Verfasst: 26.09.2005, 14:14
Ramzy spielt in Saarbrücken vor
Auf der Suche nach einem neuen Verteidiger testet der 1. FC Saarbrücken den Ägypter Hany Ramzy, der zuletzt beim 1. FC Kaiserslautern tätig war.
Etwas anders, und wir bereuen keinen Liter
http://forum.anstoss-zone.de/
Ramzy spielt in Saarbrücken vor
Auf der Suche nach einem neuen Verteidiger testet der 1. FC Saarbrücken den Ägypter Hany Ramzy, der zuletzt beim 1. FC Kaiserslautern tätig war.
hm da die vor Jahren schonmal mit nen PHantomtor durchgekommen sind versuchen sie es halt wiederEise hat geschrieben:Lächerlich und hoffentlich ohne irgendwelche Erfolgsaussichten.Nürnberg plant Protest gegen Duisburg-Pleite
So 25 Sep, 15:29 Uhr
(sid) Die 0:1-Niederlage des 1. FC Nürnberg am letzten Bundesliga-Spieltag beim MSV Duisburg könnte ein Nachspiel am "grünen Tisch" haben. Die Franken erwägen einen Protest gegen die Wertung der Niederlage. Das bestätigte "Club"-Manager Martin Bader am Sonntag. Seinen Angaben zufolge wollen sich die Franken allerdings zunächst mit dem Sportrechtler Christoph Schickhardt (Ludwigsburg) beraten, ob rechtliche Schritte sinnvoll und Erfolg versprechend sind.
Hintergrund der Nürnberger Überlegungen ist eine Entscheidung von Schiedsrichter Peter Gagelmann (Bremen). Der Referee hatte beim Stand von 0:0 einen Treffer von FCN-Profis Markus Daun in der achten Minute nicht anerkannt.
Er hat meine vollste Meinungsteilung.Ehrmantraut hat geschrieben:solange es sie erneut den klassenerhalt kostet...gerne, wieso nicht?![]()
Überrascht mich jetzt ein bisschen, macht mich aber ganz ehrlich nicht wirklich traurig. Auch wenn er sportlich ein Verlust ist, nerven mich Spieler ganz fürchterlich die ständig mehr Gehalt fordern und mit anderen Vereinen kokettieren. Für jeden Spieler sollte es eine Ehre sein für die Bayern spielen zu dürfen!master2003 hat geschrieben:och nein.... Willy Sagnol verlässt die Bayern nach dieser Saison...
nachzulesen hier
- Früher war's mal so, dass man ne Länderspielberufung nur dann bekommt, wenn man sehr gute Leistungen gezeigt hat, nicht, um Spielpraxis zu bekommen.erwitterfan hat geschrieben:was metze brauch is spielpraxis, daher seh ichs als positiv an
Früher hießen die Nationalspieler auch noch Franz und Günther und Gerd und Berti und die Halbe Bier hat 30 Pfennig gekostet.spalter hat geschrieben:- Früher war's mal so, dass man ne Länderspielberufung nur dann bekommt, wenn man sehr gute Leistungen gezeigt hat, nicht, um Spielpraxis zu bekommen.erwitterfan hat geschrieben:was metze brauch is spielpraxis, daher seh ichs als positiv an
und wenn er net perfekt spielt, wörns u. huth ham auch keine weltklasseform im momentspalter hat geschrieben:- Früher war's mal so, dass man ne Länderspielberufung nur dann bekommt, wenn man sehr gute Leistungen gezeigt hat, nicht, um Spielpraxis zu bekommen.erwitterfan hat geschrieben:was metze brauch is spielpraxis, daher seh ichs als positiv an
Was wollen die Herren Wissenschaftler denn bitte sonst sehen in einer Zusammenfassung? Bilder von den Spielerfrauen? Den Zettel von Zettel-Ewald, wo er komplexe mathematische Probleme löst? Rudi Assauers Kommentar zur wissenschaftlich dubiosen Bedeutung von Atem-Alkoholkontrollen im Straßenverkehr der Neuzeit? Fragen über Fragen. Ums auf Deutsch zu sagen: Lächerlich...Rangoo hat geschrieben:Die "Sportschau"-Kritiker richten sich in dem Brief vor allem gegen die aufdringliche Berichterstattung: "In den sowieso schon kurzen Berichten dominieren Spielelemente, die zwar elementar zum Fußballspiel gehören wie Fouls, Abseits, Fehlschüsse oder Tore, die aber keineswegs die Gesamtheit eines Fußballspiels ausmachen noch den Verlauf eines einzelnen Spiels wiedergeben." Dazu würden auch die Reporter und Moderatoren ihren Beitrag leisten: "Die Sportschaujournalisten haben sich in ihrer Arbeit immer mehr von einer fachlichen Berichterstattung, die erläutert, kommentiert, einordnet und bewertet, entfernt."
