Verfasst: 21.11.2005, 22:47
Deutschland,
Costa Rica oder Paraguay (ev. Japan)
Iran oder Tunesien
Schweiz
Costa Rica oder Paraguay (ev. Japan)
Iran oder Tunesien
Schweiz
Etwas anders, und wir bereuen keinen Liter
http://forum.anstoss-zone.de/
FIFA-Beobachter übt Kritik an Türkei-Trainer
Do 24 Nov, 20:09 Uhr
(sid) FIFA-Beobachter Michal Listkiewicz hat eine Woche nach dem Skandalspiel Türkei-Schweiz (4:2) zahlreiche Details über die Vorkommnisse am Rande der Partie bekanntgegeben. Dabei erhebt der Präsident des polnischen Fußball-Verbandes schwere Vorwürfe gegen den türkischen Nationaltrainer Fatih Terim.
"Als ich mich in die Referee-Kabine begab, war die Tür aufgebrochen und die Schiedsrichter waren nicht anwesend. Von den Schiedsrichtern und einem FIFA-Beauftragten habe ich bei meinen späteren Recherchen erfahren, dass die Türe durch Terim und Schlussmann Volkan eingetreten wurde", sagte Listkiewicz in der heimischen Presse.
Listkiewicz: "Unvorstellbare Szenen"
Der FIFA-Offizielle sprach dabei von einem "großen Skandal" und "unvorstellbaren Szenen" nach Spielschluss. "Vor allem was Emre Belözoglu, Mehmet Özdilek, Alpay und Terim auf dem Spielfeld geboten haben, war kein sportliches Verhalten", meinte Listkiewicz und prognostizierte für die Beteiligten Sperren zwischen einem und zwei Jahren.
Die Schweizer Zeitung Blick berichtete derweil, dass der belgische Unparteiische Frank de Bleeckere die Kabine zuerst nicht verlassen konnte und vor Angst geweint haben soll. Bei dem Play-off-Spiel hatten die Türken die WM-Qualifikation verpasst. Daraufhin war es zu Prügelszenen auf dem Spielfeld und im Kabinengang gekommen.

Quelle: www.bild.t-online.deMicrosoft: Bill Gates schnappt sich Kevin Kuranyi als Werbeträger
Sofware-Gigant Microsoft plant wegen der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 eine Werbekampagne mit den besten Fußballern der Welt.
Neben dem Brasilianer Ronaldinho, dem Engländer Michael Owen und dem Italiener Gianluigi Buffon ist auch Kevin Kuranyi eine der Werbe-Lokomotiven für Bill Gates. Die Wahl fiel auf den Schalker, da er "Leistung, Fotogenität und Lifestyle verbindet."
Mit Kuranyi plant der Konzern, im Internet und eventuell auch im Fernsehen Werbung zu machen. "Dass ich in einem Atemzug mit den Besten der Welt genannt werde, macht mich sehr stolz", freut sich der Stürmer über seinen Millionen-Deal mit Microsoft.
Nein, das kann ich so nicht bestätigen!!!Jürgen Kohler Fußballgott hat geschrieben:Seh ichs richtig, dass Topf1 auf jeden Fall die Gruppenköpfe sind (A1,B1 usw.) und aus Topf 2 auf jeden Fall A2,B2 usw. sind?
Der Modus der Auslosung zur Fußball-WM
dpa LEIPZIG. Mit der Einteilung der 32 Teilnehmer der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 auf fünf statt wie geplant vier Lostöpfe hat der Weltverband Fifa auch den Modus für die Auslosung der acht Vorrundengruppen festgelegt.
Zunächst werden am Freitagabend um 20.30 Uhr vor den Augen von 4 000 geladenen Gästen im Leipziger Congress Centrum und etwa 320 Mill. Fernsehzuschauern weltweit die acht Gruppenköpfe gezogen. Fest steht dabei bereits, dass Gastgeber Deutschland die Gruppe A und Titelverteidiger Brasilien die Gruppe F als jeweilige Nummer 1 anführen. Argentinien, Italien, England, Spanien, Frankreich und Mexiko werden ebenfalls als „Position 1“ der restlichen sechs Gruppen gezogen.
