am Vereinsnamen und Logo an den Versicherungskonzern "Gerling" verpfändet hatte.
Nun droht offenbar weiterer Ärger mit der Börse.
Verpfändung verschwiegen?
Der Klub hatte in seinem Verkaufsprospekt vor dem Börsengang im Oktober 2000 zwar darauf hingewiesen, seine Sportartikelmarke "goool.de" an Gerling verkauft zu haben, aber angeblich verschwiegen, dass er als Sicherheit für den Vertrag den Vereinsnamen an Gerling verpfändet hat.
Der Sachverhalt wird derzeit bei der Zulassungsstelle der Frankfurter Wertpapierbörse geprüft, wie die "Financial Times Deutschland" berichtet.
Aktionäre hätten Recht auf Erstattung
Sollte ein Verstoß gegen den Paragraphen 44 des Aktiengesetzes vorliegen und sich herausstellen, dass wesentliche Angaben unvollständig oder unrichtig sind, hätten die Anleger Anspruch auf die Erstattung des Kaufpreises für die Aktien.
Der Ausgabekurs des Wertpapiers betrug im Oktober 2000 elf Euro, die Borussia Dortmund GmbH und Co. KGaA erzielte einen Emissionserlös von 130 Millionen Euro. Inzwischen belasten den Traditionsklub Schulden in Höhe von 98 Millionen Euro, der Kurs der Aktie ist auf 2,50 Euro gesunken.
Mitarbeiter der Geschäftsstelle wurden entlassen
Wie ernst es um den BVB wirklich steht, lässt sich an der Tatsache erkennen, dass der Verein betriebsinterne Kündigungen vornahm.
Keine hoch bezahlten Kicker, sondern Angestellte der Geschäftstelle, des Merchandising, der Pressestelle und des vereinseigenen Hotels mussten gehen. Die Entlassungen sollen sich im einstelligen Bereich bewegen.
Die Kündigungen lassen auch BVB-Trainer Bert van Marwijk nicht kalt: "Ich finde es unglaublich, dass jetzt Leute entlassen werden. Aber es ist immer so, dass die Kleinen als erste entlassen werden. Das mag ich auch nicht, aber der Verein muss einsparen und irgendwo anfangen."
Auch der Merchandising-Leiter muss gehen
"Es werden zur Zeit Mitarbeiter entlassen, die zwischen 1000 und 2500 Euro verdienen", schimpft der ehemalige BVB-Schatzmeister Werner Wirsing in der "Welt".
Doch auch ein hochrangiges Mitglied der Geschäftsführung muss seinen Posten räumen. Nach Informationen der "Ruhr-Nachrichten" aus der Spitze des Klubs wurde auch Merchandising-Bereichsleiter und "goool.de"-Geschäftsführer Willi Kühne gekündigt.
"Verzichte auf Bezahlung"
In diesen schwierigen Zeiten möchte Präsident Reinhard Rauball ein Zeichen setzen. Immer wieder war über sein Gehalt spekuliert worden, von 480.000 Euro im Jahr war die Rede.
Nun gab Rauball eine persönliche Erklärung ab: "Ich habe heute der Geschäftsführung der Borussia Dortmund GmbH und Co. KGaA erklärt, dass ich auf meine Bezahlung für meine Tätigkeit als Sportlicher Leiter des BVB verzichte."
Sogar sein Büro in den Räumen des BVB hat Rauball inzwischen wieder geräumt und arbeitet neuerdings von seiner Kanzlei aus, wie die "Ruhr Nachrichten" berichten.
"Brauchen keine fremde Leute"
Der BVB trennte sich auch von der Münchner Beratungsfirma Metrum GmbH, die ein Sanierungsprogramm für den Zeitraum bis 2007 erstellt hatte.
"Wir haben das Gutachten von Metrum ja vorliegen. Und das arbeiten wir jetzt Punkt für Punkt ab. Dazu brauchen wir keine fremden Leute. Das können wir schon selbst", hatte Manager Michael Meier erklärt.
Profi-Etat wird um fünf Millionen gekürzt
Kürzlich hatte Rauball auch eine weitere Reduzierung der Kosten für den Profi-Kader in der nächsten Saison um fünf Millionen Euro auf rund 25 Millionen angekündigt.
Wohin der Weg des Deutschen Meisters von 2002 bei all diesen Hiobsbotschaften führt, ist mehr als ungewiss.
Möglicherweise das Ende für den BV 09 Borussia Dortmund. Wenn man mal bedenkt wie hervorragend die Aussichten nach den Meisterschaften und dem Gewinn der CL oder der UEFA-Finalteilnahme war. Einfach unfaßbar.
