Rudi Völler ist weg - wer soll ans Ruder?
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Bitte nich Loddar! Seine Interviews und Kommentare waren als Spieler schon die Hölle.
Aber wer soll´s machen? Hitzfeld, Wenger, Rehagel, Osiek, Finke, Schaaf und Olsen haben abgesagt, Daum ist als Ex- oder Noch-Kokser nicht tragbar, Sammer, Heynkes und Maghat haben Vertrag und dann kommt auch erst mal nichts!
Guus Hiddink vielleicht? Ich weiß nicht so recht...
Ich mag gar nicht dran denken, daß in 23 Monaten schon WM ist...
Aber wer soll´s machen? Hitzfeld, Wenger, Rehagel, Osiek, Finke, Schaaf und Olsen haben abgesagt, Daum ist als Ex- oder Noch-Kokser nicht tragbar, Sammer, Heynkes und Maghat haben Vertrag und dann kommt auch erst mal nichts!
Guus Hiddink vielleicht? Ich weiß nicht so recht...
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Abseits von halb leer oder halb voll wartet der wahre Optimist darauf, dass ihm jemand nachschenkt.
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Hehe... Die österreichischen Kollegen im Meistertrainerforum wollten schon ne kleine Sammlung veranstalten, um den DFB mit monetären Argumenten zu überzeugen, dass Hans K. der Richtige für sie ist...knopfler hat geschrieben:hans krankl wird bald frei.
er ist 1. außenstehender, 2. ausländer, 3. wir hätten ihn weiter und das mit
der sprache wird man mit einem dolmetsch in den griff bekommen.![]()
"Oh nein, du bist ein Engel wie Denzel Washington in 'Rendezvous mit einem Engel' oder Will Smith in 'Bagger Vance'...oder Slimer in 'Ghostbusters'."
Homer Simpson
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Hab grad gelesen, dass Hiddink jetzt Favorit für den Posten ist und auch angeblich schon Interesse bekundet hat. Wat ne Alternative, 'n Schwachmat (Loddar) oder 'n Käselutscher. Wie weit sind wir gesunken...
Der Link geht nicht Du Spacken!Der ultimative Test: Wie dumm bist Du wirklich? - KLICK HIER
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Ollibu
Vorallem verstehe ich Windfahne Beckenbauer nicht. Also, kein Scherz, er hat echt heute morgen auf NDR 2 gesagt, dass man über Lodda nachdenken müsse. Vielleicht hat dieses Interview ja inzwischen auch andere Regionen erreicht und Ihr habt es gehört.
Aber im ZDF während 'ner EM-Halbzeitpause sagte er, der Lodda wäre mal irgendwann einer vieleicht 'nach Hitzfeld', welcher zu diesem Zeitpunkt noch zur Debatte stand.
Hiddink würde sich aber bestimmt an Deutschland rächen wegen der WM und uns noch tiefer sinken lassen
. Neee, mal im ernst, das wäre einer, wo ich sagen könnte, 'bin mal gespannt'. Bei Lodda beim besten Willen nicht.
Aber im ZDF während 'ner EM-Halbzeitpause sagte er, der Lodda wäre mal irgendwann einer vieleicht 'nach Hitzfeld', welcher zu diesem Zeitpunkt noch zur Debatte stand.
Hiddink würde sich aber bestimmt an Deutschland rächen wegen der WM und uns noch tiefer sinken lassen
spiegel.de
Wut auf Rehhagel und Hitzfeld
Nach der Absage von Otto Rehhagel muss der DFB seine Bemühungen in Sachen Völler-Nachfolge von vorne beginnen. Dabei kann Schatzmeister Theo Zwanziger die Verweigerung der bisherigen Wunschkandidaten überhaupt nicht nachvollziehen. Angeblich hat der DFB nun seine Fühler nach einem ausländischen Trainer ausgestreckt.
