Verfasst: 06.12.2006, 22:40
Die Roten Bullen aus Salzburg wollen angeblich Kerlon holen. 
Etwas anders, und wir bereuen keinen Liter
http://forum.anstoss-zone.de/
kann schon sein weil doch die neue telekom-spitze das sponsoring von insgesamt 200 mios zurückfahren will (BuLi, Bayern, Rad,...)Eise hat geschrieben:Red Bull will auch bei den Bayern einsteigen und ist bereit ne richtig große Summe zu investieren. Das wird sicher nicht in den Red Bulls München enden, richtig geil auf Red Bull als Trikotsponsor bin ich aber auch nicht.
Beckenbauer und Mateschitz sind ja dicke Kumpels.
sorry wenn ich frage: aber Ker...wer???Eise hat geschrieben:Die Roten Bullen aus Salzburg wollen angeblich Kerlon holen.
Sag mal macht er den Seehund Trick wirklich auch im Spiel? Kann mir das irgendwie nicht so recht vorstellen...Lunkens hat geschrieben:geiler stecher hat artikel bei wikipedia erstellt, uhh
sport1.de hat geschrieben:Hoeneß: "Wir wollen Schlaudraff"
Die Bayern wollen schnellstmöglich Nägel mit Köpfen machen.
Am liebsten würden sie Schlaudraff schon im Winter holen.
Die Problemfälle sollen gehen.(Karimi und dos Santos zu Wolfsburg)
Doch macht er und läuft mit der Pille am Kopp ins Seitenaus...Eise hat geschrieben:Sag mal macht er den Seehund Trick wirklich auch im Spiel? Kann mir das irgendwie nicht so recht vorstellen...
Hehe, kann ich mir sehr gut vorstellen, aber rauskommen wird wie immer gar nichts.Zeitung: Real und Barça nutzten Dienste von Dopingarzt
Spaniens großer Dopingskandal, der die Welt des Radsports seit einem halben Jahr in Atem hält, hat auf den Fußball übergegriffen. Real Madrid und der FC Barcelona sollen nach einem Bericht der französischen Zeitung „Le Monde“ auf die Dienste des mutmaßlichen Dopingarztes Eufemiano Fuentes zurückgegriffen haben. Die angesehene Zeitung stützte ihre Angaben am Donnerstag auf vertrauliche Dokumente des Mediziners.
Die Unterlagen enthielten die Trainingspläne der Fußballer beider Klubs für die Saison 2005/2006. Der Mediziner habe dort handschriftlich Codes eingetragen, die nach den Ermittlungen der spanischen Polizei für bestimmte Dopingverfahren und -mittel stehen.
Ronaldo: „Haben nichts zu verbergen“
Neben Real und Barça brachte das Blatt auch die spanischen Erstligisten FC Valencia und Betis Sevilla mit dem Arzt in Verbindung. Die Vereine dementierten den Bericht. „Der FC Barcelona weist die Behauptungen energisch zurück“, erklärte der spanische Meister. „Zur Wahrung seiner Interessen behält der Club sich rechtliche Schritte vor.“ Reals Torjäger Ronaldo betonte: „Ich kenne den Arzt nicht einmal vom Hörensagen. Wir haben nichts zu verbergen. Wir unterziehen uns hier allen anstehenden Dopingkontrollen.“
Fuentes stand nach Ermittlungen der Polizei im Zentrum eines Doping-Netzwerks, das vor gut einem halben Jahr bei der „Operación Puerto“ (Operation Bergpaß) aufgedeckt worden war. Dabei waren 58 Radprofis, darunter Jan Ullrich und der Giro-Sieger Ivan Basso in Dopingverdacht geraten. „Le Monde“ beruft sich in dem Bericht auf Unterlagen, die der Polizei unbekannt seien. Die Ermittler hätten damals nur die Praxis von Fuentes in Madrid, nicht aber dessen Residenz auf Gran Canaria durchsucht, schreibt das Blatt. Die Polizei befinde sich nur im Besitz eines kleinen Teil der Patientendateien des Dr. Fuentes.
