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Jack Daniels
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Beitrag von Jack Daniels » Donnerstag 8. Juni 2006, 19:02

Bild vs. Bild

5:0 (1:0,2:0,2:0) :o :o
Edmonton - Carolina 0-5 (0-1/0-2/0-2)
(Serie 0-2)
Edmontons Trainer Craig MacTavish ließ Mittwoch Morgen noch offen, wer für die Oilers im zweiten Stanley Cup Finale das Tor hüten wird. "Ich kann Ihnen nur sagen wer nicht spielt: Dwayne Roloson" Nach dem verletzungsbedingten Ausfall im ersten Finalspiel von Edmontons Stammtorhüter und dem Patzer von Ty Conklin in der Schlussminute, der zum Siegtreffer der Carolina Hurricanes führte, standen die Chancen für Jussi Markkanen nicht schlecht und der 31-jährige Finne sollte tatsächlich heute Nacht das Vertrauen seines Trainers bekommen.
Doch auch auf Seiten der Carolina Hurricanes war vor dem heutigen Aufeinandertreffen nicht alles eitel Sonnenschein. Headcoach Peter Laviolette war zwar mit dem 5-4 Endstand aber keineswegs mit der Vorstellung seines Teams zufrieden. "Der positivste Aspekt den wir aus Game 1 ziehen können, ist, dass wir am Ende das Eis als Sieger verlassen konnten. Spielerisch müssen wir heute aber wesentlich mehr zeigen."

Was den Unterhaltungswert und den Spannungsbogen betrifft haben die Kontrahenten im ersten Finalspiel die Messlatte besonders hoch gehängt. Gespannt konnte man darauf sein, ob ihnen solch ein Thriller auch heute gelingen sollte. Die ersten Minuten begannen verheißungsvoll. Beide Mannschaften suchten sofort ihr Heil im Spiel nach vorne. Nach knapp 30 Sekunden musste Markkanen erstmals rettend eingreifen und auch die Oilers sollten, vor allem bei ihrem ersten Überzahlspiel, mehrere Male Cam Ward prüfen. Den ersten Grund zum Jubeln hatten dann die Gastgeber als die Oilers mit vier Mann im Angriffsdrittel standen und nach allen Regeln der Kunst ausgekontert wurden. Andrew Ladd(7.) schoss den sich in den Schuss werfenden Bergeron an und die Scheibe landete unhaltbar abgefälscht für Markannen oben rechts im Toreck.
Die Oilers ließen sich von dem Rückstand nicht beeindrucken. Mit dem Mute der Verzweiflung stürmten sie nach vorne, was wiederum ihren Gastgebern gelegentlich Freiraum zu schnellen Gegenangriffen gab, den sie aber nicht zu nutzen wussten. Die Westkanadier müssen sich den Vowurf gefallen lassen, dass sie sich aus ihrer spielerischen und optischen Überlegenheit heraus zu wenig richtig gute Torchancen erarbeiten konnten.

Richtig brenzlig wurde es für die Oilers im Mittelabschnitt als sich zunächst Greene und Smith binnen 46 Sekunden je zwei Strafminuten einhandelten und nachdem diese Unterzahlsituationen gerade überstanden waren erneut mit Torres ein Gast auf der Strafbank Platz nehmen musste. Rod Brind'Amour traf beim anschließenden Überzahlspiel nur das Torgestänge bevor Markkanen den Puck unter sich begraben konnte. Sekunden später machte es Frantisek Kaberle(31.pp) besser und beförderte die Scheibe durch die Schoner des finnischen Torstehers. Ein Kunststück das den Oilers trotz aller Bemühungen und turbulenten Szenen vor Ward bis zur zweiten Drittelpause nicht mehr gelingen sollte. Im Gegenteil 2,4 Sekunden vor Drittelende erhöhte Cory Stillman(40.) auf 3-0.

Keine Zweifel über den heutigen Sieger ließen die 'Canes' zu Beginn des Schlussabschnitts aufkommen. Gerade einmal 141 Sekunden waren gespielt als NHL-Veteran Doug Weight(43.pp) aus einem Powerplay heraus das 4-0 und nur wenig später, erneut standen die Oilers mit einem Mann weniger auf dem Eis, Mark Recchi(45.pp) das 5-0 markierte.
In der letzten Viertelstunde stellten sich nur noch die Fragen wie hoch der Kantersieg der Hausherren ausfallen wird und ob Cam Ward seinen Kasten bis zum Ertönen der Schlusssirene sauber halten kann. Mit insgesamt 25 Rettungstaten konnten ihm die Oilers seinen 'Final-Shutout' nicht mehr nehmen, vor allem da diese in den letzten 3 1/2 Spielminuten mit einem Mann weniger auf dem Eis auskommen mussten.

Der Hurricane aus Carolina wirbelt gewaltig weiter. Die Oilmänner aus Edmonton im Spiel 2 chancenlos.

Jetzt geht´s mit zwei Spielen in Edmonton weiter.

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Beitrag von Tim » Samstag 10. Juni 2006, 00:11

What the hell.... :o

Jetzt muss Edmonton sich echt mal reinhängen...

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Beitrag von Tim » Sonntag 11. Juni 2006, 11:01

So, Edmonton hat das dritte Spiel 2-1 gewonnen.... :)2 Serie deswegen nun auch 2-1 für Carolina.

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Jack Daniels
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Beitrag von Jack Daniels » Sonntag 11. Juni 2006, 13:58