Frankfurt am Main - "Wir müssen jetzt interne, aber auch externe Möglichkeiten analysieren. Das heißt, dass wir auch mit ausländischen Trainern verhandeln werden. Namen werden wir zum jetzigen Zeitpunkt natürlich nicht nennen", sagte WM-OK-Chef Franz Beckenbauer der "Bild"-Zeitung.
Während die Trainerfindungskommission (TFK) in den kommenden Tagen wieder Fahrt aufnehmen wird, hat sich der designierte DFB-Präsident und derzeitige Schatzmeister Theo Zwanziger, 59, enttäuscht über die jüngsten Nackenschläge in Sachen Völler-Nachfolger geäußert, obwohl er selbst gar nicht der TFK angehört: "Hitzfeld hat fünf Tage mit dem Amt kokettiert und dann gesagt, er will nicht. Rehhagel hat fünf Tage kokettiert und dann auch gesagt, er will nicht. Das enttäuscht mich gnadenlos. Ich kann nicht begreifen, dass man sich aus dieser Verantwortung ein Stück weit heraus stiehlt."
Olsen, Hiddink oder Zaccheroni?
Nach Ansicht von Zwanziger werde es aber auch nach den bislang fehlgeschlagenen Bemühungen "eine gute Lösung geben". Das glaubt auch Beckenbauer: "Wir werden ganz sicher einen kompetenten Bundestrainer finden."
Zu den ausländischen Kandidaten zählen weiterhin Dänemarks Nationalcoach Morten Olsen, der auch bei den Niederlanden als Nachfolger von Dick Advocaat im Gespräch ist, sowie der Niederländer Guus Hiddink vom PSV Einhoven, der angeblich eine Ausstiegsklausel in seinem Vertrag besitzt. Der ehemalige DFB-Kapitän Oliver Bierhoff soll Beckenbauer zudem den zuletzt für Inter Mailand tätigen Italiener Alberto Zaccheroni ans Herz gelegt haben.
Aber auch über den Namen Lothar Matthäus wird man laut Beckenbauer am Dienstag diskutieren: "Matthäus wird ein Thema sein, er wird seinen Weg machen." Hiddink und Olsen finden es beide reizvoll, bei der WM 2006 in Deutschland eine Mannschaft zu betreuen. Kameruns deutscher Nationalcoach Winfried Schäfer machte zudem noch einmal auf sich aufmerksam, steht bei Beckenbauer, DFB-Präsident Gerhard Mayer-Vorfelder, Generalsekretär Horst R. Schmidt sowie Liga-Chef Werner Hackmann aber wohl nicht auf der Liste
Forderung nach einem Manager
Ebenfalls unrealistisch ist die Variante, dass Ex-Teamchef Rudi Völler sich noch einmal übergangsweise für ein oder zwei Länderspiele auf die Bank setzt und danach Hitzfeld doch noch Bundestrainer wird. "Ein Rücktritt vom Rücktritt würde wohl zu viele Probleme aufwerfen", formuliert Beckenbauer seine Zweifel.
Der 59-Jährige will in den nächsten Tagen oder Wochen nicht nur die Bundestrainer-Frage einigermaßen erfolgreich gestalten, sondern auch das Umfeld der Nationalmannschaft verändern. "Wir müssen über neue Strukturen nachdenken. Der Bundestrainer braucht einen Nationalmannschafts-Manager, der ihm den Rücken freihält. Es müsste aber einer vom Kaliber eines Uli Hoeneß, Michael Meier oder Rudi Assauer sei. Vielleicht macht es ja Reiner Calmund. Der könnte das und hat ja jetzt viel Zeit", regte der "Kaiser" an und erhielt dabei Unterstützung von seinem Bayern-Kollegen Karl-Heinz Rummenigge, der Bierhoff für diese Rolle ins Spiel brachte: "Er wäre die Idealbesetzung."
Es sieht wirklcih zum erbrechen aus.........warum denn nur nen ausländischen - keiner der Oberen bringt Winnie ins Spiel - und da weiß man was man hat........ 
