Rudi Völler ist weg - wer soll ans Ruder?
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Ollibu
übergangslösung ??
das ist doch pippi
als bundestrainer hat er doch sowieso nicht soviel stress als bl-trainer.
und in die quali zur wm muss er auch nicht.
kann 2 jahre schön auf kosten des dfb spiele gucken und ein paar freundschaftsspiele machen ist doch alles ganz easy für das wenige !! geld das es als ausgleich bekommt.
das ist doch pippi
als bundestrainer hat er doch sowieso nicht soviel stress als bl-trainer.
und in die quali zur wm muss er auch nicht.
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- sin tsu
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Das wär was für mich, 2 Jahre durch Europa reisen, Spiele anschauen und noch dafür ne menge Geld bekommen.Ollibu hat geschrieben: kann 2 jahre schön auf kosten des dfb spiele gucken und ein paar freundschaftsspiele machen ist doch alles ganz easy für das wenige !! geld das es als ausgleich bekommt.
Abseits von halb leer oder halb voll wartet der wahre Optimist darauf, dass ihm jemand nachschenkt.
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bignike
Ruuuuuuuuudiiiiiiiiii !!!
Das höchste Traineramt, das der deutsche Fußball zu vergeben hat, ist ungefähr so beliebt wie Akne. Keiner will es, und die wenigen Freiwilligen dafür will auch keiner. Die Betreiber von "Rudi-Comeback.de" aber wissen genau, was sie wollen: "Wir wollen Rudi zurück!" Dafür sammeln sie Unterschriften.
Normalerweise ist das ein Problem, das zum Beispiel mittelständische Firmen bei der Suche nach Dachdecker-Lehrlingen erleben: Man schreibt eine Stelle aus, aber die, die man haben will, wollen nicht. Die, die sich dann bewerben, überlegen sich die Sache anders, sobald sie sich vorstellen, wie es wäre, bei Regen auf dem Dach eines Hochhauses zu stehen. Die schließlich, die trotzdem kommen wollen, sind mitunter aber auch nicht das Gelbe vom Ei. Viele Unternehmer beginnen spätestens da, sich im angrenzenden Ausland nach motivierten Kräften umzusehen.
Bundestrainer in Deutschland - das ist mit einer Dachdeckerlehre durchaus vergleichbar. Sowas könnte jemanden reizen, der sich selbst für schwindelfrei hält: Man verdient nicht schlecht, ist viel an der frischen Luft, kommt rum und genießt saisonbedingte Ausfallzeiten.
Richtig mies ist der Job allerdings bei Schlechtwetter: Der Boden wird glatt, dauernd droht man abzustürzen - und unten stehen haufenweise Chaoten, die "Spring doch!" schreien.
Rudi Völler hat das als Teamchef alles erlebt und - nach dem Scheitern der Deutschen Nationalelf bei der EM in Portugal - die Konsequenzen daraus gezogen. Er warf die Brocken hin, wie man so sagt, resignierte, dankte ab, verabschiedete sich und zog mit seinem Assi Michael "Dackelblick" Skibbe von dannen.
Seitdem herrscht noch mehr Chaos beim DFB als vorher. Wem, fragen sich die Fädenzieher zunehmend verzweifelt, kann man diesen Job noch andrehen? Welcher Trainer von Welt wäre bereit, sich seinen Ruf für nur noch 2,5 Millionen Euro im Jahr zu versauen? Wer hätte so ein großes Herz?
In einer TV-Comedysendung kam gar der Vorschlag, Johannes Rau könne das Amt übernehmen: Er habe die Reife zu wissen, wo es langgeht, er habe keinen Job und außerdem hieß er ja noch bis kürzlich "Bundes-" und müsse sich darum kaum umgewöhnen. Bundespräsident, Bundestrainer...
Das ist zwar lustig, aber kein wirklich guter Vorschlag. Da gäbe es nämlich nur einen, glauben die Macher von Rudi-Comeback.de. Für sie steht die Antwort auf die Trainerfrage fest: Tante Käthe.
"Wir sind der festen Überzeugung", heißt es da, "dass Rudi Völler der momentan einzig verfügbare und gleichzeitig qualifizierte Teamchef für unsere NationalElf ist! Und wir denken, dass ein Grossteil der Deutschen diese Ansicht mit uns teilt."
Gefühle: Rudi zeigt sie, Rudi weckt sie
Das ist wohl so, und nicht nur wegen der fehlenden Alternativen (Schon gut, Loddar. Vielleicht nächstes Jahrhundert?).
Und dann ein Ruf, der Deutschlands Fußballfans einen und zur Abgabe von 100.000 Unterschriften bewegen soll:
"Wir wollen Rudi zurück!"
Die Petitionsliste soll am Ende den DFB-Granden übergeben werden, um deren vermutetes Herz zu erweichen.