Was für eine Überheblichkeit! Wenn man das selbst könnte, würde man so nicht dastehen. Man sollte ein Unternehmen aus der Wirtschaft holen, die den ganzen Laden mal sanieren und die ganzen Pfeiffen rauswerfen. Das wäre mal ein Schritt in die richtige Richtung."Wir haben das Gutachten von Metrum ja vorliegen. Und das arbeiten wir jetzt Punkt für Punkt ab. Dazu brauchen wir keine fremden Leute. Das können wir schon selbst", hatte Manager Michael Meier erklärt.
Abseits von halb leer oder halb voll wartet der wahre Optimist darauf, dass ihm jemand nachschenkt.
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Wie kann sich der BVB den "Borsigplatz" schützen lassen? Das ist doch ein öffentlicher Platz in Dortmund, oder?erwitterfan hat geschrieben:nenee scheiss egal was die nu sabbeln, die ham ne Grenze überschritten die man nicht verletzen darf und was man nicht wieder gut machen kann, auch wenn wieder 90% aller leutz auf diesen wisch reinfallen werdenWie so eben gemeldet:
Patent- und Markenrechtler: BVB hat Vereinsnamen und Vereinsemblem nicht
verpfändet
Der Patent- und Markenrechtler Dr. Peter Ksoll hat im Gespräch mit dem BVB-Internetportal
BORUSSIA ONLINE Medienberichten widersprochen, dass Borussia Dortmund seinen
Vereinsnamen und sein Vereinsemblem im Rahmen der vertraglichen Vereinbarung mit dem
Gerling-Konzern verpfändet hat. Dr. Ksoll: „Der BVB hat Gerling vielmehr das Recht an
bestimmten Marken sicherheitsübereignet. Dies beinhaltet, dass Gerling Handelswaren oder
die Verpackungen von Handelswaren mit den Marken versehen und vertreiben kann.“ Unter
diesen Marken ist auch die Bezeichnung ‚Borussia Dortmund’, „Borsigplatz“, Borussia vom
Borsigplatz“ oder das BVB-Logo.“
In der gegenwärtigen Diskussion würden die Begriffe „Markenrecht“ und „Recht am eigenen
Vereinsnamen“ nicht mit der gebotenen Sorgfalt auseinandergehalten, so Dr. Ksoll. „Das hat
dazu geführt, dass die Vertragsinhalte im Hinblick auf die Sicherheitsübereignung falsch
ausgelegt und der Öffentlichkeit falsch mitgeteilt wurden.“.
Sollte Borussia Dortmund seinen Verpflichtungen aus der Vereinbarung mit Gerling nicht
mehr nachkommen, „könnte Gerling nun hingehen und Merchandisingprodukte wie
Rasierwasser, Krawatten, Kaffeetassen oder Aschenbecher mit einer dieser sieben
geschützten Marken versehen.“ Die Nutzung des Vereinsnamens und des Logos durch
Borussia Dortmund bliebe aber weiterhin völlig unbenommen. Und eine Änderung des
Vereinsnamens und des Emblems durch Gerling wäre ebenfalls auszuschließen. „Wenn Sie
so wollen, hat der BVB an Gerling eine Option abgetreten, einen Teil des
Merchandisinggeschäfts auf eigene Rechnung zu machen“, erklärt Dr. Ksoll.
Dr.-Ing. Peter Ksoll ist ein namhafter Bochumer Patent- und Markenrechtler und betreut auch
das gesamte Markenportfolio von 26 geschützten nationalen und internationalen Marken von
Borussia Dortmund.
- 2 -
Patentanwalt: BVB hat Vereinsnamen und Vereinsemblem nicht verpfändet
Meldungen, wonach Borussia Dortmund im Rahmen eines Vertrages mit dem Gerling-
Konzern seinen Vereinsnamen und sein Vereinslogo verpfändet hat, sorgen seit gestern für
Aufregung. Obwohl der BVB den Berichten widersprochen hat, reißt die Diskussion nicht ab.
BORUSSIA ONLINE hat dem Patentanwalt Dr. Peter Ksoll den Vertrag zwischen Borussia
Dortmund und dem Gerling-Konzern vorgelegt, um Klarheit in der Sache herbeizuführen. Der
44-jährige Patent- und Markenrechtler kommt zu dem klaren Ergebnis: Der BVB hat weder
seinen Vereinsnamen noch sein Vereinsemblem verpfändet.