„Man hat mir mit dem Tod gedroht“
Real Madrid und der FC Barcelona hätten nicht direkt mit dem Mediziner Kontakt gehabt. Fuentes habe seine Anweisungen an die Mannschaftsärzte weitergegeben, schreibt die Zeitung. In einzelnen Fällen hätten allerdings auch Fußballer den Arzt aufgesucht. Fuentes sagte dem Blatt auf die Frage, ob er für Real und Barça gearbeitet habe: „Das kann ich nicht beantworten. Man hat mir mit dem Tod gedroht. Man hat mir gesagt, daß ich oder meine Familie große Probleme hätten, wenn ich bestimmte Dinge ausspreche. Ich wurde drei Mal bedroht. Ein viertes Mal wird es nicht geben.“
Der frühere spanische Radprofi Jesús Manzano, der 2004 über Dopingpraktiken im Radsport berichtet hatte, sagte „Le Monde“, er sei in der Praxis von Fuentes einem Fußballer von Real Madrid begegnet. Er nannte aber nicht den Namen. In den Unterlagen, auf die die Zeitung sich beruft, sei in den Trainingsplänen von Real und Barcelona an bestimmten Tagen ein „e“ mit einem Kreis eingetragen gewesen. Dies habe für Blutabnahmen oder -injektionen gestanden. Ein Punkt in einem Kreis habe die Verabreichung des Blutdopingmittels Epo symbolisiert, schreibt „Le Monde“.
„Wenn das Mittel auf der Dopingliste steht, ist das sekundär“
Der Mediziner selbst sagte der Zeitung: „Ich habe für Klubs der ersten und der zweiten Liga gearbeitet, für mehrere Vereine gleichzeitig.“ Er bestritt nicht, Dopingmittel verabreicht zu haben: „Wenn ein Aktiver durch den Sport seine Gesundheit in Gefahr bringt, reagiere ich an erster Stelle als Arzt. Wenn das zu seinem Schutz verschriebene Mittel auf der Dopingliste steht, ist das sekundär.“
Der Mediziner betonte, daß er nie behauptet habe, nur Radsportler behandelt zu haben. „Ich hatte Leichtathleten, Tennisspieler, Fußballer, Handballer, Boxer und andere Sportler als Patienten.“ Daß in den Ermittlungsakten der Polizei nur Radprofis auftauchten, sei vermutlich damit zu erklären, daß der Radsport nicht so eine starke Lobby habe wie der Fußball.
na und? hauptsache weg mit diesen lückenfüllern...Rangoo hat geschrieben:Der VfL Wolfsburg ist KEIN internationaler Verein...
Äh, hier ist der Thread für internationale Transfers. Da hat Wolfsburg nix zu suchen.benvolio hat geschrieben:na und? hauptsache weg mit diesen lückenfüllern...Rangoo hat geschrieben:Der VfL Wolfsburg ist KEIN internationaler Verein...
solln sich doch die wolfsburger mit den 2 rumärgern
«Hysterische Tussi»: Spott über Lehmann
London (dpa) - Jens Lehmann hat sich mit seinem Auftritt im emotionsgeladenen Spitzenspiel der Premier League zwischen dem FC Chelsea und dem FC Arsenal (1:1) jede Menge Spott eingefangen.
Der «Daily Star» schimpfte den deutschen Nationaltorwart eine «hysterische Tussi», die «Sun» bescheinigte ihm einen «typischen Jekyll-and-Hyde»-Auftritt, und die «Times» riet, dem «flatternden» Lehmann zu Weihnachten eine Handtasche zu schenken. Chelseas Trainer José Mourinho sagte nach dem Remis Tabellenführer Manchester United den Kampf an. Bereits am 13. Dezember will der englische Meister den Abstand auf die «Red Devils» von acht auf fünf Zähler verringern.
