Verfasst: 21.07.2005, 11:29
aber er meint, er würde trotzdem um seinen platz kämpfen, wenn er unerwartet 25 tore schießt, dann käme klinsmann gar nicht an ihm vorbei... 
Etwas anders, und wir bereuen keinen Liter
http://forum.anstoss-zone.de/
Bielefeld ist dieses Jahr Absteiger Nr.1, ganz klar! Da führt kein Weg dran vorbei, da wette ich um allesopelgang hat geschrieben:wollt ich auch grad sagen,
es haben hier schon andere in der acz leichtfertig wetten angenommen bzw angeboten, mir dämmert da was von ner bielefeld-wette letzte saison, gelle?
Leverkusen: Der Brasilianer steht vor einem Wechsel nach Japan - 21.07.2005 11:43
Franca: "Sie haben mir bei Bayer die Ehre genommen"
Für heute, Donnerstag, hat sich die Delegation aus Japan in Leverkusen angesagt. Die Herren sollen Unterhändler des J-League-Klubs Kashima Antlers sein und wollen Franca kaufen. Und wenn nicht alles täuscht, wird der Deal über die Bühne gehen.
Denn dass Bayer Leverkusen für den Brasilianer Geld will, davon wurden die Japaner im Vorfeld bereits unterrichtet. Ebenso wissen sie, dass eine "2" vor dem Komma stehen muss, wollen sie Franca verpflichten.
Sollte der Stürmer gehen, würde für ihn und Bayer eine Story enden, die einst verheißungsvoll begann. Für rund neun Millionen Euro kam Franca als Torschützenkönig 2002 aus Sao Paulo in die Bundesliga, die Referenzen waren positiv.
Seine Leistung in der Bundesliga dagegen nur selten. Lediglich in der zweiten Saisonhälfte 2003/2004 (17 Tore in 18 Pflichtspielen) startete er durch. Doch in der vergangenen Spielzeit landete er erneut auf der Bank und suchte den Absprung: "Sie haben mir hier die Ehre genommen!"
Nun will Franca also endgültig weg, zum designierten japanischen Meister, wo er auf seine brasilianischen Landsleute Fernando und Alex träfe, wo einst Zico spielte. Und wenn der Wechsel doch noch scheitert? "Dann bleibt er hier in Leverkusen und gibt Gas", fordert Rudi Völler, der Sportchef. Was man bei gut drei Millionen Euro Jahresgehalt ja auch durchaus verlangen kann.
Frank Lußem

"Fall Hanke" wird neu verhandelt
München - Aufatmen bei Mike Hanke.
Der Platzverweis des deutschen Nationalspielers muss ein zweites Mal von der Disziplinar-Kommission des Weltverbandes Fifa verhandelt werden.
WM-Aus drohte
Zunächst war der 21-Jährige vom VfL Wolfsburg wegen seiner Roten Karte im Spiel um Platz drei des Confed Cups gegen Mexiko (4:3 n.V.) für zwei Pflichtspiele gesperrt worden.
Da Deutschland WM-Gastgeber ist, wäre er somit 2006 in den ersten beiden Vorrundenspielen nicht dabei gewesen und daher möglicherweise gar nicht erst für die Titelkämpfe nominiert worden.
"Verhandlung beginnt wieder bei Null"
Am Donnerstagnachmittag dann die Wende: Wegen eines Formfehlers hob die Fifa das Urteil auf.
"Die Verhandlung beginnt wieder bei Null", bestätigte ein Sprecher des Weltverbandes. Die neue Verhandlung findet am kommenden Mittwoch statt.
DFB-Stellungnahme wurde nicht weitergereicht
Grund für die Neuansetzung ist eine Panne bei der Fifa. Denn die Stellungnahme des Deutschen Fußball-Bundes vom vergangenen Freitag war aus unbekannten Gründen nicht an die Disziplinarkomission weitergereicht worden.
Um die Pflichtsperre von einer Begegnung wird Hanke aber wohl nicht herumkommen. Auch ein "Absitzen" der Strafe in Pflichtspielen der U21-Nationalelf ist nicht möglich. Die Sperre gilt laut Fifa ausdrücklich für die A-Nationalmannschaft
Eise hat geschrieben:Bielefeld ist dieses Jahr Absteiger Nr.1, ganz klar! Da führt kein Weg dran vorbei, da wette ich um allesopelgang hat geschrieben:wollt ich auch grad sagen,
es haben hier schon andere in der acz leichtfertig wetten angenommen bzw angeboten, mir dämmert da was von ner bielefeld-wette letzte saison, gelle?![]()
hehe, schon wieder altbekannte cm spieler.VfB Stuttgart
Giovanni Trapattoni ist wirklich nicht zu beneiden.