Herr Dr. Ksoll, Sie haben für uns den Vertrag mit dem Versicherungskonzern Gerling noch
einmal eingehend studiert. Daher an Sie die Frage: Hat der BVB seinen Vereinsnamen und
sein Vereinslogo nun verpfändet oder nicht?
Dr. Peter Ksoll: Diese Frage kann ich mit einem ganz klaren ‚Nein’ beantworten. Die
originären Rechte am Vereinsnamen, der auf die Vereinsgründung aus dem Jahr 1909
zurückgeht, und am Vereinsemblem sind von der Vereinbarung mit Gerling nicht betroffen.
Wie erklären Sie sich dann diese Fehlinterpretation des Vertrages, der in einer Zeitung sogar
teilweise im Wortlaut abgedruckt war?
Dr. Ksoll: In der gegenwärtigen Diskussion werden die Begriffe „Markenrecht“ und „Recht am
eigenen Vereinsnamen“ nicht mit der gebotenen Sorgfalt auseinandergehalten. Das hat dazu
geführt, dass die Vertragsinhalte im Hinblick auf die Sicherheitsübereignung falsch ausgelegt
und der Öffentlichkeit falsch mitgeteilt wurden.
Klären Sie uns auf: Welche Rechte sind dann an Gerling zur Sicherheit übertragen
worden?
Dr. Ksoll: Es ist das Recht an bestimmten Marken sicherheitsübereignet worden. Dies
beinhaltet, Handelswaren oder die Verpackungen von Handelswaren mit den Marken zu
versehen. Unter diesen Marken ist auch die Bezeichnung „Borussia Dortmund“ oder das
BVB-Logo.
Können Sie das konkretisieren.
Dr. Ksoll: Gegenstand der Sicherheitsübereignung sind insgesamt sieben deutsche Marken,
die sich Borussia Dortmund beim Deutschen Patentamt hat schützen lassen. Dabei sind zum
Beispiel auch die Marken „Borsigplatz“ oder „Borussia vom Borsigplatz“, aber auch – wie
gesagt - schlicht nur „Borussia Dortmund“. Alles Marken, die im engen Zusammenhang mit
dem BVB stehen und daher erhebliches Vermarktungspotential besitzen. Im Sicherungsfall
könnte Gerling nun hingehen und Merchandisingprodukte wie Rasierwasser, Krawatten,
Kaffeetassen oder Aschenbecher mit einer dieser sieben geschützten Marken versehen.
Nicht mehr, nicht weniger. Die Nutzung des Vereinsnamens und des Logos durch Borussia
- 3 -
Dortmund bliebe aber weiterhin völlig unbenommen. Und eine Änderung des Vereinsnamens
und des Emblems durch Gerling wäre ebenfalls auszuschließen.
Was würde sich für den Fan ändern, sollte ein solcher Sicherungsfall eintreten?
Dr. Ksoll: Für den Fan würde sich für den Fall, dass dieser sogenannte Sicherungsfall
eintreten würde, nur so viel ändern, als dass er das mit der Marke oder mit dem Logo „BVB“
versehene Rasierwasser beispielsweise nicht mehr auf Rechnung von Borussia Dortmund,
sondern auf Rechnung von Gerling kauft. Wenn Sie so wollen, hat der BVB an Gerling eine
Option abgetreten, einen Teil des Merchandisinggeschäfts auf eigene Rechnung zu machen.
Sie können also die BVB-Fans beruhigen, die aufgrund der Meldungen befürchten mussten,
Borussia Dortmund habe seinen Vereinsnamen und sein Vereinsemblem aus der Hand
gegeben.
Dr. Ksoll: Eindeutig: Ja! Um das Tafelsilber von Borussia Dortmund braucht man sich keine
Sorgen zu machen. Zudem sollte bedacht werden, dass die zur Zeit geführte Diskussion reine
Kaffeesatzleserei ist. Die Sicherheitsübertragung käme erst dann zum Tragen, wenn
Borussia Dortmund seinen Verpflichtungen aus der Vereinbarung nicht mehr nachkommt.
Dies ist, so sagte ein Sprecher von Gerling in den Medien selber klipp und klar, nicht der Fall.
Insofern führen wir hier eine rein theoretische Diskussion.
Dr.-Ing. Peter Ksoll ist ein namhafter Bochumer Patent- und Markenrechtler und betreut auch
das gesamte Markenportfolio von 26 geschützten nationalen und internationalen Marken von
Borussia Dortmund.