Anschließend werden aus dem Lostopf zwei Angola, Elfenbeinküste, Ghana, Togo, Tunesien, Australien, Ecuador und Paraguay auf die Positionen 2, drei oder vier der acht Gruppen gelost, wobei die beiden Vertreter Südamerikas nicht auf Brasilien und Argentinien treffen können. Ohne einschränkende Regelungen werden die acht europäischen Vertreter aus Kroatien, Tschechien, Niederlande, Polen, Portugal, Schweden, Ukraine und der Schweiz in die acht Gruppen gelost.
In einem so genannten Spezial-Topf befindet sich Serbien und Montenegro, das gemäß der aktuellen Weltrangliste den schlechtesten Platz der 14 europäischen Teilnehmer einnimmt. Die Süd-Osteuropäer werden einer Gruppe mit Brasilien, Argentinien oder Mexiko zugelost, da nicht mehr als zwei europäische Mannschaften in einer Gruppe sein sollen. Abschließend werden die Mannschaften aus Asien sowie Nord- und Mittelamerika, USA, Costa Rica, Trinidad & Tobago, Iran, Japan, Südkorea und Saudi-Arabien gezogen und komplettieren die acht Vorrundengruppen.
Kann alles noch passieren. Also als Startnummer 1 sind nur die Teams aus Topf 1 gesetz. Startnummern 2 - 4 der Gruppen werden für jede Gruppe einzelnt ausgelost. Das heißt Niederlande könnte aucha auf Startnummer 2 gelost werden oder USA z.B.Jürgen Kohler Fußballgott hat geschrieben:Schade, dann wars das mit meinem Traum, England-Holland in Hannover zu sehen.![]()
Jetzt hoff ich auf England-Australien/Ecuador, damit könnt ich auch sehr gut leben.![]()
Auf alle anderen Teams aus dem ersten Topf kann ich gut verzichten, Mexiko wär noch cool, aber die hab ich schon dreimal dieses Jahr gesehen.
Einbürgerung Kalous wird nochmals geprüft
Salomon Kalou, 20-jähriges Talent von Feyenoord Rotterdam, könnte vielleicht doch bei der WM 2006 für die Niederlande auflaufen. Bislang war eine Einbürgerung des von der Elfenbeinküste stammenden Stürmers bereits zwei Mal abgewiesen worden.
Integrations-Ministerin Rita Verdonk wurde nun von einem Gericht angewiesen, ihre Ablehnung nochmals zu überprüfen. Sie hatte den Antrag bislang zwei Mal mit der Begründung abgelehnt, dass Kalou sich erst zwei statt der für eine Einbürgerung geforderten fünf Jahre in den Niederlanden aufhält.
In dem Prozess war Nationaltrainer Marco van Basten selbst als Zeuge aufgetreten und garantierte dem Talent einen Stammplatz bei der WM im nächsten Jahr.
Ein abschließendes Urteil wurde noch nicht gefällt.
Eine beschleunigte Einbürgerung könnte bei "besonderem Interesse" des Staates und "außergewöhnlichen Fähigkeiten" des Antragstellers erfolgen.
Quelle: www.spiegel.deHolländer verkaufen zur Fußball-WM Wehrmachtshelme
Ein paar Monate vor der Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland verkauft eine Firma aus den Niederlanden ein neues Fanutensil: Ein Plastik-Helm in oranger Farbe, der dem deutschen Wehrmachtshelm gleicht.
Die Macher, die es "das witzigste Produkt für die WM" nennen, finden das 4,95 Euro teure Fanobjekt lustig, doch dem niederländischen Fußballverband KNVB gefällt dies weniger. Die Herstellerfirma sieht das Ganze nicht politisch sondern als Scherz.