Rudi, da sind sich die Betreiber ziemlich sicher, wird kommen, wenn man ihn ruft: Wie er auf der "Wetten dass?"-Couch mit den Tränen gerungen hatte, das zeigte doch, wie es in dem Mann aussieht! Rudi-Comeback: "Das ist kein Verhalten eines Teamchefs, der unter voller Überzeugung zurückgetreten ist!"
Das meinen bisher auch die meisten der Besucher der Seite: Satt über 80 Prozent sprechen sich für eine Rückkehr des silberlockigen Sympathen aus. Gegen Dienstagmittag fehlten zwar noch rund 99.900 Stimmen, aber das kann sich schnell ändern. Wetten, das?
http://www.rudi-comeback.de/
Das höchste Traineramt, das der deutsche Fußball zu vergeben hat, ist ungefähr so beliebt wie Akne. Keiner will es, und die wenigen Freiwilligen dafür will auch keiner. Die Betreiber von "Rudi-Comeback.de" aber wissen genau, was sie wollen: "Wir wollen Rudi zurück!" Dafür sammeln sie Unterschriften.
Normalerweise ist das ein Problem, das zum Beispiel mittelständische Firmen bei der Suche nach Dachdecker-Lehrlingen erleben: Man schreibt eine Stelle aus, aber die, die man haben will, wollen nicht. Die, die sich dann bewerben, überlegen sich die Sache anders, sobald sie sich vorstellen, wie es wäre, bei Regen auf dem Dach eines Hochhauses zu stehen. Die schließlich, die trotzdem kommen wollen, sind mitunter aber auch nicht das Gelbe vom Ei. Viele Unternehmer beginnen spätestens da, sich im angrenzenden Ausland nach motivierten Kräften umzusehen.
Bundestrainer in Deutschland - das ist mit einer Dachdeckerlehre durchaus vergleichbar. Sowas könnte jemanden reizen, der sich selbst für schwindelfrei hält: Man verdient nicht schlecht, ist viel an der frischen Luft, kommt rum und genießt saisonbedingte Ausfallzeiten.
Richtig mies ist der Job allerdings bei Schlechtwetter: Der Boden wird glatt, dauernd droht man abzustürzen - und unten stehen haufenweise Chaoten, die "Spring doch!" schreien.
Rudi Völler hat das als Teamchef alles erlebt und - nach dem Scheitern der Deutschen Nationalelf bei der EM in Portugal - die Konsequenzen daraus gezogen. Er warf die Brocken hin, wie man so sagt, resignierte, dankte ab, verabschiedete sich und zog mit seinem Assi Michael "Dackelblick" Skibbe von dannen.
Seitdem herrscht noch mehr Chaos beim DFB als vorher. Wem, fragen sich die Fädenzieher zunehmend verzweifelt, kann man diesen Job noch andrehen? Welcher Trainer von Welt wäre bereit, sich seinen Ruf für nur noch 2,5 Millionen Euro im Jahr zu versauen? Wer hätte so ein großes Herz?
In einer TV-Comedysendung kam gar der Vorschlag, Johannes Rau könne das Amt übernehmen: Er habe die Reife zu wissen, wo es langgeht, er habe keinen Job und außerdem hieß er ja noch bis kürzlich "Bundes-" und müsse sich darum kaum umgewöhnen. Bundespräsident, Bundestrainer...
Das ist zwar lustig, aber kein wirklich guter Vorschlag. Da gäbe es nämlich nur einen, glauben die Macher von Rudi-Comeback.de. Für sie steht die Antwort auf die Trainerfrage fest: Tante Käthe.
"Wir sind der festen Überzeugung", heißt es da, "dass Rudi Völler der momentan einzig verfügbare und gleichzeitig qualifizierte Teamchef für unsere NationalElf ist! Und wir denken, dass ein Grossteil der Deutschen diese Ansicht mit uns teilt."
Gefühle: Rudi zeigt sie, Rudi weckt sie
Das ist wohl so, und nicht nur wegen der fehlenden Alternativen (Schon gut, Loddar. Vielleicht nächstes Jahrhundert?).
Und dann ein Ruf, der Deutschlands Fußballfans einen und zur Abgabe von 100.000 Unterschriften bewegen soll:
"Wir wollen Rudi zurück!"
Die Petitionsliste soll am Ende den DFB-Granden übergeben werden, um deren vermutetes Herz zu erweichen.
Rudi, da sind sich die Betreiber ziemlich sicher, wird kommen, wenn man ihn ruft: Wie er auf der "Wetten dass?"-Couch mit den Tränen gerungen hatte, das zeigte doch, wie es in dem Mann aussieht! Rudi-Comeback: "Das ist kein Verhalten eines Teamchefs, der unter voller Überzeugung zurückgetreten ist!"
