[[ Das ultimative Bundesliga Newscenter ]]
Moderatoren: Tim, ACZ-Mod-Team
- Eise
- Anstoss-Zone Moderator

- Beiträge: 14226
- Registriert: 16.07.2001, 02:00
- Wohnort: Heimat is, wo's Herz wea tuad!
Also wenn das stimmt was heute in der TZ zu lesen ist, kassiert Nowotny wenn er nicht mehr verletzt ist bei Leverkusen trotz Suspendierung bis 2008 noch 7 Millionen Euro an Gehalt. Und dazu kommen noch 5 Millionen Euro Handgeld die noch nicht gezahlt wurden...
Der wird sicher den Verein NICHT wechseln.
Der wird sicher den Verein NICHT wechseln.
- Lunkens
- Chefbiertrinker

- Beiträge: 15386
- Registriert: 13.07.2001, 02:00
- Wohnort: Bierkasten
- Kontaktdaten:
Man man, Weiser und Rahn - Warum hat man Voigt gehen lassen, da wusste man wenigstens was man hat.FC greift durch: Aus für Rahn
Trainer Rapolder sauer: „Habe ihm genug Gelegenheiten gegeben”
Von MARCEL SCHWAMBORN
Hiergeblieben! Dimitrios Grammozis bremst im Training den in Ungnade gefallenen Christian Rahn.
Köln – Das Wetter meinte es am Donnerstag gut mit den FC-Profis. Bei sommerlichen Temperaturen absolvierten die Spieler ihre Trainingseinheit. Eitel Sonnenschein herrscht beim Aufsteiger aber keineswegs.
Nicht nur die permanenten Verletzungen und Krankmeldungen drücken Trainer Uwe Rapolder bei der Suche nach einer idealen Mannschaft aufs Gemüt. Auch die „Leistung“ einiger Spieler stößt dem Coach übel auf.
Am Donnerstag schnappte er sich nach dem Training Christian Rahn und verdeutlichte ihm, dass seine Geduld zu Ende sei. „Ich habe ihm genug Gelegenheiten gegeben. Die Spieler müssen Leistung bringen. Ich halte nicht für alles den Schädel hin“, machte Rapolder klar.
Viermal stand Rahn in dieser Saison für den FC auf dem Platz. Viermal enttäuschte der Ex-Hamburger. Deshalb reicht es nun den Kölner Verantwortlichen. Patrick Weiser wird ihn aus dem Team stoßen. „Der Trainer hat ihn immer gestützt. Am Ende ist seine Leistung enttäuschend“, sagt auch Manager Andreas Rettig. „Christian weiß, dass er hinter unseren Erwartungen weit zurück ist. Mit seiner Leistung bin ich nicht einverstanden.“
Der fünffache Nationalspieler Rahn hatte bei seinem Wechsel von Hamburg nach Köln vom Comeback in der Klinsmann-Truppe geträumt. Der Linksfuß startete furios in den Zweitliga-Spielen in Cottbus und gegen Burghausen. Doch die Leistungskurve ging immer weiter nach unten.
Rapolder funktionierte den Offensivspieler zum Linksverteidiger um. Doch in der Rolle fühlte sich Rahn sichtlich unwohl. Rapolder und Rettig wollen davon nichts hören. „Er soll nicht nach Gründen suchen, warum es nicht klappt. Er muss sich selbst hinterfragen“, sagt der Manager.
Ähnlich harte Kritik muss sich Neuzugang Peter Madsen übrigens noch nicht anhören. Auch wenn der Däne bisher auch überwiegend enttäuschte, sagt Rettig: „Er hat noch mehr Kredit. Peter ist auf dem richtigen Weg. Doch Christian hat schon in der vergangenen Saison viele Chancen ungenutzt gelassen.“
Hertha schießt 30 Tore
Bundesligist Hertha BSC Berlin feierte beim Landesklassisten Viktoria Jüterbog einen 30:2 (14:0)-Kantersieg.
Vor 1500 Zuschauern auf dem Sportplatz am Rohrteich hatte Hertha das Geschehen schnell im Griff. Ohne die Nationalspieler Friedrich, Bastürk, Kovac, Simunic, Gilberto, Fathi, Rafael und Stuhr Ellegaard angetreten, boten die Herthaner einen bunten Mix aus Spielern der Profimannschaft und der U23 auf, die den Jüterbogern schon früh ihre Grenzen aufzeigten.
Hertha: Tremmel - Bieler (64. Müller), Samba, van Burik, Schröder - Zecke, Dardai (64. Salihovic), Marcelinho (46. Chahed), Marx - Dejagah (64. Ebert), Wichniarek (70. Fiedler)
Tore: 0:1 (3.) Marcelinho, 0:2 (4.) Dejagah, 0:3 (9.) van Burik, 0:4 (11.) Wichniarek, 0:5 (14.) Dejagah, 0:6 (18.) Dardai, 0:7 (21.) Samba, 0:8 (22.) Wichniarek, 0:9 (24.) Marx, 0:10 (26.) Wichniarek, 0:11 (31.) Marcelinho, 0:12 (36.) Bieler, 0:13 (40.) Marx, 0:14 (44.) Wichniarek, 1:14 (49.) Lange, 2:14 (51.) Bolze, 2:15 (54.) Dejagah, 2:16 (59.) Marx, 2:17 (60.) Dardai, 2:18 (63.) Schröder, 2:19 (64.) Schmidt, 2:20 (65.) Wichniarek, 2:21 (71.) Marx, 2:22 (75.) Salohovic, 2:23 (78.) Fiedler, 2:24 (80.) Müller, 2:25 (82.) Zecke, 2:26 (84.) Salihovic, 2:27 (86.) Marx, 2:28 (88.) Schmidt, 2:29, 2:30 (89., 90.) Salihovic
- Hurra Hurra! Hurra Hurra!
Wir sind die K(l)eingeldkolonne!
Wir sind wieder da!
-
Jürgen Kohler Fußballgott
- Anstoss-Zone Moderator

