Verfasst: 28.11.2005, 12:28
Fc Bayern Deutscher Meister...
Jaja jetzt können auch Barcelona und Chelsea kommen

Jaja jetzt können auch Barcelona und Chelsea kommen
Etwas anders, und wir bereuen keinen Liter
http://forum.anstoss-zone.de/
Die Abwehr war schon gegen Dresden ned wirklich gut! Nur waren die Dynamos nach vorne gar nix!sin tsu hat geschrieben:KSC vs 1860 war absolut kein Spitzenspiel.
Zwar war die Stimmung im mit 28.000 gut gefüllten Wildpark sehr gut, allerdings fehlte es dem KSC an Durchschlagkraft in der Offensive, bedingt durch das Fehlen von Masmanidis. Die Abwehr leistete sich grobe Schnitzer, die 1860 konsequent ausnutzte.
War die erste Halbzeit noch von Tempo und Zweikämpfen geprägt, verlor die 2. Hälfte immer mehr an Niveau. Nach den frühen Anschlußtor verschleppten die Müncher den Rythmus durch minutenlangem Herumliegen auf dem rasen, Zeitschinden bereits ab der 55. Minute. Viele Nicklichkeiten, grobe Fouls und viel Krampf.
Die Schiedsrichterleistung war katastrophal, wobei er keine Mannschaft wirklich bevorteilte. Er war nie Herr der Lage, ließ sich auf lange Diskussionen mit Spielern ein und konnte sich nicht durchsetzen. Viele Fehlentescheidungen!
Aufgrund weniger individueller Fehler und Cleverness beim Zeitschinden gewann 1860 letztendlich verdient.
OBERBAYERN!!!Zingaro hat geschrieben:Aber der Rasen war grün! Sehr gute Leistung!
Wuer Sportplätzchen heisst ja wirklich Wacker Arena.. wie geil ist das denn?!? Ist das eine Botschaft in Richtung München? Wie geil sarkastisch ihr da in Niederbayern seid!![]()
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Naja, einigne wir uns auf bayrisches Hinterland! DAS passt immerEise hat geschrieben:OBERBAYERN!!!Zingaro hat geschrieben:Aber der Rasen war grün! Sehr gute Leistung!
Wuer Sportplätzchen heisst ja wirklich Wacker Arena.. wie geil ist das denn?!? Ist das eine Botschaft in Richtung München? Wie geil sarkastisch ihr da in Niederbayern seid!![]()
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Wo macht sich Onkel Jürgen auf Malle zum Affen?Eise hat geschrieben:OBERBAYERN!!!
Wie blöd muss man eigentlich sein, dass vor ner Kamera zu machen? Ist doch klar das es rauskommt, naja wenigstens andere Mannschaft geschwächt.Kölner Spieler und Duisburger Trainer geraten aneinander
Auch in der Bundesligapartie beim MSV Duisburg war ein Profi des 1. FC Köln in eine Tätlichkeit verwickelt. Doch das vermeintliche Opfer, MSV-Trainer Norbert Meier, war daran nicht schuldlos. Dass der FC weiter sieglos bleibt, gerät fast zur Nebensache.
Duisburg - Beim 1:1 der Kölner im Aufsteiger-Duell in Duisburg sah FC-Mittelfeldspieler Albert Streit in der 85. Minute wegen einer Tätlichkeit gegen MSV-Trainer Meier die Rote Karte. Die TV-Bilder zeigten jedoch deutlich, dass die Tätlichkeit, ein Kopfstoß, eigentlich von Meier ausging, der sich aber theatralisch fallen ließ. Der Coach wurde von Schiedsrichter Manuel Gräfe (Berlin) auf die Tribüne verbannt. Streit und Meier waren nach einem Tackling aneinander geraten.