Das meinen bisher auch die meisten der Besucher der Seite: Satt über 80 Prozent sprechen sich für eine Rückkehr des silberlockigen Sympathen aus. Gegen Dienstagmittag fehlten zwar noch rund 99.900 Stimmen, aber das kann sich schnell ändern. Wetten, das?
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Olsen muss nur noch JA sagen
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Die Suche geht weiter: Auch drei Wochen nach dem Rücktritt von Rudi Völler hat Fußball-Deutschland keinen Trainer gefunden, der die Nationalmannschaft übernehmen möchte. Bislang hagelte es nur Absagen. Jetzt hat die Findungskomission neue Modelle entwickelt.
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Der neue Mann beim DFB? Dänemarks Nationaltrainer Morten Olsen.Exakt 21 Tage sind vergangen seit Rudi Völlers Rücktritt als Teamchef der Nationalmannschaft. 21 Tage, nach denen die DFB-Führung bei der inzwischen quälend lang gewordenen Suche nach dem Nachfolger noch immer auf der Stelle tritt. Drei Wochen, in deren Verlauf es auf drei offizielle Anfragen inzwischen drei offizielle Absagen gab.
Nach Ottmar Hitzfeld und Otto Rehhagel reagierte nun auch Arsene Wenger am Dienstag dieser Woche, als Franz Beckenbauer offiziell bei dem Meistertrainer des FC Arsenal nachfragte, nach der inoffiziellen Absage vom vergangenen Mittwoch mit einer offiziellen Ablehnung. Seine Vertragssituation in London, wo er noch bis 2005 gebunden ist, ließe ihm keine andere Wahl, teilte der gebürtige Elsässer mit.
Dennoch scheint die Verpflichtung eines hochkarätigen ausländischen Trainers inzwischen die erste Option der durch die Rehhagel- Absage sichtlich überraschten DFB-Trainerfindungskommission (TFK) zu sein. "Die Tendenz ist, es wird ein Ausländer", sagte Franz Beckenbauer als treibende Kraft in dem vierköpfigen Sondereinsatzkommando nach dessen rund dreistündiger Sitzung am Dienstag. Beim DFB in Frankfurt sickerte durch, was auch in dänischen Verbandskreisen laut wurde: Morten Olsen müsste angeblich nur noch "Ja" zu einem DFB-Angebot sagen, dann wären alle anderen Kandidaten auf der internen TFK-Fahndungsliste wie zum Beispiel der Holländer Guus Hiddink oder Lothar Matthäus aus dem Rennen.
Olsen (54), zwischen 1986 und 1989 Spieler und später Trainer beim 1. FC Köln, hatte sich noch Mitte letzter Woche kategorisch aus dem Kandidatenkreis selbst ausgeschlossen. Inzwischen fühlt er sich geehrt durch das DFB-Interesse und scheint nicht mehr total abgeneigt. "Das wäre für jeden Trainer eine reizvolle Aufgabe."
Morten Olsen hat schon vor einigen Monaten keinen Hehl daraus gemacht, wieder in Deutschland arbeiten zu wollen. Zwei Angebote aus der Bundesliga (Wolfsburg und Stuttgart) musste er wegen der Freigabeverweigerung durch den dänischen Verband damals ablehnen. Außerdem wollte er sein Nationalteam vor der EM in Portugal nicht im Stich lassen.
Solange Olsens "Ja" auf sich warten lässt, kann angesichts des Stillschweigens der TFK weiter mit einem Spitzenkandidaten wie Guus Hiddink (siehe Seite 4), dem jungen "Alternativen" Ralf Rangnick (momentan ohne Verein) oder dem derzeit vertragslosen Außenseiter, dem Taktik-Fuchs Louis van Gaal, spekuliert werden. Auch die Amtsübernahme durch den dann regenerierten Hitzfeld zum Jahresbeginn 2005 verbunden mit Henke als Übergangslösung wird konkret weiter verfolgt und würde in der Bundesliga auf Zustimmung stoßen. "Er braucht Erholung, das sollte man respektieren. Doch wir sollten den Kandidaten Nummer eins nicht fallen lassen," sagte Dieter Hoeneß: "Hitzfeld ist immer noch die beste Lösung." Dortmunds Manager Michael Meier. Sein Berliner Kollege Dieter Hoeneß sagte: "Man ist brutal in Zugzwang. Aus meiner Sicht ist Hitzfeld immer noch die beste Lösung."
Der Maulkorb, den sich die TFK in eigener Sache verordnet hat, ist durchaus angebracht. Dieses Krisengremium will nur noch positiven Vollzug melden, weil jede weitere öffentliche Absage die Nationalelf als Institution und das Amt ihres Trainers als Position beschädigen würde. Klar ist, wer auch immer das Team des Vizeweltmeisters als Hauptverantwortlicher übernehmen wird, sein erster Auftrag wird lauten: Antreten zur Mutprobe. Antreten zum möglichst schnellen und umfangreichen personellen Umbruch des nationalen Teams.