- Beiträge: 2696
- Registriert: 12.07.2001, 02:00
- Wohnort: Pittsburgh/Pennsylvania
- Kontaktdaten:
- StahlDresdner
- Wunderkind

- Beiträge: 784
- Registriert: 07.08.2005, 21:28
- Wohnort: Chefsessel
- master2003
- Hat einen guten Durst!

- Beiträge: 6258
- Registriert: 11.10.2003, 19:40
- Wohnort: Bayreuth und ab und an Aschaffenburg
S04-Sturm-Kandidaten: Klasnic, Farfan, Kießling
Etwas verschreckt war Stürmer Halil Altintop (22), nachdem der Schalker Manager Rudi Assauer im Interview kritische Worte über ihn fallen ließ. Bis dahin schien der Rückkehr des gebürtigen Gelsenkircheners in seine Heimatstadt wenig im Weg zu stehen, zumal Altintops Vertrag beim FCK am Saisonende ausläuft.
Die in der Folge entstandenen Irritationen dämpften auf Schalke zwar kurzzeitig die Erwartungen bezüglich eines Altintop-Wechsels; dem Vernehmen nach soll dies aber kein ernsthaftes Hindernis sein. Der türkische Nationalstürmer, der sich im Winter zu seiner Zukunft äußern will, ist weiterhin erster Anwärter auf einen Platz im Schalker Angriff, wo Ebbe Sand (33) durch sein am Saisonende anstehendes Karriere-Ende sportlich wie finanziell Raum schafft für Verstärkungen. Ob der ebenfalls auslaufende Vertrag von Gerald Asamoah (27) verlängert wird, steht wegen dessen schwerer Knieverletzung noch nicht fest.
Derweil hat sich der Kandidatenkreis vergrößert. Ein Name: Ivan Klasnic (25, Werder Bremen, Vertrag bis 2007). Die Süddeutsche Zeitung berichtete von einem bevorstehenden Wechsel. S04-Teammanager Müller schränkt die Angelegenheit ein: "Selbstverständlich ist Klasnic ein Klasse-Stürmer, der auch international etabliert ist und der zu Schalke passt. Aber sein Vertrag läuft nicht aus - und selbst wenn Bremen sich entscheiden würde, ihn zu verkaufen, würden viele Vereine Schlange stehen." Klasnic selbst weiß, dass die Sache im Gespräch ist, es habe aber keinen Kontakt gegeben. Problematisch könnte ein Transfer wegen der Vorgeschichte werden. Nachdem Schalke zuletzt die Werder-Stars Ailton, Mladen Krstajic und Fabian Ernst aus Bremen abwarb, wären harmonische Ablöseverhandlungen wohl eher nicht zu erwarten.
Auch der Peruaner Jefferson Farfan (20), ein sehr schneller, kräftiger Stürmer des Schalker Champions-League-Gegners PSV Eindhoven, hat einen positiven Eindruck hinterlassen. Farfan wollte Müller schon vor zwei Jahren aus Lima nach Schalke holen, ehe Eindhoven zuschlug. Müller: "Sollte dieser Spieler auf den Markt kommen, wäre er sicherlich interessant." Farfans Vertrag in Eindhoven gilt bis 2008.
Auch eine deutsche Variante scheint möglich. Durch seine guten Spiele in den Junioren-Nationalmannschaften stand Stefan Kießling (21, 1. FC Nürnberg) schon länger im Schalker Blickfeld. Seine Leistungen in der Bundesliga (acht Spiele, drei Tore) belegen den guten Eindruck. Kießling steht beim Club bis 2007 unter Vertrag, mit einer Option des Vereins bis 2008.
Jean-Julien Beer
Saarbrücken steht vor einer Verpflichtung von Hany Ramzy. "Die Abwehr stand ruhiger als zuletzt" sagte Rudi Bommer.
- Hurra Hurra! Hurra Hurra!
Wir sind die K(l)eingeldkolonne!
Wir sind wieder da!
in bielefeld spekuliert man mal wieder über eine rückkehr von artur wichniarek.
laut radio bielefeld wurde er letzte woche in der geschäftsstelle gesichtet.
tvh hat ein interview abrupt abgebrochen, als die frage darauf zu sprechen kam.
der kicker meint, dass artur in berlin bleiben würde.
aber es ist ja noch weit hin bis zur winterpause.

ich hab schon wieder nen ständer!

laut radio bielefeld wurde er letzte woche in der geschäftsstelle gesichtet.
tvh hat ein interview abrupt abgebrochen, als die frage darauf zu sprechen kam.
der kicker meint, dass artur in berlin bleiben würde.
aber es ist ja noch weit hin bis zur winterpause.
ich hab schon wieder nen ständer!
- Hurra Hurra! Hurra Hurra!
Wir sind die K(l)eingeldkolonne!
Wir sind wieder da!
Für die Saison 2006/07 plant der BVB ohnehin den Kauf eines
erstklassigen Angreifers als Koller-Ersatz. Michael Zorc
sondiert derzeit den Markt. Steven Pienaar, Mittelfeld-Star
von Ajax Amsterdam, gehört zum engen Kandidaten-Kreis. Auch
auf Alexander Frei, Stürmer der Nationalmannschaft der
Schweiz und bei Stade Rennes in Frankreich unter Vertrag,
haben die Dortmunder nach WR-Informationen ein Auge geworfen.
- erwitterfan
- Hat einen guten Durst!