„Ich mag die Ideen, die von der Zerstörung der herrschenden Gesetze berichten. Ich bin an allem interessiert, was sich um Aufruhr, Unruhe, Chaos und spezielle, scheinbar unsinnige Aktivitäten dreht. Für mich scheint das ein Weg zur Freiheit zu sein; eine äußere Revolte ist ein Weg zu innerem Frieden.“
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"Eine Frau für eine Nacht und ein Verein füs Leben."
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Aber Lodda wäre doch genial. Der ist so selbstverliebt, meint ihr, der würde ruhig bleiben wenn man ihn so kritisiert wie Völler? Völler hat sich immer vor die Mannschaft gestellt. Bei Lodda würden endlich mal die Spieler ihr Fett wegkriegen. Ehrlich gesagt mir ist es egal ob er es wird. Und vielleicht überrascht er uns ja alle. Und wenn nicht, sei es drum.....
Nach Frankreich fahr ich nur auf Ketten!
Zitat:
Während die Trainerfindungskommission (TFK) in den kommenden Tagen wieder Fahrt aufnehmen wird, hat sich der designierte DFB-Präsident und derzeitige Schatzmeister Theo Zwanziger, 59, enttäuscht über die jüngsten Nackenschläge in Sachen Völler-Nachfolger geäußert, obwohl er selbst gar nicht der TFK angehört: "Hitzfeld hat fünf Tage mit dem Amt kokettiert und dann gesagt, er will nicht. Rehhagel hat fünf Tage kokettiert und dann auch gesagt, er will nicht. Das enttäuscht mich gnadenlos. Ich kann nicht begreifen, dass man sich aus dieser Verantwortung ein Stück weit heraus stiehlt."
Warum Verantwortung, keiner hat gleich zu 100% zugesagt. Irgendwie sind die Freaks beim DFB oder wieder Schwachverein heisst total neben der Spur. OTTO & Ottmar haben sich bedenkzeit genommen und damit ende der Geschichte! Soll der olle flasche funf .. äh Zwanziger selber den Job machen!!
Hat der überhaupt Fussball gespielt , den namen kenn ich garnicht!
Während die Trainerfindungskommission (TFK) in den kommenden Tagen wieder Fahrt aufnehmen wird, hat sich der designierte DFB-Präsident und derzeitige Schatzmeister Theo Zwanziger, 59, enttäuscht über die jüngsten Nackenschläge in Sachen Völler-Nachfolger geäußert, obwohl er selbst gar nicht der TFK angehört: "Hitzfeld hat fünf Tage mit dem Amt kokettiert und dann gesagt, er will nicht. Rehhagel hat fünf Tage kokettiert und dann auch gesagt, er will nicht. Das enttäuscht mich gnadenlos. Ich kann nicht begreifen, dass man sich aus dieser Verantwortung ein Stück weit heraus stiehlt."
Warum Verantwortung, keiner hat gleich zu 100% zugesagt. Irgendwie sind die Freaks beim DFB oder wieder Schwachverein heisst total neben der Spur. OTTO & Ottmar haben sich bedenkzeit genommen und damit ende der Geschichte! Soll der olle flasche funf .. äh Zwanziger selber den Job machen!!
Hat der überhaupt Fussball gespielt , den namen kenn ich garnicht!
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opelgang
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Die verzweifelte Suche nach einem Völler-Nachfolger
München - Es ist schwer zu glauben. Zweieinhalb Wochen nach dem Rücktritt von Rudi Völler ist der Stuhl des Bundestrainers immer noch verwaist.
So recht scheint niemand Lust zu haben, den Job zu übernehmen - und das zwei Jahre vor der Weltmeisterschaft im eigenen Land.
Die "logische Konsequenz" (Franz Beckenbauer) Ottmar Hitzfeld hat abgesagt und auch der zweite Wunschkandidat Otto Rehhagel bevorzugt, nach dem sensationellen EM-Triumph seine Griechen nicht im Stich zu lassen.
Europameister dankt Rehhagel
"Bravo Otto, der Europameister ist ein würdiger Mensch und ehrt seinen Vertrag", kommentierte die griechische Zeitung "Protathlitis" Rehhagels Entscheidung.