Bild vs. Bild

2:1 (1:0,0:0,1:1) :)2
Carolina - Edmonton 1-2 (0-1/0-0/1-1)
(Serie 2-1)
Carolinas Headcoach Peter Laviolette gab an seine Jungs die Devise aus, sich nicht von der Kulisse im Rexall Place beeindrucken zu lassen: "Wir müssen einfach unser Spiel spielen und dürfen uns keinesfalls nur hinten reinstellen. Wir müssen agieren statt reagieren."
Ein Vorhaben, das den Carolina Hurricanes angesichts des brodelnden Hexenkessels im Norden Albertas nicht leicht fallen sollte. Schon beim Warmlaufen, eine halbe Stunde vor Spielbeginn, wurden die Gäste aus Raleigh in der erst halb vollen Arena, mit einem gellenden Pfeifkonzert begrüßt.
'Get Electric' lautet das Motto der Hausherren und im wahrsten Sinne des Wortes elektrisierend war tatsächlich die Stimmung beim Einlauf der Protagonisten. Diese Atmosphäre hielt auch zunächst an, nachdem die Hausherren sehr schwungvoll in die Partie starteten und bereits in der 3. Minute in Führung gingen. Shawn Horcoff(3.) konnte einen strammen Schuss von Jaroslav Spacek von der Blauen Linie erfolgreich abfälschen. Danach entwickelte sich ein munteres Spiel mit offenem Schlagabtausch, ganz nach dem Geschmack der Zuschauer. Die Oilers versäumten vor allem in Überzahl, selbst bei einem 5 gegen 3 Powerplay über 87 Sekunden, den Spielstand weiter auszubauen. Enttäuschend war dazu, dass sie dabei kaum Torschüsse produzieren konnten. Dies drückte die Stimmung und die Begegnung selbst verflachte zunehmend.
Aus der mitreißenden Partie wurde immer mehr ein Kampfspiel, indem beide Kontrahenten gelegentlich gefährlich vor den Toren auftauchten, sich aber weitgehend im Offensivdrang neutralisierten. Die beste Chance hatte im zweiten Abschnitt noch der Oiler Michael Peca, der in der 27. Minute alleine vor Cam Ward scheiterte. Gut fünf Minuten vor Ende des Mittelabschnittes hätten die Canes dann fast den Ausgleich erzielt, als beim Nachschuss zwei Akteure frei vor Jussi Markkanen nachsetzten, jedoch den guten Oilers Schlussmann nicht bezwingen konnten. Die Gastgeber jubelten anschließend zwar ein weiteres Mal, doch der Schiedsrichter hatte zuvor die Partie bereits unterbrochen, als der Puck bei Ward eigentlich noch spielbar zwischen den Beinen lag und konnte daher den Treffer nicht anerkennen.
Das Spiel blieb dadurch offen und spannend, ein Leckerbissen wurde es indes aber nicht mehr. Wie es häufig so kommt, schafften die Gäste dann doch den Ausgleich. Oilers Stürmer Fernando Pisani verlor einen Zweikampf an der Bande im eigenen Drittel. Der Puck kam zu Cory Stillman, der wiederum seinen Kapitän Rod Brind'Amour(50.) vor dem Tor bedienen konnte. Während der erste Versuch noch am vor ihm stehenden Oilers Verteidiger hängen blieb, fand der zweite Schuss sein Ziel im kurzen Eck zum 1-1 Ausgleich. Der Schock saß tief im Rexall Place, doch der Kämpfer Ryan Smyth(58.) sorgte wieder für, wie zu Beginn, ausgelassene Stimmung, als er zwei Minuten und 15 Sekunden vor dem Ende den Siegtreffer markieren konnte. Einen Schlenzer von Ales Hemsky drückte der Kanadier mit viel Willen und Glück vorbei an Ward über die Linie.
Die Oilers konnten damit in der Serie auf 1-2 verkürzen, stehen jedoch auch im Heimspiel am Montag unter Druck ein weiteres Erfolgserlebnis folgen zu lassen.
Gut das Edmonton gewonnen hat, so geht die Serie über mindestens 5 Spiele. Ich hoffe ja auf 7 Spiele. :twisted:

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Beitrag von Jack Daniels » Sonntag 11. Juni 2006, 14:03

Gänsehautatmosphäre, Edmonton-Fans singen "Oh CANADA"!!!



http://www.youtube.com/watch?v=meLpuF9U ... =1&t=t&f=b :)2 :o :)2

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Beitrag von Anstoss Player » Sonntag 11. Juni 2006, 14:19

oh man, wie toll wäre das, wenn endlich mal wieder Kanadier gewinnen würden
Weggehen bedeutet nicht unbedingt,
Irgendwo anders dann anzukommen.


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Beitrag von Tim » Sonntag 11. Juni 2006, 14:49

Ja, bin auhc für edmonton, aber ich finde es auch beachtlich wie carolina sich in den letzten jahren hochgekämpft hat

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Beitrag von Jack Daniels » Dienstag 13. Juni 2006, 19:25

Stanley Cup Finale

Carolina - Edmonton 2-1 (1-1/1-0/0-0)
(Serie 3-1)


Nach der knappen 1-2 Niederlage im dritten Playoffmatch sah Carolinas Headcoach Peter Laviolette noch keinen Grund sein Spielkonzept umzustellen. "Spiele, die so verlaufen sind wie am Samstag, haben wir auch schon gewonnen. Die Partie war doch äußerst knapp. Das Chancenverhältnis annähernd ausgeglichen. Warum sollten wir jetzt unsere Taktik umstellen? Natürlich gibt es immer etwas zu verbessern, vor allem mit unserem Überzahlspiel war ich keineswegs zufrieden. Sie können sicher sein, dass wir daran arbeiten unsere begangenen Fehler auszumerzen."
Dementsprechend sah Laviolette auch gar keinen Grund, den bereits am Trainingsbetrieb teilnehmenden Erik Cole frühzeitig einzusetzen. "Die Ärzte haben uns vor drei Wochen schon gesagt, dass Erik in diesen Playoffs nicht mehr voll genesen wird. Ich sehe uns auch gar nicht unter Druck. Vor der letzten Niederlage haben wir fünf Mal gewonnen und nur einmal verloren. Dies wird zu oft leicht übersehen, da wir im Conference-Finale über sieben Partien gehen mussten."
Auch Carolinas Teamkapitän Rod Brind'Amour strotzte voll Selbstvertrauen vor dem vierten Finalmatch: "Wir haben doch eindrucksvoll bewiesen, dass wir uns nicht von der Kulisse hier im Rexall Place beeindrucken lassen. So wird es auch heute Abend sein. Ich hatte auch nicht den Eindruck, dass die Oilers vor heimischen Publikum agressiver agiert hätten, als in unserer Arena."
Und sie behielten recht. Durch einen 2-1 Auswärtserfolg im Rexall Place zu Edmonton stehen die Carolina Hurricanes einen Sieg vor ihrem ersten Stanley Cup Triumph. Wie schon im Aufeinandertreffen 48 Stunden zuvor an gleicher Stelle, lieferten sich beide Finalisten einen harten Kampf ohne die ganz große spielerische Klasse.
Die Gastgeber erwischten dabei einen Start nach Maß. Sergei Samsonov(9.) konnte bereits in der 9. Minute einen schnellen Konter aus dem eigenen Spieldrittel erfolgreich für seine Farben abschließen. Doch der Jubel im weiten Rund sollte nicht allzu lange andauern. Die Hurricanes konnten postwendend den Spielstand egalisieren. Cory Stillman(10.pp) nutzte eine nummerische Überlegenheit seines Teams bereits nach wenigen Sekunden zum Ausgleich. Sein harter und platzierter Schuss von Höhe des Bullypunktes musste Jussi Markanen, der insgesamt erneut sicher und zuverlässig agierte, passieren lassen. Die kurzzeitige Führung der Kanadier dauerte somit am Ende ganze 29 Sekunden lang. Mit diesem Unentschieden ging es auch in die erste Drittelpause.
Der Mittelabschnitt der Begegnung gehörte überwiegend bereits den Gästen aus Carolina. Es gelang ihnen, erfolgreich Torschüsse der Oilers zu verhindern und gelegentlich gefährliche Gegenstöße zu setzen. Einen davon verwandelte Mark Recchi(36.), nach schönem Zuspiel von Jungsar Eric Staal, zur erstmaligen Gästeführung. Die zuvor noch vor Begeisterung brodelnde Arena verfiel kurzfristig in eisiges Schweigen. Als hätten die Fans der Oilers in diesen Momenten des Schweigens bereits erahnt, wie spielentscheidend dieser Rückstand für das Heimteam sein würde, erholten sich die Oilers von diesem Rückstand nicht mehr wieder. Zu sehr spielte die Führung der Taktik der Hurricanes in die Karten. Im gesamten Rest des Spiels konnte der Kasten von Cam Ward nicht mehr ernsthaft in Gefahr gebracht werden. Die Hurricanes vermochten es mit Ruhe und taktischem Geschick, den Schwung aus den Angriffsbemühungen zu nehmen. Bis zum Ende der Spielzeit konnten die Canes das Torschussverhältnis mit 20-21 ausgeglichen auf niedrigem Niveau halten.
Starke Defensivarbeit war so am Ende einmal mehr das Geheinmis des Erfolges. Die Amerikaner haben mit diesem Auswärtssieg ihren Vorteil in der Serie weiter ausbauen können und stehen nun einen weiteren Sieg entfernt vom größten Erfolg in der Franchisegeschichte. Bereits am Mittwoch können sie nun auf eigenem Eis die Serie beenden, während das Team aus Edmonton bereits drei Siege in Folge benötigen würde, um seinen großen Traum doch noch zu verwirklichen.