- Beiträge: 6617
- Registriert: 31.05.2004, 14:17
- Wohnort: airrwittö
- Kontaktdaten:
- Lunkens
- Chefbiertrinker

- Beiträge: 15386
- Registriert: 13.07.2001, 02:00
- Wohnort: Bierkasten
- Kontaktdaten:
Na geil, nun wurde er langsam nützlich und zack isser wieder weg. Alles kacke!Hiobsbotschaft
Feulner erlitt Kreuzbandriss
Hiobsbotschaft aus dem FC-Trainingslager. Markus Feulner hat sich am Montagabend eine schwere Knie-Verletzung zugezogen. Nach einer Kernspintomographie in der Praxis von FC-Mannschaftsarzt Dr. Peter Schäferhoff wurde beim FC-Mittelfeldspieler am Dienstag ein Riss des vorderen Kreuzbandes im rechten Knie diagnostiziert. Feulner muss nun operiert werden und wird ca. 6 Monate ausfallen.
Quelle: fc-koeln.de
- erwitterfan
- Hat einen guten Durst!

- Beiträge: 6617
- Registriert: 31.05.2004, 14:17
- Wohnort: airrwittö
- Kontaktdaten:
naja war ja abzusehen, wenigstens keine arenaBVB vermarktet das Namensrecht am Westfalenstadion
[14.10.2005] Die Borussia Dortmund GmbH & Co. KgaA unterzeichnete heute einen Vertrag mit dem Versicherer und Finanzdienstleister SIGNAL IDUNA Gruppe, Dortmund / Hamburg, über das Benennungsrecht am Westfalenstadion.
Der Vertrag hat eine feste Laufzeit vom 01.12.2005 bis 30.6.2011, beinhaltet eine leistungsabhängige Laufzeitverlängerung von einem Jahr sowie eine stark leistungsabhängige Vergütungskomponente.
Das Westfalenstadion wird mit Beginn der Vertragslaufzeit den Namen "SIGNAL IDUNA PARK" tragen.
Konsequenz dieses Vertragabschlusses ist, dass die Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA ihre Sponsoringerlöse steigert und damit dem im Business Plan verankerten anspruchsvollen Ziel für das Geschäftsjahr 2006/2007 näher kommt.
edit: das "stark leistungsabhängige Vergütungskomponente." gefällt mir allerdings garnet
Hey lieber Nelson, lieber Nelson Valdez schieß uns bitte in die Championsleague


-
Jürgen Kohler Fußballgott
- Anstoss-Zone Moderator

- Beiträge: 2696
- Registriert: 12.07.2001, 02:00
- Wohnort: Pittsburgh/Pennsylvania
- Kontaktdaten:
- Eintrachtler
- F1-Tippspielsieger 2004
- Beiträge: 9516
- Registriert: 18.09.2001, 02:00
- Wohnort: Wo die Sonne immer scheint
- Kontaktdaten:
- master2003
- Hat einen guten Durst!

- Beiträge: 6258
- Registriert: 11.10.2003, 19:40
- Wohnort: Bayreuth und ab und an Aschaffenburg
och schei**, den hab ich bei ComunioLunkens hat geschrieben:Na geil, nun wurde er langsam nützlich und zack isser wieder weg. Alles kacke!Hiobsbotschaft
Feulner erlitt Kreuzbandriss
Hiobsbotschaft aus dem FC-Trainingslager. Markus Feulner hat sich am Montagabend eine schwere Knie-Verletzung zugezogen. Nach einer Kernspintomographie in der Praxis von FC-Mannschaftsarzt Dr. Peter Schäferhoff wurde beim FC-Mittelfeldspieler am Dienstag ein Riss des vorderen Kreuzbandes im rechten Knie diagnostiziert. Feulner muss nun operiert werden und wird ca. 6 Monate ausfallen.
Quelle: fc-koeln.de
-
Horny
War das nicht "Iduna Nooova"??????Ehrmantraut hat geschrieben:gut zu wissen, dass es signal iduuuna giiiiibt *träller*
Anyway, schon geil, da saßen wahrscheinlich irgendwelche hyperwichtigen Marketing-Deppen ohne Ahnung von Fußball tagelang beim konspirativen Stadionname-Brainstorming zusammen. Von wegen "Arena" ist ausgelutscht und so. Und dann kommt DAS dabei raus - Herrlich!
Diesen Namen ham die gelben Ratten aber auch mehr als verdient!
"Ich seh Typen in Nadelstreifen..."
"A walk in the park..." *sing*
- Kassenwart
- Sportler des Jahrhunderts