- 4 -
![]()
die schreiben da von kaffebechern ...., fakt is aber, dass die mit den rechten auch trikots/fahnen/schals usw. verkaufen dürften, was würde nike dazu wohl sagen ?
diese Saison noch mit (halbwegs) erhobenen Hauptes zu Ende bringen, dann gehen eh die Lichter aus , wenn nicht sportlich dann finanziell. ne Erteilung der Lizenz würd mich deutlich mehr wundern als die verweigerung.
Beim letzten Spiel gegen Rostock schönen abgang machen und sich danach zukippen mal schaun wies dannn weitergeht ....
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Einfach nur lächerlich !BVB-Manager Meier: "Will nicht weglaufen"
Nach dem glücklichen 1:0-Sieg im Nachbarschaftsderby gegen den VfL Bochum gab der arg unter Beschuss geratene BVB-Manager Michael Meier Antworten auf brennende Fragen zur Zukunft des Vereins und zu seiner eigenen Person.
Frage: "Herr Meier, vor dem 1:0-Sieg von Borussia Dortmund gegen den VfL Bochum haben Borussen-Fans einen Protestmarsch durch die Stadt veranstaltet, um Ihren Rücktritt zu fordern. Wie werten Sie diese Aktion?"
Michael Meier: "Da steckt sicher mehr dahinter, als dass man sagen könnte, die Volksseele kocht. Das sind nicht einfach überschäumende Emotionen von Leuten, die sich nichts dabei denken, dahinter steckt eine bestimmte Absicht. Das sind Fans, denen die Kommerzialisierung im Fußball zuwider ist. Und ich stehe als Manager eben für den Kommerz. Aber da gibt es keine einheitliche Meinung bei den Fans, das ist nur ein Teil, eine Strömung."
Frage: "Sie fühlten sich durch diese Aktion also nicht persönlich getroffen?"
Meier: "Doch, schon. Ich bin auch nur aus Fleisch und Blut. Aber da muss man eben Nehmerqualitäten haben. So wie man es auch von Trainer verlangt, deren Rücktritt gefordert wird, oder Spielern, die ausgepfiffen werden. Das ist eben Teil des Geschäfts. Für mich ist es nur deshalb so schmerzlich, weil ich seit 15 Jahren derjenige war, der den Dialog mit den Fans gesucht hat. Diesmal habe ich ihn auch gesucht, und man hat ihn mir versagt. Aber ich werde ihn sicher wieder aufnehmen."
Frage: "Dennoch hat der Verein 98 Millionen Schulden. Gerd Niebaum ist zunächst als Präsident, dann als Geschäftsführer zurückgetreten. Werden Sie, erst recht nach dieser Fan-Aktion, auch persönliche Konsequenzen ziehen? Oder ist sogar eine Verlängerung Ihres im Sommer auslaufenden Vertrages möglich?"
Meier: "Ich habe ja am Mittwoch gemeinsam mit Gerd Niebaum meinen Rücktritt angeboten, das wurde abgelehnt. Ich war froh darüber, denn ich will nicht weglaufen. Es gibt einen Berg voll Arbeit, und ich habe mir das Ziel gesetzt, diesen Berg abzuarbeiten. Grundsätzlich entscheidet aber nur der Präsidialausschuss über meine Zukunft. Der hat mich beauftragt, und nur der kann mich wieder abberufen. Da können nicht einfach Fans herkommen und sagen, der muss weg. Mit welcher Berechtigung?"
Frage: "Werden Sie über diese Forderungen eher hinweg hören oder selbst in die Offensive gehen?"
Meier: "Wichtig ist, dass Borussia Dortmund nicht zum Spielball wird. Erst war es das Kapital, nun die Fanszene. Wir dürfen uns nicht unter Druck setzen lassen mit bestimmten Forderungen, sondern wieder mehr Profil kriegen. Einer muss sagen, dass es so nicht weiter geht, und wenn es sonst keiner macht, stehe ich eben dazu. In den letzten zwölf Monaten wurde so viel fremd gesteuert, damit muss nun endgültig Schluss sein."
(c) sid
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ach genau wir sind ja nur die blöden fans die nix zu sagen haben und keinen anteil am erfolg des vereins haben ....sin tsu hat geschrieben:Da können nicht einfach Fans herkommen und sagen, der muss weg. Mit welcher Berechtigung?"
Hey lieber Nelson, lieber Nelson Valdez schieß uns bitte in die Championsleague


-
ckt
Quelle: sport1.de
Also wenn Dortmund jetzt nicht die Lizenz verliert, dass kann man sich doch das ganze Lizensierungsverfahren schenken.BVB: "Existenzbedrohende Ertrags- und Finanzsituation"
Watzke (hinten) ist seit Dienstag BVB-Geschäftsführer
Dortmund - Gerade geht es sportlich bergauf, da spitzt sich die finanzielle Situation beim börsennotierten Bundesligisten Borussia Dortmund offenbar zu.