yeah, darauf steh ich![..]eines Plakats am Trainingsgelände ("Wir glauben an euch")
Mit Massimilian Porcello fällt eine Alternative für das Mittelfeld mehrere Wochen aus. Die medizinische Abteilung diagnostizierte bei Porcello gestern einen Ermüdungsbruch im Fuß.
gut soChristian Wörns verlängert beim BVB bis 2007:
"Ich glaube an die Zukunft von Borussia Dortmund"
[28.09.] Ein weiterer Leistungsträger bekennt sich zu Borussia Dortmund und verlängert seinen Vertrag vorzeitig. Am heutigen Mittwoch haben sich Christian Wörns und der BVB auf eine Verlängerung des zum Ende dieser Saison auslaufenden Vertrages um ein weiteres Jahr bis zum 30. Juni 2007 geeinigt.
Fink wird wirklich mal ein Guter denke ich. Und sympathisch war er mir schon immer!Der Fachmann hospitiert wieder
Thorsten Fink, alt gedienter FC-Bayern-Spieler, glaubt, er könnte ein guter Trainer werden - eine Mischung aus Bongartz, Schäfer, Trapattoni und Hitzfeld
Rio Ferdinand kann von Glück sagen, dass Thorsten Fink nicht Engländer ist. Ferdinand, Abwehrspieler von Manchester United, ist neulich von einem sehr angesagten Männermagazin zu ¸¸Britain"s Best Dressed Man 2005", dem bestgekleidetsten Briten des Jahres, gekürt worden. Als Thorsten Fink an diesem Trainingstag an der Säbener Straße aus der Kabine kommt, trägt er verwaschene Jeans, ein Hemd mit rosa Blümchen, aufgeknöpft bis fast zum Gürtel, damit man seinen orientalisch anmutenden Halsschmuck aus Leder gut sehen kann. Thorsten Fink war schon immer ein mutiger Pionier der Mode, in diesem Aufzug könnte er locker für ein trendiges Hochglanzblatt posieren oder die ¸¸MTV Music Awards" moderieren.
Ferdinand muss also nicht um seinen Titel bangen, wohl aber José Mourinho (der übrigens in dieser Kategorie Zweiter wurde hinter Ferdinand). Mourinho halten viele für den attraktivsten und am elegantesten angezogenen Fußballtrainer, vermutlich auch er selbst. Bald jedoch könnte Thorsten Fink ihm Konkurrenz machen, wenn er denn schafft, was er plant. Er sagt: ¸¸Ich will irgendwann einen Klub in der Ersten Bundesliga trainieren." Fink wäre mindestens auf nationaler Ebene der phänotypisch mit Abstand erfreulichste Fußballlehrer.
Stil und Aussehen jedoch entscheiden nicht alleine darüber, ob ein Trainer Erfolg hat, und deshalb nimmt sich Fink viel Zeit dafür, zu erklären, warum er sich für einen guten Trainer hält. Er schaut aus dem Fenster, blinzelt kurz, dann sagt er: ¸¸Ich bin mir sicher, dass mir diese Arbeit liegt, weil ich erstens gut mit Spielern umgehen kann, das macht mir Spaß, und weil ich zweitens ein gutes taktisches Verständnis habe."