Erbost reagierte dagegen der designierte geschäftsführende DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger im "SWR": "Hitzfeld hat fünf Tage mit dem Amt kokettiert und dann gesagt, er will nicht. Das enttäuscht mich gnadenlos. Ich kann nicht begreifen, dass man sich aus dieser Verantwortung ein Stück weit herausstiehlt."
Die Suche nach dem geeigenten Mann, der Deutschlands besten Kickern Beine machen soll, geht von vorne los.
"Hektik bringt uns nicht weiter"
"Wir haben keine Eile. Das Eröfnungsspiel ist am 9. Juni 2006, bis dann sollte es uns gelungen sein, einen Nachfolger gefunden zu haben", sagt Franz Beckenbauer, Mitglied der vier hochrangigen Verbandskoryphäen der DFB-Trainerfindungskommission (TFK).
"Hektik würde uns nicht weiter bringen. Wir müssen uns in Ruhe sammeln und sortieren", sagte Generalsekretär Horst R. Schmidt. Am Dienstag will die TFK ihre Arbeit wieder aufnehmen.
In der Öffentlichkeit gehen die Spekulationen unvermindert weiter. Immer neue Namen möglicher Kandidaten werden ins Spiel gebracht.
Sport1 hat sich im Blätterwald umgesehen und prominente Meinungen zusammengefasst.
Hiddink und Olsen heiße Kandidaten
"Das Bundestrainer-Chaos - Muss uns jetzt ein Ausländer retten?", fragt die "Bild"-Zeitung. Franz Beckenbauer schließt diese Option nicht aus. "Wir müssen jetzt interne, aber auch externe Möglichkeiten analysieren. Das heißt, dass wir auch mit ausländischen Trainern verhandeln werden."
Ganz hoch im Kurs: Guus Hiddink, mit "Oranje" 1998 und Südkorea 2002 jeweils WM-Vierter, und Morten Olsen, derzeit dänischer Nationaltrainer.
"Eine reizvolle Aufgabe"
"Es hat noch keinen Kontakt gegeben zum DFB gegeben. Aber ich will unbedingt als Trainer bei der WM 2006 dabei sein", sagt Hiddink, der noch bis 2007 beim PSV Eindhoven unter Vertrag steht. Der Holländer besitzt allerdings eine Ausstiegsklausel.
Der 54-jährige Olsen widersprach in der "WamS" Gerüchten, wonach er dem DFB bereits eine Absage erteilt habe: "Ich habe nicht abgesagt. Für jeden Trainer wäre es eine reizvolle Aufgabe, schließlich findet die WM 2006 in Deutschland statt. Ob es jedoch eine Möglichkeit gibt, ist eine andere Frage."
Schily empfiehlt einen Ausländer
Olsen hat noch bis 2006 einen Vertrag mit "Danish Dynamite".
Der Gedanke an einen ausländischen Coach gewinnt immer mehr prominete Befürworter. "Wenn ein Deutscher mit den Griechen siegen kann, dann kann das auch ein Engländer, Franzose oder Holländer mit den Deutschen", wird Bundes-Innenminister Otto Schily in der Berliner "Morgenpost" zitiert.
"Ich würde mir den Job zutrauen"
Auf dem Markt der deutschen Trainer ist es dagegen übersichtlich geworden. Ein Name wird dabei ganz besonders hoch gehandelt: Lothar Matthäus. "Ich würde mir den Job absolut zutrauen. Ich merke, dass Spieler auf mich hören und ich auch bei jungen Spielern ankomme", meinte der ungarische Nationaltrainer.
Franz Beckenbauer sagte am Sonntag in der "ARD-Sportschau": "Ich bin überzeugt: Wenn wir uns in den nächsten Tagen treffen, wird Lothar Matthäus ein Thema sein." Bislang habe es noch keinen Kontakt gegeben.
