Verfasst: 02.07.2007, 17:46
Vielleicht kaufen wir ja noch Murat Yakin und haben bald Zypern als Sponsor, jedenfalls hat Herr Meier feste Zusagen 
Etwas anders, und wir bereuen keinen Liter
http://forum.anstoss-zone.de/
Nene, dass mehr son Insider, der sollte hier auch mal auflaufen, hatte auch schon Trikotnummer, war 1-2 beim Training um dann doch in der Schweiz zu unterschreiben.Respek-Tier nure disch hat geschrieben:murat yakin? der spielt dohch gar nich mehr. wär ja ne top-verstärkung!
FC-Aktuell
„Tico“ unterschreibt auch in Zürich
Der 1. FC Köln reagiert auf die Vertragsunterschrift von Onyekachi Okonkwo, der am heutigen Montag einen 4-Jahresvertrag beim FC Zürich unterzeichnet hat.
Michael Meier: „Wir haben heute erfahren, dass Tico sich entschieden hat, trotz eines gültigen Transfer-Vertrages zwischen den Orlando Pirates und dem 1. FC Köln auch einen Vertrag beim FC Zürich zu unterschreiben. Wir haben den Vorfall den zuständigen Verbänden in der Schweiz, in Deutschland und in Südafrika gemeldet. Wir gehen nun davon aus, dass es keinen Sinn macht, einen Spieler zu verpflichten, der charakterlich nicht einwandfrei ist und wollen unser gut zusammengestelltes Team so nicht belasten.“
Wir sind nur ein KarnevalsvereinTransfer-Posse um Tico
VON CHRISTIAN LÖER, 02.07.07, 19:41h, AKTUALISIERT 02.07.07, 19:53h
Köln - Für Michael Meier begann die neue Woche mit einer heftigen Überraschung. Eigentlich hatte der Manager des 1. FC Köln geglaubt, den nigerianischen Nationalspieler Onyekachi „Tico“ Okonkwo unter Vertrag genommen zu haben. Dann berichteten jedoch Schweizer Medien, Okonkwo habe am Sonntag im Trainingslager des Schweizer Meisters FC Zürich an einem Testspiel gegen das dänische Spitzenteam Bröndby IF (3:1) teilgenommen. 58. Minuten stand der Spieler auf dem Platz, bereitete sogar ein Tor vor. „Ich muss zugeben, dass wir davon überrascht sind“, sagte Michael Meier am Montag. Noch verblüffter dürfte Meier gewesen sein, als die Zürcher am späten Nachmittag die Verpflichtung des Spielers bekannt gaben: Tico habe einen Vertrag bis 2011 unterschrieben, hieß es auf der Internet-Homepage des Klubs.
Eigentlich hatte Okonkwo bereits am Montag ins Trainingslager des 1. FC Köln nach Bitburg fahren sollen, wegen Verzögerungen bei der Erteilung eines Visums rechnete man jedoch erst heute mit der Ankunft des Mittelfeldspielers.
Schon am Freitag war Okonkwo jedoch beim FC Zürich aufgetaucht - weshalb er glaubte, weiterhin ohne Vertrag zu sein, war den Kölnern gestern ein Rätsel. „Der Spieler hat offenbar zwei Berater“, mutmaßte Meier. Die FC-Verantwortlichen sind sich jedenfalls sicher, mit Okonkwos bisherigem Klub, den Orlando Pirates aus Johannesburg, eine gültige Transfer-Vereinbarung geschlossen zu haben - und zwar mit der Zustimmung des Spielers. „Ich habe mit ihm telefoniert und ihn gefragt, ob er wirklich zum 1. FC Köln wechseln wolle“, berichtet Meier. Erst nach Okonkwos „Ja“ sei der Manager in die abschließenden Verhandlungen mit dem Präsidenten der Pirates gegangen und habe den Wechsel für eine Ablöse von 240 000 Euro zum Abschluss gebracht. Die Vertragsunterschrift des Spielers sollte nun im Trainingslager in Bitburg erfolgen.
Aus der Schweiz war gestern zu hören, der Spieler wolle zu seiner Verpflichtung in Zürich stehen. Die Schweizer zumindest gaben sich alle Mühe, weiter Fakten zu schaffen. Und statteten Okonkwo mit der Trikot-Nummer 10 aus.