- Beiträge: 4749
- Registriert: 12.07.2001, 02:00
- Wohnort: Johannesburg
- Kontaktdaten:
Nach Rübe Kauf, Petr Gabriel, Nebosja Krupnikovic, Fatmir Vata und Massimo Porcello erlitt nun auch noch Tobias Rau einen Rückschlag. Beim Abschlusstraining zog sich der Mittelfeld-Spieler einen Kapselriss am rechten Sprunggelenk zu und muss mindestens sechs Wochen pausieren.
- Hurra Hurra! Hurra Hurra!
Wir sind die K(l)eingeldkolonne!
Wir sind wieder da!
-
Makaay
FCK und Sforza gehen getrennte Wege
Bundesligist 1. FC Kaiserslautern und Lizenzspieler Ciriaco Sforza gehen mit sofortiger Wirkung getrennte Wege. Das ist das Ergebnis einer Sitzung vom Montagabend, an der neben dem 35 Jahre alten Schweizer Ex-Nationalspieler von FCK-Seite der Vorstandsvorsitzende René C. Jäggi, Team-Manager Olaf Marschall und Chef-Trainer Michael Henke teilnahmen. Über die Modalitäten einer geplanten Auflösung des bis zum 30. Juni 2006 laufenden Vertrags wurde Stillschweigen vereinbart.
Beeinflusst wurde die Entscheidung auch von unterschiedlichen Auffassungen in sportlichen Fragen zwischen Chef-Trainer Michael Henke (48) und Ciriaco Sforza und den Vorzeichen, dass eine weitere konfliktfreie Zusammenarbeit im Trainings- und Spielbetrieb nicht mehr gesichert ist.
Gegenüber dem FCK-Vorstandsvorsitzenden René C. Jäggi hatte der Mittelfeldspieler am vergangenen Freitag vor dem Bundesligaspiel gegen Borussia Dortmund Kritik an der sportlichen Leitung zum Ausdruck gebracht und diese Position am Montag in Anwesenheit von Henke bestätigt. Die FCK-Führung mit René C. Jäggi und Olaf Marschall stellte sich dabei vorbehaltlos hinter den Chef-Coach.
'Grundsätzlich bedauere ich, dass ein so verdienter Spieler den Verein verlässt', erklärte Jäggi, 'persönlich wünsche ich ihm alles Gute. In dieser Situation blieb dem 1. FC Kaiserslautern aber keine andere Alternative, um ein qualifiziertes und vertrauensvolles Zusammenarbeiten für Trainer Michael Henke zu gewährleisten und die verantwortliche Tätigkeit des Chef-Trainers in keiner Weise in Frage stellen zu lassen.'
Michael Henke äußerte: 'Nach einer anfangs sehr konstruktiven Zusammenarbeit mit Ciriaco Sforza hat er in letzter Zeit leider eine Vorgehensweise gewählt, durch die das Funktionieren einer Fußball-Mannschaft unterlaufen wird und die von mir als verantwortlichem Trainer in keiner Weise akzeptiert werden kann.'
Sforza war vor drei Jahren vom FC Bayern München zum FCK zurückgekehrt, bei dem er zuvor schon zwei Mal (1993-1995/1997-2000) tätig gewesen war und mit dem er 1998 die Deutsche Meisterschaft gewann. In der Bundesliga bestritt er insgesamt 265 Einsätze (23 Tore), 199 (19) davon für den FCK.
- Hurra Hurra! Hurra Hurra!
Wir sind die K(l)eingeldkolonne!
Wir sind wieder da!
-
Makaay
- Lunkens
- Chefbiertrinker