Das taktische Verständnis, glaubt er, hat er als defensiver Mittelfeldspieler erworben, von dieser Position aus muss man alles im Blick haben, die Abwehr genauso wie den Angriff. Fink hat 367 Bundesligaspiele gemacht, für Wattenscheid, den Karlsruher SC und den FC Bayern München. Seit zwei Jahren spielt er nun für die Regionalliga-Mannschaft der Bayern, und auf dem Platz ist er dort schon so was wie ein Trainer. Er dirigiert die Mannschaft, in Spielunterbrechungen instruiert er seine jungen Mitspieler, und wenn der Ball im Spiel ist, dann hört man ihn oft rufen: ¸¸Daniel, bleib dran!", ¸¸Mach" Druck, Steini!", oder ¸¸Geh" rein, Georg!"
Die B- und die A-Lizenz hat Fink schon erworben, bis Dezember macht er nun seine Fußballlehrerlizenz für die Erste Bundesliga an der Sporthochschule Köln, sein Dozent ist unter anderem Erich Rutemöller. Von Montag bis Donnerstag ist er dafür im Rheinland, am Wochenende kommt er nach München, um in der Regionalliga zu spielen. Im Moment aber muss er diese Strapazen nicht auf sich nehmen, weil er eine Hospitanz macht - bei Felix Magath. ¸¸Felix ist sehr offen zu mir", sagt Thorsten Fink, ¸¸ich darf überall dabei sein." Sogar beim Training der Bayern II, um fit zu bleiben.
Weil die Amateure ihn brauchen, konnte Fink die Hospitanz nicht bei seinem Wunschtrainer absolvieren, er wollte eigentlich zu Christoph Daum. ¸¸Der Christoph ist ein absoluter Fachmann, und er hätte sich auch gefreut, wenn ich gekommen wäre", sagt Fink, auf Mallorca hat er Daum mal danach gefragt. Weil Daum aber in der Türkei trainiert, will Fink erst seinen nächsten Urlaub für das Praktikum opfern. ¸¸Von ihm kann ich bestimmt sehr viel lernen", sagt Fink.
In seiner Laufbahn hat Fink vier Bundesligatrainer gehabt und von allen kann er etwas abschauen. Von Hannes Bongartz die taktische Expertise, von Winfried Schäfer die motivierende Art, von Giovanni Trapattoni die Detailbesessenheit und von Ottmar Hitzfeld die professionelle Einstellung. ¸¸Sie hatten alle ihre Stärken und ihre Schwächen", sagt er, ein Bongartzschäferhitzfeldtrap, das wäre gut, aber nur wenn er die Stärken übernimmt, sonst würde womöglich ein langhaariger Langeweiler herauskommen, der kein Deutsch spricht.
Wann Fink seine Qualitäten der Personalführung unter Beweis stellen kann, hat er noch nicht entschieden. Hermann Gerland, Trainer der Bayern II, will ihn bis 2007 behalten, ¸¸wenn aber irgendwann ein gutes Angebot kommt, werde ich mir das überlegen", sagt Fink. Ein Team in der Zweiten Bundesliga zu coachen, das würde er sich schon zutrauen, aber vielleicht geht er auch erst mal ins Ausland. Wo er anfängt, kann er nicht sagen, aber er weiß definitiv, wo er enden will: ¸¸Am besten wäre es, jetzt von Bayern wegzugehen und in 20 Jahren wieder zu kommen", sagt er, macht eine kurze Pause und fügt dann hinzu: ¸¸als Cheftrainer." Jochen Breyer
Quelle: Süddeutsche Zeitung
Nr.224, Mittwoch, den 28. September 2005 , Seite 35
Das Verletzungspech lässt Arminias Profiabteilung einfach nicht los! Nachdem mit Rüdiger Kauf und Petr Gabriel zwei Leistungsträger "langzeitverletzt" fehlen, Fatmir Vata und Massimo Porcello ebenfalls für Wochen ausfallen, hatte Thomas von Heesen bei der heutigen Pressekonferenz zum Leverkusen-Spiel die nächste Hiobsbotschaft: "Krupnikovic ist beim Koordinations-training mit dem linken Fuß umgeknickt und zog sich einen knöchernden Ausriss am Bandansatz des linken Sprunggelenk zu und wird vier bis fünf Wochen fehlen!"