Meier hat also offenbar keinen Fehler gemacht.Der 1. FC Köln reagiert auf die Vertragsunterschrift von Onyekachi Okonkwo, der am heutigen Montag einen 4-Jahresvertrag beim FC Zürich unterzeichnet hat.
Michael Meier: „Wir haben heute erfahren, dass Tico sich entschieden hat, trotz eines gültigen Transfer-Vertrages zwischen den Orlando Pirates und dem 1. FC Köln auch einen Vertrag beim FC Zürich zu unterschreiben. Wir haben den Vorfall den zuständigen Verbänden in der Schweiz, in Deutschland und in Südafrika gemeldet. Wir gehen nun davon aus, dass es keinen Sinn macht, einen Spieler zu verpflichten, der charakterlich nicht einwandfrei ist und wollen unser gut zusammengestelltes Team so nicht belasten.“
wenn aachen nächstes jahr dritte liga spielt, gönne ich dir jede freude über den fc.Deathland hat geschrieben:Also ich muss sagen der FC versüßt einem jede Sommerpause, man hat eben jeden Tag was zu lachen.
Bin gespannt wen der Herr Meier demnächst glaubt verpflichtet zu haben, vielleicht kommt ja dem Ronaldo seine Mutter ^^
Glaubst du echt unsere Amateure steigen in die 3. Liga auf? Wäre cool ein Team in der ersten Bundesliga und ein Team in der 3. Bundesliga (oder wie auch immer die neue 3. Liga heißen wird) zu haben.mash hat geschrieben:wenn aachen nächstes jahr dritte liga spielt, gönne ich dir jede freude über den fc.Deathland hat geschrieben:Also ich muss sagen der FC versüßt einem jede Sommerpause, man hat eben jeden Tag was zu lachen.
Bin gespannt wen der Herr Meier demnächst glaubt verpflichtet zu haben, vielleicht kommt ja dem Ronaldo seine Mutter ^^
Heißt das, dass Thema Forssell ist in Hannover erledigt oder wie oder was?-Ricken- hat geschrieben:Ex-Nationalspieler Lauth wechselt von Hamburg nach Hannover
Hannover 96 hat Benjamin Lauth als fünften Zugang für die neue Fußball-Saison verpflichtet. Der 25 Jahre alte Stürmer wechselt innerhalb der Bundesliga vom Hamburger SV zum Nord- Rivalen nach Hannover. Lauth einigte sich mit der 96-Führung auf einen Dreijahresvertrag. Für den fünfmaligen Nationalspieler, der zuletzt vom HSV an den deutschen Meister VfB Stuttgart ausgeliehen worden war, ist eine Ablösesumme von 500 000 Euro im Gespräch. «Mit ihm sind wir im Angriff variabler und haben mehr Durchschlagskraft», sagte 96-Trainer Dieter Hecking am Dienstag.
Tjo, damit ist das Thema dann abgehakt.Unwiderruflich verloren
VON FRANK NÄGELE, 03.07.07, 20:12h
Bitburg - Nach dem Mittagessen wird es eng in der Pforte des Sporthotels Bitburg auf dem 1994 geschlossenen Gelände der US Air Force. Die wuchtige Gestalt des Fußball-Managers Reiner Calmund bahnt sich einen Weg ins Innere. „Ich bin eigentlich auf dem Weg zum CHIO-Reitturnier“, erklärt der Mann, als sei die Durchquerung des abgelegenen Südeifelstädtchens auf der Fahrt nach Aachen unvermeidlich. Aber es gibt ja Gründe, einfach mal aufzutauchen. Fortuna Düsseldorf und der 1. FC Köln bereiten sich hier auf die kommende Saison vor. Bei Fortuna ist Calmund Teil des Aufsichtsrates, beim FC bekleidet er keine Funktion, außer der des engsten Vertrauten von Trainer Christoph Daum. Die Begrüßung der Freunde fällt landestypisch aus, mit innigen Umarmungen und Wangenküssen.