Das war wahrscheinlich die Entscheidung im Finale. :-? Carolina wird sich das bestimmt nicht mehr nehmen lassen.

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Jack Daniels
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Beitrag von Jack Daniels » Donnerstag 15. Juni 2006, 11:41

Stanley Cup Finale

Edmonton - Carolina 4-3 (3-2/0-1/0-0/1-0)
(Serie 2-3)

:klatschen: :anbeten: :respekt: :groove: :respekt: :super: :klatschen: :anbeten: :effe:
Es wäre schon fast ein Wunder nötig, sollten die Edmonton Oilers doch noch den Stanley Cup Heim nach Canada bringen. In der traditionsreichen, über 100-jährigen Geschichte der begehrten Eishockeytrophäe war es noch nie einer Mannschaft gelungen, doch noch den Stanley Cup zu gewinnen, wenn sie zu einem Auswärtsspiel mit einem 1-3 Rückstand angereist waren.
Das 'Best of Seven' Playoffsystem wurde in 1939 von der NHL eingeführt, seitdem haben 26 Teams den Cup auch gewonnen, wenn sie mit 3-1 in Front lagen. Nur die Toronto Maple Leafs konnten 1942 das Blatt noch zu ihren Gunsten wenden, hatten aber in Spiel 5 Heimrecht. In deren Fußstapfen möchten nun die Oilers treten und das Unmögliche noch möglich machen.

Zu diesem Unterfangen erwischten die wetskanadischen Gäste einen Traumstart. Im Hexenkessel RBC Center, die knapp 19.000 Besucher standen mit ihrer frenetischen Anfeuerung für die Hurricanes in Nichts den Fans von Edmonton nach, gelang Chris Pronger(1.) mit einem Distanzschuss nach nur 16 Sekunden die 1-0 Führung für die Oilers.
Viel Zeit sich über den Vorsprung blieb den Gästen aber nicht. Zwei Strafzeiten in Folge führten zu einer drückenden Überlegenheit der 'Canes' und während Mike Greene noch auf der Strafbank saß gelang es Eric Staal(6.pp) im Nachstochern seine Torflaute zu beenden. Das Überzahlspiel der Hausherren ließ auch in der Folgezeit keine Wünsche offen. Wieder verstellte NHL-Veteran Doug Weight Oilers Schlussmann Jussi Markkanen die Sicht und diesmal überwand Ray Whitney(11.pp) den finnischen Torsteher.
Turbulent ging es im Minutentakt weiter. Die Achillesferse der Westkanadier war in den letzten Finalpartien die mangelnde Chancenverwertung im Powerplay gewesen. Heute Nacht machten sie es besser. Gleich ihre erste nummerische Überegenheit nutzte Ales Hemsky(14.pp) um den Spielstand erneut zu egalisieren. Eishockeyherz was willst du mehr: Auch in den letzten fünf Minuten bis zur ersten Drittelpause nahmen sich die Kontrahenten keine Auszeit und spielten weiterhin offensiv nach vorne. Eine schöne Einzelaktion von Hemsky, der anschließend Michael Peca(20.) mustergültig bediente, führte schließlich dazu, dass die Oilers mit einem 3-2 Vorsprung in die Kabine gehen konnten.

Die Pause tat der Spielfreude beider Mannschaften keinen Abbruch. Die ersten zwei Großchancen des Mittelabschnitts hatte Carolina, doch Markkanen erwies sich vor allem mit seinem Save beim Schuss von Cory Stillman aus kurzer Distanz als Spielverderber. Während die Hurricanes ihre Probleme mit dem Torsteher der Oilers hatten, hatten jene Schwierigkeiten mit der doch sehr strengen Regelauslegung der beiden Hauptschiedsrichter. Erneut saß ein Oiler auf der Strafbank als Eric Staal(30.pp) zum 3-3 Gleichstand den Puck ins Netz beföderte. Kaum weniger unterhaltsam, jedoch mit weniger Glück im Abschluss auf beiden Seiten gestaltete sich das zweite Drittel und so blieb es auch beim Remis bis zum Ertönen der Pausensirene.

Kaum vorstellbar aber die ohnehin schon hochklassige, einem Stanley Cup Finale würdige Partie nahm im dritten Durchgang an Intensität noch einmal zu. Kein Millimeter auf dem Eis wurde verloren gegeben und auf beiden Seiten kam es zu turbulenten Szenen vor dem Tor, doch die Abwehrkräfte behielten die Übersicht und so hatte man bereits zehn Minuten vor Drittelende das Gefühl, dass der nächste Treffer wohl die Entscheidung bringen müsste. Dieses Tor, maßgeblich für Freud und Leid eines Teams, sollte aber erst in der Verlängerung eines faszinierend offensiv geführten Eishockeyspiels, das Erinnerungen an das erste Aufeinandertreffen beider Teams wach werden ließ, fallen.

In der Verlängerung sah es zunächst danach aus als könnten die Hausherren den Sieg unter Dach und Fach bringen, als sie in Überzahl auf dem Eis standen. Ein folgenschwerer Fehler von Eric Staal an der eigenen blauen Linie, als er Fernando Pisani(64.sh) den Puck zuspielte, bescherte den Edmonton Oilers doch noch eine weitere Heimpartie am kommenden Samstag.

Wie geil! Die Oilmänner leben noch! Ein Shorthander in der Overtime!