Die Westfalen stecken in einer "existenzbedrohenden Ertrags- und Finanzsituation". Dies teilte die Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA am Donnerstagmorgen in einer Pflichtmitteilung mit.
"Äußerst knappe Finanzmittel"
"Die Gesellschaft befindet sich auf Grund der äußerst knappen Finanzmittel in ständigem, nach Einschätzung des Managements konstruktivem Dialog mit den Gläubigern, um den gegenwärtigen Engpass dauerhaft zu überwinden", heißt es in der sogenannten "Ad-hoc-Mitteilung".
Nicht gerade ein Einstand nach Maß für den neuen BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke. Erst am Dienstag hatten die Borussen den Schatzmeister zum Nachfolger des zurückgetretenen Gerd Niebaum ernannt.
Halbjahresverlust von 27 Millionen Euro
Die Situation ist bedrohlich. Im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres 2004/2005 muss die AG mit einem operativen Verlust von 27,2 Millionen Euro rechnen.
Ohne finanzielle Ausgleichsmaßnahmen würde sich der Fehlbetrag für das gesamte Geschäftsjahr auf voraussichtlich 68,8 Millionen Euro erhöhen.
Zugleich gebe es bis Ende Juni 2005 Verpflichtungen in Höhe von 29,7 Millionen Euro, "die derzeit nicht zur Verfügung stehen". Ein klares Insolvenzrisiko.
Investmentbanker bricht Verhandlungen ab
Was Dortmund ebenfalls schwer getroffen haben dürfte: Der Londoner Investment-Banker Stephen Schechter hat seine Kontakte zum BVB wieder abgebrochen.
"Es gibt keine Beziehung mehr zu Borussia Dortmund", sagte der Spezialist für Fußball-Anleihen dem "Handelsblatt". Schechter nannte einen Vertrauensbruch des Dortmunder Präsidiums als Grund für das Ende der Verhandlungen.
Von einer Wiederaufnahme der Gespräche hatte sich Dortmund viel versprochen. Mit Schechters Hilfe sollte das Westfalenstadion zurückgekauft werden.
Michael Gerhäußer
- sin tsu
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www.kicker.deFür 14.00 Uhr hat Borussia Dortmund eine Pressekonferenz zur aktuellen Lage angekündigt. Der Aktienkurs der Borussia-Aktie ist nach Bekanntgabe der Mitteilung zwischenzeitlich um 25 Prozent auf unter 2 Euro gefallen.
Hab keine Zeit die zu schauen, da ich beim arbeiten bin und erst um sieben heim komme. Bin dennoch gespannt was "verkündet" wird.
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-
Horny
Sorry, aber wer glaubt, daß den Kaputten da die Lizenz entzogen wird, der muss
schon sehr naiv, pseudo-pessimistisch (wenn er Fan dieses Konzerns ist) oder aber
ein gnadenloser Fußballromantiker sein.
Glaubt an meine Worte: Irgendwie wird da schon wieder was zusammengemauschelt
und dann werden sich irgendwelche windigen Geschäftsleute vor der versammelten
Lügenpresse beifallheischend als Retter feiern lassen.
Selbst wenn tatsächlich ein Insolvenzverfahren eingeleitet würde, außer einem
Zwangsabstieg in die 2. Liga würde ja erstmal nix passieren. Dann wird eben die
Profimannschaft aus der KGaA herausgelöst - sollte das nach den Statuten der DFL
bisher nicht möglich sein, wird man zur Rettung des großartigen BVB sicher eine
Sonderregelung finden und ein Exempel statuieren. Schliesslich handelt es sich dabei
quasi um ein nationales Kulturgut.... - und eine neuer, schuldenfreier Verein
gegründet (SpVgg Dortmund 05....) der diese dann in der 2. Liga übernimmt.
Lächerlich...
Die DFL steckt da höchstwahrscheinlich sowieso knöcheltief mit drin. Das
Lizenzierungsverfahren ist ja schon seit Jahren eine Farce, DfB-nahe Vereine wie
Frankfurt können gegen Auflagen verstossen wie sie möchten, da passiert nix, und
kleinen Clubs lässt man nicht die geringsten Verstöße durchgehen. Könnte mir gut
vorstellen, daß da letztes Jahr einiges an Schmierggeld geflossen ist. Und das würde
wohl rauskommen, wenn die der KGaA dieses mal die Lizenz verweigern würden.