Der Helm sei laut dem Fußballverband nicht kreativ, der Scherz sei platt und das Ganze entspreche sicherlich nicht dem "Geist eines Fußballturniers". Des Weiteren erklärte der Verband, dass er jede "Verknüpfung von Fußball mit dem Krieg" ablehnt.
mehr dazu hierBerlin und München planen Ersatzfeier
Die Fifa hat die große WM-Gala abgesagt, doch einige Politiker wollen das nicht akzeptieren. Sie planen eine abgespeckte Alternative zur Eröffnungsshow. München und Berlin stehen bereit. Der Fußballweltverband Fifa allerdings schaltet auf stur.
Hamburg - Der Vorsitzende des Sportausschusses im Bundestag, Peter Danckert (SPD), plädierte in der "Berliner Zeitung" für ein Eröffnungsfest in kleinerem Rahmen. Als möglichen Veranstaltungsort schlug er das Olympiastadion oder das Brandenburger Tor vor. Dies entspräche den ursprünglichen Plänen der alten Bundesregierung, sagte Danckert....
...als die griechen ihre olympischen spiele an china uebergeben haben und die ganzen netten damen da rumgetrommel ham, dat gefiel mir schon...Yummy yummy. aber is klar, da nochmal extra zig euro draufblaettern waers mir auch net wert. das rahmenporngramm sollte nur aus titten bestehen, is ja schliesslich fussball und das stadion voller chauvinisten die anEise hat geschrieben:Diese Gala ist eh der allergrößte Schwachsinn, ich frag mich was das mit der WM zu tun hat? Mit geht dieses kulturelle Rahmenprogramm ein bisschen zu weit!
Kommentar
Fußball frivol
Von Jürgen Kaube
Man hörte bei vielen förmlich das Kopfnicken, als die Fifa ihre WM-Gala absagte. Hatten sie es, mehr oder weniger insgeheim, nicht schon immer gewußt: Sport ist Sport und Fußball Fußball, was hat Kultur, was haben Andre Heller, Choreographen und Musiker damit überhaupt zu schaffen? Die alte Unterscheidung lautet "Brot und Spiele": Da muß man den Leuten zusätzlich zu den Spielen doch nicht auch noch Spielchen geben. Der Sport selber ist das Fest.
An diesem Argument ist etwas dran, solange man unter Kultur eine sachfremde Zutat und unter einem Fest etwas Überflüssiges versteht. Das Fest einmal dahingestellt - was könnte mit "Kultur" beim Fußball denn überhaupt gemeint sein? Nehmen wir ein Beispiel: Wenn in einem Heimspiel des FC Barcelona die Fans eine krasse Fehlentscheidung zu Lasten ihres Teams vermuten, skandieren sie "Guuuruuuceta! Guuuruuuceta!" Warum? Emilio Carlos Guruceta war jener Schiedsrichter, der im Pokal-Halbfinale von 1970, als Franco noch regierte und "Barca" ein Symbol des katalanischen Widerstands war, ein Foul um Meter in den Strafraum hineinverlagerte, um Real Madrid, dem "Regierungsklub", einen Strafstoß zusprechen zu können. Es folgten legendäre Tumulte. Heute rufen Zuschauer diesen Namen, die damals noch nicht einmal geboren waren. Wenn das kein Fall von kulturellem Gedächtnis ist!
„Guuuruuuceta! Guuuruuuceta!”
Fußball ist nicht nur ein Spiel, sondern auch ein Gewebe von Geschichten, Symbolen, Deutungen - also Kultur. Um das zu wissen, muß man kein Akademiker sein: Jede kommentarfreudige Kneipenrunde im Anschluß an eine Bundesligapartie bestätigt es auf ihre Weise.
Kultur ist also keine Zutat zum Sport, sondern eine Möglichkeit, den Fußball wahrzunehmen. Daß sich für diese Möglichkeit zunehmend Publikum findet, ist offenkundig. Anders ist es kaum zu erklären, welch ungeheuren Aufschwung die Literatur über den Sport genommen hat. Nick Hornby, Engländer und Fan des FC Arsenal London, hat allein in Großbritannien von seinem inzwischen zweimal verfilmten Roman "Ballfieber" mehr als eine Million Exemplare verkauft. Die Essaysammlung "Alle unsere früheren Schlachten" des spanischen Romanciers Javier Marias über seine fatale Anhänglichkeit an Real Madrid liegt schon in fünf europäischen Sprachen vor. Der Bericht von Tim Parks, einem der angesehensten britischen Schriftsteller, über "Eine Saison mit Verona" wurde als teilnehmende Ethnographie der italienischen "Serie A" international gefeiert. Auch ein Buch wie das des Kulturwissenschaftlers Klaus Theweleit über "Das Tor zur Welt" gehört zu den prominenten Einträgen in einer stetig wachsenden Liste von Analysen, Kommentaren, Interpretationen. Was diese Bücher gemeinsam haben, ist die Überzeugung, daß es die Freude am Spiel nicht mindert, darüber nachzudenken und mehr davon zu wissen.