Daum kann Beistand aller Art gut gebrauchen am Dienstagmittag, denn erst in der Nacht zuvor ist ihm so richtig klar geworden, dass er beim Unternehmen Aufstieg in die Fußball-Bundesliga auf den Nigerianer Onyekachi Okonkwo verzichten muss, dem er selbst den Fußballernamen „Tico“ gegeben hat. „Ich gehe davon aus, dass Tico nicht für den FC spielt“, erklärt der Trainer tapfer, „es hat keinen Sinn, einen Spieler per Gerichtsbeschluss zum FC zu zwingen.“ Fast zwei Wochen lang hat Daum den bis dahin in Europa völlig unbekannten Spieler Ende der letzten Saison in Köln begutachtet, eigentlich nur, um Berti Vogts einen Gefallen zu tun. Der nigerianische Nationaltrainer wollte wissen, welche Fähigkeiten der Mittelfeldspieler von den Orlando Pirates hat und ob er für ihn in Frage komme. Daums Erkenntnisse waren eindeutig: Ja. Der Fußball-Lehrer war so begeistert von den Passfähigkeiten, der Technik und der Zweikampfstärke des 25-Jährigen, dass für ihn schnell klar war: Der muss für uns spielen.
Am 26. Juni, nachdem sich FC-Manager Michael Meier mit Irvin Khoza, dem Präsidenten der Orlando Pirates, in Zürich getroffen hatte, vermeldete Köln den Transfer als perfekt. Ablösesumme: 240 000 Euro. Das Komische war nur: Tico tauchte nicht mehr in Köln auf. Der FC hatte das für Nigerianer notwendige Einladungsvisum bei der deutschen Botschaft in Johannesburg beantragt. „Aber immer kamen fadenscheinige Erklärungen, einmal war es angeblich ein Fluglotsenstreik, der die Ausreise aus Nigeria verhinderte, dann wieder etwas anderes“, erklärt Daum. Am Freitag erschien der Spieler dann plötzlich beim Schweizer Meister FC Zürich, absolvierte später ein Testspiel und unterschrieb einen Vertrag bis 2011.
Selbst Christoph Daum wusste nicht so recht, was geschehen war. „Es bestanden Absprachen und Vereinbarungen mit Tico, er stand bei uns im Wort. Und wenn ein Wort nichts mehr zählt im Fußball, können wir den Laden gleich zu machen“, erklärte der Trainer, als sei die Verpflichtung eines begehrt gewordenen afrikanischen Fußballers ein Handel unter Ehrenmännern. Auf die Frage, ob Tico einen Vertrag beim FC unterschrieben habe, antwortete Daum eindeutig: „Nein.“ Dem widersprach Michael Meier eine Stunde später in einer eilig einberufenen Telefonkonferenz mit Journalisten. „Es lag uns ein unwiderrufliches Vertragsangebot von Tico vor, das bis zum 24. Mai gültig war. Wir haben es am 21. Mai angenommen, damit bestand ein Vertrag“, erklärte der Manager, der sich sowohl vom Spieler als auch dem Verein Orlando Pirates betrogen fühlt und nun die Verbände einschalten will. „Ich habe Tico letzte Woche noch aus dem Auto angerufen, als es darum ging, den Vertrag zu finalisieren“, erklärt Meier, „und er hat noch einmal klar erklärt, dass er zum FC wechseln will.“ Tico gab demnach sein Wort auf etwas, das bereits schriftlich fixiert war.
Gesicherte Tatsachen in diesem Fall sind: Der Präsident der Orlando Pirates hat sowohl mit dem 1. FC Köln als auch dem FC Zürich Verträge über den Transfer desselben Spielers geschlossen; das vom FC nach Südafrika transferierte Geld wurde schon wieder zurücküberwiesen; der 1. FC Köln hat im Glauben, der Tico-Transfer sei sicher, den defensiven Mittelfeldspieler Pekka Lagerblom nach Aachen gehen lassen. Jetzt herrscht auf dieser taktisch entscheidenden Position erst einmal Leere.
Etwas untypisch für den FC ist, dass er nicht auf dem Erscheinen dieses hochveranlagten Spielers beharrt, obwohl er glaubt, die Rechte an ihm zu besitzen. „Es macht keinen Sinn, einen Mann mit solch einem Charakter zu verpflichten“, erklärt Michael Meier. Zu all dem kann sich Reiner Calmund („ich kenne keine Details und will nichts dazu sagen“) einen Kommentar dann doch nicht verkneifen: „Das Geschäft ist nun mal brutal, und solange die Tinte nicht unter allen Verträgen trocken ist, ist der Spieler nicht bei dir.“
http://www.ksta.de/html/artikel/1182933856583.shtml
Öhm ja. Wo zählen Wörter eigentlich noch weniger als im Fussball?Lunkens hat geschrieben:"Und wenn ein Wort nichts mehr zählt im Fußball, können wir den Laden gleich zu machen“, erklärte der Trainer, als sei die Verpflichtung eines begehrt gewordenen afrikanischen Fußballers ein Handel unter Ehrenmännern.