Kaum war der neue Stuttgarter Trainer durch die Verpflichtung von Jon Dahl Tomasson seiner dringendsten Sorge ledig, brach sich Neuzugang Daniel Bierofka im Testspiel gegen den AC Siena nach einem brutalen Foul den Knöchel.
Ersatz für Bierofka und Hleb gesucht
Erneut klafft eine große Lücke im System der Schwaben. Bierofka, der die linke Seite des VfB besetzen sollte, fällt mindestens drei Monate aus. Daneben haben die Stuttgarter auch noch keinen Ersatz für Alexander Hleb (zu Arsenal London) gefunden.
Trapattoni kündigte deshalb "noch ein, zwei Spieler für das Mittelfeld" an.
Carevic-Transfer vor dem Abschluss
Der erste Neuzugang wird wahrscheinlich Mario Carevic sein. Der frühere kroatische U-21-Nationalspieler überzeugte die sportliche Leitung der Stuttgarter im Trainingslager in der Steiermark und hat auch die sportmedizinische Untersuchung bereits bestanden.
"Wir sind im Gespräch und auf einem guten Weg", sagte VfB-Manager Herbert Briem, der einen Drei-Jahres-Vertrag anvisiert. Carevic könnte offensiv in der Zentrale spielen oder auch die Position von Bierofka auf der linken Seite übernehmen.
Einziges Problem ist die Freigabe. Der Kroate streitet sich mit seinem letzten Arbeitgeber (Al Ittihad Jedda/ Saudi Arabien) noch um ausstehende Gehälter und könnte ein Fall für das Sportgericht der Fifa werden.
Hugo Viana im Blickfeld
Neben Carevic stehen noch zwei weitere junge Spieler auf der Liste der Schwaben: Hugo Viana (Newcastle United) und Alexander Farnerud (Racing Straßburg).
Der portugiesische Nationalspieler Viana ist laut Trapattoni "ein sehr guter, sehr interessanter Spieler". Der 22-Jährige war in der letzten Saison an Sporting Lissabon ausgeliehen. "Trap", in der letzten Spielzeit Trainer bei Benfica Lissabon, kennt Viana gut aus der portugiesischen Liga.
Bereits vor einigen Wochen hatte der VfB in Newcastle angefragt. Die Stuttgarter wollten Viana einschließlich einer Kaufoption für fünf Millionen Euro bis 2006 ausleihen. Die Engländer wollen den offensiven Mittelfeldspieler aber nur verkaufen. Im Raum steht eine Mindestablöse von sieben Millionen Euro.
Verhandlungen mit Farnerud wieder aufgenommen
Wesentlich günstiger wäre eine Verpflichtung von Alexander Farnerud. Der 21-Jährige hatte die Gespräche mit dem VfB zwischenzeitlich abgebrochen, weil er sich angeblich entschieden hatte, in Straßburg zu bleiben. Mittlerweile sollen die Verhandlungen aber wieder laufen.
Der schwedische Nationalspieler hatte sich bereits persönlich mit Trapattoni getroffen.
Viana und Farnerud sind aber Spieler für das zentrale Mittelfeld. Nach dem Ausfall Bierofkas könnte es aber auch sein, dass die Stuttgarter diese Planungen zurückstellen und sich zunächst darauf konzentrieren, eine Ersatz für die linke Seite zu finden.
Möglich erscheint auch, dass der VfB sich im Angriff noch einmal preiswerter verstärkt.
Yakin-Deal geplatzt
Nach Angaben von Aufsteiger 1. FC Köln ist der Wechsel von Murat Yakin an den Rhein geplatzt.
Im Anschluss an die sportmedizinischen Tests, die Yakin bestanden habe, konnte keine Einigung zwischen dem 30-Jährigen und Trainer Uwe Rapolder sowie Manager Andreas Rettig erzielt werden. Der Abwehrspieler kehre damit wieder zum FC Basel zurück, hieß es in Köln.
"Wir bedauern, dass es zu keiner Einigung gekommen ist", so Rettig. Zuvor hatte es geheißen, der FC wolle 700.000 Euro Ablöse auf den Tisch legen.
Also ich hab paar Santosspiele vom ihm verfolgt, er ist sehr gut, aber direkt so abgehen, dass er der beste Spieler wird. Er hat Potential, aber übertreibts auch oft mit seiner Fummelei und charakterlich wohl nen Geldsack.Real gewinnt Tauziehen um Robinho
Jetzt steht es fest: Robinho wird ein "Königlicher"
Madrid - Der Transferpoker um Brasiliens Fußball-Juwel Robinho ist beendet.