Lehmanns «lächerliche Schubserei» («The Guardian) mit Chelsea-Stürmer Didier Drogba schaffte es selbst auf die Titelseiten der angesehenen Zeitungen. Der 37-jährige Keeper hatte in der 65. Minute den Torjäger von der Elfenbeinküste von hinten geschubst, worauf dieser theatralisch zu Boden ging. Nachdem sich Drogba wieder aufgerappelt hatte, ging er seinerseits auf den Deutschen zu, was Lehmann zu einer «Pantomime-Einlage» («Telegraph») nutzte. «Unsportlich», «wie Dick und Doof», «Schwalben auf unterstem Niveau», urteilten die Gazetten. «Wenn die beiden das im TV sehen, denken sie «Was bin ich bloß für ein Idiot», meinte der frühere englische Nationalspieler Paul Merson.
Nicht auszudenken, wie die britischen Zeitungen über Lehmann erst hergefallen wären, wenn Lampard in der Nachspielzeit einen Aussetzer des Arsenal-Torhüters zum Siegtor genutzt hätte. Lehmann hatte einen eher harmlosen Schuss von Arjen Robben abklatschen lassen, doch Lampard traf statt des leeren Tores nur den Pfosten. So blieb es nach den späten Treffern von Flamini (78.) für Arsenal und dem unhaltbaren 30-Meter-Kracher von Essien (84.) für Chelsea beim 1:1.
Michael Ballack war im Trikot der «Blues» einmal mehr farblos geblieben. Der englische Meister liegt nun bereits acht Punkte hinter «ManU» (44), kann den Abstand am Mittwoch mit einem Erfolg im Nachholspiel gegen Newcastle jedoch auf fünf Zähler verkürzen.
Mourinho gab zwar zu, dass Manchesters Trainer Alex Ferguson «sicherlich glücklich ist mit diesem Resultat», warnte jedoch, der Titelkampf sei noch nicht entschieden: «Wir sind bereit, ManU zu jagen. Das Rennen ist völlig offen.» Arsenal, das ohne die verletzten Stammspieler Thierry Henry, Kolo Touré, William Gallas und Tomas Rosicky angetreten war, rutschte auf den sechsten Platz ab und hat bereits 18 Punkte Rückstand. «Für die ist die Meisterschaft abgefahren», tönte Mourinho.
Wäre für Salzburg eine schon oft angedachte Europaliga ideal?
"Die Frage stellt sich derzeit ja nicht, aber ich habe einen Traum. Was für Salzburg wirklich interessant wäre, ist etwas anderes. Ich habe im Eishockey mitbekommen, dass eine slowenische Mannschaft in der österreichischen Bundesliga mitspielt. Wenn Red Bull Salzburg in der deutschen Bundesliga mitspielen könnten, wäre das großartig. In Zeiten der Globalisierung muss man über den Tellerrand hinausblicken. Auch Bayern hat vor Jahren davon gesprochen, in der italienischen Serie A mitzuspielen, weil es in Deutschland Probleme gab."
Was würde dieser Wunschtraum bewirken?
"Jeder einzelne Spieler wär viel mehr gefordert. Es würde keine Selbstläufer-Siege mehr geben und man müsste sich auch mal über Niederlagen ärgern. Niederlagen bringen dich weiter, weil du auf einmal Existenzangst bekommst. Das spüren die Spieler in Salzburg nicht. Nach einer Niederlage haben wir immer noch sieben Punkte Vorsprung, sitzen im Bus und kommen wieder zur Tagesordnung. In München sind uns Pleiten eine Woche lang um die Ohren gefetzt worden. Da mussten wir dauernd lesen, wie schlecht wir eigentlich sind. Das rüttelt dich auf, du ärgerst dich krank. Hier in Salzburg ist das anders. Deshalb gehen die Spieler auch lockerer mit Niederlagen um. Die Spieler von Rapid können nicht so locker mit Niederlagen umgehen - die stehen im Abstiegskampf."
Wenn Südafrika das 2010 stemmen kann, dann sollte Brasilien das 2014 doch auch schaffen.Zu groß für den Rekordweltmeister?
Brasilien bewirbt sich für die Fußball-Weltmeisterschaft 2014, sieht dem möglichen Zuschlag aber mit gemischten Gefühlen entgegen - zu groß ist die Angst vor dem eigenen Versagen.
