Spielpause für Wichniarek?
Die Anti-Doping-Kommission des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) wird darüber entscheiden, ob Artur Wichniarek am kommenden Sonntag im Bundesligaspiel gegen den VfL Wolfsburg auflaufen darf.
Einsatz gegen Wolfsburg gefährdet: Artur Wichniarek (re.).
Der Stürmer von Hertha BSC Berlin hatte am Wochenende aufgrund eines akuten Allergie-Schocks den Notarzt gerufen und cortisonhaltige Spritzen erhalten. Nachdem Cortison aber wegen seiner leistungssteigernden Wirkung auf der Verbotsliste der Nationalen Anti-Doping-Agentur (NADA) steht, droht dem 28-Jährigen nun eine Spielpause. Da die Substanz einige Zeit im Körper nachgewiesen werden kann, wird die Anti-Doping-Kommission des DFB nach einer Stellungnahme der NADA über einen Einsatz von Wichniarek befinden.
"Grünes Licht" bekam der polnische Nationalspieler vom DFB bereits für die Teilnahme am Mannschaftstraining. Die Verantwortlichen der Hertha hatten ihren Profi, der an den ersten zwei Spieltagen in der Startelf der Hauptstädter stand, zunächst aus dem Trainingsbetrieb genommen, um eine mögliche Sperre zu verhindern. "Weil es sich um eine Notfallbehandlung mit einer ärztlich gebotenen Injektion handelte und der Verein den DFB sofort unterrichtete, darf der Spieler mittrainieren", erklärte DFB-Sprecher Michael Morsch.
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Rudi Völler muss 3000 Euro zahlen
Nach einem Gespräch einigte sich der Kontrollausschuss-Vorsitzende des DFB Horst Hilpert mit Rudi Völler auf die Zahlung einer Spende von 3000 Euro zugunsten der Egidius-Braun-Stiftung.
Dies ist die Reaktion auf die verbalen Attacken des Sportdirektors von Bayer Leverkusen gegenüber Schiedsrichter Peter Sippel.
Springer muss 7500 Euro Strafe zahlen
Christian Springer vom Bundesligisten 1. FC Köln wurde am 6. September 2005 vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) im Einzelrichter-Verfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen eines unsportlichen Verhaltens mit einer Geldstrafe von 7500 Euro belegt.
Christian Springer hatte sich nach dem Bundesliga-Spiel zwischen dem 1. FC Köln und dem 1. FC Kaiserslautern am 27. August in Fernsehinterviews unsportlich gegenüber Schiedsrichter Dr. Helmut Fleischer geäußert
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Overath bietet Podolski Rentenvertrag an
Bundesligist 1. FC Köln möchte seinen Jung-Nationalspieler Lukas Podolski möglichst lange an sich binden. 'Lukas kann sich die Dauer des Vertrages selbst aussuchen. Wenn er morgen kommt und für zehn Jahre verlängern möchte, machen wir das sofort', sagte FC-Präsident Wolfgang Overath im Interview mit der Bild am Sonntag.
Podolski besitzt beim Aufsteiger noch einen Vertrag bis 2007. Dazu besitzt der FC eine einseitige Option auf ein weiteres Jahr. Nach den überragenden Leistungen des Torjägers beim Konföderation-Cup haben mehrere Klubs ihr Interesse signalisiert.
Dennoch sieht Overath realistische Chancen auf einen Verbleib des 20-Jährigen: 'Finanziell können wir nicht mithalten. Aber Lukas muss sich fragen: Kommt er auch ohne Freunde und Familie klar? Und er muss wissen, dass ein Stammplatz in einer super Mannschaft nicht mehr selbstverständlich ist.'
Dabei sieht Overath bei Podolski noch Steigerungspotenzial: 'Lukas ist ja gerade erst 20 Jahre alt. Er wird seine beste Zeit erst in sechs oder sieben Jahren haben. Da wäre es auch wunderbar, wenn wir die noch hier in Köln erleben.'
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Blablablablubb...familiäres Umfeld...Stammplatz woanders nicht fix...Poldi sollte am besten zum FC Bergheim wechseln, da macht er pro Saison 100 Buden! 
Klar passt Poldi gut zu Köln, aber wenn er wirklich ein Star werden will muß er irgendwann zu nem Weltverein. Also entweder zu den Bayern oder ins Ausland.