Jetzt im Heimspiel die Serie zum 3:3 ausgleichen und dann Game 7 in Carolina! :))
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Beitrag von Jack Daniels » Sonntag 18. Juni 2006, 11:00

Stanley Cup Finale

Carolina - Edmonton 0-4 (0-0/0-2/0-2)
(Serie 3-3)



Yiiiiiipiieehhhhhhhhhhh!!! BildBildBild
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Stanley Cup Finale

Carolina - Edmonton 0-4 (0-0/0-2/0-2)
(Serie 3-3)
Unabhängig vom Ausgang der heutigen Finalpartie, für die Edmonton Oilers war es das letzte Heimspiel der für sie so erfolgreich verlaufenen Spielzeit 2005/06 und sie zeigten sich vorab zuversichtlich, dass es noch nicht die letzte Partie sein wird. Oilers' Coach Craig MacTavish ging sogar noch weiter und sah eine ganz 'große Partie' voraus: "Wir sind in einer ausgesprochen guten physischen und mentalen Verfassung. Für mich gibt es keinen Grund, vor der Partie nervös zu sein, auch wenn es das wichtigste Spiel in meiner bisherigen Trainerlaufbahn ist." Ganz klar, dass auch die Fans im Rexall Place alles gegeben haben, damit nicht zum ersten Mal in der Franchisegeschichte der Westkanadier auf heimischen Eis der Stanley Cup an ein anderes Team, in diesem Fall an die Carolina Hurricanes, verliehen wird.
Die Gäste aus North Carolina und insbesondere Trainer Peter Laviolette, sah es schon als Nachteil an, dass der erfahrene Doug Weight verletzungsbedingt nicht am Spiel teilhaben konnte: "Keine Frage wir werden Doug vermissen. Wir dürfen aber darüber nicht klagen. Unser Ziel ist es, diese Partie zu gewinnen und unser Kader ist das ganze Jahr hindurch schon so ausgeglichen stark besetzt, dass uns dies auch ohne Doug gelingen kann." Eine Riesenüberaschung hatte Laviolette noch parat. Erik Cole war entgegen Aussagen von vor einer Woche mit von der Partie.

Dies nützte den Hurricanes aber wenig, denn von Beginn an taten sie sich unheimlich schwer in die Partie zu kommen. Die Oilers gingen sehr engagiert und konzentriert zu Werke, so dass sich den Amerikanern kaum Chancen und Möglichkeiten boten. Trotz Überlegenheit der Hausherren ging die Begegnung aber nur mit einem 0-0 in die erste Pause.
Kurz nach Wiederbeginn machten es dann die Oilers besser, als Fernando Pisani(22.pp) in Überzahl die viel umjubelte Führung erzielen konnte. Sein Schlenzer wurde unhaltbar für Canes Torhüter Cam Ward von Verteidiger Glen Wesley abgefälscht. Die Kanadier blieben überlegen und aggressiv, ihre Kontrahenten fanden indes den Weg zum Tor überhaupt nicht mehr. Die Oilers machten es dafür umso besser. Raffi Torres(30.) konnte, zwar von einem Verteidiger bedrängt, den Puck nach einem Schuss von Steve Staios ins Netz lenken und so den Spielstand auf 2-0 erhöhen. Hätte man das Spiel ohne Vorkenntnisse betrachtet, so konnte man kaum davon ausgehen, dass die Hurricanes hier um ihre Chance spielen den Cup zu gewinnen. Bis zur 32. Spielminute blieben sie bei mageren drei(!) Torschüssen stehen. Erst jetzt wachten sie etwas auf, doch Oilers Schlussmann Jussi Markkanen hatte die Situationen immer im Griff, so dass er mit lediglich insgesamt 16 Saves seinen Shutout verbuchen konnte.
Und so nahm die Partie ihren weiteren Verlauf. Traner Laviolette konnte seinem Team auch in der zweiten Pause keine neuen Impulse geben und jede vielleicht noch so stark vorgenommene Verbesserung des Einsatzes und Kampfes war dahin, als die Oilers weitere Möglichkeiten hatten. Zunächst konnte och Ward einen spektakulären Saves für sich verbuchen, doch nur kurz darauf erhöhte Ryan Smyth(44.pp) vorentscheidend auf 3-0, als er unbedrängt ins Drittel marschieren konnte und mit einem platzierten Rückhandschuss mustergültig abschloss. So konnte das Spiel der Canes keine Wende mehr erfahren, im Gegenteil die Oilers hatten sich in einen Rausch gespielt und markierten in einer weiteren Überzahl sogar noch das 4-0 drch Shawn Horcoff(54.pp).
Am Montag im Spiel 7 gibt es nun keine Ausreden mehr. Es heißt nur noch, gewinnen oder verlieren. Die Oilers haben nun sicher einen kleinen psychologischen Vorteil aus einem 1-3 in der Serie noch ausgeglichen zu haben, doch der Heimvorteil wird auch dieses Mal wieder nicht zu unterschätzen sein. Zum dritten Mal in Folge geht das Stanley Cup Finale in ein Spiel 7 und 2003 mit den New Jersey Devils, sowie 2004 mit den Tampa Bay Lightning gewannen jeweils die Heimmannschaften.

Mein Wunsch ist in Erfüllung gegangen! Was gibt es Besseres im Sport als ein Game 7 im Stanley-Cup-Finale! :)) :)) :))

In der Nacht von Montag auf Dienstag live auf Premiere!
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Beitrag von Tim » Sonntag 18. Juni 2006, 18:07

Mh, das ja mal nett, nachdem Carolina schon fast durch war. Hoffe aber auch auf edmonton.

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Beitrag von mbfreak » Dienstag 20. Juni 2006, 08:10

Durch ein 3-1 im 7 entscheidenen Spiel sind die Carolina Hurricanes nun Meister :)2

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Beitrag von Tim » Dienstag 20. Juni 2006, 20:13

Jo, Glückwunsch an Carloina.... schade für Edmonton. Denen hätte ich es noch eher gegönnt.

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Beitrag von Jack Daniels » Dienstag 20. Juni 2006, 20:57

Edmonton - Carolina 1-3 (0-1/0-1/1-1)
(Serie 3-4)

Edmonton - Carolina 1-3 (0-1/0-1/1-1)
(Serie 3-4)
Der Stanley Cup geht zum zweiten Mal in Folge in den Südosten der Vereinigten Staaten von Amerika. Nach den Tampa Bay Lightning in 2004 gewannen ihn heute Nacht die Carolina Hurricanes in einer bis zur Schlussminute spannenden Partie. Als wertvollster Spieler der Playoffs wurde Carolinas Schlussmann Cam Ward mit der Conn Smythe Trophy geehrt.
Großen Respekt muss man den 'Machern' der Hurricanes zollen, die es in wenigen Jahren geschafft haben in North Carolina eine Eishockeyeuphorie zu entfachen, die man so nicht unbedingt erwarten konnte.