40-50% weniger sollns seinEise hat geschrieben:Zu gleichbleibenden Konditionen?
Also die Arminia kann einem ja schon richtig leid tun. Wird schwer werden die nächsten Wochen.Pörtner hat geschrieben:Das Verletzungspech lässt Arminias Profiabteilung einfach nicht los! Nachdem mit Rüdiger Kauf und Petr Gabriel zwei Leistungsträger "langzeitverletzt" fehlen, Fatmir Vata und Massimo Porcello ebenfalls für Wochen ausfallen, hatte Thomas von Heesen bei der heutigen Pressekonferenz zum Leverkusen-Spiel die nächste Hiobsbotschaft: "Krupnikovic ist beim Koordinations-training mit dem linken Fuß umgeknickt und zog sich einen knöchernden Ausriss am Bandansatz des linken Sprunggelenk zu und wird vier bis fünf Wochen fehlen!"![]()
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Marc-André Kruska, Mittelfeldspieler bei Borussia Dortmund, wird vom Deutschen Fußball-Bund zum „Nachwuchsspieler des Jahres“ in der Kategorie U18 ausgezeichnet. Am Mittwoch, 12. Oktober, wird dem 18-Jährigen in Hamburg dafür die „Fritz Walter-Medaille“ überreicht.
In einem Brief, den DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger an Kruska richtete, heißt es u.a.: „Lieber Marc, der Deutsche Fußball-Bund möchte Dich für Deine herausragenden Leistungen in der vergangenen Saison auszeichnen. Du hast die fachkundige Jury des DFB mit Deinen Leistungen auf und außerhalb des Platzes mit Deinen spielerischen wie menschlichen Qualitäten in vollem Maße überzeugt.“
Nach der Ehrung ist Marc-André Kruska am Abend zum Länderspiel Deutschland gegen
China eingeladen.
„Über diese Auszeichnung freue ich mich sehr, sie ist für mich ein großer Ansporn, meine Leistung beim BVB und in der Nationalmannschaft zu bestätigen“, sagte Kruska.
Oh Giovanne, warum tust Du Dir das noch an?Gladbach schreibt Elber krank "ohne zu fragen"
Fr 30 Sep, 15:08 Uhr
(sid) Bei Borussia Mönchengladbach ist für den zu Jahresbeginn verpflichteten Brasilianer Giovane Elber auch weiterhin keine regelmäßige Spielpraxis in Sicht. Aktuell erhielt der Stürmerstar vom Mannschaftsarzt eine Krankschreibung, gegen die er nun öffentlich Protest einlegt: "Man hat mich krankgeschrieben, ohne mich zu fragen. So etwas habe ich noch nie erlebt." Nach einem Beinbruch hat Elber nach über einem Jahr sein früheres Leistungsniveau noch nicht erreicht. Sportdirektor Peter Pander hält sich zu den Aussagen des 33-Jährigen bedeckt und teilte dem Sport-Informations-Dienst (sid) mit: "Wir werden dieses Thema intern besprechen. Wichtig ist für uns im Moment nur das Spiel am Samstag gegen Mainz". Nachdem Elber im Januar ablösefrei von Olympique Lyon zu den Borussen gewechselt war, stehen bisher nur zwei Einsätze für sein Team gegen Bayern München (0:3) und Wolfsburg (1:1) zu Buche. Die bittere Bilanz für den besten ausländischen Torschützen der Bundesliga-Geschichte (133 Tore): nur 31 Minuten Ligapraxis.
Elber: "Ich könnte sofort spielen"
Zu mehr Einsätzen kam er nicht, obwohl der Borussia Wesley Sonck (Leisten-Operation) fehlt. Den zweiten Platz im Sturm neben Nationalspieler Oliver Neuville nimmt derzeit Elbers Landsmann Kahe ein. In zweiter Reihe stehen Vaclav Sverkos und Amateurstürmer Bekim Kastrati. Im Gegensatz zu Trainer Horst Köppel und der medizinischen Abteilung des Vereins glaubt Elber, dass er fit ist. "Ich könnte sofort spielen, aber es ist immer etwas anderes", sagte der frühere Torschützenkönig: "Erst war es der Fuß, dann die Kondition, jetzt sind es die Muskeln und bald vielleicht der Kopf. Mit diesen Muskeln habe ich immerhin die Champions League gewonnen und bin Torschützenkönig geworden."