"Der Spieler Streit ist auf mich zugekommen und hat mich mit einigen derben Worten beleidigt. Wir standen Kopf an Kopf. Dann bin ich hingefallen. Von einer Kopfnuss von meiner Seite aus kann keine Rede sein. Ich rechne nicht mit einer Sperre. Ein Spieler darf sich vor einem Trainer nicht so aufbauen", erklärte Norbert Meier, der unter dem rechten Auge eine kleine Wunde hatte. Der Kölner Coach Uwe Rapolder hielt dagegen: "Man kann in der Hektik mal die Nerven verlieren, aber sich hinfallen zu lassen, war nicht korrekt. Er schlüpft hier von der Täter- in die Opferrolle."
MSV-Präsident Walter Hellmich indes sprang für seinen sportlichen Leiter in die Bresche: "Das war eine unschöne Szene im Spiel. Ich habe mit Norbert Meier gesprochen. Er hat gesagt, er ist provoziert worden. Sein Gesicht war blutverschmiert. Norbert Meier ist einer der ruhigsten Trainer der Bundesliga." Doch beim Kölner Manager Andreas Rettig. "Die Aktion ging von Meier aus. Es kann nicht sein, dass Albert Streit, der nichts gemacht hat, gesperrt wird", sagte der aufgebrachter Manager. Nachdem er die TV-Bilder bei Premiere gesehen hatte, stürzte Rettig von der Tribüne auf den Platz.
Damit wird der DFB wieder auf den Plan gerufen. Denn bereits am Nachmittag wurde der Kölner Verteidiger Alpay vom Kontrollausschuss des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) wegen seines Ellenbogen-Stoßes gegen Guy Demel beim 1:3 beim Hamburger SV am vergangenen Samstag für vier Spiele gesperrt.
Das wichtige Spiel geriet zur Nebensache. Köln wartet nämlich seit dem 17. September auf einen Sieg und ist nun seit zehn Spielen ohne Erfolgserlebnis. Mit zwölf Punkten verließen die Rheinländer immerhin die Abstiegsränge, während die "Zebras" mit zehn Zählern weiter auf Rang 17 liegen und seit vier Begegnungen ohne Sieg sind.
Abdelaziz Ahanfouf beendete nach fünf Minuten die 308 Minuten währende MSV-Torflaute. Der Stürmer drückte eine Hereingabe von Dirk Lottner aus kurzer Distanz über die Linie. Es war das vierte Saisontor des marokkanischen Nationalspielers. Der frühe Führungstreffer verlieh dem MSV Sicherheit. Angetrieben von Lottner und Razndara Tjikuzu beherrschte das Team das Geschehen im Mittelfeld. Doch weitere klare Chancen konnten sich die Hausherren in ihrer starken Anfangsphase nicht erspielen.
Für Köln glich Lukas Podolski in der 30. Minute mit seinem vierten Saisontor aus, die Vorlage kam von Christian Rahn. Der Nationalspieler profitierte bei seinem ersten Treffer nach 426 torlosen Minuten von einem Stellungsfehler von Gegenspieler Uwe Möhrle. Podolski ist nach seiner fünften Gelben Karte im nächsten Spiel gegen Werder Bremen allerdings gesperrt.
Vor 30.295 Zuschauern in der MSV-Arena erwischten die Gastgeber den besseren Start. Nach 25 Minuten verflachte die Partie. Zahlreiche Fouls und Unterbrechungen störten den Spielfluss.
Na hoffentlich hat er sich dabei nicht verletzt.Lunkens hat geschrieben: Nachdem er die TV-Bilder bei Premiere gesehen hatte, stürzte Rettig von der Tribüne auf den Platz.





ard! guckenLunkens hat geschrieben:Jo, auch egal. Gegen die gewinnen ist leicht unmöglich.
Kommt irgendwo ne kurze Zusammenfassung von dem Spiel?
quelle: KickerMeier räumt seine Schuld ein
Trainer Norbert Meier geht nach seiner Kopfnuss-Attacke gegen den Kölner Offensivspieler Albert Streit beim Bundesliga-Nachholspiel am Dienstagabend zwischen Duisburg und dem FC (1:1) schweren Zeiten entgegen. Der DFB erwägt Schritte gegen den MSV-Coach.