Klar passt Poldi gut zu Köln, aber wenn er wirklich ein Star werden will muß er irgendwann zu nem Weltverein. Also entweder zu den Bayern oder ins Ausland.
Gleich zwei Spieler um Sturm verletzt, wo wir doch eh relativ dünn besetzt sind. Hoffentlich bestätigt sich der Kreuzbandriss nicht. Sah aber auch ganz schön übel aus wie er sich das Knie verdreht hat.Verletzungssorgen beim BVB
Zwei Neuzugängen von Borussia Dortmund drohen lange Pausen.
Delron Buckley und der Niederländer Cedric van der Gun verletzten sich beim 2:1-Sieg gegen den 1. FC Köln. Buckley, der vor der Saison von Bielefeld zum BVB gewechselt war, musste sich mit einer Verletzung am Sprunggelenk in der 40. Minute auswechseln lassen.
Für ihn kam Van der Gun, den Dortmund von ADO Den Haag geholt hatte. Er musste in der 50. Minute mit Verdacht auf Kreuzbandriss wieder vom Feld genommen werden.
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un albert streit (wieder) das jochbein, danke kehl
der spasti, im interview noch dieses gefällige grinsen un so
jut dat der nimmer bei klinsi is, da hat der auch nix mehr verloren, charakterloses arsch
der spasti, im interview noch dieses gefällige grinsen un so
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... und ich sagte noch, lass es bleiben... aber nein... du... du musstest natürlich wieder deinen willen durchsetzten... das hast du nun davon... bist du selber schuld... ich helf dir diesmal nicht... du musst lernen für dein handeln gerade zu stehen... ich werde nicht länger meinen kopf für dich hinhalten... du arschloch!
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Wes
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pff son quatsch, war ebensowenig n foul wie elferUndertaker hat geschrieben:un albert streit (wieder) das jochbein, danke kehl
der spasti, im interview noch dieses gefällige grinsen un so
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Zingaro hat geschrieben:Public Viewing ist scheisse...
da trifft man nur auf viel zu viele Leute die keine Ahnung haben aber dumm rumsülzen...
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warst im stadion wa?Wes hat geschrieben:pff son quatsch, war ebensowenig n foul wie elferUndertaker hat geschrieben:un albert streit (wieder) das jochbein, danke kehl
der spasti, im interview noch dieses gefällige grinsen un so
jut dat der nimmer bei klinsi is, da hat der auch nix mehr verloren, charakterloses arsch
ich habs im tv gesehen, dat wa en foul... der hat en ellenbogen ins gesicht bekommen... und elfer kann man geben, auch wenn euer schisser da wat sehr leicht fällt, aber würde jeder so machen...
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ja sicher keine absicht, sagt ja auch keiner... trotzdem foul... also würd ich von den bildern her sagen...
aber alleine schon, wie der kehl da im interview gehangen hat... würd ich sagen, dem wars mind. einfach nur egal, ob der den da umhaut oder nicht...
aber alleine schon, wie der kehl da im interview gehangen hat... würd ich sagen, dem wars mind. einfach nur egal, ob der den da umhaut oder nicht...
... und ich sagte noch, lass es bleiben... aber nein... du... du musstest natürlich wieder deinen willen durchsetzten... das hast du nun davon... bist du selber schuld... ich helf dir diesmal nicht... du musst lernen für dein handeln gerade zu stehen... ich werde nicht länger meinen kopf für dich hinhalten... du arschloch!
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na superBVB-Stürmer Cedric van der Gun hat sich im Bundeslíga-Spiel am Sonntag gegen den 1. FC Köln einen Riss des vorderen Kreuzbandes im rechten Knie zugezogen. Das ergab die Untersuchung von Mannschaftsarzt Dr. Markus Braun am Sonntagabend. Der 26-jährige Niederländer, der in der 40. Minute für den verletzten Delron Buckley eingewechselt worden war, wird dem BVB rund sechs Monate fehlen.
Erst am Dienstag wird eine genaue Diagnose zur Verletzung von Delron Buckley möglich sein. Der 27-jährige südafrikanische Nationalspieler hatte sich das Sprunggelenk verdreht, das sofort angeschwollen war
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gefunden bei emopunk.net
("bild erfuhr"...und so)

Das blutige Penis-Drama von Hannover.