Der 21-Jährige wechselt für 24 Millionen Euro vom FC Santos zum spanischen Rekordmeister Real Madrid.
24 Millionen Euro hinterlegt
Real soll das Geld für den Transfer bei einer Bank in Rio de Janeiro hinterlegt haben.
"Wir werden 24 Millionen Euro bezahlen. Davon sind 60 Prozent für die Auflösung des Vertrags mit dem FC Santos (wäre bis 2008 gelaufen, d. Red.). Die weiteren 40 Prozent gehen an den Spieler und seinen Berater", erklärte Reals Mediendirektor Antonio Garcia Ferreras am Donnerstag.
"Er wird bei Real keine Probleme haben"
Der Stürmer soll einen Fünfjahres-Vertrag bei den "Königlichen" unterschreiben. Robinho wollte unbedingt zu Real wechseln und hatte zuletzt sogar das Training seines Klubs bestreikt, nachdem dieser ein erstes Ablöse-Angebot in Höhe von 20,5 Millionen Euro abgelehnt hatte.
Bei den "Königlichen" kam die Kunde gut an. "Wir telefonieren jeden Tag miteinander. Er wird bei Real keine Probleme haben, sich zu integrieren. Er ist ein schlauer Fuchs und wir werden viel Spaß zusammen haben", prophezeit Ronaldo.
"Robinho kann einer der besten Spieler der Welt werden"
Zinedine Zidane hält ebenfalls große Stücke auf den jungen Brasilianer: "Robinho kann einer der besten Spieler der Welt werden.?
Auch Roberto Carlos stimmt mit ein in die Lobeshymnen: "Real Madrid hat einen der besten Spieler der Welt verpflichtet. Er wird in kürzester Zeit bei unseren Fans die Nummer eins werden."
Tjo...mal sehen wer nun noch kommt[/quote]FC-Posse um Yakin: Wechsel noch geplatzt!
Donnerstag, 16 Uhr: Murat Yakin beim FC-Training, Coach Rapolder gibt dem Schweizer bereits Anweisungen. Stunden später platzte der Wechsel.
Foto: Eduard Bopp
Köln – Dies ist ein Schock für den FC und eine ziemliche Peinlichkeit für alle Beteiligten: Der schon sicher geglaubte Wechsel von Murat Yakin (30) nach Köln ist in allerletzter Sekunde geplatzt!
Am Donnerstagabend überschlugen sich die Ereignisse: Uwe Rapolder war nach dem Training schon auf dem Weg ins Hotel, da rief Manager Andreas Rettig den Kölner Trainer völlig aufgewühlt an: „Sofort zurückkommen.“
Denn Yakin bat urplötzlich um Gesprächsbedarf. Und nach dem gemeinsamen Treffen von Yakin, Rettig und Rapolder stand fest. „Wir sind zur Überzeugung gekommen, dass der Wechsel nicht vollzogen wird“, sagt Rettig. Rapolder präziser: „Murat hat private Gründe angeführt.“
Wenige Stunden zuvor hatte alles noch völlig anders ausgesehen. Yakin, erklärter Wunschspieler des FC, hatte am Donnerstagnachmittag in Köln bereits mittrainiert, alles schien geklärt.
„Wir hatten am Mittwochabend in Köln ein gutes Gespräch. Murat will es in der Bundesliga noch mal allen beweisen. Er erhält einen sehr leistungsbezogenen Vertrag“, hatte Rettig am Donnerstagnachmittag noch erklärt.
Das Gehalt stand fest, die Ablösesumme, die Köln an den FC Basel zahlen sollte (unter 500.000 Euro), ebenfalls.
Yakin selbst hatte laut FC-Doc Peter Schäferhoff bereits den sportmedizinischen Check erfolgreich absolviert und zuletzt immer wieder geschwärmt: „Ich sehe den FC als große Herausforderung an.“
Doch dann folgte der Super-Gau. Yakin bekam offenbar kalte Füße und erklärte seinen Meinungsumschwung so: „Rein aus dem Gefühl denke ich, dass ein Wechsel nach Köln nicht die richtige Entscheidung ist. Ich hatte die halbe Nacht gegrübelt, wollte das Training dann auch nicht mehr absagen. Aber wenn ich von einer Sache nicht 100 Prozent überzeugt bin, ist es so besser für beide Seiten“, erklärte der Nationalspieler.
Andere Gründe für seinen Rückzieher gebe es nicht. Yakin fuhr bereits am Donnerstagabend wieder zurück in seine Heimat und soll weiter für Basel spielen.
