War eigentlich von den Schweden spielerisch, und von den Italienern Spuck-Technisch enttäuscht
EM 2004 - Gruppe C aktuell: DÄN / ITA / SWE / BUL
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Shadow1977
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Eine Runde Mitleid bitte:
Totti will fünf Millionen Euro Schadenersatz
Mo 21 Jun, 18:46 Uhr
Lissabon (dpa) - Wieder Wirbel um Francesco Totti: Der wegen der Spuck-Attacke bei der EM gesperrte Italiener will einige Medien auf Schadenersatz verklagen: Wert der Klage: Fünf Millionen Euro. Totti wirft den Medien vorsätzliche Schädigung seines Images vor. Mögliche Einnahmen will er spenden. Die Medien hätten ihn, seine Familie und seine Verlobte Ilary beleidigt. Im Internet war unmittelbar nach Tottis Sperre ein Spiel im Umlauf, in dem man als Totti elf Spieler bespucken sollte, um einen Urlaub mit Ilary zu gewinnen.
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das beste fand ich ja als der Torschütze(?) zur Bank stürmte und das voller Freude und wie dann sein Gesicht sich versteinerte als er hörte dass es vorbei ist! Ist zwar schade und traurig für ihn aber in der Sekunde fand ich das witzig, vorallem weil man genau sehen konnte wie seine Mundwinkel richtung süden wandertenskipper87 hat geschrieben:Und Italien gewinnt nochJetzt möcht ich gern mal Trap hören

DIE MACHT VOM NIEDERRHEIN
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Eintrachtler am 15 Jun 2004 01:24 hat geschrieben:Schweden war mein persönlicher Geheimfavorit und das haben sie eindrucksvoll bestätigt, auch wenn es ein Tick zu hoch war, denn das Spiel war grad in der ersten Hälfte weniger eindeutig als z.B. das Spanien Spiel.
Ich sag ja die Italiener fliegen in der Vorrunden raus, Dänemark und Schweden kommen weiter
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Seitwann sind Italiener gute Verlierer? Die schieben es immer auf den Schiri, das Wetter, Schuhwerk, Absprachen anderer mannschaften usw.ckt hat geschrieben:hehe die itaker sind raus. ich hoffe mal das sie wenigstens gute verlierer sind und nicht die schuld auf dem schiri und die dänen und schweden schieben. denn wer das 2:2 gesehen hat kann nicht behaupten das das abgesprochen war (die 2min nach dem ausgleich mal abgesehen was ja verständlich ist).
Sieht man jetzt auch wieder. Wobei man sagen muß, der Elfer für Bulgarien muß man nicht pfeiffen und Italien hätte einen bekommen müssen. Aber bei dem 2:2 der Skandinavier war es letztendlich eh egal. Aber abgesprochen war da nix, das war ein ziemlich gutes Spiel....
Abseits von halb leer oder halb voll wartet der wahre Optimist darauf, dass ihm jemand nachschenkt.
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quelle: spiegel.de
quelle: standard.atINTERVIEW MIT GIOVANNI TRAPATTONI
"Schweden und Dänemark haben sich fair verhalten"
Trotz des Sieges gegen Bulgarien ist Mitfavorit Italien bereits in der EM-Vorrunde gescheitert. Dänemark und Schweden, die 2:2 spielten, sind weiter. Von einem Komplott der skandinavischen Nachbarn will Giovanni Trapattoni jedoch nichts wissen. Der italienische Nationalcoach selbst soll bereits am Freitag abgelöst werden.
Herr Trapattoni, Italien ist ohne Niederlage bereits in der Vorrunde der EM gescheitert. Wie groß ist die Enttäuschung?
Giovanni Trapattoni: Es ist so gekommen, wir können nichts daran ändern. Wir haben unsere Arbeit gemacht, unser Bestes getan, alles gegeben, was wir hatten. Die Mannschaft hat die richtige Antwort gegeben, auf all das, was in den letzten Wochen passiert ist und geschrieben wurde. Vor allem für mich. Wir scheiden erhobenen Hauptes aus. Ich muss der Mannschaft meinen Dank und ein Kompliment aussprechen.
Wie schon bei der WM 2002 mit dem Achtelfinal-Aus gegen Südkorea ist das Team auch im zweiten großen Turnier unter Ihrer Leitung früh gescheitert. Haben Sie für den Misserfolg eine Erklärung?
Trapattoni: Ich weiß es auch nicht. Ich hatte mit allen meinen Vereinen großen Erfolg. Warum es mit der Nationalmannschaft nicht klappt, kann ich mir nicht wirklich erklären. Wobei solche Ergebnisse immer viele kleine Gründe haben. Das kann von Wechselfehlern des Trainers über Entscheidungen des Schiedsrichters bis zu Verletzungen und Sperren reichen.
In Italien wird heftig über Ihre Ablösung diskutiert. Angeblich soll bereits am Freitag der ehemalige Juve-Coach Marcello Lippi als Ihr Nachfolger präsentiert werden. Wie sehen Sie ihre Zukunft?