Wie ich diese Pisser da hasse. In jedem anderen Unternehmen wären Leute wie
Meier und Niebaum schon längst wg. Konkursverschleppung in Untersuchungshaft.
DFB-DFB-KGAA-PREMIERE - BILD - alles eine Soße....
schon sehr naiv, pseudo-pessimistisch (wenn er Fan dieses Konzerns ist) oder aber
ein gnadenloser Fußballromantiker sein.
Glaubt an meine Worte: Irgendwie wird da schon wieder was zusammengemauschelt
und dann werden sich irgendwelche windigen Geschäftsleute vor der versammelten
Lügenpresse beifallheischend als Retter feiern lassen.
Selbst wenn tatsächlich ein Insolvenzverfahren eingeleitet würde, außer einem
Zwangsabstieg in die 2. Liga würde ja erstmal nix passieren. Dann wird eben die
Profimannschaft aus der KGaA herausgelöst - sollte das nach den Statuten der DFL
bisher nicht möglich sein, wird man zur Rettung des großartigen BVB sicher eine
Sonderregelung finden und ein Exempel statuieren. Schliesslich handelt es sich dabei
quasi um ein nationales Kulturgut.... - und eine neuer, schuldenfreier Verein
gegründet (SpVgg Dortmund 05....) der diese dann in der 2. Liga übernimmt.
Lächerlich...
Die DFL steckt da höchstwahrscheinlich sowieso knöcheltief mit drin. Das
Lizenzierungsverfahren ist ja schon seit Jahren eine Farce, DfB-nahe Vereine wie
Frankfurt können gegen Auflagen verstossen wie sie möchten, da passiert nix, und
kleinen Clubs lässt man nicht die geringsten Verstöße durchgehen. Könnte mir gut
vorstellen, daß da letztes Jahr einiges an Schmierggeld geflossen ist. Und das würde
wohl rauskommen, wenn die der KGaA dieses mal die Lizenz verweigern würden.
Wie ich diese Pisser da hasse. In jedem anderen Unternehmen wären Leute wie
Meier und Niebaum schon längst wg. Konkursverschleppung in Untersuchungshaft.
DFB-DFB-KGAA-PREMIERE - BILD - alles eine Soße....
Es ist eingetreten, worauf alle Schalker gewartet haben: Im N-TV-Laufband wird seitens der Gelsenkirchener eine sofortige Hilfsaktion für den 'lieben Nachbarn' vorgeschlagen
.
Muss cool sein, wenn vor der Schalke-Arena Leute mit blau-weißen Schals für die Dortmunder sammeln
.
--------------
, Eise!
Muss cool sein, wenn vor der Schalke-Arena Leute mit blau-weißen Schals für die Dortmunder sammeln
--------------
Dann stellen wir den Antrag, Wacker dafür einzusetzenEise hat geschrieben:Würde mich nicht wundern, wenn sie am Samstag gar nicht mehr antreten. Hab grad mit nem gut informierten Kumpel (uns Sg.de Redakteur) aus Dortmund telefoniert, der meint dass die Lichter endgültig ausgehen...
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Nein, lass mal. Solange wir kein anständiges Stadion haben in Burghausen ist 1. Liga ne Nummer zu groß. Wird aber irgendwann schon noch kommenStefan hat geschrieben:Es ist eingetreten, worauf alle Schalker gewartet haben: Im N-TV-Laufband wird seitens der Gelsenkirchener eine sofortige Hilfsaktion für den 'lieben Nachbarn' vorgeschlagen.
Muss cool sein, wenn vor der Schalke-Arena Leute mit blau-weißen Schals für die Dortmunder sammeln.
--------------
Dann stellen wir den Antrag, Wacker dafür einzusetzenEise hat geschrieben:Würde mich nicht wundern, wenn sie am Samstag gar nicht mehr antreten. Hab grad mit nem gut informierten Kumpel (uns Sg.de Redakteur) aus Dortmund telefoniert, der meint dass die Lichter endgültig ausgehen..., Eise!
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erstmal allgemein hab mich bei schwatzgelb.de noch net durchgewurschtelt werd des gleich machen damit ich bessren überblich hab, schocken tut mich eh nixmehr deswegen bin ich au net zusammengezuvkt als ich auf ntv den spruch " bvb droht pleite" gesehn hat ....