Der Gelackmeierte ist nun Rapolder, der nach den Absagen von Balitsch und Bierofka erneut einen Wunschspieler nicht bekam. „Wir haben zwei Wochen Zeit verloren“, sagte der Coach, der sich nun „weiter umgucken“ muss: „Denn wir brauchen noch einen erfahrenen Abwehrspieler“, erklärte er am Abend.
Mit den 19-jährigen Sinkiewicz und Matip sowie Schlicke (24) wird die Mission Klassenerhalt äußerst schwierig. Das hatte Rapolder zuletzt immer wieder betont.
Das gibts nicht, dass die sich da nicht einigen können! und wo ist das Geld hin! Einer von beiden lügtSport1.de hat geschrieben:Wechselposse um Robinho geht in die Verlängerung
Robinho will zu Real Madrid - darf aber vorerst nicht
Madrid - Es ist eine Geschichte, die von Geld, Träumen und Angst handelt.
Es geht um den brasilianischen Fußballspieler Robinho, seines Zeichens Hoffnungsträger eines ganzen Landes - des Landes des fünfmaligen Weltmeisters. Es geht also nicht um Kleinigkeiten.
Verhärtete Fronten
Der 21-Jährige will zu Real Madrid, einer der beliebtesten europäischen Aufnahmestationen für Hochbegabte wie ihn. Die "Königlichen" wiederum buhlen schon seit Monaten um den jungen Angreifer. So weit, so gut.
Doch der Deal ist nach wie vor in der Schwebe, weil Robinhos Klub das große Talent nicht einfach so ziehen lassen will.
Real bot zunächst 20,5 Millionen Euro, um den Stürmer aus seinem bis 2008 laufenden Vertrag freizukaufen. Das war dem FC Santos zu wenig. Der Stürmer reagierte trotzig, verweigerte fortan das Training bei seinem Klub. Die Fronten verhärteten sich.
"Robinho kann sich seinen Traum erfüllen"
Donnerstagabend schien dann Bewegung in die Sache zu kommen. "Wir werden 24 Millionen Euro bezahlen. Das entspricht 60 Prozent der Vertragsauflösungsstrafe", sagte Real Madrids Mediendirektor Antonio Garcia Ferreras.
Das Geld wurde auf ein Konto des brasilianischen Verbands bei einer Bank in Rio de Janeiro überwiesen.
"Der Wechsel ist realisiert worden. Robinho kann sich seinen Traum erfüllen und bei Real Madrid spielen", sagte sein Berater Wagner Ribeiro.
Robinho verzichtet auf 16 Millionen
Eigentlich will der FC Santos 40 Millionen, doch da sich Robinho bei früheren Verhandlungen einen Anteil von 40 Prozent der Transfersumme gesichert hatte, und nun auf die ihm zustehenden 16 Millionen verzichtet, müsste der brasilianische Verband Santos zur Freigabe Robinhos auffordern und das hinterlegte Geld an Santos weiterleiten.
In ein oder zwei Tagen werde der Transfer abgeschlossen, teilte Reals Vize-Präsident Emilio Butrageno mit. Der Stürmer soll einen Fünfjahres-Vertrag bei den "Königlichen" unterschreiben und am 1. August in der spanischen Hauptstadt offiziell vorgestellt werden.
Santos-Präsident Marcelo Teixeira reagierte unwirsch: "Es wurde überhaupt nichts hinterlegt. Die Situation hat sich nicht verändert. Falls Real Madrid die 40 Millionen Euro bezahlt, kann Robinho gehen. Andernfalls wird er bei Santos bleiben."
Das Theater dürfte also munter weitergehen. Diese Geschichte scheint nie zu enden
wenn der Preis stimmt würde iche den abgeben! Er ist nicht mehr der er mal war und ich weiß nicht in wie weit der noch ärger machtSport1.de hat geschrieben:Hamburger SV
Beim HSV kehrt einfach keine Ruhe ein.
Wieder gibt es neue Gerüchte um Emile Mpenza.
Eigentlich hatte sich der belgische Nationalstürmer vor wenigen Tagen zu den Hanseaten bekannt: "Ich bin mit dem Kopf zu hundert Prozent beim HSV und will der Mannschaft helfen."
Doch britischen Medien zufolge steht Mpenza auf der Wunschliste von Manchester Citys Manager Stuart Pearce. Geld genug hätte der Premier-League-Klub. Gerade hat ManCity Shaun Wright-Philipps für fast 30 Millionen Euro an Chelsea abgegeben. Ersatz wird dringend gesucht.
hm ich würde nicht nochmal Geld für nen Mittelfeldspieler ausgebenSport1.de hat geschrieben:Borussia Mönchengladbach
Die Borussia ist auf der Suche nach einem Mittelfeldspieler.