Das alles entscheidende Spiel 7 in einem Stanley Cup Finale zu gewinnen, diesen Traum träumt jeder Eishockeyspieler der Welt. Die zusammen 40 Protagonisten der Carolina Hurricanes und Edmonton Oilers sind heute Abend nahe daran diesen für sich und ihre Franchise zu verwirklichen.
Unabhängig davon was in den 14 Tagen zuvor geschehen ist, die einzige hochbrisante Frage wird sein, ob die nun wieder gastgebenden Hurricanes, wie schon im Eastern Conference Finale gegen die Buffalo Sabres, erneut ihren Heimvorteil nutzen k&oum;nnen, um zum ersten Mal in ihrer Franchisegeschichte den Cup nach Raleigh zu entführen oder ob die traditionsreichen Edmonton Oilers den psychischen Vorteil, einen schier aussichtslos wirkenden 1-3 Rückstand nach Spielen noch ausgeglichen zu haben, in North Carolina voll ausspielen können.
Natürlich gaben sich beide Headcoaches, Carolinas Peter Laviolette und Oiler Craig MacTavish am Morgen nach dem 'Pre Game Skate' zuversichtlich und strotzten voll Selbstvertrauen. Laviolette hielt sich zwar, was seine Aufstellung für die Partie betrifft bedeckt, ließ aber auch anklingen, dass Doug Weight, der vorgestern noch verletzungsbedingt pausieren musste, durchaus zur Verfügung stehen könnte. "Ich gebe jetzt aber keinesfalls genaue Angaben darüber ab wer auflaufen wird und wer nicht. Das sehen Sie dann heute Abend. Die letzten zwei Niederlagen waren für uns zur rechten Zeit ein Tritt in den Hintern. Auch gegen Buffalo haben wir ein sechstes Spiel verloren und sind noch einmal eindrucksvoll zurückgekommen. Diese Erfahrung haben wir den Oilers voraus."
Laut MacTavish spielt es für seine Oilers keine Rolle wie nun genau der Kader ihrer Gastgeber aussehen wird: "Wir bleiben unserer Linie treu und werden wieder physisch voll präsent sein. Jeder Check wird bis zum Ende durchgezogen. Da ist es doch egal welche Nummer der Spieler trägt und wie er heißt, den man gerade checkt. Ob die Hurricanes in diesem Jahr schon einmal ein siebtes Spiel gewonnen haben oder nicht beeindruckt mich keineswegs. Heute steht es zunächst einmal 0-0 und bei diesem Spielstand hat keine Mannschaft einen Vorteil."
Die Statistik spricht zunächst einmal für die Hurricanes. Von den bisherigen 14 Stanley Cup Finals, die erst in einem siebten Spiel entschieden wurden, gewann elf Mal die gastgebende Mannschaft, zuletzt in 2004 die Tampa Bay Lightning gegen die Calgary Flames.

Die Anspannung vor dem Eröffnungsbully war den 'Starting Line Up' anzusehen, während die 19-jährige Holly Wilver beide Nationalhymnen vortrug. Dann ging es aber auch schon furios los. Gerade einmal eine Minute war absolviert als Matt Cullen erstmals Jussi Markkanen im Tor der Oilers prüfte. Noch im gleichen Spielzug bekam Aaron Ward(2.) eine zweite Chance und schoss die schwarze Hartgummischeibe aus Höhe des rechten Bullykreises durch die Schoner des Finnen. Für Ward war es ebenso wie für seinen Vorlagengeber Mark Recchi der erste Punkt in den letzten fünf Finalpartien. Die Hurricanes waren auch in den Folgeminuten gegenüber ihren letzten zwei Auftritten nicht mehr wiederzuerkennen. Mit ungeheurem Einsatz drängten sie ein ums andere Mal ihre Gäste, die in den ersten zehn Spielminuten keine einzige nennenswerte Offensivaktion zustande brachten, in deren Verteidigungsdrittel.
Just in jener Phase als die Oilers etwas besser ins Spiel fanden musste Jaroslav Spacek auf der Strafbank Platz nehmen. Die gerade auf heimischen Eis in Überzahl so erfolgreichen Gastgeber, sieben ihrer acht Überzahltreffer in den Finals erzielten sie zuhause, konnten diese nummerische Überlegenheit nicht in Zählbares ummünzen. Auch in den letzten fünf Minuten bis zum Drittelende waren die 'Canes' präsenter und vermeideten keinen Körperkontakt. Fünf Sekunden trennte die Oilers noch vor der herbeigesehnten Pause, als Steve Staios für seinen bereits geschlagenen Goalie im Torraum mit dem Handschuh die Scheibe vor dem Überqueren der Torlinie aufhielt. Der Videoentscheidung gegen den Treffer bzw. einen Penalty Shot, war besonders schwer zu fallen, da zum Zeitpunkt des Vergehens eine Strafe gegen die Oilers angezeigt war und das Spiel ja dann sofort unterbrochen wird, sobald ein Oiler an den Puck kommt.

Mit einem Mann mehr auf dem Eis durften die Hausherren in das Mitteldrittel starten, doch die ersten zwei Großchancen hatten bei Unterzahl Fernando Pisani, der über das Tor zielte und Pisani und Rem Murray, der jedoch allein auf Cam Ward zulaufend keine Lücke fand. Kurz darauf vergab Mark Recchi eine Großchance. Seinen Schuss aus kurzer Distanz vereitelte Markkanen mit einer akrobatischen Fu&szli;abwehr. Wenig später hatten dennoch die Hurricanes Grund zur Freude. Ihre vierte Powerplaysituation schloss Frantisek Kaberle(25.pp), dessen Schuss von Jason Smith unglücklich abgefälscht wurde, mit dem 2-0 ab. Notgedrungen mussten die Oilers nun ihr Tempo erhöhen, hatten auch mehr Spielanteile als ihre Gastgeber. Der entscheidende Pass kam aber nicht an, da die 'Canes' ganz geschickt die Räume eng machten. Mehr Platz auf dem Eis hatten die Westkanadier zwischen der 37. und 38. Spielminute für 60 Sekunden als gleich zwei Hurricanes auf der Strafbank saßen, doch auch diese Gelegenheit ließen die Gäste, die dabei nur einmal Cam Ward prüfen konnten, ungenutzt. So konnten die Hurricanes mit einem beruhigenden, aber keinesfalls schon spielentscheidenden 2-Tore Vorsprung in die zweite Pause gehen.

Dass die Oilers sich noch lange nicht aufgegeben haben bewiesen sie gleich zu Beginn des Schlussabschnitts. Gerade einmal 63 Sekunden waren absolviert als Fernando Pisani(42.) mit seinem 14. Tor in diesen Playoffs die Hoffnungen der Gäste auf eine Spielwende wieder wach werden ließ. Die Zeit spielte aber für die 'Canes' die sich von dem Gegenschlag nicht aus der Ruhe bringen ließen, kaum noch ein Risiko eingingen und weiterhin konsequent verteidigten. Zehn Minuten vor Spielende hatte Carolinas Teamkapitän Rod Brind'Amour bei einem Konter sogar das 3-1 auf dem Schläger. Brind'Amours Nachschuss landete jedoch nur am Außenpfosten. Brenzlig wurde es für die späteren Champions drei Minuten danach als sich Bret Hedican eine Strafzeit einhandelte, doch erneut blieb den Oilers ein Erfolg im Powerplay verwehrt und auch Schlussmann Cam Ward, der im Anschluss der Partie als wertvollster Spieler der Playoffs 2006 geehrt wurde, hatte noch einmal sich mit einer Glanztat gegen Pisani auszuzeichnen.
Für die Entscheidung zu Gunsten der Carolina Hurricanes sorgte schließlich Justin Williams(60.en) mit einem 'Empty Net Goal' als die Oilers verständlicherweise alles auf eine Karte gesetzt und Markkanen aus dem Tor genommen hatten.