Es passierte in der 10. Minute, bei einem Zweikampf an der Außenlinie.
Yankow erzählt: „Ich bin reingegrätscht. Mein Gegenspieler, der Frankfurter Köhler, hat mir mit dem Fuß in den Unterleib getreten. Mit dem Stollen muß er an meinen Penis gekommen sein. Es tat höllisch weh.“
Yankow spielte weiter, bis er bemerkt: Die Hose ist voller Blut. „Dann bin ich sofort zur Außenlinie.“
In der Kabine sah er genau, was geschehen war. Die Penis-Haut war vier Zentimeter lang eingerissen. Es blutete stark.
96-Arzt Dr. Wego Kregehr, ein Chirurg, versorgte die Wunde mit „Dermobond“, einem speziellen Gewebekleber. Darüber kam ein Klammer-Pflaster und ein Abdeckpflaster. Yankow („Ich hatte kaum noch Schmerzen“) spielte weiter. Nach der Pause, in der die Pflaster gewechselt wurden, gelang ihm sogar das 2:0.
Zingaro hat geschrieben:Public Viewing ist scheisse...
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Schlechte Nachrichten für Daniel Bierofka
Daniel Bierofka musste auf seinem Weg zu einem angestrebten Comeback einen neuerlichen Rückschlag hinnehmen. Am kommenden Mittwoch muss sich der 26-Jährige einer weiteren Operation unterziehen, da ihm eine Zyste am rechten Schienbeinkopf entfernt wird. Bierofka wird somit voraussichtlich erst im Dezember wieder einsatzbereit sein.
Quelle: VfB
Daniel Bierofka musste auf seinem Weg zu einem angestrebten Comeback einen neuerlichen Rückschlag hinnehmen. Am kommenden Mittwoch muss sich der 26-Jährige einer weiteren Operation unterziehen, da ihm eine Zyste am rechten Schienbeinkopf entfernt wird. Bierofka wird somit voraussichtlich erst im Dezember wieder einsatzbereit sein.
Quelle: VfB
Görlitz: Kapselriss
Andreas Görlitz bleibt das Pech treu. In seinem ersten Spiel nach 10-monatiger Verletzungspause zog er sich sich beim Match des FC Bayern II gegen die Stuttgarter Kickers einen Kapselriss im rechten Sprunggelenk zu und muss erneut drei bis vier Wochen pausieren.
schade, so ist er im westfalenderby am kommenden dienstag nicht dabei.Sechs Wochen Pause für Buckley
Delron Buckley wird Borussia Dortmund rund sechs Wochen nicht zur Verfügung stehen.
Der Südafrikaner musste beim 2:1-Erfolg gegen den 1. FC Köln vorzeitig vom Feld, da er sich einen Teilriss des Innenbandes am linken Sprunggelenk sowie eine Dehnung des hinteren Syndesmosebandes zuzog.
Noch schlimmer erwischte es den für Buckley eingewechselten Cedric van der Gun: Bei dem niederländischen Angreifer riss nach zehn Minuten das Kreuzband. Auf ihn wird der BVB etwa sechs Monate verzichten müssen.
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Nie mehr Vereinstrainer?
Ottmar Hitzfeld hat offenbar keine Lust mehr, sich dem Stress als Klubtrainer auszusetzen.
In der "Bild" erklärte der ehemalige Bayern-Coach: "Ich tendiere zu einem Job bei einer Nationalmannschaft. So gesehen schließe ich auch nicht aus, die österreichische Nationalmannschaft zu trainieren", erklärte der 56-Jährige.
Dort steht Hans Krankl nach verpasster WM-Quali vor dem Ende. Allerdings will Hitzfeld erst nach der WM wieder einen Posten übernehmen.
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So würde ich das nicht nennen, allerdings denke ich, dass Hitzfeld zum Beispiel da im ehemaligen Ostblock, wo er im Gespräch war, mehr verdient und nen einfacheren Job gehabt hätte. Darum glaube ich mal, dass das nie kommen wird, dass der Hitzfeld bei uns Teamchef wird. Freuen würde ich mich darüber aber auf jeden Fall...Eise hat geschrieben:Perlen vor die Säue![]()
"Oh nein, du bist ein Engel wie Denzel Washington in 'Rendezvous mit einem Engel' oder Will Smith in 'Bagger Vance'...oder Slimer in 'Ghostbusters'."