aber
lizenzentzug = 2. Liga ? seit wann das, Oberliga wäre wohl das höchste was ginge ansonsten kreisklasse c.....
schmiergeld aha wovon denn ? ...
zum letzten, entweder meinst du damit das die alle scheisse sind da würd ich dir zustimmen, wenn du allerdings damit meinst, dass die alle pro bvb sind auf keinen fall, wer reitet denn seit etwas mehr als einem jahr fast täglich auf uns rum ?
und premiere bvb pro ähm ja ....
naja da sieht man doch deutlich deine meinung zum bvbHorny hat geschrieben:Sorry, aber wer glaubt, daß den Kaputten da die Lizenz entzogen wird, der muss
schon sehr naiv, pseudo-pessimistisch (wenn er Fan dieses Konzerns ist) oder aber
ein gnadenloser Fußballromantiker sein.
Glaubt an meine Worte: Irgendwie wird da schon wieder was zusammengemauschelt
und dann werden sich irgendwelche windigen Geschäftsleute vor der versammelten
Lügenpresse beifallheischend als Retter feiern lassen.
Selbst wenn tatsächlich ein Insolvenzverfahren eingeleitet würde, außer einem
Zwangsabstieg in die 2. Liga würde ja erstmal nix passieren. Dann wird eben die
Profimannschaft aus der KGaA herausgelöst - sollte das nach den Statuten der DFL
bisher nicht möglich sein, wird man zur Rettung des großartigen BVB sicher eine
Sonderregelung finden und ein Exempel statuieren. Schliesslich handelt es sich dabei
quasi um ein nationales Kulturgut.... - und eine neuer, schuldenfreier Verein
gegründet (SpVgg Dortmund 05....) der diese dann in der 2. Liga übernimmt.
Lächerlich...
Die DFL steckt da höchstwahrscheinlich sowieso knöcheltief mit drin. Das
Lizenzierungsverfahren ist ja schon seit Jahren eine Farce, DfB-nahe Vereine wie
Frankfurt können gegen Auflagen verstossen wie sie möchten, da passiert nix, und
kleinen Clubs lässt man nicht die geringsten Verstöße durchgehen. Könnte mir gut
vorstellen, daß da letztes Jahr einiges an Schmierggeld geflossen ist. Und das würde
wohl rauskommen, wenn die der KGaA dieses mal die Lizenz verweigern würden.
Wie ich diese Pisser da hasse. In jedem anderen Unternehmen wären Leute wie
Meier und Niebaum schon längst wg. Konkursverschleppung in Untersuchungshaft.
DFB-DFB-KGAA-PREMIERE - BILD - alles eine Soße....
aber
lizenzentzug = 2. Liga ? seit wann das, Oberliga wäre wohl das höchste was ginge ansonsten kreisklasse c.....
schmiergeld aha wovon denn ? ...
zum letzten, entweder meinst du damit das die alle scheisse sind da würd ich dir zustimmen, wenn du allerdings damit meinst, dass die alle pro bvb sind auf keinen fall, wer reitet denn seit etwas mehr als einem jahr fast täglich auf uns rum ?
und premiere bvb pro ähm ja ....
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Barbarossa
Ich denke nicht, dass du jemals ein Tor für die Borussia geschossen hasterwitterfan hat geschrieben:ach genau wir sind ja nur die blöden fans die nix zu sagen haben und keinen anteil am erfolg des vereins haben ....sin tsu hat geschrieben:Da können nicht einfach Fans herkommen und sagen, der muss weg. Mit welcher Berechtigung?"
PS: Bei Lizensentzug ist Regionalliga drin.
-
Horny
Na da wärs ja mal an der zeit, daß hier im Forum mal Deine Meinung postest, und nicht wie so oft eine Zusammfassung des Gebrabbels der Gutfans im Forum von schwachgelb.de postest. Teilweise übernimmst Du ja die Beiträge Deiner Vorbilder dort 1:1...erwitterfan hat geschrieben:erstmal allgemein hab mich bei schwatzgelb.de noch net durchgewurschtelt werd des gleich machen damit ich bessren überblich hab, schocken tut mich eh nixmehr deswegen bin ich au net
Die dürfte ein offenes Geheimnis sein.naja da sieht man doch deutlich deine meinung zum bvb![]()
lizenzentzug = 2. Liga ? seit wann das, Oberliga wäre wohl das höchste was ginge ansonsten kreisklasse c.....