Schon bevor der Präsident des Brasilianischen Fußballverbandes, Ricardo Teixeira, am Mittwoch in Tokio am Rande der Klub-WM eine Erklärung für den Internationalen Fußballverband (FIFA) unterzeichnete, hatte sich in der Heimat des fünffachen Weltmeisters deutliches Unbehagen breit gemacht. Es herrscht die Furcht vor der eigenen Inkompetenz.
Viele ungelöste Probleme
Selbst Staatspräsident Luiz Ignacio Lula da Silva räumt ein, dass das Land nicht einmal ein einziges WM-taugliches Stadion hat. Mindestens zwölf neue Stadien müssten gebaut werden.
Das ist aber bei weitem nicht das größte Problem. "Wir haben weder Sicherheit noch Transport noch Infrastruktur oder Gesundheitsversorgung", klagt etwa der angesehene Sportpsychologe Eduardo Cillio.
Er erinnert daran, dass es bei der Basketball-WM der Frauen in diesem Jahr in Sao Paulo in die Halle hineinregnete. "Was sind die Prioritäten unserer Bevölkerung? Stadien oder Krankenhäuser und Schulen?" fragt Cillio.
Wiedergutmachung für 1950?
Dagegen formulierte der Fußballpräsident in Tokio blumig: "Das ist eine einzigartige Gelegenheit für das brasilianische Volk, das die Weltmeisterschaft aus tiefster Seele will."
Brasilien war bisher ein Mal, 1950, Gastgeber der Fußball-WM. Damals wurde das entscheidende Finalspiel gegen den kleinen Nachbarn Uruguay völlig überraschend 1:2 verloren.
Schlechte Vorzeichen
Die Frage ist freilich, ob Brasilien die Bedingungen für eine WM-Austragung überhaupt erfüllen kann.
Ein erstes Debakel in Sachen Sportorganisation bahnt sich bereits bei den Panamerikanischen Spielen im Juli 2007 in Rio de Janeiro an. Die Stadt und die Zentralregierung streiten sich acht Monate vor der Eröffnung, wer was finanzieren soll.
Die Ausgaben haben sich bereits vervielfacht, aber die Bauarbeiten sind weit hinter Zeitplan. Viele Projekte, etwa der U-Bahn-Ausbau, wurden längst ad acta gelegt.
Ein Loch ohne Boden
Nicht wenige Beobachter sind davon überzeugt, dass Gelder wieder einmal auf Nimmerwiedersehen in die falschen Taschen geflossen sind. Für die Modernisierung des legendären Maracana-Stadions wird bis 2007 nach insgesamt achtjähriger Arbeit so viel Geld ausgegeben worden sein, wie für den Bau der modernen WM-Stadien in Leipzig und im südkoreanischen Seogwipo ausreichte.
"Und das Stadion hat bis heute nicht einmal vernünftige Toiletten", klagt Fußballfan Jose Ramos.
Geht es ohne Regierungshilfe?
Offizielle Pläne gibt es für 2014 noch keine. Nur Beteuerungen und Absichtserklärungen.
Teixeira versichert, er wolle von der Regierung "nicht einen einzigen Cent". "Mit der WM verdient man viel Geld, viele Unternehmer werden an Sponsoring interessiert sein", sagte er. Pele hatte gewarnt, das Turnier dürfe nicht auf Kosten des Steuerzahlers über die Bühne gehen.
Havelange weiß schon alles
"Ob Brasilien will oder nicht: Es wird die WM 2014 ausrichten. Das ist beschlossene Sache", hatte bereits vor Monaten der FIFA-Ehrenpräsident und frühere Teixeira-Schwiegervater Joao Havelange versichert.
Sichtlich erregt habe der 92-Jährige laut Medien auf die Frage reagiert, ob Brasilien in der Lage sei, die nötigen Stadien zu bauen. "Das müssen Sie nicht mich, sondern den Herrn Präsidenten, die Gouverneure und die Bürgermeister fragen", entgegnete er barsch.
Kolumbien in den Startlöchern
Spekulationen, wonach Argentinien und Chile eine gemeinsame WM-Bewerbung nicht ausschließen, wurden bisher nicht bestätigt.