Falscher Gegensatz von Intellekt und Emotion
Demgegenüber wird immer wieder versucht, durch den Gegensatz von Intellekt und Emotion ein vorgeblich akademisches und jedenfalls "verkopftes" Interesse am Sport gegen das der allermeisten Zuschauer auszuspielen. Anschauungen ohne Begriffe sind aber blind. Wer die Abseitsregel nicht begreift, sieht Entscheidendes nicht, soviel werden auch Verächter der "Verkopfung" zugeben. Doch von der Abseitsregel zur Viererkette, von dieser zum Spielaufbau und vom Spielaufbau zurück zu den Mannschaftsaufstellungen, den Trainerhandschriften, aber auch zu den ökonomischen Umständen des Spiels ist es jeweils nur ein Schritt. Man muß keinen dieser Schritte gehen, aber sich dafür zu interessieren tut dem Vergnügen gewiß keinen Abbruch. Daß in manchen Ländern die größten Tageszeitungen Sportzeitungen sind, spricht gegen die Sorge, es sei unpopulär, viel darüber zu reden.
Solange es jedenfalls um den Fußball selber geht. Viel mehr gefährdet als durch seine Intellektualisierung ist das Bild des Fußballs nämlich durch einen frivolen Umgang mit ihm. Der Gegensatz zu Leidenschaft ist nicht Sachkenntnis, sondern Show. Wenn die Gala überflüssig war, wie überflüssig ist dann erst die massenmediale Hingabe ans Werbedeutsch, die ständige Produktanpreisung, die Begleitung der WM-Auslosung durch Heidi Klum? Man sollte, mit anderen Worten, damit aufhören, ständig die Leidenschaften der Zuschauer durch Emotionszutaten zu bewirtschaften. Gewiß, zu Werbezwecken müssen sich Spieler geben, als wären sie so etwas Ähnliches wie Filmstars oder Models. Wenn diese Analogie aber das Verhältnis zum Sportgeschehen beherrscht, geht der Sinn der Sache verloren. Fußball ist Kultur, Fußball ist populäre Kultur, aber nur für völlig Ahnungslose ist Fußball Popkultur.
Text: F.A.Z., 18.01.2006, Nr. 15 / Seite 29
Jetzt fangen sie ganz an zu spinnen....sternshortnews hat geschrieben:
WM: Trikotverbot für Fans
Im Kleingedruckten der WM-Tickets wird darauf hingewiesen, dass nur Produkte der WM-Sponsoren zu tragen sind. Als Schlussfolgerung schließt der Kölner "Express": Fan-Trikots, die nicht von den offiziellen WM-Sponsoren stammen, sind im Stadion unerwünscht.
Fans müßten ihre eigenen Fan-Trikots von Bundesliga-Teams auf links drehen oder ganz zu Hause lassen. Selbst Getränke, die nicht von Coca-Cola stammen, sind tabu.
Einzige Ausnahme wird aus "Sicherheitsgründen" das gepanzerte Fahrzeug von Bundeskanzlerin Merkel sein - alle anderen offiziellen Gäste und VIPs dürfen nur in Hyundais aufs Stadion-Gelände.
???WM-Countdown: Noch 141 Tage bis zum ersten Anpfiff
Das Bündnis aktiver Fußball-Fans (BAFF), unter anderem Kämpfer für fanfreundliche Eintrittspreise bei der Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland, will unter dem Motto "Spielverderba 2006" seine Positionen während der WM unter die Fans bringen. Als Zugpferd gegen die "Hochglanz-Fankultur" soll dabei "Prolleo" dienen, eine eigenwillige Interpretation des offiziellen WM-Maskottchens Goleo.