Juhu, Makelele - oder sicher nen anderer TopstarLunkens hat geschrieben:Und laut Daum gibts nen Plan B und der unterschreibt sicher
ja aber warum tico? das hat doch absolut nix mit seinem richtigen namen zu tun.Lunkens hat geschrieben:Weil Daum ihn den Spitznamen geben hat, weil er seinen Namen nicht aussprechen konnte.
ist er doch??„und er hat noch einmal klar erklärt, dass er zum FC wechseln will.“
Freitag?Respek-Tier nure disch hat geschrieben:nee, der pferd heisst horst.
Onyekachi Okonkwo - oko, katschi, ony
aber nich tico.
Ich bin ja kein Insider über die Sachen in Köln, aber der Overrath hat doch auch jahreland ne große Klappe gehabt und erzählt wie schlecht der FC geführt wird, aber hat dann bei jeder Gelegenheit abgelehnt irgendeine Funktion zu übernehmen, ehe er dann Präsident geworden ist. Oder hab ich das falsch in Erinnerung?Zingaro hat geschrieben:Wann wird dem Overrath der Meier endlich zu dumm?
benvolio hat geschrieben:Freitag?Respek-Tier nure disch hat geschrieben:nee, der pferd heisst horst.
Onyekachi Okonkwo - oko, katschi, ony
aber nich tico.
Jena: Herzstillstand bei Mosquera
Der kolumbianische Testspieler John Jairo Mosquera ist im Trainingslager des Fußball-Zweitligavereins Carl Zeiss Jena zusammengebrochen. Während der Fahrt ins Hotel blieb das Herz des 19-Jährigen stehen, er musste reanimiert werden. Derzeit wird im Gifhorner Krankenhaus eine Untersuchung durchgeführt, Mosquera ist nur bedingt ansprechbar und liegt auf der Intensivstation.
Der Vorfall passierte beim morgendlichen „Heide-Lauf“ im Trainingslager des Thüringer Klubs im niedersächsischen Wesendorf. Jenas Co-Trainer Olaf Holetschek alarmierte umgehend Mannschaftsarzt Dr. Heribert Zitzmann, der Mosquera retten konnte.
Tjo, so siehts schon wieder wat anders aus, aber zu gutgläubig war man schon. Aber wie gut das Meier ihn nun schon eh unmöglich gemacht hat, weil er gesagt hat, dass sonne Charaktersau keiner haben will - aber vlt ändert sich ja sein Charakter in super, wenn er doch kommt (was ich auf keinen Fall glaube)Cologne blast Pirates over Okonkwo
Kölner beschuldigen Pirates wegen Okonkwo
Horstmann: "Das ist definitiv nicht akzeptabel"
Posted on Wednesday, July 04, 2007 - 14:18
(...)
"Our manager Mr Meiers and the Pirates president Mr Irvin Khoza had a meeting in Zurich where the contract was signed between FC Cologne and orlando Pirates," Cologne's Sporting Director Klaus Horstmann told SuperSport Zone, adding that the transaction was concluded when the German club paid Pirates their transfer fee
"Unser Manager Herr Meier und Pirates Präsident Herr Irvin Khoza hatten ein Treffen in Zürich, wo der Vertrag zwischen dem 1. FC Köln und den Orlando Pirates unterschrieben wurde", sagte Kölns Sport-Direktor Klaus Horstmann zu SuperSportZone und fügte hinzu, dass der Transfer abgeschlossen wurde, als die Ablösesumme vom deutschen Klub an die Pirates bezahlt wurde.
"They sent an invoice which we have already paid the same day. And nobody from Orlando Pirates gave any sign that they were also negotiating with Zurich which is very strange to us because a contract was signed in front of the president and the player was phoned and he said yes he wants to go to Cologne."