- Beiträge: 15386
- Registriert: 13.07.2001, 02:00
- Wohnort: Bierkasten
- Kontaktdaten:
Wie ist der denn drauf??!Rückkehr von Alpay auf die Insel?
Der türkische Abwehrspieler des 1. FC Köln, Özalan Alpay, liebäugelt offenbar mit einer Rückkehr auf die Insel.
"Nachdem ich ein, zwei Spiele gemacht hatte, habe ich keine Chance mehr in Köln. Es hat keinen Sinn hier zu bleiben", sagte der Nationalspieler türkischen Zeitungen.
Nach eigener Aussagen liegen ihm drei Angebote aus England vor, angeblich auch von Newcastle und Wigan. Alpay war vor dieser Saison aus Japan (Urawa) nach Köln gekommen und spielte zuvor für Aston Villa auf der Insel.
alpay ist der knaller. 
FCS verpflichtet Ramzy
Nachdem der 1. FC Saarbrücken letzte Woche noch auf eine Verpflichtung des ehemaligen Bundesligaprofis Hany Ramzy in Hinblick auf dessen Alter sowie den Zustand seines verletzten Knies verzichtet hatte, kam jetzt doch eine Einigung zu Stande.
- Hurra Hurra! Hurra Hurra!
Wir sind die K(l)eingeldkolonne!
Wir sind wieder da!
- Lunkens
- Chefbiertrinker