Löwe "Prolleo" soll sich während der Veranstaltung mit seinem Markenzeichen - einer Flasche Pils - unter die Fans aus aller Welt mischen und auf die Initiative aufmerksam machen. Dazu gehören Ausstellungen zur weltweiten Migration von Fußballern und das Thema Rassismus. BAFF ist ein seit 1993 bestehender vereinsübergreifender Zusammenschluss von über 200 Fanclubs, -initiativen, -zeitungen, -projekten sowie Einzelmitgliedern.
http://www.express.de/servlet/Satellite ... 5350644776FIFA-SPIONE
„Wir ziehen keinem Fan das Trikot aus"
Köln – Der EXPRESS-Bericht über die FIFA-Spione macht den Fans Sorge. Sie sollen vor WM-Spielen die Trikots ihrer Klubs ganz aus- oder auf links ziehen müssen. EXPRESS sprach mit heimischen Fans und OK-Sprecher Gerd Graus.
Herr Graus, muss ein FC- oder Leverkusen-Fans sein Trikot ausziehen, weil deren Hauptsponsoren keine WM-Partner sind?
Graus: Unsinn. Wir ziehen keinem Fan vor dem Stadíon das T-Shirt aus. Jeder darf natürlich in seinem privaten Trikot WM-Spiele besuchen.
Wieso dann der irritierende Hinweis auf die WM-Sponsoren auf den Tickets?
Wir müssen die Rechte und Interessen der WM-Partner und -Sponsoren schützen. Nehmen wir die Sache mit markenfremden Textilien: Es ginge nicht, wenn zum Beispiel Nike vor dem Stadion 1000 T-Shirts verschenken würde und dann auf einem Block ein riesiges Nike-Logo zu sehen wäre. Das wäre sogenanntes Ambush-Marketing, auf Deutsch: Trittbrettfahrer, und denen wollen wir einen Riegel vorschieben.
In der Öffentlichkeit geht der Begriff Bannmeile herum. Darf man im Umfeld des Kölner Stadions etwa kein Kölsch trinken?
Natürlich darf jedermann vorm Stadion sein Kölsch trinken, es gibt keine Bannmeile. Man darf aus Sicherheitsgründen nur keine Flaschen, und zwar jeglicher Art, mit ins Stadion nehmen. Aber das ist in der Bevölkerung ja schon lange akzeptiert. Uns geht es generell auch gar nicht um Privatpersonen, sondern um die kommerzielle Seite. Also um Händler, die nicht lizensierte Ware verkaufen wollen.
Ich frage mich denn, was will ich z.B. beim Spiel Paraguay vs Trindad & Tobago mit nem Köln-Trikot?
FC-Fan Annette Pötter will bei der WM nicht auf ihr Trikot verzichten
WM-Sonderzug soll Südkoreaner nach Berlin bringen
Südkoreas Fußball-Fans erwartet für die Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland (9. Juni bis 9. Juli) ein besonderer Service: Die staatliche südkoreanische Eisenbahngesellschaft (KORAIL) will für das Großereignis einen Sonderzug bereitstellen, der die Anhänger von Busan aus durch Nordkorea und Sibirien bis nach Berlin führt und somit die Annäherung zwischen Nord- und Südkorea vorantreibt. "Es wird eine herzergreifende Angelegenheit für alle Koreaner sein, wenn der Zug über ihren Heimatboden fährt", sagte KORAIL-Präsident Lee Chul der Nachrichtenagentur YONHAP.
Nord- und Südkorea stehen kurz vor der Vollendung des Zusammenschlusses ihrer Bahnlinien. Eine Einigung darüber war bei einem Friedensgipfel im Jahre 2000 erzielt worden. Die Verbindungen zwischen den beiden Ländern waren während des Korea-Krieges in den Jahren 1950 bis 1953 unterbrochen worden. Eine Zusage von Nordkorea für die Durchreise des Sonderzuges steht allerdings noch aus.