Ganz oben auf der Gladbacher Liste steht nach Informationen der "Westdeutschen Zeitung" der Japaner Shunsuke Nakamura, der in der Serie A bei Reggina Calcio unter Vertrag steht.
Angeblich hat Sportdirektor Peter Pander bereits mit dem 27 Jahre alten Nationalspieler verhandelt.
der wird am montag bei celtic glasgow unterschreibenSPA hat geschrieben:hm ich würde nicht nochmal Geld für nen Mittelfeldspieler ausgebenSport1.de hat geschrieben:Borussia Mönchengladbach
Die Borussia ist auf der Suche nach einem Mittelfeldspieler.
Ganz oben auf der Gladbacher Liste steht nach Informationen der "Westdeutschen Zeitung" der Japaner Shunsuke Nakamura, der in der Serie A bei Reggina Calcio unter Vertrag steht.
Angeblich hat Sportdirektor Peter Pander bereits mit dem 27 Jahre alten Nationalspieler verhandelt.
Ferner meldete der Daily Record den Wechsel des Japaners Shunsuke Nakamura zum Glasgower Klub Celtic als perfekt. Am kommenden Montag soll der auch bei der Borussia ins Gespräch gebrachte Mittelfeldspieler bei den Grün-Weißen einen 3-Jahresvertrag unterschreiben und ein Gehalt von 800.000 britischen Pfund pro Jahr kassieren.
quelle ist zwar sport1.de aber die beziehen sich auf die bamsSchalke verweigert Freigabe von Ailton
Der Wechsel von Ailton zu Besiktas Istanbul ist noch längst nicht besiegelt. Laut "BamS" hat der Brasilianer noch 500.000 Euro Schulden auf Schalke. Solange er die nicht bezahlt, will Manager Rudi Assauer Ailton die Freigabe verweigern.
Da Schalke den Auflösungs-Vertrag mit Ailton noch nicht unterzeichnet hat, ist Ailton für Besiktas noch nicht spielberechtigt - obwohl er dort am Donnerstag bereits für zwei Jahre unterschrieben hat.
- Na hopplaNeuer Defensiv-Allrounder für Schalke
Wie groß auf Schalke die Sehnsucht nach Fußball ist, konnte man am Samstag bei der Saisoneröffnung erleben. Über 100.000 Fans waren dabei. Und Manager Rudi Assauer hat noch ein Geschenk parat.
Nach Informationen des "kicker" angelte sich der S04 Andre Ooijer vom PSV Eindhoven.
Der 16-malige holländische Nationalspieler ist ein Defensiv-Allrounder und kann in der Viererkette jede Position spielen. Ooijer darf für eine Million Euro wechseln. Mit dem PSV gewann der 31-Jährige 2005 das Double in Holland.
immer wieder toll, was der fck so macht.Sanogo wird der Nachfolger von Amanatidis
Anfang der Woche soll der Medizincheck erfolgen. Boubacar Sanogo (22), Stürmer von Al Ain in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE), soll der Nachfolger von Ioannis Amanatidis werden.
Sorgt für Aufregeung zwischen Kaiserslautern und Frankfurt: Der griechische Nationalstürmer Ioannis Amanatidis.
Sanogo stammt von der Elfenbeinküste, spielt seit drei Jahren bei Al Ain, davor ein Jahr für L'Esperance Tunis. "Er kommt aus einem anderen Kulturkreis, wird sicherlich Zeit für die Umstellung benötigen", meint Michael Henke. Persönlich hat der FCK-Trainer den neuen Mann noch nicht spielen sehen. Dafür aber Olaf Marschall. Der Team-Manager hat den kopfballstarken Angreifer mehrfach beobachtet.
Außerdem hat der FCK Erkundigungen bei deutschen Trainern in den VAE eingezogen, allen voran bei Reiner Hollmann (Al-Wahda). Vergangene Woche war dann FCK-Vorstandsboss René C. Jäggi dorthin gereist, um finanzielle Einigung zu erzielen. Jäggi hofft, dass die Scheichs nun keinen Rückzieher mehr machen.