- Beiträge: 15386
- Registriert: 13.07.2001, 02:00
- Wohnort: Bierkasten
- Kontaktdaten:
Der "Fall Podolski" beschädigt Rapolder
Nach zuletzt sechs Niederlagen aus sieben Spielen steht Kölns Trainer Uwe Rapolder in Frankfurt ohnehin unter Druck. Zudem gibt es atmosphäriche Spannungen.
Das die Beziehung zu Lukas Podolski (20) schwierig würde, ahnte Uwe Rapolder (47) wohl schon, bevor sich die beiden zum ersten Mal in die Augen gesehen hatten. Während der Star des 1. FC Köln nach Ende des Confed-Cups noch seinen Urlaub genoss, ließ der neue Coach während des Trainingslagers bedeutungsschwanger verlauten, er stehe auf "Systemfußball, nicht auf Heldenfußball". Heute klingt das wie eine düstere Prophezeiung. Angespannt war das Verhältnis zwischen dem Konzept-Trainer und dem Volkshelden von Anfang an. Auf einmal sollten in Podolskis Welt neben genialen Einzelaktionen auch Laufwege, Defensifarbeit und taktische Disziplin eine deutlich größere Rolle spielen. Die Spielweise des Supertalents, so Rapolder, sei dagegen "individualistisch". Bei Podolski kam das so an: All das, weswegen er von Fans, Medien, Klubverantwortlichen und gar Bundestrainer zum kommenden Weltstar aufgerufen wurde, schien dem unmittelbaren Vorgesetzten plötzlich zu missfallen. Vergangnen Sonntag wurde offenbar: Das Klima zwischen Podolski und Rapolder ist inzwischen aufs Äußerste belastet. Seit der 1:4 Pleite gegen Hannover bezichtigen sich beide in aller Öffentlichkeit gegenseitig der Lüge. Ob beim für heute, Donnerstag, anberaumten Versöhnungstreffen mehr herauskommen kann als ein berüchtigter Burgfrieden?
Dabei geht es im Kern gar nicht um die Frage, ob es richtig war, Podolski gegen Hannover zunächst auf die Bank zu setzen. Klub-Arzt Dr. Schäferhoff bestätigt, er habe von einem 90-Minuten-Einsatz abgeraten. Un der Streit, ob der Spieler von seiner Joker-Rolle nun am Samstag Abend oder Sonntag Nachmittag erfahren habe, wäre in der Tat banal. Würde er nicht eine Thematik betreffen, in deren Rahmen der Fall Podolski nur beispielhaft steht: Die Menschenführung des Fußballfachmanns Rapolder.
Als Podolski am Dienstag nach einem Trainigstritt von Peter Madsen minutenlang am Boden lag, hielt Rapolder scheinbar desinteressiert Abstand. Altgediente Trainingskiebitze urteilten: Da sei ja "selbst der Holländer (Huub Stevens, d.Red.) humaner gewesen". Daraus eine Antipathie Rapolders gegen Podolski herzuleiten, ist indes nicht angebracht. Hält doch der Coach generell nicht viel davon, etwaiges Mitgefühl mit seinen Profis zur Schau zu stellen. So nahm auch der Dauer-Konflikt mit Alpay (32) seinen Ursprung darin, dass Rapolder sich während des Krankenhausaufenthaltes des Verteidigers nicht einmal persönlich meldete.