Bundesliga-Trainer empfehlen Rangnick
Neben Matthäus kursiert nun der Name eines anderen deutschen Trainers. "Ich empfehle Ralf Rangnick", sagte Mainz-Coach Jürgen Klopp in der "Bild".
Auch Schalke-Trainer Jupp Heynckes favorisiert den Ex-Stuttgart und Hannover-Trainer: "Denkbar ist für mich eine junge Kombination wie Ralf Rangnick mit einem starken Mann im Rücken. Der könnte Jürgen Klinsmann heißen."
"Bierhoff ist ein idealer Mann"
Das Doppel-Modell Trainer/Manager findet immer mehr Anklang. Neben Klinsmann und Rudi Völler, den Lothar Matthäus gerne an seiner Seite hätte, ist auch Oliver Bierhoff ein Kandidat.
Der Golden-Goal-Torschütze aus dem EM-Finale 1996 wird nachhaltig von Karl-Heinz-Rummenigge empfohlen. "Ich halte Oliver Bierhoff für einen idealen Mann. Er hat eine sehr gute Entwicklung hinter sich. Bierhoff könnte das Nationalteam im Auftrag der Liga betreuen", so der Vorstandsboss des FC Bayern im "kicker".
Bierhoff selbst spricht von "einer interessanten Aufgabe, die ich mir vorstellen könnte".
Laut der italienischen Tageszeitung "Corriere della Sera" hat der 35-Jährige Ex-Inter-Coach Alberto Zaccheroni als Völler-Nachfolger ins Gespräch gebracht.
Rummenigge fordert Radikalreform
Im Übrigen fordert Rummenigge als Konsequenz aus den jüngsten Pleiten und Pannen im Umfeld der deutschen Fußball-Nationalmannschaft eine Radikalreform. "Die Nationalelf muss dringend dem Profi-Fußball angegliedert werden", erklärte der der 48-Jährige im "kicker".
Die Nationalelf müsste so schnell wie möglich der Hoheit der Deutschen Fußball Liga (DFL) unterstellt werden und dürfte nicht länger unter dem Dach des DFB bleiben.
"Profis sollen von Profis betreut werden"
"In der Nationalelf spielen Profis, deshalb sollte sie auch von einem Vertreter der Profis betreut werden", so Rummenigge. Der Bayern-Boss befürchtet allerdings: "Beim DFB wird man sich mit Händen und Füßen gegen solche Reformen wehren."
Die Suche nach einem geeigenten Bundestrainer hat jeodch eindeutig Priorität. Olsen, Matthäus, Rangnick oder ein anderer - wer auch immer am Ende Deutschland auf die WM 2006 vorbereitet - ihm wird der Makel einer Notlösung anhaften.
- sin tsu
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Der Kaiser ist eben ein Wendehals. Als die Bayern kriselten, haute er auf Hitzfeld ein und meinte solle nicht Nationaltrainer werden. Völler wäre das Optimum. Als Völler weg war, war Hitzfeld plötzlich der Messias. Als Rehagel die Münchner trainierte war beckenbauer einer der treibenden Kräfte des Rauswurfs. Franz meinte, Otto wäre bei jedem Trainerposten außerhalb eines Dorfvereins und ähnlicher Medienlandschaft (damit meinte er damals Werder! und später Lautern) absolut untauglich. Fein und jetzt sollte er Nationaltrainer werden. Dorfverein und kein Medienrummel. Das ich nicht lache.Stefan hat geschrieben:Vorallem verstehe ich Windfahne Beckenbauer nicht. Also, kein Scherz, er hat echt heute morgen auf NDR 2 gesagt, dass man über Lodda nachdenken müsse. Vielleicht hat dieses Interview ja inzwischen auch andere Regionen erreicht und Ihr habt es gehört.
Aber im ZDF während 'ner EM-Halbzeitpause sagte er, der Lodda wäre mal irgendwann einer vieleicht 'nach Hitzfeld', welcher zu diesem Zeitpunkt noch zur Debatte stand.