ICH W€I$$ £$...Eise hat geschrieben:Oh Giovanne, warum tust Du Dir das noch an?
Damit hat sich Pro15:30 wieder erledigt...München (rpo). Die Deutsche Fußball Liga (DFL) will angeblich den Bundesliga-Spielplan ändern. Nach einem Medienbericht soll ab der kommenden Saison am Freitagabend wieder ein Spiel der Ersten Bundesliga stattfinden. Am Samstag werden dem Blatt zufolge um 15.30 Uhr nur noch fünf Partien ausgetragen, dafür um 18.30 Uhr ein so genanntes Topspiel.
Die beiden letzten Begegnungen sollen wie bislang schon am Sonntag stattfinden. Laut dem Magazin warnte DFL-Geschäftsführer Christian Seifert vor dem anstehenden Bieterwettstreit um die Bundesliga-TV-Rechte davor, zu sehr ins Bezahlfernsehen abzudriften, solange die Summe der TV-Erlöse nicht die zu erwartenden Einnahmeausfälle aus dem Bereich Sponsoring übersteige.
Der neue Sportvorstand des Bezahl-Fernsehsenders Premiere, Hans Mahr, wollte zugleich Preiserhöhungen für Premiere-Abonnements nicht ausschließen. Zudem zeigte er Interesse an einem Namenssponsoring der Fußball-Bundesliga. "Natürlich ist es verlockend, dass ARD und ZDF Fußballer zeigen, die am Ärmel unser Logo tragen", sagte er dem "Focus".
Die DFL wird im Auftrag des Ligaverbandes am Freitag einen ersten Teil der Ausschreibung der audio-visuellen Verwertungsrechte an den Spielen der ersten und zweiten Bundesliga für den Zeitraum ab 1. Juli 2006 verkünden.
Nowotny spielt nie mehr für Bayer
Nowotny steht im Rechtsstreit mit Bayer Leverkusen
Leverkusen - Leverkusen zieht einen Schlussstrich im Fall Jens Nowotny. Der Nationalspieler wird nie wieder für den Bundesligisten spielen.
Dies teilte der Klub am Dienstag mit und begründete den Schritt mit einem zerstörten Vertrauens-Verhältnis.
"Kein Vertrauensverhältnis mehr"
"Durch die von Nowotny und seiner Beraterfirma GTS gegen Bayer 04 Leverkusen eingeleiteten Klagen ist kein Vertrauensverhältnis mehr zwischen den Parteien vorhanden", erklärte Geschäftsführer Wolfgang Holzhäuser.
"Das Ganze ist sehr bedauerlich und schade. Dass es so weit kommen musste, ist für alle Beteiligten sehr unangenehm. Aber es war einfach ein Punkt erreicht, wo es nicht mehr anders geht", sagte Interims-Teamchef Rudi Völler
"Sicher kann es der Bayer AG nicht gefallen, wenn ein Spieler den Verein gleich zweimal verklagt. Ich habe oft versucht, zu vermitteln, aber es ist immer wieder gescheitert. Es ist in den letzten Monaten einfach zu viel Porzellan zerschlagen worden. Und offenbar war kein vernünftiges Zusammenkommen möglich", so Völler.
Nowotny darf mittrainieren
Nowotny könne weiterhin am Trainingsbetrieb teilnehmen und erhält auch jegliche medizinische Betreuung, so Bayer weiter. Zudem erhalte er seine zugesagten Bezüge.
Nowotny hat bei den Leverkusenern noch einen Vertrag bis zum 30. Juni 2008.
Rechtsstreit ist der Stein des Anstoßes
"Eine weitere Zusammenarbeit ist nicht mehr möglich, weil Jens Nowotny entgegen seiner schriftlichen Aussage, die Klage auf Lohnfortzahlung zurückzunehmen und auf sämtliche Forderungen zu verzichten, dennoch mit dem Verein vor Gericht gegangen ist", erklärte Holzhäuser.