"Sie haben uns eine Rechnung geschickt, die wir noch am gleichen Tag bezahlt haben. Und niemand von Orlando Pirates hat uns irgendein Zeichen gegeben, dass sie auch mit Zürich verhandelt haben. Das ist schon sehr komisch, weil der Vertrag im Beisein des Präsidenten unterzeichnet wurde und der Spieler angerufen wurde, der gesagt hat, dass er nach Köln kommen möchte."
"Our lawyer has sent a letter to Orlando Pirates to make our position clear that we have paid the money and they have a contract with us and they did not tell us that there is a problem because we got to know on the internet that he player was in Zurich.
"Unser Anwalt hat einen Brief an die Orlando Pirates geschrieben, um unsere Position herauszustellen, dass wir das Geld bezahlt haben und dass sie einen Vertrag mit uns haben. Sie haben uns über keine Probleme informiert, aber wir haben aus dem Internet erfahren, dass der Spieler in Zürich war."
"When we sent a letter to Pirates, they reacted by saying the player does not want to go to us and therefore they could not fulfil the contract, which is silly becuase the player accepted that he had a contract with us and he accepted in the meeting by phone with the president. It is a strange situation. I think Orlando Pirates negotiated after they signed the contract with us probably to get more money and that is definitely not acceptable."
"Als wir den Brief an die Pirates geschrieben haben, reagierten sie, in dem sie sagten, dass der Spieler nicht zu uns kommen möchte und sie deshalb den Vertrag nicht erfüllen können. Das ist dumm, weil der Spieler seinen Vertag bei uns akzeptierte und das am Telefon gegenüber dem Präsidenten auch bestätigte. Das ist eine komische Situation. Ich denke, dass Orlando Pirates weiterverhandelten, nachdem sie den Vertrag mit uns unterschrieben hatten, weil sie vielleicht mehr Geld bekommen wollen, aber das ist definitiv nicht akzeptabel!"
Quelle: SuperSoccer
Link: http://www.supersoccer.co.za/defaul.... ... r/sasoccer
Weiterführender Artikel zum Thema:
Wer ist Irvin Khoza?
Arrow http://news.bbc.co.uk/sport2/hi/footbal ... 085683.stm
(...)
Khoza has twice been found guilty of insurance fraud in his own country - fined in 1979 and 1981 for trying to profit from a fictitious life policy - and he was also fined in Zambia for his connections with an alleged drug smuggling operation. Two years ago, he had to pay US$1m in back taxes, interests and penalties to the South African revenue services after being arrested for tax evasion. Charges of possession of an unlicensed weapon were dropped however after he was arrested at Johannesburg airport on his return from the 2002 World Cup finals.
(...)
Khoza wurde 2x (1979 und 1981) in Südafrika wegen Versicherungsbetrug verurteilt. In Zambia mit einem Bußgeld belegt, da er Verbindungen zu einer Drogenschmugglerbande hatte. 1996 gab es Probleme mit der Steuerbehörde, da er die Transfererlöse für 2 Spieler nicht auf das Vereinskonto sondern auf ein ausgelagertes Treuhandkonto eingezahlt hatte. 2002 wurde er zu einer Zahlung von 1 Million $ wegen Steuerhinterziehung verurteilt. Zudem wurde er kurzzeitg wegen unerlaubten Waffenbesitzes inhaftiert.
ob sie das geld wohl zurückbekommen?Sie haben uns eine Rechnung geschickt, die wir noch am gleichen Tag bezahlt haben.
Was hat der Klose denn gemacht, dass der Frings so abgefuckt ist?Froher Frings, sparsame Schalker
Dortmund sortiert zwei einstige Hoffnungsträger aus. Frings vermisst Klose nicht. Ghanas Stephen Appiah ist Schalke zu teuer. Die deutschen Schiedsricher müssen beim DFB bleiben. Silvia Neid hat einen großen Wunsch.
Hamburg - Er war der jüngste Bundesliga-Debütant aller Zeiten, machte mit 17 Jahren sein erstes Länderspiel für die Türkei und galt als Jahrhunderttalent. Jetzt spielt Nuri Sahin in den Planungen von Borussia Dortmunds Trainer Thomas Doll keine Rolle mehr. Sportdirektor Michael Zorc denkt daher darüber nach, den Mittelfeldspieler auszuleihen: "Ich würde meine Zustimmung geben, wenn die Weiterausbildung Sahins gewährleistet ist." Nach Informationen der "Ruhrnachrichten" steht der 18-Jährige bereits kurz vor einem Wechsel zum niederländischen Spitzen-Club Feyenoord Rotterdam. Dort träfe er auf seinen Entdecker und ehemaligen Borussia-Trainer Bert van Marwijk.