Homer Simpson
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Julius-Hirsch-Preis für Bayern München
Rekordmeister Bayern München ist erster Empfänger des vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) neu ins Leben gerufenen Julius-Hirsch-Preises.
Die mit 20.000 Euro dotierte Auszeichnung erinnert an den jüdischen Nationalspieler Julius Hirsch, der im Konzentrationslager von Auschwitz ermordet wurde. Der Preis soll dem Double-Gewinner am 9. Dezember 2005 auf dem Außerordentlichen DFB-Bundestag in Leipzig verliehen werden.
'Eine Gesellschaft, in der die Würde des Menschen unantastbar ist, muss sich in der Praxis des Alltags bewähren. Vor diesem Hintergrund hat das DFB-Präsidium neben weiteren Maßnahmen die Stiftung eines Julius-Hirsch-Preises beschlossen', erklärte der Geschäftsführende DFB-Präsident Theo Zwanziger am Dienstag in Berlin und führte aus: 'Das Schicksal des Julius Hirsch darf nicht in Vergessenheit geraten.'
Der Namensgeber der Auszeichnung, der siebenmalige jüdische Nationalspieler Julius Hirsch, zählte zu den großen Stürmern seiner Zeit. 'Juller', wie Hirsch gerufen wurde, wurde nach seinem von den Nationalsozialisten angeordneten Zwangsaustritt beim Karlsruher FV ins Konzentrationslager Ausschwitz gebracht, wo er später ermordert wurde.
Den Beschluss über den ersten Preisträger fasste das DFB-Präsidium. 'Die Führung von Bayern München hat sich über Jahrzehnte hinweg dem antisemitischen Gift entgegengestellt. Das hält an bis in die heutige Zeit, was man an dem jüngsten Junioren-Länderspiel zwischen Palästina und Israel in der Allianz-Arena gesehen hat', sagte Zwanziger.
In Zukunft soll die Entscheidung über die Verleihung eine Jury treffen, der bekannte Persönlichkeiten aus Sport, Kirche, Politik und Gesellschaft angehören werden.
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sehr schönLars Ricken verlängert Vertrag beim BVB bis 2009
Borussia Dortmund und Lars Ricken haben sich auf eine vorzeitige Verlängerung ihres Vertrages bis zum 30. Juni 2009 geeinigt. Der bestehende Vertrag wäre zum Ende dieser Saison ausgelaufen.
„Der BVB ist für mich eine Herzensangelegenheit, deshalb freue ich mich, auch in den nächsten Jahren für meinen Verein und seine großartigen Fans spielen zu dürfen“, sagte der 29-jährige Ricken, der seit seinem 14. Lebensjahr für Borussia Dortmund aktiv ist. Der gebürtige Dortmunder hatte seine Laufbahn - wie seine ehemaligen Mannschaftskameraden Michael Zorc und Stefan Klos - beim TuS Eving-Lindenhorst begonnen, bevor er über Eintracht Dortmund den Weg zum BVB fand. Bereits als 17-jähriger A-Jugendlicher hatte Ricken den Sprung in den Lizenzspieler-Kader geschafft.
„Lars Ricken gehört zum BVB wie kaum ein anderer, deshalb bin ich froh, dass wir uns mit ihm in konstruktiven und fairen Gesprächen schnell über eine Vertragsverlängerung einigen konnten“, erklärte Michael Zorc. Der BVB-Sportdirektor betonte, dass Ricken der finanziellen Lage von Borussia Dortmund Rechnung getragen habe und seinen neuen Vertrag zu wirtschaftlich vernünftigen Konditionen unterzeichnet habe.
Hans-Joachim Watzke, Geschäftsführer der Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA, wies darauf hin, dass nach Florian Kringe und Roman Weidenfeller mit Lars Ricken bereits der dritte Spieler seinen Vertrag mit dem BVB vorzeitig verlängert und ganz bewusst ein Zeichen gesetzt habe. Watzke: „Beim BVB gibt es keinen Ausverkauf, die Weichen sind in die richtige Richtung gestellt.“
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Rudi: "Wir tun, was wir können"
Jochen Rudi, Präsident von Dynamo Dresden, hat sich beim TSV München1860 und bei Rastanlagenpächter Markus Walter aus Pentling für die Vorfälle rund um das Spiel vom vergangenen Freitag entschuldigt.