Somit würde wohl auch ein Rückzug der Klage nichts mehr an dem Schritt ändern.
Mit seiner Klage auf Lohnfortzahlung im Krankheitsfall war der 45-malige Nationalspieler, der derzeit nach seinem vierten Kreuzbandriss an einem Comeback arbeitet beim Arbeitsgericht gescheitert, weil Nowotny keine schriftliche Vereinbarung auf Lohnfortzahlung über die gesetzliche Frist von sechs Wochen vorweisen konnte.
Streitwert beträgt mehr als 1,75 Millionen Euro
Der Streitwert betrug 1,75 Millionen Euro plus Zinsen und Gerichtskosten. Nowotny hatte sich auf eine angeblich mündlich erfolgte Zusage von Ex-Geschäftsführer Reiner Calmund berufen.
Die zweite Klage bezieht sich auf die Versteuerung der 10,2 Millionen Euro Handgeld zwischen Nowotny und dem Klub für die Vertragsverlängerung 2002. Sie wird am 28. Oktober vor dem Landgericht Köln verhandelt.
Diese Summe sollte Nowotny komplett versteuern. Die Forderung des Bayer-Abwehrrecken, dass der Klub die Zahlung des Differenzbetrages nach Steuern übernehmen soll, soll nun geklärt werden.
Wer bezahlt die Steuern?
Den Rechtsstreit hat die Firma GTS angestrengt, die Nowotnys Berater Georg Bischoff gehört.
GTS erhielt ein Viertel der Summe von 10,2 Millionen Euro. Ein anderes Viertel wurde mit dem Gehalt an Nowotny überwiesen, worauf dieser den Betrag sofort zurücküberwies. Daraufhin war der Betrag unversteuert GTS zugegangen.
Die letzten beiden Ratenzahlungen stehen noch aus.
Tomasson drei Spiele gesperrt
Jon Dahl Tomasson vom Bundesligisten VfB Stuttgart wurde am 5. Oktober 2005 vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) im Einzelrichter-Verfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen einer Tätlichkeit gegen den Gegner nach einer zuvor an ihm begangenen sportwidrigen Handlung mit einer Sperre von drei Meisterschaftsspielen der Lizenzligen belegt.
Na dann warte auf die nächsten Fotos Beanschi.Beansch hat geschrieben:möchtegern versoffen vielleicht
Sehr sehr schade, Christian Ziege war seit seiner Zeit bei Bayern einer meiner Lieblingskicker.Laufbahn von Ziege vor dem Ende
Do 06 Okt, 11:34 Uhr
(sid) Der vergebliche Kampf gegen die anhaltendenen Verletzungssorgen hat bei Abwehrspieler Christian Ziege von Bundesligist Borussia Mönchengladbach offensichtlich langsam aber sicher zur Resignation geführt. Der ehemalige Nationalspieler steht unmittelbar vor dem traurigen Ende seiner Karriere als Fußballprofi. "Sicherlich ist der Punkt nicht mehr weit weg, an dem man feststellt, dass es keinen Sinn mehr macht", sagte der 33 Jahre alte Europameister von 1996 dem kicker: "Zwangsläufig muss ich mich nach dieser Leidenszeit mit dem Gedanken an das Karriereende auseinandersetzen. Die Situation kann ja nicht ewig so bleiben."
"Ich komme nicht vorwärts"
Der 72-malige Nationalspieler leidet seit Monaten an den Folgen einer Sprunggelenk-Verletzung, sein letztes Punktspiel bestritt der Routinier am 12. Dezember 2004 beim 1:1 gegen Bayer Leverkusen. "Ich komme nicht vorwärts. Ich sehe auch keine Behandlung mehr, die Erfolg versprechen könnte", meinte der Vize-Weltmeister von 2002.
Den gibt es ja auch noch...hab ich irgendwie völlig vergessenRöber auf Matthäus' Spuren
Der frühere Bundesliga-Coach von Hertha BSC Berlin und des VfL Wolfsburg hat beim Ex-Klub von Lothar Matthäus einen Vertrag bis Sommer 2007 unterschrieben und nimmt in den nächsten Tagen seine Arbeit auf.