Denn, auch dies sickerte als pauschale Bilanz der Europameisterschaft in Portugal beim DFB jetzt durch: Alte Zöpfe sollen abgeschnitten werden. Zur Diskussion und auch zur Disposition stehen alle in die Jahre gekommenen Routiniers bis hin sogar zu Kapitän Oliver Kahn.
-
was sagt lothar wohl dazu?

ich weiß nicht so recht, was ich davon halten soll. olsen ist ein sehr sympathischer typ, aber ob er uns auf die wm2006 auf den richtigen weg bringt...? ich wage es zu bezweifeln.
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Die Suche geht weiter: Auch drei Wochen nach dem Rücktritt von Rudi Völler hat Fußball-Deutschland keinen Trainer gefunden, der die Nationalmannschaft übernehmen möchte. Bislang hagelte es nur Absagen. Jetzt hat die Findungskomission neue Modelle entwickelt.
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Der neue Mann beim DFB? Dänemarks Nationaltrainer Morten Olsen.Exakt 21 Tage sind vergangen seit Rudi Völlers Rücktritt als Teamchef der Nationalmannschaft. 21 Tage, nach denen die DFB-Führung bei der inzwischen quälend lang gewordenen Suche nach dem Nachfolger noch immer auf der Stelle tritt. Drei Wochen, in deren Verlauf es auf drei offizielle Anfragen inzwischen drei offizielle Absagen gab.
Nach Ottmar Hitzfeld und Otto Rehhagel reagierte nun auch Arsene Wenger am Dienstag dieser Woche, als Franz Beckenbauer offiziell bei dem Meistertrainer des FC Arsenal nachfragte, nach der inoffiziellen Absage vom vergangenen Mittwoch mit einer offiziellen Ablehnung. Seine Vertragssituation in London, wo er noch bis 2005 gebunden ist, ließe ihm keine andere Wahl, teilte der gebürtige Elsässer mit.
Dennoch scheint die Verpflichtung eines hochkarätigen ausländischen Trainers inzwischen die erste Option der durch die Rehhagel- Absage sichtlich überraschten DFB-Trainerfindungskommission (TFK) zu sein. "Die Tendenz ist, es wird ein Ausländer", sagte Franz Beckenbauer als treibende Kraft in dem vierköpfigen Sondereinsatzkommando nach dessen rund dreistündiger Sitzung am Dienstag. Beim DFB in Frankfurt sickerte durch, was auch in dänischen Verbandskreisen laut wurde: Morten Olsen müsste angeblich nur noch "Ja" zu einem DFB-Angebot sagen, dann wären alle anderen Kandidaten auf der internen TFK-Fahndungsliste wie zum Beispiel der Holländer Guus Hiddink oder Lothar Matthäus aus dem Rennen.
Olsen (54), zwischen 1986 und 1989 Spieler und später Trainer beim 1. FC Köln, hatte sich noch Mitte letzter Woche kategorisch aus dem Kandidatenkreis selbst ausgeschlossen. Inzwischen fühlt er sich geehrt durch das DFB-Interesse und scheint nicht mehr total abgeneigt. "Das wäre für jeden Trainer eine reizvolle Aufgabe."
Morten Olsen hat schon vor einigen Monaten keinen Hehl daraus gemacht, wieder in Deutschland arbeiten zu wollen. Zwei Angebote aus der Bundesliga (Wolfsburg und Stuttgart) musste er wegen der Freigabeverweigerung durch den dänischen Verband damals ablehnen. Außerdem wollte er sein Nationalteam vor der EM in Portugal nicht im Stich lassen.
Solange Olsens "Ja" auf sich warten lässt, kann angesichts des Stillschweigens der TFK weiter mit einem Spitzenkandidaten wie Guus Hiddink (siehe Seite 4), dem jungen "Alternativen" Ralf Rangnick (momentan ohne Verein) oder dem derzeit vertragslosen Außenseiter, dem Taktik-Fuchs Louis van Gaal, spekuliert werden. Auch die Amtsübernahme durch den dann regenerierten Hitzfeld zum Jahresbeginn 2005 verbunden mit Henke als Übergangslösung wird konkret weiter verfolgt und würde in der Bundesliga auf Zustimmung stoßen. "Er braucht Erholung, das sollte man respektieren. Doch wir sollten den Kandidaten Nummer eins nicht fallen lassen," sagte Dieter Hoeneß: "Hitzfeld ist immer noch die beste Lösung." Dortmunds Manager Michael Meier. Sein Berliner Kollege Dieter Hoeneß sagte: "Man ist brutal in Zugzwang. Aus meiner Sicht ist Hitzfeld immer noch die beste Lösung."