"Wir müssen damit rechnen, dass Amanatidis körperlich noch in Kaiserslautern ist, aber nicht mit dem Kopf", erklärt Jäggi. Eintracht Frankfurt sei nach wie vor nicht gewillt, die Ablöseforderung des FCK (zwei Millionen) zu erfüllen. Das Tauziehen wird wohl weiter hohe Wellen schlagen. Jäggi und Henke fühlen sich von Amanatidis hinters Licht geführt. Der griechische Nationalstürmer habe noch Anfang Juli intern beteuert, nichts in Frankfurt unterschrieben zu haben. Dann erhielt der FCK einen Brief von der DFL, die ihm mitteilte, dass Amanatidis am 27. Juni einen Vertrag ab 2006 bei der Eintracht unterzeichnet hatte, der hinterlegt wurde.
"Herr Amanatidis kann sich auf eine ruppige Gangart einstellen. Ein Pilot würde sagen, ,Fasten your seat belts'", schimpft der FCK- Boss. "Das Vertrauen ist zerstört", betont Henke, der eine Suspendierung nicht ausschließen möchte. Ausgesprochen sei sie aber nicht. "Ich gehe davon aus, dass Ioannis diese Woche nach auskurierter Verletzung ins Training einsteigt", so der Coach.
Michael Ebert
immer wieder toll, was die Eintracht für Spieler holtPörtner hat geschrieben:immer wieder toll, was der fck so macht.Sanogo wird der Nachfolger von Amanatidis
Anfang der Woche soll der Medizincheck erfolgen. Boubacar Sanogo (22), Stürmer von Al Ain in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE), soll der Nachfolger von Ioannis Amanatidis werden.
Sorgt für Aufregeung zwischen Kaiserslautern und Frankfurt: Der griechische Nationalstürmer Ioannis Amanatidis.
Sanogo stammt von der Elfenbeinküste, spielt seit drei Jahren bei Al Ain, davor ein Jahr für L'Esperance Tunis. "Er kommt aus einem anderen Kulturkreis, wird sicherlich Zeit für die Umstellung benötigen", meint Michael Henke. Persönlich hat der FCK-Trainer den neuen Mann noch nicht spielen sehen. Dafür aber Olaf Marschall. Der Team-Manager hat den kopfballstarken Angreifer mehrfach beobachtet.
Außerdem hat der FCK Erkundigungen bei deutschen Trainern in den VAE eingezogen, allen voran bei Reiner Hollmann (Al-Wahda). Vergangene Woche war dann FCK-Vorstandsboss René C. Jäggi dorthin gereist, um finanzielle Einigung zu erzielen. Jäggi hofft, dass die Scheichs nun keinen Rückzieher mehr machen.
"Wir müssen damit rechnen, dass Amanatidis körperlich noch in Kaiserslautern ist, aber nicht mit dem Kopf", erklärt Jäggi. Eintracht Frankfurt sei nach wie vor nicht gewillt, die Ablöseforderung des FCK (zwei Millionen) zu erfüllen. Das Tauziehen wird wohl weiter hohe Wellen schlagen. Jäggi und Henke fühlen sich von Amanatidis hinters Licht geführt. Der griechische Nationalstürmer habe noch Anfang Juli intern beteuert, nichts in Frankfurt unterschrieben zu haben. Dann erhielt der FCK einen Brief von der DFL, die ihm mitteilte, dass Amanatidis am 27. Juni einen Vertrag ab 2006 bei der Eintracht unterzeichnet hatte, der hinterlegt wurde.
"Herr Amanatidis kann sich auf eine ruppige Gangart einstellen. Ein Pilot würde sagen, ,Fasten your seat belts'", schimpft der FCK- Boss. "Das Vertrauen ist zerstört", betont Henke, der eine Suspendierung nicht ausschließen möchte. Ausgesprochen sei sie aber nicht. "Ich gehe davon aus, dass Ioannis diese Woche nach auskurierter Verletzung ins Training einsteigt", so der Coach.
Michael Ebert
Naja also bei mir muss er den verspielten Kredit erst noch zurück gewinnen, am besten mit vielen Toren für den KlassenerhaltIoannis Amanatidis kehrt zur Eintracht zurück
Am heutigen Vormittag haben sich die Vorstandsvorsitzenden René C. Jäggi und Heribert Bruchhagen darauf verständigt, dass Ioannis Amanatidis mit sofortiger Wirkung vom 1. FC Kaiserslautern zu Eintracht Frankfurt wechselt.
Ioannis Amanatidis unterschreibt bei der Eintracht einen Vertrag über drei Jahre. Über die Höhe der Ablösesumme wurde Stillschweigen vereinbart.