"Der Klub hat eine starke Mannschaft, ein tolles Umfeld und muss eigentlich Meister werden", sagte Röber.
Am Nachmittag wurde der frühere Bundesliga-Profi auf einer Pressekonferenz als neuer Coach beim Tabellendritten der serbischen Liga vorgestellt.
Heißer Kampf um die Meisterschaft
Der amtierende Meister, den Matthäus von Januar bis Dezember 2003 trainiert hatte, rangiert in der Liga von Serbien und Montenegro zurzeit auf dem dritten Tabellenplatz.
"Wir werden uns mit OFK Belgrad und Roter Stern einen heißen Kampf um die Meisterschaft liefern. Die Chancen auf das Erreichen der Champions League stehen nicht schlecht", sagte Röber, der am 4. April 2004 beim VfL Wolfsburg als Trainer ausgeschieden war.
"Dem Verein gehört die Zukunft"
In den letzten Monaten hielt sich der 51-Jährige mit Golfspielen fit. "Die Pause war lang genug. Ich freue mich, dass es wieder losgeht", sagte Röber, dessen Frau zunächst in der gemeinsamen Wohnung in Berlin-Mitte bleibt.
Vor allem vom Umfeld des Traditionsklubs war der frühere Profi von Bayer Leverkusen angetan: "Die haben dort ein Trainingszentrum wie Bayern München. Und bei den vielen guten Nachwuchsspielern gehört dem Verein die Zukunft", glaubt Röber, für den ein Freund den Kontakt zu Partizan geknüpft hat:"Lothar Matthäus hatte da seine Hände nicht im Spiel."
Dass er ausgerechnet in der Vorsaison der Heim-WM Deutschland verlässt, stimmt den erfahrenen Fußball-Trainer keineswegs traurig:
"Die Nationalelf von Serbien und Montenegro hat gute Chancen, die WM zu erreichen. Deshalb werde ich in Belgrad viel von der WM-Euphorie mitbekommen."
Mit Hertha in der Champions League
Röber erzielte in seiner aktiven Zeit als Spieler 75 Tore in 303 Bundesligaspielen für Werder Bremen, Bayern München und Bayer Leverkusen.
Seine Trainerkarriere begann der 51-Jährige 1993 in der Zweiten Liga bei Rot-Weiss Essen. Von Dezember 1993 bis April 1995 war er beim VfB Stuttgart tätig, bevor er zur Saison 1996/97 bei Hertha BSC anheuerte.
Mit den Berlinern feierte Röber seine größten Erfolge als Coach. Gleich in seiner ersten Saison führte er die Hertha in die Bundesliga und 2000 in die Champions League.
Von März 2003 bis März 2004 trainierte Röber den VfL Wolfsburg.
Hier noch mal was über Nowotny.05. Oktober 2005 14:36 Uhr
"Ich habe nichts Unrechtes getan"
Jens Nowotny machte 217 Bundesligaspiele für Leverkusen
München/Leverkusen - Jens Nowotny sieht sich nach seiner Ausmusterung weiterhin im Recht gegenüber Arbeitgeber Bayer Leverkusen.
"Für mich zählt nur, dass ich morgens noch in den Spiegel schauen kann. Ich habe nichts Unrechtes getan", sagte Nowotny in der DSF-Sendung "Bundesliga Aktuell".
Der Nationalspieler ist sich der Tragweite des Ganzen offenbar bewusst. "Das ist nun mal so in der Wirtschaft: Wenn man sein Recht durchsetzen will, kann das böse enden." In seinem Fall sieht es danach aus.
Nowotny hofft noch
Er selbst hat die Hoffnung auf ein Comeback im Bayer-Trikot aber noch nicht aufgegeben. Von seiner Seite aus sei das Vertrauensverhältnis nicht zerstört, erklärte der Abwehrspieler.
Nowotnys Marschroute lautet: "Weiter trainieren, Gas geben, Leistung bringen, so, dass der Trainer den Wunsch hat: Nowotny muss spielen."