Hiddink würde sich aber bestimmt an Deutschland rächen wegen der WM und uns noch tiefer sinken lassen. Neee, mal im ernst, das wäre einer, wo ich sagen könnte, 'bin mal gespannt'. Bei Lodda beim besten Willen nicht.
So langsam gehen aber gute Kandidaten aus, vor allem je näher die Saison n Europas Ligen rückt.
So angsam ist mir egal aus welchem Land der "Neue" stammt, Hauptsache er hat was auf dem Kasten und dies auch schon mal bewiesen und schafft das WM 2006-Desaster abzuwenden.
Abseits von halb leer oder halb voll wartet der wahre Optimist darauf, dass ihm jemand nachschenkt.
- sin tsu
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Das war zwar Konrad Adenauer, aber ich gebe Dir vollkommen Recht. Der hätte auch auch vom kaiser sein können.spalter hat geschrieben:Beckenbauer ist ja ohnehin der Erfinder des Satzes: "Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?" - Dieser Satz kommt ja nicht von ungefähr.
Abseits von halb leer oder halb voll wartet der wahre Optimist darauf, dass ihm jemand nachschenkt.
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Jodit
www.bild.de hat geschrieben:Das Bundestrainer-Chaos
Jetzt doch Hitzfeld?
Absagen, Absagen, Absagen – die Bundestrainer-Suche in der Sackgasse. Erstmals wird über einen ausländischen Coach nachgedacht.
Jetzt erfuhr BILD: Es gibt einen Geheimplan in der Bundesliga. Hitzfeld soll doch Bundestrainer werden – allerdings ab 2005.
Der Erste, der darüber öffentlich spricht, ist Michael Meier. Der Dortmund-Manager fordert in BILD: „Hitzfeld war nach dem Völler-Rücktritt von Anfang an die erste und beste Lösung. Nach der bisher erfolglosen Trainer-Suche sollten wir versuchen, noch einmal mit Hitzfeld zu sprechen und ihn zu überzeugen.“
Dem Ex-Bayern-Coach soll eine goldene Brücke gebaut werden. Hitzfeld hatte am 1. Juli auf den Bundestrainer-Posten verzichtet. Er sagte damals: „Mein Herz hätte Ja gesagt, aber der Verstand hat gesiegt. Ich fühle mich ausgebrannt und werde nach und nach den Akku wieder aufladen. Das braucht Zeit.“
Diese Zeit soll ihm gegeben werden. Meier: „Denkbar ist, dass er dieses Jahr noch kein Spiel der Nationalmannschaft betreut, sondern Urlaub macht und Kraft tankt. Und am 1. Januar 2005 als Bundestrainer einsteigt.“
Der Plan ist möglich, weil Deutschland als WM-Gastgeber keine Qualifikation spielen muss. Ein Übergangs-Trainer könnte 2004 bei den sieben Testspielen auf der Bank sitzen. Zum Beispiel Michael Henke – Vertrauensperson und langjähriger Co-Trainer von Hitzfeld.
Dortmund ist sich auch mit Bayern einig, dass um Hitzfeld weiter gekämpft werden muss. Zwischen Deutschlands größten Klubs glühen deswegen die Telefondrähte.
Hitzfeld war gestern für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.
traue keinem zitat das du nicht selbst aus dem zusammenhang gerissen hast!
"Ein Lothar Matthäus spricht kein Französisch"
http://www.sueddeutsche.de/sport/weltfu ... /35092/p0/
"Ein Lothar Matthäus spricht kein Französisch"
http://www.sueddeutsche.de/sport/weltfu ... /35092/p0/
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Jodit
Äähhhhh, was soll der Link uns sagen ????????????ßknopfler hat geschrieben:traue keinem zitat das du nicht selbst aus dem zusammenhang gerissen hast!
"Ein Lothar Matthäus spricht kein Französisch"
http://www.sueddeutsche.de/sport/weltfu ... /35092/p0/
- Eise
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Keine schlechte Idee! Das wäre wahre Demokratiembfreak hat geschrieben:soll ARD oder ZDF doch 1 woche vrom Länderspiel ne Telfonische Ted umfrage für die Positionen machen und dann werden die Spieler aufgestellt die am häufigsten genannt wurden! Wer braucht schon Tictac!