Der Maulkorb, den sich die TFK in eigener Sache verordnet hat, ist durchaus angebracht. Dieses Krisengremium will nur noch positiven Vollzug melden, weil jede weitere öffentliche Absage die Nationalelf als Institution und das Amt ihres Trainers als Position beschädigen würde. Klar ist, wer auch immer das Team des Vizeweltmeisters als Hauptverantwortlicher übernehmen wird, sein erster Auftrag wird lauten: Antreten zur Mutprobe. Antreten zum möglichst schnellen und umfangreichen personellen Umbruch des nationalen Teams.
Denn, auch dies sickerte als pauschale Bilanz der Europameisterschaft in Portugal beim DFB jetzt durch: Alte Zöpfe sollen abgeschnitten werden. Zur Diskussion und auch zur Disposition stehen alle in die Jahre gekommenen Routiniers bis hin sogar zu Kapitän Oliver Kahn.
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was sagt lothar wohl dazu?
ich weiß nicht so recht, was ich davon halten soll. olsen ist ein sehr sympathischer typ, aber ob er uns auf die wm2006 auf den richtigen weg bringt...? ich wage es zu bezweifeln.
- Hurra Hurra! Hurra Hurra!
Wir sind die K(l)eingeldkolonne!
Wir sind wieder da!
Hehe, kleine Fangfrage: Wer ist offiziell Trainer vom FSV Mainz 05? Na? Richtig, es ist Zjelko Buvac und nicht Jürgen Klopp, der hat nämlich keine Trainerlizenz. Von daher könnte er höchstens (wie Rudi) Teamchef werden. Aber dennoch hielte ich Klopp für'n saugeilen und sympatischen "Trainer" (hab ich irgendwo oben schomma geschrieben).
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- Stoa
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Kann Paul Gascoine Deutsch und hat ne Trainerlizenz?Beansch hat geschrieben:wir brauchen jemanden mit reputation um den glanz des deutschen fußballs zu versprühen
"Oh nein, du bist ein Engel wie Denzel Washington in 'Rendezvous mit einem Engel' oder Will Smith in 'Bagger Vance'...oder Slimer in 'Ghostbusters'."
Homer Simpson
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- Herberger und Weisweiler sind totBeansch hat geschrieben:ihr seid doch bekloppt...
da könnte ich genauso den job machen. wir brauchen jemanden mit reputation um den glanz des deutschen fußballs zu versprühen
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opelgang
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Komisch,
Loddar will keinen ausländischen Trainer.
Loddar will keinen ausländischen Trainer.
www.sport1.deMünchen - Lothar Matthäus will unbedingt Bundestrainer werden. Dabei mischt sich der Rekordnationalspieler sogar erstmals aktiv in die Trainersuche ein.
"Ausländische Trainer werden geholt, wenn ein Land am Boden liegt. In Deutschland ist die Situation anders", erklärte Matthäus in der "Bild". "Ich mache mir schon Gedanken, wie die deutsche Elf bei der WM 2006 aussehen könnte", so der 43-Jährige weiter.
Allerdings habe der DFB noch keinen Kontakt mit Matthäus aufgenommen.
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cartman
opelgang hat geschrieben:Komisch,
Loddar will keinen ausländischen Trainer.
www.sport1.deMünchen - Lothar Matthäus will unbedingt Bundestrainer werden. Dabei mischt sich der Rekordnationalspieler sogar erstmals aktiv in die Trainersuche ein.
"Ausländische Trainer werden geholt, wenn ein Land am Boden liegt. In Deutschland ist die Situation anders", erklärte Matthäus in der "Bild". "Ich mache mir schon Gedanken, wie die deutsche Elf bei der WM 2006 aussehen könnte", so der 43-Jährige weiter.
Allerdings habe der DFB noch keinen Kontakt mit Matthäus aufgenommen.
ist das billig. arm, wenn man sich selbst so ins gespräch bringen muss.
mario basler ist am montag in blickpunkt sport zu der bundestrainersuche befragt worden und auf das thema matthäus meinte er nur:
verträge sind für ihn anscheinend nicht wichtig. ich kann nicht mit jeder mannschaft ein spiel bestreiten und dann abfliegen (so ungefähr) - da bleibt nur eines zu sagen: klasse mario
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Der Mario wäre überhaupt was für die Stelle als Teamchef... 
Das Interview hab ich aber auch gesehen und ich fand das ziemlich gut, was er alles gesagt hat. Der Basler ist sowieso ein guter Typ. Hoffentlich macht er seinen Job in Regensburg gut und dann hoffe ich, dass man ihn bald mal in Liga 1 oder 2 sieht. Am Besten war der Spruch "Ich war ja nie so der Läufer. Laufen sollen andere, die die ned Fußballspielen können..."