In der Allianz-Arena hatte ein kleiner Teil der rund 20000 mitgereisten Fans einige Sitzschalen herausgerissen und andere Zuschauer mit Bier und Zigarettenkippen beworfen. An der Raststätte bei Regensburg hatten nachts rund 3000 Fans Halt gemacht, einige wenige davon stahlen Bier und Zigaretten, urinierten gegen Wände, zerstörten mehrere Lampen und zündeten zwei Feuerwerkskörper. Walter beziffert gegenüber dem kicker den Sachschaden auf 800 Euro, den Wert der gestohlenen Güter auf rund 1200 Euro.
"Leider gibt es einige Leute, die unter dem Deckmantel des Vereins randalieren", bedauert Rudi. Sein Verein habe in den vergangenen Jahren durch "gute Fanarbeit" versucht, dieses Problem zu lösen. "Wir tun, was wir können. Wir haben zum Beispiel über hundert Stadionverbote ausgesprochen und die friedlichen Fans zu Zivilcourage ermuntert, die Unruhestifter anzuzeigen." Mit Erfolg, wie Rudi feststellt. Für den Klub sei es schwer, die wenigen Übeltäter ausfindig zu machen, vor allem wenn sie außerhalb des Stadions agieren.
Holger Hieronymus, Geschäftsführer Spielbetrieb bei der DFL, suchte am Dienstag in Dresden das Gespräch mit den Verantwortlichen. "Wir sind mit dem Verein in permanenter Diskussion und haben sehr wohl das Engagement, gegen die Randalierer vorzugehen, registriert", sagt er. Der Ex-Nationalspieler glaubt: "Hundertprozentig wird sich das Problem nicht in den Griff bekommen lassen." Hieronymus stellt klar: "Es kann nicht sein, dass immer der gleiche Verein auffällt. Dynamo steht in der Verantwortung, den Leuten im Verein ist dies bewusst." Ob es nach den erneuten Vorfällen zu Sanktionen kommt, lässt der DFL-Funktionär offen: "Ich will mir erst ein genaues Bild machen." Dazu wird der Bericht gehören, den 1860 an die Liga schicken will.
Von einem "negativ herausragenden Ereignis" spricht Bernd Ingerling, bei den Sechzigern zuständig für das Stadionmanagement in der neuen Arena. Nachdem es bereits letzte Saison beim Heimspiel gegen Dresden Ärger gegeben habe, sei es "genug, wir können nicht zur Tagesordnung übergehen". Es wird aber auch zu prüfen sein, inwieweit 1860 vom Ansturm aus Dresden überrascht war, so dass die beiden Lager nicht überall im Stadion ausreichend getrennt werden konnten.
Frank Linkesch
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16. September 2005 12:53 Uhr
Augenthaler fliegt bei Bayer
Bayer Leverkusen hat nach der katastrophalen 0:1-Heimspielschlappe im Uefa-Cup-Hinspiel gegen ZSKA Sofia und der darauffolgenden leisen Kritik gegenüber dem Vorstand Trainer Klaus Augenthaler gefeuert.
Nach dem schwachen Bundesliga-Auftakt zogen die Leverkusener die Konsequenzen und trennten sich mit sofortiger Wirkung von ihrem Coach, der seit Mai 2003 im Amt war.
Bayer-Sportdirektor Rudi Völler wird die Funktion des Interims-Coach übernehmen und damit am Sonntag gegen den MSV Duisburg auf der Bank sitzen
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Vasoski verlängert vorzeitig
Aleksandar Vasoski hat seinen Vertrag bei Eintracht Frankfurt vorzeitig um ein weiteres Jahr bis zum 30. Juni 2009 verlängert. Aus dem ursprünglich bis 2008 laufenden alten Arbeitspapier wurde eine Ausstiegsklausel gestrichen, im Gegenzug erhält der Mazedonier mehr Gehalt.
Der neue Kontrakt gilt auch für die Zweite Bundesliga. Vasoski wechselte in der vergangenen Winterpause von Vardar Skopje zu den Hessen. Am vergangenen Spieltag war er maßgeblich am späten 1:1-Ausgeich des Traditionsvereins beim Hamburger SV beteiligt.
Sehr geil eine der besten Einkäufe der Eintracht in letzter Zeit