Angriff ist die beste Verteidigung
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Sollte diese Lösung zustande kommen, bitte ich den Verantwortlichen des DFB, der hier mitliest mich zwecks meiner Kontodaten zu kontaktieren. Meine Prämie für das Einbringen dieser Idee beträgt magere 10.000€ zahlbar innerhalb von 2 Wochen...Jodit hat geschrieben:www.bild.de hat geschrieben:Das Bundestrainer-Chaos
Jetzt doch Hitzfeld?
Absagen, Absagen, Absagen – die Bundestrainer-Suche in der Sackgasse. Erstmals wird über einen ausländischen Coach nachgedacht.
Jetzt erfuhr BILD: Es gibt einen Geheimplan in der Bundesliga. Hitzfeld soll doch Bundestrainer werden – allerdings ab 2005.
Der Erste, der darüber öffentlich spricht, ist Michael Meier. Der Dortmund-Manager fordert in BILD: „Hitzfeld war nach dem Völler-Rücktritt von Anfang an die erste und beste Lösung. Nach der bisher erfolglosen Trainer-Suche sollten wir versuchen, noch einmal mit Hitzfeld zu sprechen und ihn zu überzeugen.“
Dem Ex-Bayern-Coach soll eine goldene Brücke gebaut werden. Hitzfeld hatte am 1. Juli auf den Bundestrainer-Posten verzichtet. Er sagte damals: „Mein Herz hätte Ja gesagt, aber der Verstand hat gesiegt. Ich fühle mich ausgebrannt und werde nach und nach den Akku wieder aufladen. Das braucht Zeit.“
Diese Zeit soll ihm gegeben werden. Meier: „Denkbar ist, dass er dieses Jahr noch kein Spiel der Nationalmannschaft betreut, sondern Urlaub macht und Kraft tankt. Und am 1. Januar 2005 als Bundestrainer einsteigt.“
Der Plan ist möglich, weil Deutschland als WM-Gastgeber keine Qualifikation spielen muss. Ein Übergangs-Trainer könnte 2004 bei den sieben Testspielen auf der Bank sitzen. Zum Beispiel Michael Henke – Vertrauensperson und langjähriger Co-Trainer von Hitzfeld.
Dortmund ist sich auch mit Bayern einig, dass um Hitzfeld weiter gekämpft werden muss. Zwischen Deutschlands größten Klubs glühen deswegen die Telefondrähte.
Hitzfeld war gestern für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.
"Oh nein, du bist ein Engel wie Denzel Washington in 'Rendezvous mit einem Engel' oder Will Smith in 'Bagger Vance'...oder Slimer in 'Ghostbusters'."
Homer Simpson
Homer Simpson
bei unklarheiten fragen sie ihren arzt oder apotheker!knopfler hat folgendes geschrieben::
traue keinem zitat das du nicht selbst aus dem zusammenhang gerissen hast!
"Ein Lothar Matthäus spricht kein Französisch"
http://www.sueddeutsche.de/sport/weltfu ... /35092/p0/
Äähhhhh, was soll der Link uns sagen ????????????ß
Wieso nimmt man Henke nicht gleich als vollwertigen Trainer? Wen er seine Sache gut macht, dann können die doch auf Hitzfeld verzichten und sollte er versagen kann man ihn immernoch rauswerfen.
Sowas mit Übergangslösung kann nämlich auch nach hinten losgehen, wie z.B. bei Hertha wo man nun wieder auf "Übergangslösung" Götz zurückgreift da der eigentliche Trainer Stevens versagt hat.
Sowas mit Übergangslösung kann nämlich auch nach hinten losgehen, wie z.B. bei Hertha wo man nun wieder auf "Übergangslösung" Götz zurückgreift da der eigentliche Trainer Stevens versagt hat.