Das Interview hab ich aber auch gesehen und ich fand das ziemlich gut, was er alles gesagt hat. Der Basler ist sowieso ein guter Typ. Hoffentlich macht er seinen Job in Regensburg gut und dann hoffe ich, dass man ihn bald mal in Liga 1 oder 2 sieht. Am Besten war der Spruch "Ich war ja nie so der Läufer. Laufen sollen andere, die die ned Fußballspielen können..."
"Oh nein, du bist ein Engel wie Denzel Washington in 'Rendezvous mit einem Engel' oder Will Smith in 'Bagger Vance'...oder Slimer in 'Ghostbusters'."
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Hiddink bestätigt Kontakt zum DFB
Den Haag (dpa) - Der niederländische Fußball-Trainer Guus Hiddink hat nach einem Bericht des «Algemeen Dagblad» seinen Club PSV Eindhoven darüber informiert, dass der Deutsche Fußball-Bund (DFB) bei seiner Suche nach einem neuen Bundestrainer Kontakt mit ihm aufgenommen hat.
Nach Darstellung der Zeitung hat der erfolgreiche frühere Coach der Nationalelf von Südkorea in seinem bis 2007 geltenden Vertrag als Trainer und Clubdirektor eine Klausel aufnehmen lassen, die ihm erlaube, als Nebenbeschäftigung einen WM-Teilnehmer zu betreuen.
Der Fußballlehrer habe dabei aber vor allem an ein asiatisches oder ein lateinamerikanisches Land gedacht. Eine Tätigkeit als Bundestrainer des Gastgeberlandes der WM 2006 sei mit seiner Arbeit bei PSV nicht in Einklang zu bringen. Bei dem niederländischen Club, der zu den führenden Fußballteams der Niederlande zählt, soll Hiddink eine neue Mannschaft aufbauen.
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Der Lothar ist doch eine ganz arme Wurst. Leidet schon seit Jahrzehnten an Komplexen (naja, er ist halt strohdoof), an Selbstüberschätzung, an einem Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom, Verfolgungswahn und verlust des Realitätssinns.
Der Typ gehört in eine geschlossene Anstalt und nicht auf den Posten des Bundestrainers. So eine Position hat ja auch international eine gewisse Außenwirkung. Und wenn wir eine schlechte Mannschaft UND einen scheiß Trainer haben, ist es mit dem Respekt anderer Länder ganz vorbei.
Der Typ gehört in eine geschlossene Anstalt und nicht auf den Posten des Bundestrainers. So eine Position hat ja auch international eine gewisse Außenwirkung. Und wenn wir eine schlechte Mannschaft UND einen scheiß Trainer haben, ist es mit dem Respekt anderer Länder ganz vorbei.
Abseits von halb leer oder halb voll wartet der wahre Optimist darauf, dass ihm jemand nachschenkt.
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Ollibu
Alt-Bundestrainer Derwall schießt gegen den DFB
Der frühere Bundestrainer Jupp Derwall hat massive Kritik am Deutschen Fußball-Bund (DFB) wegen dessen bisher erfolgloser Bundestrainer-Suche geübt und sich zugleich für Lothar Matthäus als Rudi-Völler-Nachfolger ausgesprochen. "Trainerfindungskommission - schon das Wort ist trostlos. Es gibt im DFB viele gute Leute, die organisieren können. Aber von Fußball haben die keine Ahnung", sagte Derwall in einem Interview mit dem Kölner "Express". Die Verbands-Verantwortlichen seien selbst schuld, sie hätten auf den Fall eines Völler-Rücktritts vorbereitet sein müssen.
irgendwie hat er schon recht aber bitte nicht loddar
Re: Alt-Bundestrainer Derwall schießt gegen den DFB
Was spricht gegen Lodda? Immerhin kennt er sich mit Fußball aus.Ollibu hat geschrieben:Der frühere Bundestrainer Jupp Derwall hat massive Kritik am Deutschen Fußball-Bund (DFB) wegen dessen bisher erfolgloser Bundestrainer-Suche geübt und sich zugleich für Lothar Matthäus als Rudi-Völler-Nachfolger ausgesprochen. "Trainerfindungskommission - schon das Wort ist trostlos. Es gibt im DFB viele gute Leute, die organisieren können. Aber von Fußball haben die keine Ahnung", sagte Derwall in einem Interview mit dem Kölner "Express". Die Verbands-Verantwortlichen seien selbst schuld, sie hätten auf den Fall eines Völler-Rücktritts vorbereitet sein müssen.![]()
irgendwie hat er schon recht aber bitte nicht loddar
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vorhin der matthäus im zdf-sportstudio-interview
"ich habe mich nicht selbst in den kreis der kandidaten für das amt gebracht.
beckenbauer hat sich dort für meine person geäussert"
lol
"ich habe mich nicht selbst in den kreis der kandidaten für das amt gebracht.
beckenbauer hat sich dort für meine person geäussert"
lol
Auf jeden tödlichen Schuss kommen ungefähr drei nicht tödliche. Und, Leute, dies ist in Amerika unakzeptabel. Es ist einfach unakzeptabel. Und wir werden uns darum kümmern
george w. bush
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cartman
Stoa hat geschrieben:Der Mario wäre überhaupt was für die Stelle als Teamchef...