Zudem habe Geschäftsführer Wolfgang Holzhäuser ihm gegenüber von einer Suspendierung "bis auf weiteres" gesprochen. Dem widersprach Holzhäuser aber prompt: "Was den Spieler Jens Nowotny betrifft, ist das Thema für Leverkusen erledigt."
Schwere Vorwürfe des Beraters
Hintergrund sind Nowotnys Klage auf Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und Versteuerung von Handgeldern in Höhe von 10,2 Millionen Euro. Daher soll er laut Holzhäuser "nie wieder für Bayer spielen".
"Am Dienstag wurde Jens um 17 Uhr zu Herrn Holzhäuser zitiert und da wurde ihm mitgeteilt, dass er weiter bei Bayer Leverkusen trainieren und die medizinische Abteillung in Anspruch nehmen kann, aber nicht mehr für den Verein spielen wird", erzählt Nowotnys Berater Georg Bischoff Sport1.de seine Version.
Gleichzeitig erhebt Bischoff schwere Vorwürfe gegen die Vorgehensweise des Leverkusener Geschäftsführers: "Es ist doch kein Wunder, dass das ganze Stadion 'Holzhäuser raus' ruft. Der Mann braucht keine Anwälte, von denen er so viele beschäftigt. Der muss dringend zum Arzt."
Kritik auch von Christoph Daum
Auch der frühere Leverkusener Trainer Christoph Daum übte im Gespräch mit Sport1.de Kritik an der Entscheidung der Klubführung. "Die Sache schockiert mich. Jens hat seine Knochen für Bayer Leverkusen hingehalten und sich für seinen Verein diese Verletzung geholt und nicht auf dem Kinderspielplatz", sagte der Coach von Fenerbahce Istanbul.
"Was ich nicht verstehe, ist das diese Dinge in der Öffentlichkeit besprochen werden. Wir hatten früher auch Probleme, die haben wir aber alle in der Familie Bayer 04 geklärt. Es stimmt mich traurig, dass das heute nicht mehr so ist."
Wechsel kein Thema
Einen neuen Verein will sich der einstige Kapitän, der angeblich 3,4 Millionen Euro pro Jahr verdient, nicht mehr suchen. "An einem Wechsel besteht überhaupt kein Interesse", sagt Bischoff.
"Jens bleibt bis 2008 bei Bayer beschäftigt und erhält bis zum letzten Tag seinen Lohn."
Sagt Calmund vor Gericht aus?
Nowotny beruft sich bei seiner Klage auf eine angebliche mündliche Zusage des früheren Managers Reiner Calmund, dass Bayer auch nach Ablauf der Sechs-Wochen-Frist die Gehaltszahlung übernimmt. Die Klage war vor zwei Wochen vom Arbeitsgericht Solingen abgewiesen worden.
"Wir wollen unser Recht", sagt sein Berater. "Wir wollen bei Gericht durchsetzen, dass Reiner Calmund als Zeuge aussagen muss. Ich kenne ihn, der sagt die Wahrheit."
Allerdings sieht Holzhäuser trotzdem keine Erfolgsaussichten für Nowotny. "Calmund bestreitet es, sowohl gegenüber Rudi Völler als auch gegenüber meiner Wenigkeit. Im Ergebnis besteht also kein Anspruch und die Forderungen sind unberechtigt", erklärte Holzhäuser im DSF.
Geplantes Comeback gegen Solingen fällt aus
Nowotny hat gerade seinen vierten Kreuzbandriss auskuriert und angekündigt, dass er wieder spielen will. Am Freitag wollte er am Freundschaftsspiel von Bayer gegen Union Solingen mitwirken.
"Er ist topfit, hat sich gefreut wie ein kleines Kind, hat gut trainiert und wollte der Mannschaft wieder helfen", so Bischoff. "Er wird jetzt aber weiter trainieren. Aber im Hinblick auf die WM 2006 ist das natürlich ein Wermutstropfen. Ich bin mir sicher, dass er dort gespielt hätte."
Daraus wird nun wohl aber nichts mehr. "Wie es jetzt weitergeht, entscheiden die Anwälte", sagt Bischoff.