Überhaut werden die Gräben zwischen Trainer und Mannschaft zusehends tiefer. Aktuell hört man ein Grummeln über die hohe Blastung des Trainingslagers, die gegen Hannover zu einem körperlichen Einbruch geführt haben könnte. Dazu kommt Rapolders barscher, bisweilen verletzender Umgangston. Christian Springer ließ sich schon zur Frage hinreißen, wie lange er sich "diesen *A A* noch anhören" solle. Wenn Rapolder seinen Assistenten Wolfgang Geiger in der Kabine oder auch über 60 Meter Entfernung auf dem Übungsplatz in den Senkel stellt, fühlen sich die Beobachter regelmäßig peinlich berührt. Weil Rapolder da wenigstens keine Unterschiede macht, hat sich unter seinen Profis die Haltung verfestigt, ihn "eben so nehmen zu müssen, wie er ist". Dazu gehört auch, dass die tägliche Zeitungslektüre immer wieder schwer verdauliches aus Rapolders Mund bereithält - während der Trainer inter gerne betont, er würde Spieler nie öffentlich kritisieren. Ein weiters Detail, aus Spielersicht nicht autoritätsfördernd, ist die Abgeschiedenheit, in der sich Rapolder mitunter auf Pflichtspiele vorbereitet, während sein Team auf Auswärtsfahrten über seinen Aufenthalt rätselt. Ob die Mannschaft trotz allem noch für den Trainer durchs Feuer geht, wird sich in Frankfurt weisen.
Dass Rapolder die Partie beschädigt in Angriff nimmt, hat die Klubführung mit zu verantworten, die in bester Vogel-Strauß-Manier den Kopf in den Sand steckt. Eine Kabinenpredigt von Präsident Overath hätte Rapolder nur helfen können. Am Ende wird er nicht daran gemessen, wer sich eingemischt hat, sondern an Punkten. Auch den Podolski-Konflikt verfolgt man teilnahmslos. Statt die Fronten, etwa mit einer Sanktion gegen den Spieler, zu klären, hofft Manager Rettig darauf, sie mögen sich glätten. Dass man sich der Aufrichtigkeit des Trainers nicht sicher sei, ist unweigerlich die Botschaft nach draußen. Rapolder bleibt da nur die verzweifelte Feststellung: "Ein 19-Jähriger kann mich gar nicht bloßstellen." Thiemo Müller
Nachgehakt
kicker: Herr Rapolder, spielt Lukas Podolski in Frankfurt?
Uwe Rapolder: Ja. Wenn er fit bleibt, gibt es keinen Grund, ihn draußen zu lassen.
Quelle: kicker Printausgabe
„Lukas fühlt sich sehr wohl hier”
VON CHRISTIAN LÖER, 19.10.05, 21:11h
Der 1. FC Köln bereitet sich auf den Abstiegs-Gipfel am Samstag bei Eintracht Frankfurt vor.
Köln - Die Arbeit hielt Andreas Rettig Mittwochnachmittag an seinem Managertisch, das Training der Lizenzspieler konnte er sich nicht ansehen. Aber er hat ein paar Blicke aus dem Bürofenster werfen können und „mit Freude zur Kenntnis genommen, dass Lukas ohne Beschwerden trainiert hat“, berichtet er. Mit Lukas ist in diesem Fall Lukas Podolski gemeint, der Nationalstürmer des 1. FC Köln, der am Dienstag nach einem Foul des Kollegen Peter Madsen wutschnaubend vom Trainingsplatz gehumpelt war. Ganz so schlimm ist es dann aber wohl doch nicht gewesen, einem Einsatz am Samstag (15.30 Uhr) beim richtungweisenden Spiel in Frankfurt steht nach allgemeiner Auffassung nichts im Wege.