„Ioannis ist nach seinen guten Leistungen im vergangenen Jahr bei der Eintracht immer unser Wunschspieler gewesen. Mit seinen 23 Jahren passt er zu unserer Mannschaft sportlich und menschlich“, so die Einschätzung des Vorstandsvorsitzenden Heribert Bruchhagen. Nach der medizinischen Untersuchung am Dienstag wird Amanatidis am Mittwoch das Training bei der Eintracht aufnehmen.
Der aktuelle griechische Nationalspieler, absolvierte 73 Bundesligaspiele (18 Tore) und 7 A-Länderspiele.
VfB Stuttgart
Jetzt heißt es, offensiv zuzulegen. Die Suche nach einem Spielgestalter geht weiter. Mittendrin: Hugo Viana (22) von Newcastle United. Gespräche laufen, doch der VfB muss sich sputen, hat mit Celta Vigo Konkurrenz bekommen. Newcastles Ablöseforderung liegt im zweistelligen Millionenbereich, der VfB will einstellig bleiben. Sein Plus: Viana will zum VfB. "Der VfB ist ein großer Klub", sagt der portugiesische Nationalspieler und Kumpel von Fernando Meira zum kicker. "Newcastle will mich verkaufen, ich will weg. Abwarten, wie die Verhandlungen laufen. Es wäre schön, wenn es klappen würde."
Ein Akteur wird den VfB mit sofortiger Wirkung verlassen: Emanuel Centurion, der mangels Perspektive bei den Schwaben bereits in der Rückrunde an seinen ehemaligen Club Velez Sarsfield (Argentinien) ausgeliehen war, geht erneut auf Leihbasis dorthin zurück - diesmal für ein Jahr. Der Südamerikaner hatte auch beim neuen Coach Giovanni Trapattoni keine große Rolle gespielt. Er kam beim VfB nur auf insgesamt sechs Einsätze.
Real Madrid blamiert sich in Japan
In der japanischen J-League wartet Tokio Verdy 1969 seit sechs Spieltagen auf einen Sieg, musste zuletzt zwei deutliche Niederlagen (0:6 bei Jubilo Iwata, 0:3 bei Sanfrecce Hiroshima) ohne eigenen Torerfolg hinnehmen. Mitten in die Krise des Tabellen-17. stand nun ein Freundschaftsspiel gegen Real Madrid auf dem Plan.
Der spanische Rekordmeister, der sich derzeit auf Asien-Reise befindet, trat mit allen Stars an - und blamierte sich! 0:3 unterlagen die Madrilenen nach einem schwachen Auftritt gegen den japanischen Erstligisten. Kobayashi hatte Tokio Verdy früh in Führung gebracht (6.), Washington erhöhte noch in Hälfte eins (26.). Wer dachte, dass Real den angeschlagenen japanischen J-League-Klub nun in Durchgang zwei in Gefahr bringen könnte, sah sich getäuscht. Das Team um Zidane, Beckham, Raul und Ronaldo erarbeitete sich kaum nennenswerte Torchancen und musste in der 53. Minute sogar das 0:3 durch Yamada hinnehmen.
Damit läuft die Asien-Reise des spanischen Traditions-Klubs weiter alles andere als rund. Schon in China zeigten sich die Fans nach den lustlosen Auftritten des Teams von Trainer Vanderlei Luxemburgo verärgert. Beim enttäuschenden 3:2 gegen Peking Guo'on verließen viele Anhänger schon vor dem Abpfiff das nur halb gefüllte, 70.000 Zuschauer fassende Stadion - auch, weil der englische Superstar David Beckham nicht wie angekündigt mit von der Partie war und Ronaldo, Owen und Zidane frühzeitig ausgewechselt wurden.
"Diese Vorstellung hat Real viel Geld gebracht, aber auch viele Anhänger gekostet", schrieb die China Daily. Die "Königlichen" hatten umgerechnet rund 3,3 Millionen Euro für den China-Trip kassiert.
Wie gut ist der?Noch mehr "Danish Dynamite" beim VfB Stuttgart?
Die Schwaben stehen laut Informationen der "Bild"-Zeitung angeblich kurz vor der Verpflichtung des Dänen Jesper Grönkjaer von Atletico Madrid.
Der 27 Jahre alte Außenstürmer kann Madrid für eine geschätzte Ablösesumme von sieben Millionen Euro verlassen.
Ideale Ergänzung zu Tomasson
Grönkjaer wäre die ideale Ergänzung zu Jon Dahl Tomasson, den der VfB vom AC Mailand loseisen konnte. Grönkjaer ist ein schneller und dribbelstarker Flügelstürmer, der seinen Landsmann mit Flanken füttern könnte.