Hatte der 47-Jährige nach der Partie noch versucht, dem "Geißbock"-Akteur die Schuld in die Schuhe zu schieben, so machte er am Mittwoch in dieser Angelegenheit eine Rolle rückwärts.
"Ich muss mich in aller Form entschuldigen. Es war ein Blackout von mir. Ich habe am Abend die Bilder im Fernsehen gesehen und mich erschrocken. Ich habe Streit bereits angerufen und mich bei ihm entschuldigt. Ich habe in 25 Jahren nie Rot gesehen und kann nicht verstehen, wie mir das passieren konnte", erklärte Meier.
Sechs Minuten vor dem Ende des Abstiegsduells zwischen den "Zebras" und Köln kam es zum Eklat, der Meier nun in Bedrängnis bringt. Albert Streit lieferte sich mit dem Duisburger Trainer ein Wortgefecht. Die beiden Streithähne standen sich daraufhin Kopf an Kopf gegenüber, bis der MSV-Coach zum Kopfstoß ansetzte, um sich in der selben Sekunde theatralisch zu Boden fallen zu lassen. Streit selbst taumelte ebenso zurück und kam zu Fall.
Schiedsrichter Manuel Gräfe aus Berlin schickte Albert Streit mit der Roten Karte zum Duschen, Trainer Norbert Meier wurde des Innenraums verwiesen. "Er ist auf mich zugestürmt, hat sich vor mir aufgebaut und mich mit derben Worten beleidigt. Dann standen wir uns gegenüber und ich bin hingefallen. Von einer Kopfnuss von meiner Seite aus kann keine Rede sein", hatte Meier auf der Pressekonferenz noch eine andere Sicht der Dinge geschildert.
Der MSV-Vorstandsvorsitzende Walter Hellmich, der sich trotz des Studiums der TV-Bilder am Dienstagabend noch hinter seinen Trainer gestellt hatte, hat nun auch auf den Vorfall reagiert. Meier wurde mit einer Abmahnung und einer fünfstelligen Geldstrafe belegt, eine Entlassung steht aber laut Hellmich noch nicht zur Debatte, der MSV-Boss will erst "abwarten, was der DFB macht".
Der will in Form von Horst Hilpert, dem Vorsitzenden des DFB-Kontrollausschusses, tätig werden. "Ein Trainer, der sich so verhält, darf nicht drei Tage später wieder auf der Bank sitzen. Wenn aus Meiers Stellungnahme keine neuen Erkenntnisse hervorgehen, werde ich spätestens am Donnerstag beim DFB-Sportgericht einen Antrag auf eine einstweilige Verfügung für eine sofortige Sperre stellen, die auch die Untersagung jeglicher Tätigkeit als Trainer beinhaltet", ließ Hilpert seine vorgesehene Linie deutlich erkennen. Dem MSV-Trainer könnte neben der sofortigen Sperre dann noch eine drastischere Strafe blühen. In einem vergleichbaren Fall wurde Eugen Hach, damals Trainer des Zweitligisten Alemannia Aachen, im Mai 2000 nach einer Tätlichkeit gegen Franklin Bitencourt (Energie Cottbus) für drei Monate gesperrt. In dieser Zeit durfte er seine Mannschaft weder trainieren noch bei Spielen betreuen.
Mit den Vorkommnissen in Duisburg erschüttern ein halbes Jahr vor der WM weiter handfeste Skandale die Liga. Erst am Samstag war in Hamburg HSV-Profi Alexander Laas von einem Trommelstock verletzt worden, der von einem Kölner Fan geworfen wurde. Zudem sah sich Nürnbergs Profi Stefan Kießling in Gladbach einer Wurfattacke ausgesetzt.