Am Sonntag gingen die Meinungen über Podolskis Zustand noch auseinander, Trainer Rapolder hatte den Angreifer gegen Hannover (1:4) eine Halbzeit lang auf der Bank sitzen lassen, weil er an dessen Fitness zweifelte. Anschließend hatte sich Podolski ausgiebig darüber beklagt, was zu allerhand Aufregung geführt hatte. Auch Rettig war verstimmt über Podolskis Umgang mit der Nichtberücksichtigung, „ich habe ihm gesagt, dass man sich nicht öffentlich beschweren muss“, sagt der Manager, der die Sache jedoch nicht allzu hoch hängen mag und insgesamt an ein „Kommunikationsproblem“ zwischen Trainer und Spieler glaubt. In einem klärenden Gespräch soll das Thema bald zu einem Ende gebracht werden, allerdings wünschen alle Beteiligten dabei die Gegenwart von Podolskis Berater Konstantin Schramm, der sich momentan jedoch auf Reisen befindet. Eines steht für Andreas Rettig auch ohne lange Gespräche außer Frage: „Der Lukas fühlt sich sehr wohl hier. Er ist mit Feuereifer bei der Sache.“
Am Mittwoch zeigte sich Uwe Rapolder zufrieden mit der einzigen Einheit des Tages, die zwar nur wenig länger als eine Stunde gedauert, dafür aber ein „flottes Spielchen“ (Rapolder) zum Inhalt gehabt hatte. Patrick Weiser stand dabei in der Viererkette der vermeintlichen A-Elf, in der Lukas Sinkiewicz fehlte: Der Verteidiger leidet an einer Erkältung. Auch Youssef Mokhtari war abwesend, der marokkanische Nationalspieler leidet unter einer Entzündung in der Ferse, sein Einsatz gegen Frankfurt ist gefährdet.
Dabei war dafür Alpay Özalan. Der Türke, der am vergangenen Samstag sowohl seine Mannschaft als auch Trainer Rapolder mit respektlosen Aussagen bedacht hatte, erklärte Rettig vor dem Training noch einmal ausdrücklich, „sehr zufrieden“ zu sein beim 1. FC Köln. Über Meldungen türkischer Medien, Alpay habe mehrere Angebote aus der englischen Premier League, denen er im Winter zu folgen plane, habe der Verteidiger laut Rettig nur „geschmunzelt“.
Auch Halil wird ein Schalker!
Im Werben um den türkischen Nationalstürmer Halil Altintop (22, Kaiserslautern), mit zehn Toren aktuell führend in der Torschützenliste, bekamen die Macher des FC Schalke 04 in den vergangenen Wochen prominente Konkurrenz: Die Bayern buhlten um den schnellen, torgefährlichen und vor allem ablösefreien Angreifer.
- Hurra Hurra! Hurra Hurra!
Wir sind die K(l)eingeldkolonne!
Wir sind wieder da!