Auch ein anderer ehemaliger Hoffnungsträger der Borussia hat in Dortmund keine Zukunft mehr: Lars Ricken darf nach Informationen der "Ruhr Nachrichten" und des "kicker" nicht mit ins Trainingslager in der Schweiz reisen. Doll plant nicht mehr mit dem 30-Jährigen: "Lars weiß ganz klar, dass er in meinem Konzept keine Rolle spielt. Ich habe ihm gesagt, dass er mit 30 Jahren noch einmal eine neue Herausforderung annehmen soll."
Werder-Profi Torsten Frings gibt sich im "kicker" erleichtert, dass sein ehemaliger Mitspieler Miroslav Klose Richtung FC Bayern München abgewandert ist: "Dass er gewechselt ist, war zum Schluss die beste Entscheidung. Werder hat gut kassiert. In Bremen hätte es nur noch Ärger gegeben, weil Miro zuletzt viel kaputt gemacht hat", sagte der 30-Jährige. Wenn Klose am zweiten Bundesliga-Spieltag (17. bis 19. Augsut) mit seinem neuen Club im Bremer Weserstadion aufläuft, rechnet Frings mit "vielen Pfiffen" der Werder-Fans. "Das habe ich am eigenen Leib gespürt, als ich Dortmund in Richtung München verlassen habe. Und Miro hat selbst Schuld, weil er viel zerstört hat", sagte der Nationalspieler.
Stephen Appiah wird nicht zum FC Schalke 04 wechseln. Dies bestätigte der Club, der den 26 Jahre alten Ghanaer von Fenerbahce Istanbul gerne ins Revier geholt hätte. "Der Wechsel ist gescheitert. Wir lagen in der Gehaltsfrage sehr weit auseinander. Das wäre für Schalke ein zu großer Schluck aus der Pulle gewesen", sagte Manager Andreas Müller dem "kicker". Sowohl Vorstand als auch Aufsichtsrat des Clubs konnten sich aus finanziellen Gründen nicht auf einen Transfer verständigen. Schalke sucht jedoch weiter einen Mittelfeldspieler, Wunschkandidat ist jetzt der Däne Leon Andreasen von Werder Bremen.
Entgegen den Vorstellungen von Ligaverbands-Chef Wolfgang Holzhäuser stehen die Schiedsrichter auch künftig unter der Obhut des Deutschen Fußball-Bundes (DFB). Der Weltverband Fifa widersprach den Plänen von Holzhäuser, der im Zuge des Streits zwischen Unparteiischen-Boss Volker Roth und Ex-Abteilungsleiter Hellmut Krug eine Professionalisierung des Schiedsrichterwesens unter dem Dach der Deutschen Fußball Liga (DFL) angedacht hatte. "Die Fifa verbietet, dass eine nationale Liga das Schiedsrichterwesen übernimmt", sagte der für die Unparteiischen zuständige Fifa-Sprecher Andreas Werz dem "kicker".
Silvia Neid will die Frauen-Nationalmannschaft über ihren bis zum Jahr 2009 laufenden Vertrag hinaus betreuen und bei einer möglichen WM 2011 in Deutschland an der Seitenlinie stehen. "Mein Vertrag läuft noch bis 2009. Aber es wäre selbstverständlich eine tolle Sache, ein solches Turnier als Trainerin zu begleiten. Das würde ich liebend gerne mitmachen. Es ist doch das größte Erlebnis für eine Trainerin, eine Weltmeisterschaft im eigenen Land absolvieren zu dürfen", sagte die 43-Jährige bei der Veranstaltungsreihe "DFB live" in Leipzig. Der DFB hat sich neben Frankreich, Australien, Kanada und Peru um die Ausrichtung der Frauen-WM 2011 beworben. Wer das Turnier austragen darf, entscheidet die Fifa auf ihrem Kongress am 23. und 24. November in Südafrika.
weh/sid