Südkorea, bei der WM 2002 im eigenen Land und in Japan Halbfinalist gegen Deutschland (0:1), trifft in der Vorrunden-Gruppe G der WM 2006 auf Frankreich, die Schweiz und Togo. Die nordkoreanische Mannschaft war in der Qualifikation gescheitert.
(c) sid
Genau das war auch mein erster Gedanke.Eise hat geschrieben:Da braucht man aber anständige Bierreserven

ich glaub sogar noch weniger-Ricken- hat geschrieben:Hart...65Euro, also früher haben die Teile aber nicht 130 Mark gekostet...
Höchstens 100, oder?
Oh Mann, was galubst Du was in der Herstellung Deine Treter kosten oder sonstwas? Ich meinte nur die Preissteigerung im Lauf der Jahre.Sröcke hat geschrieben:für etwas was herzustellen vielleicht 5 €uro kostet, 65 zu verlangen, hat nix mit Inflation zu tun
Ist doch ganz einfach. Inflation heißt ja nicht, dass alle Güter jährlich 1-2% stigen. Lebensmittel sind z.B. billiger als vor 5 Jahres, Gastronomie und Bekleidung z.B. wesentlich teurer. Das gewichtete Mittel im repräsentativen Warenkorb ergibt dann die Inflation. Der ist allerdings veraltet und nicht mehr repräsentativ. Auch die Gewichtungen sollten mal geändert werden.Hey das ist ne Inflation von 30% aber laut EZB muß die Jährlich Inflationsrate max. 2% betragen macht also ca. 6-8% seit 2002
(Sorry schreib morgen ne AWL-Klausur über den EZB-kram)
Also erklär mir mal wo die restlichen mehr als 20% herkommen?
Ist klar! die Kosten für Verkehr sind z.B. von Januar 05 bis Januar 06 um 5,1% gestiegen!sin tsu hat geschrieben:Ist doch ganz einfach. Inflation heißt ja nicht, dass alle Güter jährlich 1-2% stigen. Lebensmittel sind z.B. billiger als vor 5 Jahres, Gastronomie und Bekleidung z.B. wesentlich teurer. Das gewichtete Mittel im repräsentativen Warenkorb ergibt dann die Inflation. Der ist allerdings veraltet und nicht mehr repräsentativ. Auch die Gewichtungen sollten mal geändert werden.Hey das ist ne Inflation von 30% aber laut EZB muß die Jährlich Inflationsrate max. 2% betragen macht also ca. 6-8% seit 2002
(Sorry schreib morgen ne AWL-Klausur über den EZB-kram)
Also erklär mir mal wo die restlichen mehr als 20% herkommen?
hm ich bezweifel dass diese neuen Stoffe (was ist für dich neu?) Soviel besser und damit teurer sibdAußerdem darf man Qualitätssteigerung nicht mit Inflation verwechseln.
Wenn der Golf V teuerer ist als der IV ist der Mehrpreis auch durch neue Technik, usw... begründet.
Als die Trikots neue Stoffe bekamen, wurden sie ja auch z´teuerer.
Hmm, die Inflationsrate (für ein Gut) die doch die prozentuale Rate der Preissteigerung (des Gutes). Und wenn die Trikots nun wesentlich mehr Kosten ist es doch genau das, oder?Ist klar! die Kosten für Verkehr sind z.B. von Januar 05 bis Januar 06 um 5,1% gestiegen!
Aber ich kan mir nicht vorstellen das Trikots so ne Inflationsrate haben!
auch mit Schweini drauf?Special_AK hat geschrieben:Gerade das neue Auswärtstrikot unserer Mannschaft bestellt.
Find ich ziemlich geil das Trikot, freu mich schon es endlich in meinen Händen halten zukönnen
jepMakaay hat geschrieben:auch mit Schweini drauf?Special_AK hat geschrieben:Gerade das neue Auswärtstrikot unserer Mannschaft bestellt.
Find ich ziemlich geil das Trikot, freu mich schon es endlich in meinen Händen halten zukönnen