Allerdings ist VfB-Boss Erwin Staudt noch skeptisch: "Die Verhandlungen sind zäh und werden sich noch ein paar Tage hinziehen.
- Richtig so, ausleihen zum Erfahrung sammeln.Bröker nach Dresden ausgeliehen
Thomas Bröker geht vom Rhein an die Elbe!
Der 1. FC Köln hat die 20-jährige Nachwuchshoffnung für eine Saison an den letztjährigen Achten der Zweiten Liga, Dynamo Dresden ausgeliehen. Der Angreifer, der bei den "Geißböcken" noch bis 2008 Vertrag hat, wechselt mit sofortiger Wirkung zu Dynamo.
In der vergangenen Spielzeit, bei der der Aufstieg in die Bundesliga erreicht wurde, war Bröker für die Kölner in 15 Zweitligaspielen im Einsatz und erzielte dabei einen Treffer.
VfL hat Tskitishvili an der Angel
Der Wechsel von Martin Petrov zu Atletico Madrid ist in trockenen Tüchern - die Niedersachsen können und müssen nun mit dem Ablösegewinn von 8,5 Millionen Euro für den Bulgaren auf dem Transfermarkt nachlegen. Relativ weit ist der VfL dabei schon mit einem alten Bekannten der Bundesliga.
Nach kicker-Informationen steht der Wechsel von Levan Tskitishvili unmittelbar bevor. Der 35-malige georgische Nationalspieler war nach der Saison 2004/05 vom Absteiger SC Freiburg zu Metalurg Donezk in die Ukraine gegangen und steht nun vor einer Rückkehr in die Bundesliga.
Der Mittelfeldpieler, der 1999 von Dinamo Tiflis nach Deutschland wechselte, absolvierte für die Breisgauer 112 Bundesligaspiele (sieben Tore) und lief 30-mal in der Zweiten Liga für den SC auf (zwei Tore).
Allerdings sehen die Verantwortlichen in Linksfuß Tskitishvili nicht den Nachfolger für Petrov, der für die Wolfsburger in 116 Bundesliga-Spielen 28 Tore schoss und 37 auflegte. Der Georgier hat seine Stärken eher im Mittelfeld, wo er dank seiner Übersicht und technischen Fähigkeiten sehr variabel einsetzbar ist. So soll der 28-Jährige im Team von Trainer Holger Fach vielmehr den Konkurrenzdruck auf der linken Seite erhöhen. Angesichts der Sprunggelenksprobleme bei Peter van der Heyden würde ein Tskitishvili-Transfer auch als Rückversicherung für einen möglichen längeren Ausfall des belgischen Nationalspielers gelten.
Der Georgier weilte bereits in der VW-Stadt zu Gesprächen, wobei über einen Kontrakt bis 2008 verhandelt wurde.
keine schlechte quote. na ok, wüstenliga...Sanogo für vier Jahre zum FCK
Der 1. FC Kaiserslautern hat am Dienstag die Verpflichtung von Stürmer Boubacar Sanogo von der Elfenbeinküste unter Dach und Fach gebracht.
Der 22-Jährige vom Al Aid Club in Abu Dhabi in den Vereinigten Arabischen Emiraten und erhält bei den 'Roten Teufeln' einen Vier-Jahres-Vertrag bis zum 30. Juni 2009. Über die Höhe der Ablösesumme wurde Stillschweigen vereinbart. Nach dem am Montag vollzogenen Wechsel von Ioannis Amanatidis zu Eintracht Frankfurt sind die Transfer-Aktivitäten des 1. FCK damit noch nicht abgeschlossen.
Der 1,87 Meter große und 82 Kilogramm Sanogo hatte am Montag medizinische Untersuchungen und einen Leistungs-Test absolviert. Am Dienstag trainierte er erstmals mit dem FCK-Team.
Mit dem Al Ain Club, für den er drei Jahre lang spielte, gewann Sanogo 2003 die Champions League in Asien und steuerte zu diesem Erfolg vier von insgesamt sieben Toren in diesem Wettbewerb bei. In 54 Liga-Einsätzen stehen 43 Treffer zu Buche.
Der teuerste Spieler der Welt geht!Figo vor dem Absprung
Vor dem Abflug nach Italien? Figo ist bei Real ausgemustert
Madrid/Mailand - Superstar Luis Figo steht offenbar unmittelbar vor einem Wechsel zu Inter Mailand.
Nach Angaben der italienischen Tageszeitung "Gazzetta dello Sport" ist der Transfer so gut wie perfekt.
Der Portugiese soll einen Zwei-Jahres-Vertrag unterschreiben, der ihm 3,5 Millionen Euro pro Jahr einbringt.