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Beitrag von Jack Daniels » Dienstag 20. Juni 2006, 21:05

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Beitrag von Eintrachtler » Mittwoch 28. Juni 2006, 11:35

Cuban will Penguins kaufen

Basketball + Football = Eishockey? Mark Cuban, Klubeigner von Dirk Nowitzkis Dallas Mavericks, und Quarterback-Legende Dan Marino wollen offenbar die Pittsburgh Penguins kaufen.
Zusammen mit einem New Yorker Geschäftsmann planen die beiden den Einstieg in die NHL. Sollte es zum Deal kommen, scheint zumindest ein Verbleib der Penguins in Pennsylvania garantiert.
Alle Sorgen vom Tisch wären jedoch nicht: Das Team ist immer noch auf der Suche nach einem neuen Stadion.
Na das wär doch was JKFG ;) Außer den NHL Referees werden sich alle drüber freuen wenn Cuban einsteigt :D
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Beitrag von SPA » Donnerstag 29. Juni 2006, 21:15

Jau die NHL-Verantwortlichen dürfen sich auf Millioneinnahmen nur durch Cuban freuen
Aber der Typ lebt eben für Sport und nimmt kein Blatt vor dem Mund :)2
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Beitrag von Jürgen Kohler Fußballgott » Donnerstag 29. Juni 2006, 22:11

Ich weiß ja nicht... :-?

Der Cuban ist mir bei Mavericks-Spielen immer recht unsympathisch rübergekommen und schien eine ziemliche Medienhure zu sein, auf sowas hab ich eigentlich keine große Lust. Außerdem wollte er schonmal bei den Pens einsteigen, bevor er bei den Mavs eingestiegen ist.
Ich würds wirklich nur als absolute Notlösung wollen, wenn es keinen anderen Weg geben sollte, die Pens in Pittsburgh zu halten.

Das einzig positive ist, dass Marino + Cuban beide aus Pittsburgh kommen und daher (hoffentlich) wirklich einen näheren Bezug zu den Pens haben.
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Beitrag von Eintrachtler » Donnerstag 29. Juni 2006, 22:19

Soweit ich weiß kommt der aber aus Pittsburgh und ist somit vielleicht auch wirklich Fan der Mannschaft, bei den Mavs wurde er das sicher erst durch die Übernahme...
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Beitrag von Jürgen Kohler Fußballgott » Montag 3. Juli 2006, 00:05

Ganz wilder Auftakt an den ersten 1,5 Tagen der UFA-Phase.
Überlange Verträge mit Overpayments ohne Ende, wo man nur hinschaut.

http://www2.sportsnet.ca/hockey/nhl/06N ... racker.php

Bin ganz froh, dass der neue Pens-GM Shero bisher nicht tätig geworden ist. :roll:

Kurz die wichtigsten Signings zusammengefasst:

Langenbrunner bleibt für 14 Mio./5yrs bei den Devils
Kubina für 20 Mio/4yrs zu den Leafs
Chara für 37,5 Mio./5yrs zu den Bruins
Jovanovski für 32,5 Mio./5yrs zu den Yotes
Savard für 20 Mio./4yrs zu den Bruins
Mitchell für 14 Mio./4yrs nach Vancouver
Corvo für 10,5 Mio./4yrs nach Ottawa
Gerber für 11,1 Mio./3yrs nach Ottawa
Blake für 12 Mio./2yrs nach LA
McKee für 16 Mio./4yrs zu den Blues
Lalime für 700k/1yr zu den Hawks
Kuba für 9 Mio./3yrs nach Tampa
Carney & Parrish für mehrere Jahre nach Minnesota
Elias bleibt für 42 Mio./7yrs in NJ
Johnsson für 19,5 Mio./4yrs nach Minnesota
Arnott für 22,5 Mio./5yrs nach Nashville
Weight für 7 Mio./2yrs nach St.Louis

Wie gesagt, absoluter Wahnsinn.
Bin mir noch nicht sicher, wer den größten Bock geschossen hat, in der engeren Auswahl sind bei mir aber Kubina,Jovanovski,Savard,Corvo und Johnsson. :D

Was hälst du von Lalime, Eintrachtler? Ich kanns nicht recht nachvollziehen, ok, er kostet kaum was, das Risiko ist also gering, aber habt ihr keine jungen Leute, die ihr als Backup ranlassen könnt?
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Beitrag von Eintrachtler » Montag 3. Juli 2006, 00:57

Hm ja war auch bissl erstaunt, aber wenn man die letzten 2 Saison anschaut mehr als verständlich: 04/05 war Jocelyn Thibault die halbe Saison verletzt und wir hatten nur junge Leute, die noch nicht soweit waren. Dann 05/06 das gleich mit Khabi und wieder fast die halbe Saison, hat auch wieder die Playoffs gekostet und gebranntes Kind...

Deshalb wir haben noch Adam Munro und danach Mike Brodeur (bei dem Namen muss man ja ein guter Goalie werden :D) die langsam aufgebaut werden sollen, deshalb auch denk ich nur ein Jahr Vertrag...

Also irgendwie eine richtige Entscheidung, denn Lalime in Form ist ein verdammt guter Goalie auch wenn er etwa älter ist, aber siehe Roloson, bekommt der mit 36 noch mal 11 Millionen...

Aber ansonsten hast schon recht, was da wieder Beträge gezahlt werden, promt wo der Salary Cap erhöht wurde, gerade Boston geht ja voll ab, heute mit Donovan den nächsten geholt...

Aber 7,5 mio pro für Chara :lol: Also wenn ich mit dem Kerl mal bei NHL 06 gespielt habe, hat der nix gerissen, der hat nur von der allgemeinen Starkenmannschaftsleistung in Ottawa profitiert, sieht man ja auch, dass er vorher nicht mehr als durchschnittlicher Verteidiger war...

Blake wieder zu Kings, 22,5 Mio für Arnott man man da sitzt bei einigen das Geld echt wieder zu locker

:roll:
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Beitrag von Jürgen Kohler Fußballgott » Montag 3. Juli 2006, 01:52

Naja, ein bißchen was kann der schon, starker Schuß, wohl auch ganz ordentliche Playmaking-Skills und defensiv allein schon durch seine Größe ein Monster.
Sicher, 6,5 Mio. hätte ich auch akzeptabel gefunden und dass er nach Boston geht, wo eigentlich Rebuilt angesagt war - und dann die Vertragsdauer, kann ich auch nicht ganz verstehen.

Trotzdem gabs weitaus größere Verbrechen bisher, was Overpayment angeht. :roll:
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Beitrag von Eintrachtler » Montag 10. Juli 2006, 21:45

Hawks Get Havlat, Smolinski In 3-Way Deal

General Manager Dale Tallon announced today that the Blackhawks have acquired forwards Martin Havlat and Bryan Smolinski in a three-way deal that saw forward Mark Bell going to San Jose. The Blackhawks acquired defenseman Tom Preissing and forward Josh Hennessy from San Jose in a deal for Mark Bell. The Blackhawks then traded Preissing, Hennessy, defenseman Michal Barinka and a 2nd round draft pick in 2008 to the Ottawa Senators for high-scoring winger Martin Havlat and center Bryan Smolinski.

“Havlat is a young, scoring winger who is exactly the type of player we were looking for,” said Blackhawks General Manager Dale Tallon. “He is 25 years old and has averaged about a point per game. His numbers have improved every season and he definitely will help our goal scoring. Smolinski is a veteran centerman who also fills a hole that we had at that position. He has a lot of experience that will fit well with our young team. This is a deal that will definitely make us a better team.”