Das Interview hab ich aber auch gesehen und ich fand das ziemlich gut, was er alles gesagt hat. Der Basler ist sowieso ein guter Typ. Hoffentlich macht er seinen Job in Regensburg gut und dann hoffe ich, dass man ihn bald mal in Liga 1 oder 2 sieht. Am Besten war der Spruch "Ich war ja nie so der Läufer. Laufen sollen andere, die die ned Fußballspielen können..."
nächstes jahr sind wir ja wieder in liga 2.... und in der ersten runde haun wir die bremer aus dem dfb-pokal.
Also ich denke schon, dass es Loddar nicht wird weil er (noch) zu unerfahren ist! Wenn er in ein paar Jahren ein paar Titel gesammelt hat, wird er garantiert Bundestrainer! Schließlich hat er Spieler alles erreicht und ist Rekordnationalspieler! Von der 74er-Mannschaft sind/waren ja viele im DFB-Trainerstab!

DIE MACHT VOM NIEDERRHEIN
- master2003
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laut transfermarkt hatte er diese verschiedenen vereine:

ich denke nicht dass er 78 bei der wm dabei war als er noch bei herzogenaurach war00 / 01* New York Metro Stars -->Karriereende ?
99 / 00* FC Bayern München -->New York Metro Stars ablösefrei
92 / 93 Inter Mailand -->FC Bayern München 2.000.000
88 / 89 FC Bayern München -->Inter Mailand 3.600.000
84 / 85 Bor. Mönchengladbach --> FC Bayern München 1.200.000
79 / 80 FC Herzogenaurach --> Bor. Mönchengladbach ?
- master2003
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- Lunkens
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Beitrag vom Kumpel vom 2. Juli im Abiforum 
Leute, ihr müsst im Kleingedruckten lesen.
Am 15.6.04 passierte folgendes: In der 39.000 Einwohner zählenden Gemeinde Ettlingen ließ sich ein uns bekannter Fußballtrainer für die Wählervereinigung "Für Ettlingen" als Kandidat für den Stadtrat aufstellen. Und wurde prompt als solcher gewählt. Na, klingelt's?
Weiter: Bei dieser Person handelt es sich um jemanden, der momentan nicht in Deutschland als Trainer tätig ist, sondern im Ausland. Es gibt aber keinen Sinn sich in den Stadtrat wählen zu lassen, wenn man vor hat, weiterhin im Ausland zu arbeiten, oder?
Das Land, in dem dieser Mensch (bislang) als Trainer tätig ist heißt:
Kamerun!
Und unser neuer Bundestrainer heißt:
Winni Schäfer!
hm mal sehen ob es diesmal die Wahrheit ist oder ob dem Schäfer oder wem auch immer, auch einfällt,wie dem Hitzfeld, dass er doch nicht willsport1.de hat geschrieben:"Winni Schäfer ist ebenfalls ein Kandidat", sagte der "Kaiser" der "Bild"-Zeitung. Und noch etwas hatte der "Kaiser" zu verkünden: "Ich gehe davon aus, dass in dieser Woche eine Entscheidung fällt."

DIE MACHT VOM NIEDERRHEIN
- sin tsu
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Das hat aber mit der Wahl des Trainers nicht viel zu tun. Wenn man keine guten Spieler hat, kann man auch bei großen Turnieren nichts reißen.
Da kann der Coach Hitzfeld, Beckenbauer, Völler, Rehagel, Hiddink, Olsen, Schäfer oder sontwie heißen.
Die deutsch Spieler sind taktisch völlig hinten dran, vom technischen und spielerischen vermögen brauch man gar nicht reden.
Jetzt gilt es viel Geld und gute Trainer in die Jugendarbeit zu stecken um dann in 5-10 Jahren Ergebnisse zu erzielen.
Klar sind unsere Juniorenmannschaften so gut wie lange nicht, aber immer noch nicht wirklich gut.
Das Spiel der U19 gegen die Türkei hat das mal wieder eindrucksvoll bewiese. Auch unsere U21 hat sich bei der EM im Mainz und Mannheim nicht grade mit Ruhm bekleckert.
Ser neue Trainer sollte ein hohes Ansehen in der öffentlichen und veröffentlichten Meinung innehaben, frei sein und was von Fußball verstehen:
HARALD SCHMIDT
Da kann der Coach Hitzfeld, Beckenbauer, Völler, Rehagel, Hiddink, Olsen, Schäfer oder sontwie heißen.