Stell Dich mal nicht naiver als Du bist.Auch hier wieder: Nicht nachplappern, sondern lesen was ich geschrieben habe.
schmiergeld aha wovon denn ?
ich meine damit, daß da ne Menge Interessensgruppen aufeinadnertreffen, die alle irgendwie miteinadner verbunden sind und voneinander profitieren. Da tut der eine dem anderen nicht weh, außer vielleicht wenn es gar nicht mehr anders geht.zum letzten, entweder meinst du damit das die alle scheisse sind da würd ich dir zustimmen, wenn du allerdings damit meinst, dass die alle pro bvb sind auf keinen fall, wer reitet denn seit etwas mehr als einem jahr fast täglich auf uns rum ?
Was hat denn eine negative Berichterstattung (auf die Du ja offensichtlich anspielst ) von irgend einem Kommentator damit zu tun, daß Premiere die großen Vereine wie eben den BVB als Zugpferde für seine Abos zwingend benötigt.und premiere bvb pro ähm ja ....
Vielleicht mal ein kleines bisschen über den Rand des Tellers und der schwarzgelben Brille hinausblicken...
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Na da wärs ja mal an der zeit, daß hier im Forum mal Deine Meinung postest, und nicht wie so oft eine Zusammfassung des Gebrabbels der Gutfans im Forum von schwachgelb.de postest. Teilweise übernimmst Du ja die Beiträge Deiner Vorbilder dort 1:1...Horny hat geschrieben:erwitterfan hat geschrieben:erstmal allgemein hab mich bei schwatzgelb.de noch net durchgewurschtelt werd des gleich machen damit ich bessren überblich hab, schocken tut mich eh nixmehr deswegen bin ich au net
aha gut alles was irgendwann mal dort geschrieben wurde da darf ich net zustimmen mann muss ja immer ne andre meinung haben gut zu wissen ....
meine meinung:
als ich fan wurde geb ich ganz offen zu war der bvb auf seinem höhepunkt cl sieg ..... bin also eher aus der mode raus fan geworden, eher so beläufig nix ernstes .... kennste ja bestimmt solche geschichten ja ?
um zu meiner meinung zurückzukommen, ja ich fand es ganz toll das wir zig millionen für spieler ausgegeben haben auch fand ichs ganz toll das wir das größte stadion hatten ... doch hätte ich gewusst zu was für einem preis hät ich das net gut gefunden, deswegen war ich auch strikt dafür niebaum rauszuschmeissen, ja er hat viel sogar sehr viel aus dem bvb gemacht doch der preis war zu hoch... auch bin ich contra meier und hätte ihn auch liebend gerne rausgeschmissen allerdings dachte ich bis heute(bin da grad noch unentschlossen muss sich alles noch setzen was ich grad gelesen hab) das wir ohne ihn keine chance haben die lizenz zu bekommen weil er im moment der einzige is der auch nur annähernd übersicht über den scheisshaufen hat, nichtmal rauball weiss alles...
was soll ich dir denn dazu sagen, sicher wusste jeder, der sich etwas damit beschäftigt, dass es ne neg. halbjahresbilanz geben wird und es knapp mit der lizenz wird allerdings ahnte kaum einer, dass meier heute töne spuckt wie ala wenn wir die 3 leutz für uns gewinnen bekommen wir die lizenz ....
würds gern noch weiter ausführn muss abba zum training
und jetz komm mir nich wieer hat der und der auch so gesagt ....
hab schon irgendwann anfang der saison gesagt, dass ich glaub, dass am ende die lichter ausgehen also tu mal nich so
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Ich bin ganz froh, St. Pauli-Fan zu sein. Wir sind permanent pleite und haben deshalb solch ein Problem wie Dortmund auch nicht, uns sanieren zu müssen
.
Zuletzt geändert von Stefan am 17.02.2005, 17:38, insgesamt 1-mal geändert.
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Wehe, die DFL gibt dem BVB auch nur einen Cent. Anderen zwangsabsgestiegenen Klubs der letzten Jahre wie RW Essen, TB Berlin oder Waldhof Mannheim wurde kein Cent zugestanden (zu Recht). Und jetzt dem BVB?Erst am späten Nachmittag stellte der Ligaverband über seinen Präsidenten Werner Hackmann mögliche finanzielle Hilfe aus dem "Solidaritätsfonds" der Liga in Aussicht, damit die Borussia ihren Spielbetrieb aufrecht erhalten kann.
Warum sollten die zusammengesparten Gelder von Bremen, Bochum, Bayern und Co. einen Klub am Leben erhalten, der sich im letzten Jahrzehnt mit Abwerben von Spielern zu Mondgehältern auch nicht gerade solidarisch gezeigt hat?
Gleiches Recht für alle, somit auch das Recht eines wunderbaren Zwangsabstiegs für den (noch) BVB.
Man liest sich...
Christian
Christian
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