Havlat, 25, was Ottawa’s 1st choice (26th overall) in the 1999 NHL Entry Draft out of the Czech Republic. The 6.01, 190 pound winger broke into the NHL in the 2000-01 season playing in 73 games and scoring 19 goals while adding 23 assists for 42 points with 20 penalty minutes while being named to the NHL “All Rookie” Team.

The following season, 2001-02, Havlat appeared in 72 games and scored 22 goals while adding 28 assists for 50 points with 66 penalty minutes. He also represented the Czech Republic in the 2002 Winter Olympics playing in four games and posting 4 points on 1 goal and 3 assists.

He improved on those numbers the following season, 2002-03, playing in 67 games with 24 goals and 35 assists for 59 points with 30 penalty minutes. He posted even better numbers in the 2003-04 season appearing in 68 games while scoring 31 goals and 37 assists for 68 points with 46 penalty minutes.

A shoulder injury limited Havlat to just 18 regular season games in 2005-06. Still, he managed almost a point per game scoring 9 goals while adding 7 assists for 16 points. He came back in time to play for Ottawa in last year’s playoffs and was second in scoring for Ottawa with 7 goals and 6 assists for 13 points in 10 games.

In his NHL career, Havlat has appeared in 298 career games scoring 105 goals while adding 130 assists for 235 points with 166 penalty minutes. He has scored 40 career power play goals and 23 career game winners while posting a career +37 rating. In playoff competition, he has played in 51 games scoring 14 goals and 20 assists for 34 points with 36 penalty minutes. He also has scored 6 power play goals and 5 game winners in playoff competition.

Bryan Smolinski, 34, was the 1st choice of the Boston Bruins (21st overall) in the 1990 NHL Entry Draft out of Michigan State University. He broke into the NHL with the Bruins in the 1992-93 season and has also played in Pittsburgh, New York Islanders, Los Angeles, and Ottawa.

Last season for the Senators, Smolinski appeared in 81 games and scored 17 goals while adding 31 assists for 48 points with 46 penalty minutes and a +8 rating. Four of his goals came on the power play and he also had five game winners.

In his NHL career, Smolinski has played in 910 games scoring 248 goals while adding 334 assists for 582 points with 549 penalty minutes. In playoff competition, Smolinski has appeared in 99 career games scoring 20 goals with 25 assists for 45 points with 50 penalty minutes.

Mark Bell, 25, was the Blackhawks’ 1st round pick (8th overall) in the 1998 NHL Entry Draft out of Ottawa in the Ontario Hockey League. He broke into the NHL with the Blackhawks in the 2000-01 season playing in 13 games and recording one assist.

Last season, Bell appeared in all 82 games for the Blackhawks scoring 25 goals while adding 23 assists for 48 points with 107 penalty minutes and a minus-14 rating. He led the team in power play goals with 11 while also scoring one shorthanded goal and one game winner.

In his NHL career, Bell has appeared in 339 games scoring 72 goals while adding 79 assists for 151 points with 454 penalty minutes. In the playoffs, Bell has appeared in five games and has not scored while picking up 8 penalty minutes.

Michal Barinka,22, was the 2nd round pick of the Blackhawks (59th overall) in the 2003 NHL Entry Draft. Last season, Barinka split the season between the the Blackhawks and Norfolk Admirals. He appeared in 25 games for the Blackhawks and had 1 assist with 20 penalty minutes. He played in 54 games for the Norfolk Admirals in the AHL and scored 1 goal while adding 11 assists for 12 points with 86 penalty minutes.
Also Havlat habe ich im Grunde nie richtig spielen gesehen, aber seine Werte sind Hammer und in NHL 06 hat er auch immer fast 100 Punkte gemacht... also ich hoffe wir haben da einen großen Fisch an Land gezogen, aber bitte nicht noch ein verletzungs anfälliger Spieler...

Aber Mark Bell mochte ich mit seiner Art und ist auch ein sehr sympatischer Spieler irgendwie schade das er geht...
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Beitrag von Flücksche » Freitag 8. September 2006, 11:16

Das nen ich mal cool geblieben! :o
Der muß Nerven haben, so ein Ding hinzuzaubern!

http://s6.quicksharing.com/v/6140279/penalty.wmv.html
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Beitrag von Jack Daniels » Freitag 29. September 2006, 20:49

So kann man auch einen Penalty verwandeln. :o :)

http://www.youtube.com/watch?v=eHrtUtjotmA
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Beitrag von Respek-Tier nure disch » Freitag 29. September 2006, 22:36

hoher stock :effe:
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Beitrag von Eintrachtler » Freitag 6. Oktober 2006, 10:23

Geil 8:6 Sieg zum Auftakt in Nashville :o :) Ich errinnere mich wage, dass die Hawks letztes Jahr mit die schlechteste Offense hatten :D Havlat mit 2 Toren und 2 Assists, so kanns weiter gehen ;)

@JKFG

Und die Pens auch 4:0 Auftaktsieg, biste denke ich auch zufrieden hm ;) Also wir sehen uns dann im Juni wieder für die Revanche von 92 ;) :D
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Beitrag von Jack Daniels » Freitag 6. Oktober 2006, 12:07

Eintrachtler hat geschrieben:Geil 8:6 Sieg zum Auftakt in Nashville :o :) Ich errinnere mich wage, dass die Hawks letztes Jahr mit die schlechteste Offense hatten :D Havlat mit 2 Toren und 2 Assists, so kanns weiter gehen ;)

@JKFG

Und die Pens auch 4:0 Auftaktsieg, biste denke ich auch zufrieden hm ;) Also wir sehen uns dann im Juni wieder für die Revanche von 92 ;) :D
Habe mit Bedauern festgestellt, dass keine NHL-Spiele mehr auf Premiere übertragen werden. :-? :( :evil: Die blöden Sauhunde, aber dafür Volleyball-Europacup-Spiele übertragen, die sowieso kein Schwein anschauen will. :)11


P.S. New York Rangers vs. Washington Capitals 5:2 :)2 :) ; Brendan Shanahan mit einem Doppelpack und die #68 mit dem 1:0 bereits nach 29 Sekunden. :)
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Beitrag von Eintrachtler » Freitag 6. Oktober 2006, 12:18

Tja NASN muss man halt haben :D

Schade das die nicht auch noch NBA bekommen haben... weil außer NBA und F1 ist der Sport Teil bei Premiere für'n Arsch
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Beitrag von SPA » Freitag 6. Oktober 2006, 15:52

NHL nur auf NASN und NBA nur auf Premiere? Scheiße!
Footbal läuft auf Premiere auch nit mehr, oder??
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Beitrag von Eintrachtler » Freitag 6. Oktober 2006, 16:42

Ja zum ersten Satz und nein zum zweiten, denn meines Wissen läuft die NFL auf beiden Sendern...
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Beitrag von Jürgen Kohler Fußballgott » Freitag 6. Oktober 2006, 21:17

Jo, ich bin sehr zufrieden. Habe mich heute morgen erst gar nicht getraut, das Scoreboard zu checken und konnte gar nicht glauben, was ich dann gesehen habe. :D
Die Ruutu-Moore-Ouellet-Line soll wohl stark gewesen sein, auf Ouellet als ersten Torschützen hätt ich auch nicht wirklich getippt. :D