Die deutsch Spieler sind taktisch völlig hinten dran, vom technischen und spielerischen vermögen brauch man gar nicht reden.
Jetzt gilt es viel Geld und gute Trainer in die Jugendarbeit zu stecken um dann in 5-10 Jahren Ergebnisse zu erzielen.
Klar sind unsere Juniorenmannschaften so gut wie lange nicht, aber immer noch nicht wirklich gut.
Das Spiel der U19 gegen die Türkei hat das mal wieder eindrucksvoll bewiese. Auch unsere U21 hat sich bei der EM im Mainz und Mannheim nicht grade mit Ruhm bekleckert.
Ser neue Trainer sollte ein hohes Ansehen in der öffentlichen und veröffentlichten Meinung innehaben, frei sein und was von Fußball verstehen:
HARALD SCHMIDT
Abseits von halb leer oder halb voll wartet der wahre Optimist darauf, dass ihm jemand nachschenkt.
Auch wenn ich mich mittlerweile wiederhole: eine weit verbreitete Meinung hier im Osten ist immernoch Ede Geyer, denn dieser würde wirklich nur nach Leistung aufstellen und auch keinen Respekt vor großen Namen und Taten haben.
Sollte die Profis dann mal nicht sputen, würde er denen den Arsch aufreisen. Also Franz, warum nicht?
Sollte die Profis dann mal nicht sputen, würde er denen den Arsch aufreisen. Also Franz, warum nicht?

- Lunkens
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Klingt ja auf Anhieb ganz toll, ein harter Hund, der den faulen Säcken mal Beine macht, für einen Verein mit faulen Profis sicher ganz toll. Nur sind die Nationalspieler bisher freiwillig da, sprich sie können auch einfach "Nein" sagen. Gerade bei Rudi wars ne Komponente, dass die Spieler auch wegen dem Spaß gekommen sind, dass muss man immer bedenken. Ihre Kohlen & damit ihre Pflicht auf volle Leistung haben sie in den Vereinen, da wäre nen harter Hund und nen Arschaufreisser meiner Meinung genau die falsche Lösung.
Ich hätte jedenfalls keinen Bock nach ner harten Saison mich von einem Bekloppten noch durch Strafrunden bei der Nationalmannschaft anmachen zu lassen.
Ich hätte jedenfalls keinen Bock nach ner harten Saison mich von einem Bekloppten noch durch Strafrunden bei der Nationalmannschaft anmachen zu lassen.
- Lunkens
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Das war vielleicht zu Zeiten von Adolf mal die Ansicht....
Da nen Freundschaftsspiel absagen, dort mal eins, 70 Spiele die Saison...
Deine Ansicht war vielleicht 1950 "in", aber danach wahrlich nicht mehr.
Und wenn dann da einer so rumzappelt, was von Ehre und Einsatz labert, mir das Leben noch schwerer macht, bleib ich lieber zuhause, spiel beim Verein wegen mangelnder Belastung besser und bekomme dann halt die mickrigen Prämien weniger. Ist doch schon teilweise so, dass Spieler auf den Afrikanischen Ländern auf Länderspiele verzichten, weil sonst der Club böse wird, bei uns ist die Tendenz ähnlich. Die Nationalmannschaft kann man höchstens dazu nutzen seinen Marktwert etwas hochzupumpen.
Bei der Nationalmannschaft muss schon gute Atmospähre herrschen, sonst kannste den Laden ganz vergessen.
Da nen Freundschaftsspiel absagen, dort mal eins, 70 Spiele die Saison...
Deine Ansicht war vielleicht 1950 "in", aber danach wahrlich nicht mehr.
Und wenn dann da einer so rumzappelt, was von Ehre und Einsatz labert, mir das Leben noch schwerer macht, bleib ich lieber zuhause, spiel beim Verein wegen mangelnder Belastung besser und bekomme dann halt die mickrigen Prämien weniger. Ist doch schon teilweise so, dass Spieler auf den Afrikanischen Ländern auf Länderspiele verzichten, weil sonst der Club böse wird, bei uns ist die Tendenz ähnlich. Die Nationalmannschaft kann man höchstens dazu nutzen seinen Marktwert etwas hochzupumpen.
Bei der Nationalmannschaft muss schon gute Atmospähre herrschen, sonst kannste den Laden ganz vergessen.
Das mag bei jungen und unverbrauchten Spielern so sein, aber in aller Regel wollen sie nur bei nem großen Turnier dabei sein, für welches Land ist doch schon fast egal. Warum sonst wollen sich Spieler einbürgern lassen. Wegen Kohle (s. Ailton) und der Möglichkeit, bei nem großen Turnier dabei zu sein (Neuville, Asamoah, Rink, Dundee usw.). Den Spielern geht's bestimmt nicht um die Ehre des Vaterlandes.
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