Kolumbien ist bereit einzuspringen, wenn Brasilien die Voraussetzungen nicht erfüllt. Nach Deutschland 2006 und Südafrika 2010 ist nach den FIFA-Planungen auf jeden Fall Südamerika an der Reihe.
ist das eigentlich dein ernst?benvolio hat geschrieben:wenns keine WCs gibt kann man keine unsummen verlangen![]()
außerdem kannst du nicht erwarten dass es in brasilien genauso abläuft wie in deutschland
Das war der absolute gipfel bis mindestens 2018, afrika und brasilien werden wohl eher ein chaos.
wo isses den 2018?
Pörtner hat geschrieben:sin tsu, dein stichwort für diese runde lautet: otto rehhagel.
Holsten hat geschrieben:Gago kenste nicht ? Deine Scouts sind scheisse
Kurios: Drei Rote für Schotten
Drei Rote Karten haben den schottischen Profi Andy McLaren am Samstag zu einem Kandidaten für das Guinness-Buch der Rekorde gemacht.
Nachdem der Gäste-Spieler kurz vor dem Abpfiff der Zweitliga-Partie seines Klubs FC Dundee in Clyde wegen eines groben Foulsspiels vorzeitig vom Platz gestellt worden war, schlug der "Sünder" auf dem Weg in die Katakomben einem weiteren Gegenspieler ins Gesicht.
Zweite und dritte Rote nach Abpfiff
Der vom vierten Offiziellen über den Vorfall informierte Schiedsrichter zitierte McLaren nach Spielende in seine Kabine und zeigte dem früheren England-Profi für den gewaltsamen Abgang erneut "Rot".
Daraufhin trat McLaren mit seinen Stollenschuhen ein Loch in die Kabinentür des Referees und erhielt dafür seine dritte Rote Karte. Über die Dauer der Sperre für den "Rotsüchtigen" entscheidet der schottische Verband erst in den kommenden Tagen.
Wobei man sich bei dem fragen muss, ob er wirklich das Zeug zu nem ganz Großen hat. Die Fans mögen ihn nämlich nicht mehr so, da er wohl zu oft den großen Macker raushängen lässt, aber dabei absolut grottenschlecht spielt. Dazu soll auch Sheringham irgendwo mal gesagt haben, dass R-C meine er wäre nen Superstar und das den Leuten auch zu oft zu verstehen gibt...Ehrmantraut hat geschrieben:nigel reo-coker, den namen muss man sich eh merken!
Nee, wegen dem einem im Finale.Holsten hat geschrieben:Aber was macht ein Zidane auf Platz 2 ? Wegen zwei guten Spielen bei der WM ? Der hat irgendwie nen Bonus.
Ich denke mal, dass war halt so ne Jugenddummheit auf ner Feier wo möglicherweise auch bisserl Alkohol geflossen ist. Ist ja nichts wirklich Ungewöhnliches und kommt oft genug vor, dass bei ner Feier oder was sowas passiert. Aber sicher ne traurige Sache...Rangoo hat geschrieben:Öh? Die sind im zarten Alter von 17 so doof und klettern über einen Zaun, um anschließend in einem Teich zu ertrinken? Sachen gibts... Oder hat Juve seinen Spielern irgendwelche Drogen in die Getränke gemischt, dass man die verantwortlich machen will?
Natürlich hat er nen Bonus. Karriere beendet und dazu noch ne gute WM gespielt. Da isses egal, ob er vorher nen Jahr bei Real komplette Scheiße gespielt hat. Ist doch eh so, dass die Wahlen teilweise komplett verrückte Ergebnisse rausbringen. Wie könnte es sonst sein, dass da immer noch Leute wie Carlos oder Beckham zur Auswahl stehen...Holsten hat geschrieben:Aber was macht ein Zidane auf Platz 2 ? Wegen zwei guten Spielen bei der WM ? Der hat irgendwie nen Bonus.
Schottland und Wales haben ja auch eine eigene Nationalmannschaft.SPA hat geschrieben:Alle Jahre wieder!
Ich würde auch nur Länder spielen lassse und nicht Regionen!
und die "Politik"(ETA) spielt da bestimmt auch ne Rolle das die Basken nicht dürfen