Trapattoni: Ich weiß es nicht, doch wie sagt man so schön: Kommt Zeit, kommt Rat. Alles, was ich sagen kann, ist dass ich einen Vertrag habe, der bis zum 15. Juli läuft, und ich habe ein gutes Verhältnis zum Verband. Ich werde mit dem Präsident ein Gespräch haben, danach wissen wir mehr. Auf jeden Fall hat dieses Team ein großes Potenzial und kann mit seinen vielen jungen Spielern in der Zukunft viel erreichen.
Schweden und Dänemark haben im Parallelspiel genau das 2:2 erzielt, das beiden schon im Voraus zum Weiterkommen gereicht hätte. Haben Sie einen Verdacht, dass bei diesem Spiel etwas abgesprochen wurde?
Trapattoni: Es gibt im Sport immer noch so etwas wie Ethik. Ob man nach diesem Spiel irgendwelche Verdächtigungen machen kann, müssen diejenigen sagen, die es gesehen haben. Ich persönlich habe absolut keinen Verdacht in dieser Hinsicht. Ich habe nie daran gezweifelt, dass sich Schweden und Dänemark fair verhalten.
Italiens Präsident glaubt an Absprache
"Natürlich ist es hart, Beweise dafür zu finden" - Skandinavier wehren sich gegen Manipulationsgerüchte - UEFA-Sprecher: "Unhaltbare Vorwürfe"
Rom - Der italienische Fußballverbandspräsident Franco Carraro glaubt, dass das 2:2 zwischen Schweden und Dänemark, das Italiens EM-Ausscheiden in Portugal besiegelte, abgesprochen war. "Es gibt keinen Zweifel daran, dass, so wie sich das Dänemark-Schweden-Spiel entwickelt hat, beide Teams ein Unentschieden angestrebt haben. Natürlich ist es hart, Beweise dafür zu finden", erklärte Carraro im italienischen Fernsehen nach dem Match.
Die große Verschwörung
Auch Italiens Tormann-Star Gianluigi Buffon glaubt an eine Verschwörung gegen die "Squadra Azzurra". "Jemand sollte sich schämen, aber nicht wir. Ich bin bitter enttäuscht, denn ich habe wirklich nicht erwartet, dass so etwas passiert, noch dazu bei zwei Völkern, die stolz auf ihren Fair-Play-Geist sind", lautete der Kommentar des "Juve-Hexers". "Wenn man tagelang von einem Resultat, von einem 2:2 und nicht einfach nur von einem Unentschieden spricht, und dann kommt es tatsächlich so - da bin ich dann schon überrascht. Alle, die von Fair Play und Ethik im Sport sprechen, sollten ihre Augen öffnen." Und Verteidiger Massimo Oddo ergänzte: "Wir verabschieden uns von diesem Turnier mit einem bitteren Nachgeschmack."
Italiens Coach Giovanni Trapattoni glaubt dagegen an kein abgekartetes Spiel im skandinavischen Bruderduell. "Sicherlich nicht", lautete seine knappe Antwort auf die Frage, ob er denke, dass das 2:2 ausgemachte Sache gewesen sei. Und auch Mittelfeldspieler Simone Perrotta meinte, man solle erst genau nachdenken, bevor man etwas sage. "In so einer Situation der tiefen Enttäuschung kann man Aussagen machen, die man später bedauert."
Empörung bei Olsen
Dänemarks Trainer Morten Olsen reagierte empört auf Absprache-Unterstellungen. "Das ist doch absolut lächerlich. Jeder, der das Spiel gesehen hat, weiß, dass niemand versucht hat, dieses Resultat mittels Manipulation zu erreichen", betonte Olsen. Der schwedische Coach Lars Lagerbäck stimmte ihm zu: "Ich denke, wir hatten Glück, noch den Ausgleich zu erzielen, denn sonst wären wir ausgeschieden. Ich glaube, Trapattoni wird beim Videostudium dieses Spiels sehen, dass es ein harter Kampf war, zumindest bis zum Remis."
Nach dem 2:2 hatten nämlich beide Teams in der Nachspielzeit nur noch auf Halten des Resultats gespielt. "Jedes andere Team hätte in dieser Situation dasselbe gemacht. Ich glaube, wir können erhobenen Hauptes das Stadion verlassen", meinte Lagerbäck, der Rückendeckung von Dänemarks Torjäger Jon Dahl Tomasson bekam: "Mit Ausnahme der letzten 30 Sekunden haben beide Teams auf Sieg gespielt."
RAI vewrmutet nette Show
Der Kommentator des italienischen Fernsehsenders RAI Uno sah es anders: "Sie haben uns eine nette Show geboten. Jedes Mal, wenn die Dänen ein Tor erzielt haben, haben sie danach großen Enthusiasmus gezeigt. Trotzdem haben sie es Schweden erlaubt, den Ausgleich zu erzielen. Sie sprechen immer schlecht über uns, aber sie sind schlimmer."
UEFA-Sprecher William Gaillard verurteilte die Gerüchte, dass das 2:2 abgemachte Sache gewesen sei. "Das sind unhaltbare Vorwürfe, die vielleicht aus der Hitze der Emotion heraus gemacht werden. Die Teams und ihre Verantwortlichen sollten lernen, faire Verlierer zu sein." (APA/Reuters)
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