Playoffs sind aber trotzdem ganz weit weg, ich wär schon zufrieden, wenn man am Ende der Saison mal keinen Top5-Pick im Draft auswählen müsste. :D Denke, in Chicago sieht das recht ähnlich aus, wobei ich natürlich gegen das Finale nix einzuwenden hätte. ;)


NASN ist wirklich geil, ich bin Donnerstag morgen um 4 aufgestanden und hab mir Avs-Stars angeschaut, insgesamt werden wohl 170 Spiele "live" oder "as-live" übertragen und das für einen Schnäppchenpreis, einfach gigantisch! :)2 :))
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Beitrag von Respek-Tier nure disch » Freitag 6. Oktober 2006, 22:08

was ist denn nasn?
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Beitrag von Jürgen Kohler Fußballgott » Freitag 6. Oktober 2006, 22:18

www.nasn.de

Haben wir zusammen mit Arena geordert, kostet dann zusammen mit Eurosport 2 und ein paar sinnfreien Sendern 5 € mehr, bei der Menge an NHL-Spielen aber ein fairer Preis, wie ich finde. ;)
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Beitrag von Respek-Tier nure disch » Freitag 6. Oktober 2006, 22:22

achso. dachte das sei sowas wie kongurenz für premiere. also einzeln gibt es das wohl net.
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Beitrag von Eintrachtler » Montag 23. Oktober 2006, 10:21

Da fängt die Saison richtig gut an, stellen mit Havlat den NHL Leading Scorer und dann kommt es wie immer in den letzten Jahren: Verletzungen, Verletzungen, Verletzungen...

Vor der Saison bereits 3 Stück:


Patrick Lalime
9/14/2006
Patrick Lalime will miss 2-3 months after having back surgery to repair a herniated disc Friday, Sept.15.

Cam Barker
9/15/2006
The Blackhawks announced today that Cam Barker will miss 4-6 weeks due to surgery on a re-fractured ankle.


Tuomo Ruutu
10/19/2006
Ruutu has resumed some light skating, but is still not expected to return for at least 2 more weeks.

Dann:


Martin Havlat
10/21/2006
Martin Havlat suffered a sprained ankle late in the 3rd period against Dallas Friday night and will miss 2-3 weeks of action.

Und jetzt auch noch:

Nikolai Khabibulin
10/22/2006
Nikolai Khabibulin broke his finger during Saturday night's 4-3 loss to St. Louis and will miss at least a week of action.

Und noch viel schlimmer denn "Out For Season"


Michal Handzus
10/22/2006
C Michal Handzus tore his ACL in the 3rd period of Saturday's 4-3 loss to St. Louis and will miss the remainder of the season.

:argh: :argh: :argh:

Das gibt's doch nicht... ich hab zwar keine Ahnung was ACL ist, aber muss wohl Achillessehne sein oder Kreuzbandriss :roll:
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Beitrag von Jürgen Kohler Fußballgott » Sonntag 11. Februar 2007, 00:12

Jürgen Kohler Fußballgott hat geschrieben:Jo, ich bin sehr zufrieden. Habe mich heute morgen erst gar nicht getraut, das Scoreboard zu checken und konnte gar nicht glauben, was ich dann gesehen habe. :D
Die Ruutu-Moore-Ouellet-Line soll wohl stark gewesen sein, auf Ouellet als ersten Torschützen hätt ich auch nicht wirklich getippt. :D

Playoffs sind aber trotzdem ganz weit weg, ich wär schon zufrieden, wenn man am Ende der Saison mal keinen Top5-Pick im Draft auswählen müsste. :D Denke, in Chicago sieht das recht ähnlich aus, wobei ich natürlich gegen das Finale nix einzuwenden hätte. ;)


NASN ist wirklich geil, ich bin Donnerstag morgen um 4 aufgestanden und hab mir Avs-Stars angeschaut, insgesamt werden wohl 170 Spiele "live" oder "as-live" übertragen und das für einen Schnäppchenpreis, einfach gigantisch! :)2 :))
Geil, die Playoffs scheinen tatsächlich möglich zu sein, hätte ich nicht unbedingt mit gerechnet. :D
Momentan 5 Punkte Vorsprung auf Platz 9 und man ist megahot, aus den letzten 12 Spielen hat man immer mindestens einen Punkt geholt.
Absolut überragend dabei natürlich "Sid the Kid" mit 86 Punkten aus 51 Spielen, hochgerechnet gäbe das 132 Punkte. *träum*
Doch auch Malkin weiß in seinem ersten Jahr zu gefallen und hat einen mehr als einen Punkt/Spiel gemacht.
Dazu noch völlig überraschend der blutjunge Jordan Staal, der bereits 20 Tore erzielt hat und mit fünf Shorthandern die Liga anführt, vor der Saison hat kaum jemand ihn für NHL-ready gehalten.

Mit Gonchar und Whitney hat man dazu noch zwei geile Offensivverteidiger, vor allem von Gonchar bin ich diese Saison begeistert, nachdem ich letztes Jahr oft über ihn geflucht habe.

Heute nacht müssen dann noch die Leafs geputzt werden, das wär verdammt wichtig, auch wenn der Streak sicher irgendwann mal enden wird.

Sehr geil übrigens bisher die Bilanz gegen die Flyers - 7 Spiele - 7 Siege 38:18 Tore. :)2

NASN ist auch verdammt geil, schaue mir viele Spiele an, vor allem am Wochenende und in den Playoffs werd ich sicher kaum Schlaf finden. :D Schade nur, dass heute nacht nix kommt, da irgendein Football-Match gezeigt wird.

Wie zufrieden ist der Rest der NHL-Anhänger mit ihren Teams?
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Beitrag von Eintrachtler » Sonntag 11. Februar 2007, 00:27

Sehr zufrieden, die Saison läuft für meine Hawks ja mal ganz anders als in den letzten ca. 10 Jahren :roll:
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Beitrag von Jürgen Kohler Fußballgott » Sonntag 11. Februar 2007, 00:36

Ich drücke die Daumen, dass es in naher Zukunft besser wird, auch wenn es momentan nicht soviel gibt, was Hoffnung macht.
In der neuen NHL ist ein Turnaround auch mal innerhalb von 1-2 Jahren möglich, den Blackhawks würd ichs gönnen.

Erschreckend finde ich bei euch vor allem den Zuschauerzuspruch, nichtmal 13000 im Schnitt bei einer so traditionsreichen Franchise, sicher, der Erfolg fehlt, aber was ist da los? :cry:
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Jack Daniels
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Beitrag von Jack Daniels » Sonntag 11. Februar 2007, 11:41

Naja, die Rangers müssen sich noch gewaltig anstrengen damit wieder die Play-Offs erreicht werden. :-?

Jetzt zwar zwei Siege in Folge (5:0 gegen Tampa und 5:2 in Washington) aber davor hat man viele Spiele verloren und so auch viel Boden auf die Devils und Penguins verloren.

Naja, wie sagt der Kaiser Franz: "We will see" :D ;)

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